Band 2: "Stadt der Verdammten"

Autor: Jo Zybell

Nachdem der neidische Göttersprecher Baloor von seinem Stamm verbannt worden ist, hat er auch weiterhin nur Unsinn im Sinn. Rachsüchtig beschwört er den Dämon Orguudoo, damit dieser Maddrax vernichtet.
Unser Held ist derweil immer noch mit der knackigen Aruula und deren Stamm unterwegs in die heimeligen Südlande. Sie können nicht ahnen, daß das Volk der Wulfanen mittlerweile ebenfalls von Maddrax und seinem Sieg über die Taratzen ge-hört hat und an ihm interessiert ist. Man hat ohnehin gerade andere Sorgen, wird der Stamm doch während einer Rast von den Gejagudoo angegriffen, großen wurmartigen Kreaturen, die sich unter der Erde fortbewegen und von dort aus ihre Opfer attak-kieren. Der Häuptlingssohn Radaan und seine Mutter fallen den Bestien zum Opfer. Aruula erklärt Drax, daß die Bestien wohl von Baloor bzw. Orguudoo geschickt worden seien, womit sie natürlich völlig recht hat.
Im Zug der Weiterreise stößt Maddrax, dem immer noch nicht recht klar ist, daß es ihn in die Zukunft verschlagen hat, dann auf eine verwilderte Autobahn nebst liegengebliebenen Fahrzeugen. Ein erneuter Gejagudoo-Angriff erfolgt, dem einige Mitglieder des Stammes zum Opfer fallen.
Schließlich wird man auch noch von wulfanischen Jägern attackiert, die jedoch mittels einer Blendgranate besiegt werden können. Beim fröhlichen Foltern der Gefangenen erfährt man, daß die Wulfanen, die aus der Stadt Bolluna kommen, offenbar einen blauen Feuervogel gesehen haben, woraus Maddrax folgert, daß es sich um einen weiteren abgestürzten Jet seiner Staffel handelt.
Langsam beginnt er zu akzeptieren, daß es ihn in die Zukunft geschleudert hat und kommt zu dem Schluß, daß Bolluna wohl identisch mit Bologna ist.
Man erreicht die Ruinen des örtlichen Flughafens, der 10 Kilometer vor der Stadt liegt. Maddrax beschließt, trotz der Proteste Aruulas, allein nach Bolluna zu gehen. In einer dortigen Militärkaserne stößt er auf ein funktionstüchtiges automatisches Gewehr und wird gleich darauf Zeuge, wie ein kleines Mädchen von katzenartiqen Tiermenschen attackiert wird. Natürlich rettet er die Kleine, die sich ihm als Jandra vorstellt. Danach fällt man jedoch den Wulfanen in die Hände, die sich im Krieg mit den Siragippen, intelligenten Monsterspinnen, befinden. Natürlich gelingt Maddrax und Jandra die Flucht und er schafft es sogar, einen alten Jeep in Gang zu setzen. Dann jedoch wird er von Jandra attackiert, die - wie sich zeigt - im Dienst der Wulfanen-Hexe Urgaza stand. Sie versucht, sein Blut auszusaugen und kurzerhand stößt Maddrax sie aus dem Wagen.
Als er den Flughafen erreicht, wo er den Stamm zurückgelassen hat, sieht er diesen von unzähligen Gejagudoo bedroht. Überdies nähert sich das um die 15 Meter lange Muttertier der wurmartigen Bestien. Maddrax lockt das Geschöpf in die Nähe des Towers und sprengt diesen dann mittels Plastiksprengstoff in die Luft. Das Monster wird von den Trümmern erschlagen. Auch Baloor, der sich im Tower versteckt gehalten hatte, kommt ums Leben.
Hier schließlich beschließen Maddrax und der Stamm, sich voneinander zu trennen. Drax will weiter nach Süden reisen und nach seinen Gefährten suchen. Aruula begleitet ihn dabei.

