Band 2003: "Das Blockadegeschwader"

Autor: Rainer Castor

Es gibt Dinge, die sind nie besonders beliebt. Dazu gehört auch, wenn ein Geheimdienst etwas macht und niemandem verraten will, um was es sich dabei handelt. So geschehen im System von Boscyks Stern. Aber wenigstens ist es der Regierung auf Olymp gelungen, eine halbwegs offizielle Person an Bord des ominösen Wächtergeschwaders zu bringen, das die seltsame und streng bewachte Aagenfelt-Barriere erzeugen soll. Dabei ist klar, daß Sackx Prakma keinen leichten Stand haben wird, denn er ist der Besatzung der Wächter-Schiffe aufgezwungen worden. Er wird deshalb als Spitzel betrachtet, und verraten will ihm immer noch keiner, was hier wirklich los ist. Es gibt nur immer wieder kleine Häppchen, die das wahre Geheimnis aber nicht preisgeben.
Unterdessen tätigt Critta Lohffeld im Sol-System selbst einen schweren Gang. Die Informatikerin ist auf dem Weg, ihren Posten auf der LEIF ERIKSSON anzutreten, dem neuen Flaggschiff der LFT. Dieses wird unter der Anwesenheit großer Prominenz vom Stapel gelassen und von Residenzminister Bull persönlich getauft. Crittas Nervosität in Bezug auf Schiff und Besatzung erscheint jedoch unbegründet; letztere erinnert eher an die bunten Haufen unterschiedlichster Charaktere zu Zeiten des Solaren Imperiums.
Gut einen Monat später ist Perry Rhodan außer sich vor Sorge um seinen Freund Reginald Bull, der von den Arkoniden festgehalten wird, was diese heftig dementieren, den Konflikt aber auch nicht entschärfen; Zitat Bostich: "Was ich will, wirst du mir nicht geben können. Ich werde es mir nehmen müssen!" Deutlicher kann er sein Machtstreben nicht ausdrücken. Nicht, daß das Perry Rhodan irgendwie beruhigen würde, aber er muß sich außerdem noch sagen lassen, daß sein Sohn Mike aus der Rehabilitation entlassen wurde und den Mond Mimas mit unbekanntem Ziel verlassen hat. Hinzu kommt dann auch bald die Nachricht, daß die Arkoniden nun verstärkt in der Gegend von Olymp auftauchen.
Hier erfährt Sackx nun auch ein Stückchen mehr über das geheimste aller Abwehrsysteme. Der Kommandant des Wächtergeschwaders läßt nämlich mehrere Minengürtel anlegen; darunter sind auch Minen, die einen Paratron-Schirm besitzen. Raumschiffe, die mit diesen zusammenstoßen, werden also in den Hyperraum gerissen. Nun wird ihm auch stückchenweise weiter offenbart, was die Barriere macht. Sie wird, wenn aufgebaut, anfliegende Raumschiffe aus dem Hyperraum reißen. Die Barriere wird von mindestens 4 Schiffen (ein Geschwader) aufgebaut, die dann aber nur einen recht geringen Teil eines Systems abschotten können; für kompletten Schutz benötigt man 24 Schiffe. Die Schiffe, die es durch die Barriere oder den Minengürtel schaffen (durchschnittlich 20% der einfliegenden Schiffe wird von der Barriere durchgelassen), werden dann dahinter von der Heimatflotte erwartet, die besonders im Bereich Terra durch Nathan unterstützt wird und somit den Nachteil des Korra-Vir auszugleichen vermag.
Während man über Olymp also die letzten Vorbereitungen vollendet, trifft Perry Rhodan daheim eine drastische Entscheidung. Er stellt Olymp unter Quarantäne. Kein Schiff darf das System verlassen oder einfliegen. Weiterhin befiehlt Rhodan den Einsatz der Aagenfelt-Barriere. Diese Provokation wollen sich die Arkoniden nicht bieten lassen, und so greift Keon'athor Zeirron mit 8000 Kampfschiffen das System an. 6400 davon scheitern bereits an der Aagenfelt-Barriere und werden in den Anfängen der Schlacht vernichtet. Die restlichen werden von den 3000 Einheiten der Verteidiger bis auf wenige Schiffe vollkommen aufgerieben. Bostich ist zwar bestürzt über die Vernichtung seiner Flotte, macht aber keine weiteren Schritte in Richtung Frieden. So beschließt Rhodan die Abriegelung aller mit der Aagenfelt-Barriere ausgestatteten Systeme: Sol, Olymp, Ertrus, Epsal und Nomo. Von jetzt an gilt Krisenfall Blockade.

