Ein
deutscher Offizier in China wird mit seinem Burschen und seinem
Führer von Aufständischen überfallen. Die Gruppe
flüchtet in eine Höhle, wo der Bursche durch
dämonische Einwirkung zerfetzt wird. Im Innersten der Höhle
findet sich ein Haufen Gold und eine Drachenstatuette. Der Offizier
erschießt den Führer, der ihn noch verflucht, und
verläßt die Höhle, die Taschen voller Gold.
(Nachtigall, ick hör dir trapsen. Findet Mark Hellmann am
Schluß etwa wieder einen Schatz???)
Mark Hellmann fährt nach Dresden, um sich dort mit einer neuen
Auftraggeberin zu treffen. Im Zug trifft er Struppy, die dort
ebenfalls einen neuen Job hat. Bereits beim Eintreffen am Bahnhof
darf Mark gegen dämonische Aktivitäten ankämpfen.
(Toll, Mark Hellmann ballert im Bahnhof um sich - und kann
anschließend unbehelligt gehen...)
Marks neue Auftraggeberin ist eine Nachkommin jenes deutschen
Offiziers. Ihr Bruder wurde bereits getötet. Als Mark Hellmann
zusammen mit ihr zur Villa ihrer Eltern fährt, trifft er dort
seinen Freund Pit Langenbach.
Beim Gespräch mit der Familie von Ottberg taucht plötzlich
Nostradamus auf. Da kommt ein Anruf vom Bruder des Hausherren, der
von einem Drachen verfolgt wird.
Mark und Pit kämpfen gegen den Drachen und können diesen
vertreiben. Man trifft sich wieder bei den von Ottbergs, wo Mark und
Pit von dem Offizier erfahren. Als man dessen Hinterlassenschaft
untersucht, wird eine Drachenstatuette aus Bronze plötzlich
lebendig und zerfleischt Mark das Gesicht. Mit dem Dolch kann Mark
Hellmann die Statue vernichten und sich mit Hilfe seines Ringes
selbst wieder heilen. Schnell bekommt Mark weitere Informationen. Da
er durch Nostradamus genau weiß, was er zu tun hat, schickt er
Pit nach China, wo sich dieser zusammen mit einem chinesischen
Professor um die Schließung der Höhle kümmern
soll.
Pit erreicht relativ schnell China und die Höhle, und mit Hilfe
des Professors kann er diese auch schließen. Gut für Mark,
denn dieser war gerade dabei, in Dresden dem dämonischen Drachen
zu unterliegen...
Nun ja, nicht gerade besonders, die Story, aber:
1. Es gibt nur wenige, außerdem (sehr) kleine logische Fehler,
die man so durchgehen lassen kann.
2. Die Story ist in sich stimmig.
3. Der Erzählstil ist ausnahmsweise einmal nicht schlecht. (Ich
glaube, diesen Bach kenne ich noch nicht).
4. Endlich einmal ein Finale, das sich nicht über 10 Seiten
erstreckt.
Wenn wir allerdings schon einmal dabei sind: Am Ende taucht doch
tatsächlich ein Bruder von Markus auf, Manfred mit Namen. Planen
wir da etwa jetzt schon ein Spin-off??? (* Uuaaargh! Neiiin!
Hihihiiiilfe! Heike)
Fazit:
Endlich mal wieder ein Hellmann, den man wirklich lesen kann, ohne
sich gleich auf jeder Seite über irgendetwas zu ärgern.
Immerhin gibt es dafür denn auch einmal 7 Punkte.