Der
pensionierte Zuchthausdirektor Hardy Blaine berichtet John, Suko und
Bill, daß ein nicht alternder Mörder namens Wild Dean
Barton, der seine Opfer mit Höllenfeuer verschmort hat,
ausgebrochen ist. Danach kehrt Blaine zu seiner Pension zurück,
wo er von Wild Dean Barton überrascht wird und selbst das
Höllenfeuer zu spüren bekommt. John und Suko geraten
dazwischen. Während Suko den Mörder verfolgt, bleibt John
in der Wohnung. Suko stellt Barton, wird aber von ihm
überrumpelt; Barton kann entwischen. Deprimiert kehrt Suko
zurück, und John und er regeln Formalitäten mit der
Polizei. Die zwei wollen bei dem neuen Direktor des Zuchthauses, aus
dem Barton ausgebrochen ist, Informationen einholen. Nach dem
Gespräch ruft Sheila an und berichtet, daß Bill
entführt wurde. Sie vermuten Barton dahinter und wollen zu
dessen Anwesen fahren. John kommt aber auf die Idee, auf zwei Wegen
anzugreifen. Suko soll sich dem Anwesen, das aus einem großen
Turm besteht, mit einem von Peter Weller geflogenen Helikopter
nähern. John betritt den Turm zu Fuß und wird fast das
Opfer von Barton, der eine Kreatur der Hölle ist. Er wird jedoch
von den Silberkugeln, die Suko abschießt, sowie Johns Kreuz
getötet.
Die Geschichte finde ich gut, da der Autor bereits spannend
angefangen hat. Trotzdem gibt es nichts wirklich Neues. Daher
erreicht der Roman 10 Punkte.