Klaus N. Frick hatte ja schon gewarnt, daß das Datenblatt der LEIF ERIKSSON dicker sein sollte als das legendäre Blatt der MARCO POLO, und ich fürchte, daß er recht hatte. Auf der anderen Seite: Ein großes und kultiges Schiff braucht eine dementsprechende Einführung, und das bekommt die LEIF ERIKSSON von Rainer Castor verpaßt, bis dem Leser der Kopf qualmt. Eine Rißzeichnung zum neuen LFT-Raumer ist an sich kaum noch vonnöten; es steht ja quasi schon alles in diesem Band drin. Aber um ehrlich zu sein, irgendwann konnte ich persönlich nicht mehr. Irgendwann habe ich dann doch den Überblick verloren, welche Schraube jetzt welche Farbe hat, welche Ertruserin hier von welchen Artgenossen angebaggert wird und in welchen Dezibel-Zahlen dies geschieht. Immerhin geschah das noch in einem recht schönen, respektlosen Ton und war daher nicht ganz so trocken, aber für mich war's einfach irgendwann zuviel.
Nett fand ich aber auf jeden Fall die Schiffstaufe, die einmal so richtig die Größendimensionen deutlich gemacht hat. Bull irgendwo in weiter Ferne mit seiner Sektflasche - eine nette Vorstellung. In seiner Rede wird dann einmal mehr deutlich, wie weit man zur Zeit in der Handlung in die Vergangenheit greift. Ich glaube, es gibt kein System, das man an Bord der LEIF ERIKSSON nicht verwendet hat - egal, mit was für einer Technik die bösen Feinde kommen werden: Irgendwoher können die Techniker der LEIF ERIKSSON ein anderes Backup-System zaubern. Den ganz großen nostalgischen Touch habe ich allerdings gespürt, als Bull die Teleskop-Landestützen beschrieben hat. Das war für mich die Krönung des Back-to-the-roots-Weges, aber bestimmt noch nicht das Ende. Auf jeden Fall scheint mir klar, daß dieses Schiff erst einmal einen festen Platz in der Serie bekommen wird, denn sonst würde sich dieser Band hier im Nachhinein als völlig sinnlos erweisen. Allein der Entwurf der ganzen Charaktere muß schon eine Heidenarbeit gewesen sein. Ich kann mir nun wirklich nicht vorstellen, daß man sich diese umsonst gemacht hat. Ich glaube es nicht, und ich hoffe es auch nicht, denn so manch einer von denen könnte mir noch viel Freude bereiten. Auch wünsche ich den Autoren bei ihrem Experiment "Rückgriff auf die alte Zeit - komme was da wolle" viel Erfolg. Im Moment sieht es ja noch ganz vielversprechend aus.
Überhaupt scheint man sich bei der Konzeption des jetzigen Zyklus eine ganze Menge Gedanken gemacht zu haben. Das zeigt schon die Entwicklung der Aagenfelt-Barriere, die einige Dinge der Vergangenheit - auch der jüngeren - wieder mit in die Serie bringt, z.B. die toten Zonen, die unter Garantie bei der Entwicklung Pate standen. Ich meine mich auch an einen Hinweis im Roman zu erinnern, kann das aber jetzt nicht beschreien.
Nun, der erste Einsatz ging ja recht erfolgreich vonstatten; und auch wenn Imperator Bostich über eine gigantische Flotte verfügt, so dürfte er doch schlucken, daß die Terraner so nebenbei einfach 8000 Schiffe auf den Schrott geschickt haben. Dennoch kann ich nicht so richtig glauben, daß die Barriere einen wirklichen Großangriff auf das Sol-System aufhalten würde. Hier dürfte der Spruch Masse statt Klasse doch einiges wettmachen, und wenn Bostich einfach mit genügend Schiffen angreift, dann dürfte auch der Nathan-unterstützten Heimatflotte ganz schön warm ums Herz werden. Aber wir wissen ja eh, daß etwas ganz grausam schiefgehen wird. Nur leider wissen wir nicht was. Ich persönlich mag nicht glauben, daß es zu einer Besetzung Terras kommen wird. (Außerdem: Kann sich einer die Terraner als ein Widerständler-Volk vorstellen? Also, ich nicht so richtig...) Wenn das passieren sollte, na dann gute Nacht, Erde. Eher vermute ich ein technisches Durchbrennen oder etwas in dieser Richtung. Eine technische Katastrophe, die vielleicht einen ganzen Sektor der Milchstraße vom Netz nimmt. Was den Terranern nicht gerade zu viele Sympathien einbringen würde.
Zum Schluß noch ein paar Worte zu Perry Rhodan. Da opfert er sich wieder für seine Terraner auf, und was hat er davon? Nur Scherereien: Einen Krieg hat er am Hals, seinen einen Sohn verloren - und den anderen noch gar nicht gesehen. Man läßt hier wirklich nichts aus, dafür ist es aber auch schön dramatisch.