Der zweite, ebenfalls von Jo Zybell verfaßte Roman von Maddrax liegt vor und er gefällt mir besser als sein Vorgänger.
Auch hier haben wir wieder einen wilden Genre-Mix vorliegen, jedoch ist in diesem Heft die Basis bereits geschaffen. Die üblichen Erklärungen können entfallen und damit auch all die Schwierigkeiten, die die erste Folge einer Serie zuweilen so mit sich bringt. Fröhlich kann sich der Leser ins Getümmel stürzen.
Und es tummelt sich wirklich einiges in diesem Roman: Gejagudoo, Wulfanen, Sigarippen und ein böser Dämon schaut auch mal kurz vorbei. Angesichts der vielfältigen Mutationen müßte man, ginge man von reiner Science-Fiction aus, nun ins Grübeln kommen. Spinnen, die zu intelligenten Monstern mutieren und in militärischen Formationen marschieren - nun, das erfordert wohl mehr als einen neckischen Meteoriteneinschlag und ein paar hundert Jahre Zeitsprung.
Da nun aber auch - siehe Dämonenbeschwörung - Magie mit im Spiel ist, kann man eh sämtliche diesbezüglichen Überlegungen über Bord kübeln. Aber warum auch nicht? Maddrax hat schließlich nie von sich behauptet, reine SF zu sein. Und seinen eigentlichen Zweck, nämlich gut zu unterhalten, erfüllt der Roman allemal.
Die zweite Folge von Maddrax ist - sieht man mal von der Schlußwendung mit Jandra ab - zwar immer noch wenig überraschend, liest sich aber spaßig und macht neugierig auf die Fortsetzung. Ernsthaftes Nachdenken über Physik und Biologie im Maddrax-Universum sollte man freilich vermeiden, aber wer will das auch schon?!

Michael Breuer

Auf Band 2 der neuen Bastei-Serie trifft ein altes Sprichwort zu: Weniger ist oft mehr.
Man kann Jo Zybell nicht vorwerfen, daß sein Stil nachgelassen hätte; atmosphärisch ist der zweite Band sogar um einiges dichter als sein Vorgänger. Allmählich schleichen sich nämlich schon erste Horror-Elemente in die Serie ein.
Die Geschichte an sich ist zwar recht spannend, wirkt jedoch stellenweise arg überladen. Fast scheint es so, als wäre es dem Autor nur darum gegangen, soviele Monster wie möglich vorzustellen. Der rote Faden der Geschichte ist zwar vorhanden, verschwindet aber des öfteren in einem Wust von teilweise doch sehr langweiligen Kampfszenen.
Was das Ende angeht, bin ich mir noch unschlüssig, was ich denn nun davon halten soll. Einerseits war es insofern überraschend, als daß ich weder mit dem vorzeitigen Tod Baloors noch mit Matts Trennung von der Sippe Sorbans gerechnet hätte. Andererseits fürchte ich fast, daß damit der erste Schritt weg von zyklischen Handlungsbögen und hin zu Einzelabenteuern im "Monster-der-Woche"-Stil gemacht wurde. Mal schauen, wie es weitergeht...

Fazit:
Atmosphärisch und stilistisch sauber. Leider etwas überladen und verworren. 7 Punkte

