Band 4: "Die Ausgestoßenen"

Autor: Brian Frost

Matt Drax hat gerade alle Hände voll damit zu tun, Aruula die Grundzüge des Autofahrens beizubringen, als diese völlig unvermittelt einen mentalen Hilferuf empfängt. Ursache ist ein kleiner Junge namens Arak, der gerade von einer Horde brutaler Affenmenschen bedroht wird. Aruula und Maddrax retten ihn und erfahren, daß Arak und sein Stamm aus Gründen, die er nicht darlegen will, als Ausgestoßene gelten und sich seine Familie an einem "Käferfriedhof" genannten Ort vor den Affenmenschen versteckt.
Die Drei erreichen den Käferfriedhof - der sich als Schrottplatz entpuppt - gerade noch rechtzeitig, um auch Araks Familie vor den Scimaro, wie die Affenmenschen genannt werden, zu retten, die von Maddrax mittels seiner Beretta vertrieben werden.
Maddrax bietet der Familie an, sie zu einem Dort zu führen, wo sie Reittiere bekommen können. Als er jedoch verkündet, daß sich ihre Wege danach wieder trennen, wird er von Bork, dem Familienoberhaupt auf mentalem Wege "überredet", doch länger zu bleiben. Araks Familie wie auch ihr ganzer Stamm verfügen nämlich über telepathische und telekinetische Kräfte.
In der folgenden Nacht schläft Maddrax zum ersten Mal mit Aruula, er wird jedoch am nächsten Morgen von Kopfschmerzen geplagt und wundert sich über sich selbst, plötzlich alle moralischen Bedenken über Bord geworden zu haben.
Immer noch unter Borks geistiger Kontrolle erklärt er diesem, wie er die Pistole zu benutzen hat und überläßt ihm die Beretta schließlich ganz.
Nachdem man sich Reittiere angeeignet hat, setzt man die Reise zu Borks Stamm fort. Maddrax hingegen geht es immer schlechter. Er verwandelt sich langsam aber sicher in einen Scimaro, was - wie Bork eröffnet - eine der Begleiterscheinung ihrer mentalen Kräfte sei. Als Aruula daraufhin mit Maddrax flüchten will, wird sie von diesem daran gehindert, da er nun völlig unter Borks Kontrolle steht.
So erreichen sie also die Heimatsiedlung des Stammes, der angeführt wird von Häuptling Bendrake - der überdies der einzige ist, dessen mentale Kräfte stark genug sind, die Scimaro unter Kontrolle zu halten, die dem Stamm als Sklaven dienen müssen.
Damit hat es ein Ende, als Bendrake Maddrax zu foltern beginnt und daraufhin von Aruula getötet wird. Prompt fallen die Scimaro über die Dorfbewohner her und nehmen furchtbare Rache.
Aruula, die sich mit Bork, dessen Familie und Maddrax verschanzt, entdeckt, dass Bendrakes Amulett die Fähigkeit hat, Maddrax' Verwandlung rückgängig zu machen. Es handelt sich bei dem Amulett um einen Meteorsplitter. Aruula läßt sich von Arak mit dem Jeep zu diesem Stein fahren und schafft ihn unter Lebensgefahr ins Dorf, woraufhin die Scimaro sofort aus ihrem Blutrausch erwachen.
Einige Tage später ist Maddrax von der Degeneration genesen.
Auch die übrigen Opfer des Stammes befinden sich auf dem Weg der Besserung. Maddrax und Aruula setzen ihre Reise fort.