Fazit:
Immer noch fehlt bei mir so richtig das Gefühl, daß ich eher sterbe, als daß ich es bis zum nächsten Wochenende schaffe, um mir den nächsten Band zu kaufen. Und doch hat mir die Serie schon lange nicht mehr so viel Spaß gemacht. Dazu trägt auch dieser Band bei. Der war zwar nicht wirklich spannend (mal von der kurzen Schlacht am Ende abgesehen), und die LEIF ERIKSSON-Ebene fand ich dann irgendwann auch ein wenig überladen, aber im großen und ganzen war der Roman wirklich in Ordnung.
11 Punkte

Alexander Haas

Nun haben wir also den nächsten Krisenfall - das Kristallimperium versucht, Olymp zu vereinnahmen; und die Aagenfelt-Barriere kommt zu ihrem ersten (und in dieser Form wahrscheinlich auch letzten, denn vor der Entdeckung des Schwachpunkts wird sie wohl nicht abgebaut werden) Einsatz. Die wichtigsten Systeme der LFT sind mit einem Bluff geschützt - die Rückgriffe in die Frühzeit der Serie werden immer stärker spürbar.
Und Rainer Castor gelingt es hervorragend, die geschilderten Ereignisse dem Leser näherzubringen. Vor allem sein trockener Humor, der - wohldosiert an den richtigen Stellen eingesetzt - maximale Wirkung erzielt, macht diesen Roman zu einem der wirklich guten. Was nach dem letzten Band nun auch vonnöten gewesen ist.
Allerdings verrennt sich Rainer Castor dann auch wieder einmal des öfteren in seinen technischen Beschreibungen, vor allem, wenn es um die Beschaffenheit der Aagenfelt-Barriere geht. Ich muß gestehen, da bin ich auch bei weitem nicht bei allem mitgekommen, was hier so auf den Heftseiten zu lesen steht.
Und dann haben wir hier das neue Flaggschiff Perry Rhodans, die LEIF ERIKSSON. Ich möchte, ehrlich gesagt, nicht den Stapel Datenblätter sehen, der das Schiff beschreibt. Rainer Castors Rundgang für den Leser war jedenfalls schon eindrucksvoll genug und läßt erahnen, welche Datenfülle hier noch dahintersteckt. Bereits mit dieser Einführung erhält dieses Schiff einen wesentlich höheren Status, als ihn die GILGAMESCH jemals besessen hat - und es scheint sicher, daß die LEIF wohl kaum dem Schicksal des 20seiters folgen wird, der niemals eine Art Persönlichkeit entwickelte und für den Leser praktisch nicht mehr als ein Schiff unter vielen war. (Mal ehrlich: Kann jemand noch etwas mit dem Begriff "Kontracomputer" anfangen? Ich möchte wetten, die meisten Autoren wissen noch nicht einmal, was es damit auf sich hat - so schnell wurde wahrscheinlich noch nie eine Neuentwicklung eingemottet und vergessen...)
Rainer Castor läßt sich jedenfalls viel Zeit, um die LEIF ERIKSSON und ihre Besatzung in die Handlung einzuführen - und auch wenn man sich manchmal an die unsäglichen "wir umfliegen das Schiff jetzt bis zum Erbrechen"-Szenen aus "Star Trek - Der Film" erinnert fühlt, so hat doch die Schilderung des neuen Flaggschiffs eine ganz andere Wirkung auf den Leser.
Diese Schiffsvorstellung, gekoppelt mit dem ersten Einsatz der Aagenfelt-Barriere und einer wirklich gelungenen Handlung, ergibt dann jedenfalls den bisher besten Band des neuen Tausenders der Perry-Handlung. Naja, ein bißchen weniger technisch hätte es vielleicht schon sein können, vor allem im Bereich um die Barriere herum - aber, wenn ich es mir so recht überlege, nein, eigentlich nicht...

Fazit:
Ein rundum gelungener Roman, der dem Leser nicht nur die LEIF ERIKSSON und die Aagenfelt-Barriere vorstellt, sondern auch noch unerwarteter- und erfreulicherweise für diese Art von Romanen eine interessante Handlung bietet. Rainer Castors sparsamer Wortwitz trifft dazu immer wieder genau auf den Punkt. Eindeutig der bisher beste Roman des noch jungen Zyklus.
13 Punkte.