Danijel Majic

 Autor(in?) des zweiten Romans ist wieder Jo Zybell. Man hat als "Serieneinstieg" also gleich einen Doppelband gewählt, entgegen der Verlagsankündigung, einzeln in sich abgeschlossene Romane abzuliefern (nicht daß das stören würde - eher im Gegenteil). Der Band führt denn auch die Geschehnisse des Vorgängers nahtlos fort.
Der von seinem Stamm verstoßene Schamane Baloor entpuppt sich gleich im ersten Kapitel als Kannibale. Hat man hier dann das erste RICHTIGE Horror-Element der Serie, nämlich eine echte Dämonenbeschwörung? Nein, der Mann sieht den sprechende Totenschädel lediglich im Rausch.
Maddrax ist immer noch ziemlich verwirrt, was seine Situation anbelangt. Er macht sich so seine Gedanken, erkennt aber erst sehr langsam, was der Leser bereits weiß - daß es ihn nämlich in eine eher ungemütliche, ferne Zukunft verschlagen hat. Eigentlich kommt ihm der Einfall schon recht früh (er stößt auf von Pflanzen zugewachsene Überreste einer Autobahn und findet das Wrack eines PKWs, später dann die Ruinen des Flughafens von Bologna und erkennt dies auch), aber sein Verstand weigert sich, die Realität zu akzeptieren. Dieser Prozeß zieht sich durch das ganze Heft und wird gut aufgebaut.
Er erhält erste Hinweise auf zumindest einen der anderen beiden Jets und folgt ihnen zusammen mit den Halbwilden, die ihn im ersten Band aufgelesen haben. Endziel sind die Ruinen der Stadt Bologna.
Die Städte sind denn auch nicht weniger gefährlich als das platte Land: Wie auf der Kontaktseite angekündigt, wäre auch der Titel "Menschen, Monster & Mutationen" nicht schlecht gewesen. Da gibt es die verschiedensten Mutantengruppen, darunter auch solche, die kaum noch als Menschen zu bezeichnen sind. Nosferas sind denn auch (richtig!!!): Vampire, aber wohl keine echten, sondern mutierte Menschen.
Auch wimmelt es wieder von Monstren jeder Form und Größe. Überhaupt scheint jedes Tier der Gegenwart in dieser Zukunft durch Mutation um einige Größenklassen zugelegt zu haben. Metergroße(!!!) Riesenspinnen, die ihre Opfer mit Säurestrahlen töten, sind mir dann doch etwas zu viel, besonders, wenn sie gleich in ganzen Kolonnen auftauchen. Im Gegensatz dazu sind alle Menschen (und Mutanten) immer noch so groß wie gewohnt, aber das kann sich ja noch ändern.
Immerhin findet Maddrax ein automatisches Gewehr und eine Menge Munition (wurde auch Zeit, denn sein Munitionsvorrat dürfte bei den ständigen Monsterangriffen wohl arg geschrumpft sein). Leider verliert er es genauso schnell wieder - aber erst, nachdem er fast die gesamte Munition verschossen und damit einige Monsterhorden erledigt hat. Außerdem treibt er - man glaubt es nicht - einen fahrtüchtigen Jeep auf. Bleibt nur zu hoffen, daß der vollgetankt ist, sonst hat Maddrax nicht lange Spaß daran (Benzin dürfte eher schwer zu finden sein).
Handlungsmäßig passiert jedenfalls schon deutlich mehr als in Nummer 1, und dann hat der Held auch noch ein Fernziel: Er will herausfinden, was aus seinen Kameraden geworden ist. Möglicherweise haben die auch überlebt. Da hat man dann auch den ersten roten Faden für die nachfolgenden Romane. Man kann sich also auf eine fortlaufende, sich entwickelnde Handlung einstellen. Nur Monsterhatz wäre da auch nach einiger Zeit etwas zu wenig. Mit der Trennung Aruulas vom noch lebenden Rest ihrer Sippe (Horde) hat die Serie dann auch die zweite echte Hauptperson (war abzusehen).

Der "Genre-Mix" wird wohl doch kein solcher. Reine Fantasy (so mit "Ziffel", und es darf gezaubert werden) oder Horror (Übernatürliches, Götter, Dämonen usw.) sind jedenfalls bisher nicht aufgefallen. Zwar gewöhnungsbedürftig, doch hat dem Rezensenten dieser zweite "Maddrax" schon erheblich mehr Spaß bereitet als der erste. Insgesamt scheint die Serie doch mehr auf SF herauszulaufen, mit starkem "post-atomaren" Einschlag zwar, aber immerhin bemüht man sich um Erklärungen. Das Ganze scheint so auf der Welle der Computerspiele FALLOUT I und II abzulaufen, wenngleich dort deutlich mehr Zivilisationsreste den Kern bilden (schließlich fand da der Atomkrieg auch erst im Jahre 2078 statt, wodurch mehr technische Gimmicks zu finden waren - aber das nur nebenher. Genau! Wir wollen Lasergewehre, verrückte Roboter, Power-Rüstungen und versteckte Bunker).
Aus der Wertung zu Band 1 (eher skeptisch) kann man getrost ein "ausbaufähig" machen. Knappes "befriedigend" und daher
8 Punkte