Brian Frost, der nunmehr dritte Autor im Bunde, ist mir, wie auch Jo Zybell, völlig unbekannt.
Leider fiel sein Band nach Timothy Stahls Episode nun wieder etwas ab. Zwar muß man Frost zugestehen, in Bezug auf Figuren und Charakterzeichnung solide Arbeit abgeliefert zu haben. Die Grundidee der Geschichte jedoch ist dergestalt, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen.
Man bedenke: Die Opfer telepathischer Beeinflussung verwandeln sich als Nebenwirkung ruck-zuck in Affenmenschen. Damit hätte man leben können. Die Tatsache allerdings, dass selbige Verwandlung mittels eines Meteoritensplitters ebenso ruck-zuck wieder rückgängig gemacht werden kann, läßt mir die Zehennägel hochklappen.
Leider beruhte auf diesen charmant ausgedrückt hanebüchenen Grundprämisse auch das gesamte Spannungsgerüst des Romans. Die Wirkung des Meteorits auf die Menschen ist zwar recht interessant, die daraus gestrickte Story allerdings dubios. Obgleich, wie gesagt, Spannungsbogen und Figuren als durchaus gelungen anzusehen sind, krankt der Roman an seiner abenteuerlichen Grundidee. Schade, aber mit einem besseren Expo kann man sich sicherlich auf spannende Romane dieses Autoren freuen.

Michael Breuer

Es ist schlimm, was dem Leser in diesem Heft zugemutet wird. Der Autor läßt wirklich kein Klischee aus. Das gilt sowohl inhaltlich als auch sprachlich: Wer für Letzteres ein erstes anschauliches Beispiel haben möchte, braucht sich nur den Abschnitt von Seite 25 unten bis 28 oben durchzulesen. Selbst wenn "Vorsicht, Satire" über diesem Kapitel gestanden hätte, würde man es wohl kaum noch als entfernt amüsant bezeichnen können... Um nicht falsch verstanden zu werden: Mit Prüderie hat das wahrlich nichts zu tun. Meinetwegen können die Protagonisten, um es ebenso platt zu formulieren, "poppen, bis der Arzt kommt", aber über derart dumpfe Szenen kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln. Der Autor wäre wohl bei "Lassiter" bestens aufgehoben. Nun, mehr Worte darüber zu verlieren, wäre sicher zu viel.
Leider ist das geschilderte Beispiel typisch für den ganzen Roman.
Da haben wir dann die bösen Mutanten: Hypnos, Telepathen und Telekineten, die mit ihren geistigen Kräften nicht nur andere Menschen beherrschen können, sondern sie in "Neandertaler, Affenmenschen, Halbaffen, tumbe Kreaturen" zurückverwandeln, und zwar nicht nur geistig, sondern auch vom Äußeren her. Begründet werden diese seltsamen Fähigkeiten mit der Strahlung eines Teils des Meteoriten, dem wir die Maddrax-Endzeitwelt zu verdanken haben. Genau diese Strahlung kehrt die Rückverwandlung dann schließlich um. Auch der Held Maddrax wird so verwandelt ("transformiert" ) und gegen Ende des Romans (natürlich!) zurückverwandelt. Außer der Tatsache, daß auch die Idee nicht gerade berauschend ist, entsetzt vor allem die Wortwahl, die im Zusammenhang mit den versklavten Menschen immer wieder benutzt wird. Das verwendete Vokabular ist über weite Strecken (man kann es wirklich nicht anders bezeichnen) FASCHISTISCH, und das ist das eigentlich Haarsträubende an diesem Band. Hier handelt es sich wirklich um unterstes Niveau, und man ist verwundert, daß der Lektor da nicht eingegriffen hat.
Das Ganze ist so geschrieben, daß der Rezensent sich durch dieses Heft im wahrsten Sinne des Wortes durchquälen mußte. Der Stil ist unglaublich schwülstig (oder einfach nur schlecht), ein Zitat trifft es am besten: "Übelkeit wallte in ihm auf" (Seite 21, linke Spalte). Gemeint ist hier fraglos der Leser.
Die Handlung ist zudem schon nach wenigen Seiten derart vorhersehbar, daß man den Roman eigentlich nicht durchzulesen braucht, um zu erfahren, wie er ausgeht.
Maddrax scheint auch jede Auseinandersetzung mit der Waffe zu lösen. Da mag man einwenden, das sei so erforderlich in dieser gefährlichen Welt. Munition hat Maddrax wohl genug?!? Man erinnert sich: Der Mann hat nur drei Magazine, aber mittlerweile wird fröhlich drauflos geschossen. Aber das ist dann wirklich nur noch eine Marginalie.