Winfried Brand

Um das Ergebnis gleich vorwegzunehmen: Rainer Castor zeigt sich in diesem Band (wieder einmal mehr) in Höchstform. Der Roman schildert zum einen die Inbetriebnahme des neuen Flottenflaggschiffes der LFT, zum anderen den ersten echten Angriff der Arkoniden auf eine der Welten der LFT, nämlich Olymp.
Der Prolog zeigt die Situation aus der Perspektive der Arkoniden. Das wollte (und konnte) sich der als "Spezialist" für dieses Volk ausgewiesene Rainer Castor nicht nehmen lassen.
Der eigentliche erste Teil, die Einführung der LEIF ERIKSSON, bringt (naturbedingt) viel Technik. Das Schiff wird in allen Einzelheiten geschildert, die wichtigsten Besatzungsmitglieder (kurz) vorgestellt. Hier fühlt man sich über weite Strecken an Bände wie 100 (Einführung der FANTASY), 250 (CREST III) und 450 (MARCO POLO) sowie den guten Karl-Herbert Scheer erinnert. Das alles geschieht, eigentlich nicht erstaunlich für denjenigen, der die früheren Bände von Rainer Castor kennt, mit großer Routine und vor allem, ohne Langeweile hervorzurufen. Viele Leser werden da durchaus anderer Meinung sein als der begeisterte Rezensent (ich höre sie schon: "Viel zuviel Technik!"), aber das liegt daran, daß dieser Sektor in den letzten Jahren doch von fast allen Autoren stark vernachlässigt wurde.
Das Datenblatt für die LEIF ERIKSSON soll denn auch nach Aussagen des Autors wesentlich umfangreicher gewesen sein als das der MARCO POLO. Die führenden Besatzungsmitglieder scheinen (hier knüpft Castor ebenfalls geschickt an uralte Rhodan-Zeiten an) alle die typischen kleinen Schwächen zu haben. Unter anderem gibt es eine ertrusische Landungstruppenkommandantin, die sich vor Verehrern nicht retten kann (Zitat: "...das Bild lauthals Liebeslieder grölender Ertruser..."; man stelle sich das vor... <gröl>). Trotzdem handelt es sich (natürlich) um eine tausendfach gesiebte Elitebesatzung (hier konnte sich der Rezensent mehrfach das Lachen nicht verkneifen: K. H. Scheer läßt wieder grüßen).
Das Schiff kann alles und hat alles (Einzelheiten seien erspart), aber das hat man ja erwartet. Castor baut hier schon ein gewisses Flair auf, etwas, das der GILGAMESCH ja bekanntlich völlig abging.
