Band 1082: „Wer im Höllenfeuer schmort“

Der pensionierte Zuchthausdirektor Hardy Blaine berichtet John, Suko und Bill, daß ein nicht alternder Mörder namens Wild Dean Barton, der seine Opfer mit Höllenfeuer verschmort hat, ausgebrochen ist. Danach kehrt Blaine zu seiner Pension zurück, wo er von Wild Dean Barton überrascht wird und selbst das Höllenfeuer zu spüren bekommt. John und Suko geraten dazwischen. Während Suko den Mörder verfolgt, bleibt John in der Wohnung. Suko stellt Barton, wird aber von ihm überrumpelt; Barton kann entwischen. Deprimiert kehrt Suko zurück, und John und er regeln Formalitäten mit der Polizei. Die zwei wollen bei dem neuen Direktor des Zuchthauses, aus dem Barton ausgebrochen ist, Informationen einholen. Nach dem Gespräch ruft Sheila an und berichtet, daß Bill entführt wurde. Sie vermuten Barton dahinter und wollen zu dessen Anwesen fahren. John kommt aber auf die Idee, auf zwei Wegen anzugreifen. Suko soll sich dem Anwesen, das aus einem großen Turm besteht, mit einem von Peter Weller geflogenen Helikopter nähern. John betritt den Turm zu Fuß und wird fast das Opfer von Barton, der eine Kreatur der Hölle ist. Er wird jedoch von den Silberkugeln, die Suko abschießt, sowie Johns Kreuz getötet.

Die Geschichte finde ich gut, da der Autor bereits spannend angefangen hat. Trotzdem gibt es nichts wirklich Neues. Daher erreicht der Roman 10 Punkte.

Jörg Böning

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