Fazit:
Der Roman nimmt jedes Klischee mit, ist platt und außerdem völlig ohne jede Spannung.
Nach den ersten drei Bänden setzt die Nummer 4 einen neuen Maßstab für die Serie, allerdings nach unten. Getreu dem Motto "Schlimmer geht's nimmer" bleiben auf einer Skala von 0 bis 15 Punkten denn auch nur
0 Punkte

Hans-Joachim Kleimann

Nun ja, auch so kann's gehen: Nach dem beständigen Aufwärtstrend der Serie kommt dann irgendwann ein ziemlicher Absturz. In diesem Fall ist mit den "Ausgestoßenen" der bisherige Tiefpunkt der noch recht jungen Serie erschienen.
Schon rein stilistisch bewegt sich Brian Frosts Roman auf einem platten Haudrauf-Niveau für IQ-Unterprivilegierte - wen wundert es da schon noch, daß auch handlungsmäßig nicht viel mehr dabei herauskommt.
Da hätten wir z.B. auf S. 10 die mit einem Schwert(!) pirouetten(!!)drehende Aruula, die fleißig metzelt und Gliedmaßen gleich in Massen vom dazugehörigen Körper trennt. Abgesehen davon, daß man mit einem Schwert in der Hand wohl schwerlich in der Lage ist, Pirouetten zu drehen (auch wenn diverse Sonntagnachmittags-Serien schon mal anderes zeigen), hat die Kleine doch ganz den guten Maddrax übersehen, der rund einen Meter hinter ihr steht. Was sie ihm bei ihren Pirouetten wohl abgesäbelt hat? (Naja, ein gewisses Körperteil kann's jedenfalls nicht gewesen sein; das wird hier später nämlich noch recht ausgiebig genutzt - allerdings auch wieder ohne Hirn und Nachdenken, denn Sinn machen diese Szenen im Zusammenhang der Handlung auch nicht. Sie sind wohl als reine "Aufreiß"-Szenen gedacht. Damit wären wir dann also beim Lassiter-Niveau angekommen. Na klasse - genau das, was ich immer schon lesen wollte...)
Aber immerhin hat man anderes wohl inzwischen im Überfluß: Nämlich Munition (schon erstaunlich, wie lange drei Magazine halten können - allein in diesem Roman verballert Matt mehr als seinen kompletten Vorrat) und auch Benzin. Oder wie anders ist es zu erklären, daß es anscheinen niemand für nötig hält, den als Angriffswaffe mißbrauchten Kanister auch wieder einzupacken?
Auch Aruula entwickelt immer erstaunlichere Fähigkeiten. Da hätten wir zum einen die sprachlichen welchen, die sie anscheinend perfektioniert hat. Dafür, daß sie vor kurzem noch gar kein Englisch konnte, unterhält sie sich in dieser Sprache inzwischen doch recht flüssig und ausgefeilt im Ausdruck. Das kann man dann auch nicht mehr mit ihren telepathischen Fähigkeiten erklären. Ebensowenig wie ihre plötzliche Eingebung, doch mal ein paar Molotow-Cocktails zu basteln und damit um sich zu werfen. Das ist dann bei allem guten Willen doch sehr weit hergeholt (ein paar Lichtjahre sind das schon)...
Aber wir erfahren immerhin, daß der Tod offensichtlich eine "schwere Verletzung" ist (S. 60: "Nicht alle wurden so schwer verletzt wie Korak" - ähem, der Typ ist zu diesem Zeitpunkt schlicht und ergreifend tot...). (* Ja, hätte er denn schreiben sollen: "Nicht alle waren so tot wie Korak."??? Klingt das Deiner Meinung nach richtiger? Heike) Wenn es nicht vom Ausdruck her so traurig wäre, könnte man glatt meinen, der Autor wollte einen satirischen Roman schreiben...