Dann geht es nach Olymp. Ein großes Geheimnis wird zunächst um die sogenannte Aagenfelt-Barriere (wie auch um die WÄCHTER-Schiffe) gemacht, die dann in der zweiten Hälfte des Romans gegen die angreifende Arkonidenflotte zum Einsatz kommt. Einer der Protagonisten, dem die Wirkungsweise detailliert (äußerst detailliert!) erklärt wird, meint denn auch: "Wunderbar. Deine Weisheit erdrückt mich." Wie wahr, Rainer, wie wahr (ein Anflug von Selbstironie?).
Hier hat er dann auch deutlich übertrieben, jedenfalls weiß ich nach wie vor nicht, was ein induktiver Kausalkollaps, eine hypermechanische Analogie oder eine potentiell infinitive Fluktuation ist...
Nebenher erfährt der Leser etliche Einzelheiten über das LFT-Militär und die Verteidigungsanlagen der LFT-Systeme. Die Terraner beschränken sich (zunächst?) darauf, die Arkoniden erst einmal an weiteren Eroberungen zu hindern. Ob das ausreicht, muß sich im Laufe des Zyklus aber erst noch erweisen. Irgendwann muß man doch die Initiative ergreifen... (kosmische Minenfelder usw.). Alles ist streng geheim, und wenn man den PR-Kommentar aufmerksam liest, darf man sich wohl noch auf einige Überraschungen gefaßt machen.
Das Finale bringt dann den erwarteten Großangriff der Arkoniden auf Olymp, der dank des Einsatzes der Aagenfelt-Barriere für diese in einer Katastrophe endet. Das Ganze wird dann kurz und knapp geschildert, und wer seitenlange bluttriefende Gemetzel erwartet hat, wird enttäuscht. Gut.
Trotz des (absehbaren) Ergebnisses bleibt der Roman durchweg interessant und spannend, und am Ende setzt Rainer Castor dann mit der Vermutung, ob es sich bei diesem Angriff um den Alleingang eines arkonidischen Admirals handelte, der womöglich von dem mysteriösen Morkhero Seelenquell beeinflußt war, noch den krönenden Abschluß drauf.
Der Epilog darf nicht unterschlagen werden: Michael Rhodan weilt wieder unter den Lebenden und kehrt dem übermächtigen Vater den Rücken. Er will sich wieder einmal in die Anonymität zurückziehen. Und da er PR diesmal keinen Abschiedsbrief hinterläßt, präsentiert Rainer Castor dem Leser den Brief vom letzten mal. Hoffentlich hören wir später im Zyklus noch etwas mehr von ihm.

Fazit:
Ein Roman, wie er sein soll. Gut durchdacht, interessant und mit vielen kleinen Details (auch der Humor kommt nicht zu kurz). Die Protagonisten sind gut beschrieben. Dazu einige wichtige Weichenstellungen für den weiteren Zyklus (Morkhero Seelenquell, Michael Rhodan). Und es gelingt Castor, das Rhodan-Feeling der (ganz) frühen Bände wiederzubeleben. Weiter so!
13 Punkte

Hans-Joachim Kleimann

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