In einem
Kaufhaus erzählt der als Weihnachtsmann verkleidete Jerry Caine
den Kindern von Aibon und den dortigen Monstervögeln. Doch dann
stirbt Jerry Caine plötzlich. Zufälligerweise befindet sich
John im Kaufhaus und entdeckt den Toten. Ein Kind erzählt ihm,
was der Weihnachtsmann gesagt hat. Nachdem Tanner angekommen ist,
stellt ein Beamter fest, daß die Leiche sich bewegt hat. John
begegnet kurz darauf einem Monstervogel, der aus dem Toten kam. John
vernichtet ihn mit einer Silberkugel. Als beim
Auflösungsprozeß ein grünes Licht erscheint, steht
für John fest, daß Aibon mitmischt. Danach werden John und
Suko von Jerry Caines Frau Babette zu ihr geführt. Dort trinken
sie einen Wein, der es ermöglicht, nach Aibon zu kommen. Sie
begegnen zwei Personen, die sie auf Bildern des Jerry Caine gesehen
haben. Sie retten sie vor den Vögeln und erfahren, daß
diese Tiere Grenzwächter sind. Danach sterben sie durch
Vögel, die aus ihren Wirten hervorkommen. John und Suko
töten diese daraufhin. Anschließend gelangen John und Suko
wieder in die reale Welt, wo Glenda Perkins Babette niedergeschlagen
hat, weil diese sie bedroht hatte.
Interessante Sachen waren dabei; allerdings erinnert die Geschichte
an den Film "Alien". Aber der Roman war nichtsdestotrotz auch
spannend und erhält daher 10 Punkte.