Das nur als ein paar Beispiele dafür, daß der Autor wohl keine große Lust hatte, über die Serie als Ganzes, aber auch seinen Roman selber intensiver nachzudenken. "Bloß schnell runterschreiben und weg damit" war hier wohl die Devise. Und dies merkt man dann auch am sprachlichen Niveau sehr deutlich. Was man hier zu lesen bekommt, ist durchaus geeignet, in der Schublade mit der Aufschrift "Unterstes Niveau" zu landen - naja, vielleicht auch nicht; schließlich ist diese mit diversen Hellmann-Romanen überfüllt, so daß hier kein Platz mehr ist...
Was dann jedoch im Zusammenhang mit den versklavten und verdummten Menschen zu lesen ist, setzt dem Ganzen allerdings noch eine Krone der ganz traurigen Art auf. Hier leistet sich der Autor sprachliche Fehlgriffe, wie man sie nur selten zu lesen bekommt. Wenn Sklaverei in der Handlung erforderlich ist, ist dies nicht nur in Ordnung, sondern auch legitim zu beschreiben. Doch das hier verwendete Vokabular, das auch in den Beschreibungen selber zutage tritt, wo es eindeutig nichts zu suchen hat, kann man nur noch als rassistisch bezeichnen. Das ist dann noch die Spitze der absoluten Gedankenlosigkeit, in der dieser Roman wohl geschrieben wurde. Ich wundere mich nur, weshalb Michael Schönenbröcher als Lektor dies hat durchgehen lassen. Er muß wohl einen sehr, sehr schlechten Tag gehabt haben...
Meine Güte, ich verlange von Maddrax als Serie nun wirklich nicht, daß sie literarische Meilensteine setzt - aber es ist wohl auch nicht zuviel verlangt, daß der Autor wenigstens innerhalb seiner Story nachdenkt und diese stimmig hält, daß er keinen unterschwelligen Rassismus verbreitet und daß er sich wenigstens ein bißchen mit der Serie selber beschäftigt. Oder etwa doch? Andere Autoren zeigen doch, daß es anders geht (siehe Timothy Stahl und Jo Zybell, vom Rest haben wir ja noch nichts gelesen)...
Ich bleibe dabei: "Maddrax" ist eine Serie mit durchaus faszinierendem Hintergrund, die sehr viel Potential beinhaltet und dieses naturgemäß nach nur vier Bänden noch lange nicht ausgespielt haben kann. Die Möglichkeiten sind mehr als nur gegeben, hier eine wirklich gute Serie auf die Beine zu stellen - doch Romane wie dieser sind dazu geeignet, gleich die ganze Serie in Verruf zu bringen; und das muß ja nun wirklich nicht sein. Wollen wir also hoffen, daß dies ein einmaliger Ausrutscher bleibt - der leider zu einem sehr frühen Zeitpunkt erfolgte, zu dem die Serie noch in der Entwicklungsphase und der Leser in der Entscheidungsphase steckt.
Aber noch sollte man die Serie nicht verloren geben. Schließlich ist Brian Frost nur einer der Autoren - und auch er kann sich im Laufe der Serie ja noch bessern. Und von Autoren wie Ronald M. Hahn oder Claudia Kern (relativ zeitgleich mit dem Erscheinen der Rezension zum letzten Maddrax wurde diese Identität der geheimnisvollen "Frau-noch-ohne-Pseudonym" bereits offiziell im Internet gelüftet) haben wir innerhalb dieser Serie schließlich noch gar nichts gelesen. Nach diesem Roman gilt jedenfalls die Devise: "Es kann nur besser werden"!

Fazit:
Brian Frost schafft es locker, die bisherigen drei Romane weit zu unterbieten und ein stilistisch und inhaltlich einfach nur schlechtes Produkt zu bieten. Ein Ausrutscher, der übel aufstößt - durch den man sich jedoch nicht von der Lektüre weiterer Romane abhalten lassen sollte. Denn das Potential ist zwar nicht in diesem Roman, jedoch in seinen Vorgängern deutlich zu erkennen. Diesmal gibt's aber leider nur
0 Punkte.