Hans-Joachim Kleimann

Nun liegt also auch der zweite Band der neuen Bastei-Serie vor - und, um es gleich vorwegzunehmen, er hat den Leser sicherlich nicht enttäuscht.
Vor allem fällt auf, daß die Handlung hier im Gegensatz zum ersten Band schon eher erkennbare Horror-Züge aufweist, wenn ich das Ganze allerdings immer noch eher in Richtung Fantasy zählen würde.
Von der Handlung her wird der grobe rote Faden ein wenig weitergesponnen, alles in allem bleibt aber auch bei diesem Roman eher der Eindruck zurück, es mehr mit einem einzelnen Werk zu tun zu haben. Dieser Einschätzung kommt dann auch Monster..., äh, Mad Mike entgegen, der auf der Leserseite erwähnt, daß die ersten rund 20 Bände eher Einzelbände sein werden und erst danach ein zyklusartigerer Charakter in die Serie einfließen wird. Mit dieser Einschränkung kann der Leser an sich jedoch wunderbar leben - immerhin entscheidet der Bastei-Verlag nach einem knappen Jahr, ob eine Serie weitergeführt oder eingestellt wird. Dementsprechend will man sich wohl nicht mit einem größeren zyklushaltigen Ballast herumschlagen, sollte die Reihe (nach Einschätzung des Rezensenten: wider Erwarten) doch um ca. Band 25 eingestellt werden. Immerhin kann man dann recht ruhig an dem einen oder anderen Abschlußband feilen, ohne gleich ganze Bündel von Handlungssträngen hierin auflösen zu müssen.
Allerdings bietet diese Vorgehensweise auch Nachteile, wird es dem Leser hierdurch doch schwerer gemacht, die Serie insgesamt zu beurteilen. Denn die Frage, in welche Richtung sie letztendlich steuern wird, ist hier noch nicht zu beantworten - schließlich fehlt mit dem Zykluszusammenhang noch ein wichtiger Grundstein der Handlung.
Daß der Leser es jedoch in einem knappen Jahr mit zusammenhängenderen Romanen zu tun bekommen wird, davon gehe ich persönlich zur Zeit aus. Denn inhaltlich vermag Maddrax durchaus zu überzeugen.
Wie schon der erste besticht auch der zweite Band der Serie durch einen gekonnten Handlungsaufbau, der praktisch keinen Platz für Füllszenen beinhaltet. Die Geschichte wird konsequent vorangetrieben und wirkt dabei weder in die Länge gezogen noch gestaucht - und vor allem das Ende ist gut vorbereitet und bietet keine Hauruck-Lösung wie bei so manch anderer Serie. Der Autor hat sich die Zeit genommen, die Auflösung des Romans an dessen Tempo anzupassen, was angenehm zu lesen ist und den Leser nicht mit plötzlich auf den letzten zwei Seiten aus den Hut hervorgezauberten Speziallösungen vor den Kopf stößt.
Dabei entwickelt Jo Zybell eine interessante Geschichte, die vom Spannungsgehalt her den ersten Roman noch zu übertreffen in der Lage ist. Nach und nach wird der Leser in die Welt Maddrax' eingeführt, lernt mit dem Helden zusammen die Umstände kennen, die im 26. Jahrhundert auf der Erde herrschen.
Zwar kommt dem Leser der eine oder andere Zufall vielleicht ein wenig zu zufällig vor (so zum Beispiel der zufällige Fund des funktionierenden Gewehrs samt einiger gut gefüllter Munitionskisten), insgesamt tut dies der Spannung jedoch keinen Abbruch. Man sollte sich nur am Riemen reißen und solche Zufallsfunde, die für die weitergehende Handlung nicht weiter von Interesse sind (immerhin verliert der gute Matt das Gewehr in diesem Roman auch gleich wieder) nicht ausufern zu lassen. Der Fund des Jeeps kann man ja noch so halbwegs hinnehmen - immerhin müssen unsere Helden ja auch ein wenig schneller voranzukommen in der Lage sein. Wenn sie die nächsten 20 Bände weiterhin zu Fuß unterwegs wären, dürfte das ansonsten recht langweilig werden.
Schade ist, daß wir mit Baloor den ersten Gegenspieler Maddrax' jedoch schon wieder verloren haben. Vielleicht hätte man hier noch mehr draus machen können - aber die Einzelromane haben es wohl mehr oder weniger verboten, den Typen noch ein wenig weiter durchzuschleppen.
In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, wie denn nun die Götter in diese Welt passen. Haben wir es hier mit reinen Fantasy-Göttern zu tun, die nicht weiter erklärt werden müssen, oder steckt hier noch mehr dahinter? Da nicht nur Baloor, sondern auch die Hexe der Wulfanen anscheinend mit diesem Schreckensgott kommunizieren konnten (wenn auch nur im Trance-Zustand nach Drogengenuß), läßt sich schon fast zweiteres vermuten. Sollten diese Götter also real existieren, könne sich daraus noch einiges entwickeln - und Matt wird sicherlich noch einmal darangehen und versuchen, diese aufzuspüren. Wenn nicht: Naja, auch nicht so schlimm - es ist halt ein recht interessanter Gedanke, der eher wieder ein SF-Element in die Serie einbauen könnte (je nach dem, wie man dies löst). Ansonsten bleiben unerklärliche Fantasy-Gottheiten zurück, die jedoch irgendwie nicht in das bisherige Bild des Maddrax-Kosmos passen wollen.
Schade auch, daß in diesem Roman von Prof. Smythe (das ist derjenige aus dem Abspann des ersten Heftes - sollte sich jemand nicht mehr an diesen Namen erinnern) nichts mehr zu hören, bzw. lesen war. Zwar könnte man annehmen, daß er den Epilog nicht mehr überlebt hat - sicher sein kann sich der Leser hier jedoch nicht. Und es wäre doch ein recht netter Gimmick, wenn Drax noch einmal auf dessen Spuren treffen würde...
Insgesamt bleibt weiterhin der überwiegend positive Eindruck nach dem zweiten Band erhalten, wandelt sich eher noch in ein besseres Bild. Mit diesem zweiten Band ist wohl die erste Einführungsphase abgeschlossen - und diese kann durchaus als gelungen betrachtet werden. In dieser Verfassung gebe jedenfalls eine durchaus dreistellige Laufzeit - denn Spaß machen die Hefte auf jeden Fall und unterhaltsam und spannend sind sie auch. Und wer erwartet ernsthafterweise schon mehr von einer Heftromanserie? (Außer Perry Rhodan vielleicht...)

Fazit:
Auch der zweite Band der Serie bietet gekonnte Unterhaltung im Heftroman - gut aufgebaut, spannend und unterhaltend. Nicht unbedingt eine Serie, bei der man das Gehirn auf Hochtouren laufen lassen muß, aber das ist ja auch nicht ihr Ziel. Vom unterhaltsamen Aspekt her kann dieser Roman den ersten jedenfalls sogar noch übertreffen, was sich in einer ersten, vorsichtigen 2stelligen Punktewertung niederschlägt (mehr möchte ich zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht vergeben, da das Potential der Serie noch lange nicht ausgereizt scheint).
10 Punkte.

Winfried Brand

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