Winfried Brand

Folgende Reaktion von Mihcael Schönenbröcher auf die vorstehenden Rezensionen erreichte uns:

"Tja, Leute – da hat FLASH ja wieder mal so richtig zugeschlagen. Schade, dass ihr über Band 4 so gar nichts Gutes zu berichten hattet. Nein, ich werde euren Link NICHT von der MX-Site entfernen! Man muss Kritik ertragen können, auch wenn meine Akzeptanz nach dem zuletzt aufgeführten Kritikpunkt erschüttert ist. Vorher möchte ich aber noch, weil niemand von euch es kapiert zu haben scheint, die Sache mit der Degeneration und Heilung erklären, obwohl das eigentlich auch im Roman rüberkam:

Ein Bruchstück des Kometen stürzt ab. Eine Gruppe Menschen schart sich darum, verehrt es als Heiligtum – und mutiert zu Telepathen. Wohlgemerkt: Sie verwandeln sich NICHT etwa in Affenmenschen! Dann setzen sie ihre neu gewonnenen Kräfte gegen andere Menschen ein und lösen damit deren Rückentwicklung aus. Ergo: Der Komet verursacht eine Mutation, die Mutation verursacht die Degeneration. (In wieweit eine Deformierung und Rückdeformierung funktioniert, konnte man schon in STAR TREK TNG: "Genesis" bewundern. Hat da eigentlich jemand gemeckert? Ach nein, die Folge zählt ja zu den beliebtesten der ganzen Serie!) Soweit also klar?

Und jetzt zur Heilung: Warum entwickelt sich Matt wieder vorwärts, als er den Kometensplitter selbst berührt? Natürlich aus demselben Grund, aus dem die "Ausgestoßenen" nicht ebenso degeneriert sind: Der Splitter immunisiert! Na? Logisch begründet?

Die angebliche Vorhersehbarkeit verwundert mich ebenfalls: Wie habt ihr schon zu Anfang ahnen können, dass die Scimaro von den Ausgestoßenen selbst verändert wurden? Dass ihr Anführer Bendrake von Aruula getötet wird (es kommt eh selten vor, dass der Bösewicht schon vor dem letzten Romandrittel abdankt)? Dass Matt zum Affenmenschen mutiert und vom Kometensplitter geheilt wird? Und, und, und... Der Hinweis dagegen, dass für die allgemeine Degeneration der Menschheit nun endlich ein konkreter Grund auftaucht, wird von euch völlig ignoriert. Dabei war das doch bislang eines der größten Fragezeichen.

Und was Matts Waffe angeht: Ich habe sehr wohl im Kopf, dass die Beretta über insgesamt 60 Patronen verfügt – ich führe nämlich eine Strichliste. Und nach der bleiben sogar nach der Schießerei (bei der Aruula übrigens dauernd befürchtet, die Waffe könne gleich leergeschossen sein) ein paar Kugeln für weitere Bände übrig.

Jetzt zu dem Vorwurf des Rassismus, der sowohl den Autor als auch mich beleidigt. Keiner von uns pflegt solches Gedankengut, und ich habe beim Redigieren auch keine faschistoiden Tendenzen bemerkt. Leider habt ihr ja nicht aufgeführt, welche Vokabeln euch gestört haben. (Nur gut, dass Brian Frost keine Dusche erwähnt hat, sonst wäre er womöglich auch noch in KZ-Nähe geraten!) Diese nach meiner Meinung ungerechtfertigte Kritik hat mich jedenfalls härter getroffen als alles andere. Weil sie einen Roman, der eigentlich nur spannend unterhalten wollte, zu einem üblen Machwerk degradiert. Und das hat weder er noch die Serie verdient.

Soviel als Reaktion. Ich hoffe, meine Mail wird ihren Platz unter euren Beiträgen im Internet finden und auch in der nächsten Papier-Ausgabe des FLASH abgedruckt. So fair sollte man sein.

Michael Schönenbröcher"

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