USA 1992, Regie: Carl Schultz, Drehbuch: Jule
Selbo,
Musik: Steven Bramson, mit Sean Patrick Flanery, Ronny Coutteure,
Adrian Edmondson, Jayne Ashbourne, Tom Courtenay u.a.
1918. In
der letzten Stunde des Krieges stoßen Indy und Remy auf dem
Schlachtfeld bei einem Verräter auf die Spur des Pfauenauges,
einem Relikt aus Zeiten Alexanders des Großen. Hierbei soll es
sich um einen wertvollen Diamanten handeln.
Der Aufenthalt bei Remys Familie währt nur kurz, und als Indiana
Jones erfährt, daß seine alte Lehrerin vor kurzem
gestorben ist, hält ihn und Remy nichts mehr.
Kairo, wo er Howard Carter wiedertrifft, der auf der Suche nach dem
Grab eines Tut-Ench-Amun ist, ist die erste Station einer wilden Jagd
rund um die Welt über Java bis Hawaii, bei der sie es mit
Deutschen, Grabräubern und Inselbewohnern der Südsee zu tun
bekommen.
Oh ja, hier stimmt die Mischung. Slapstick wurde hier nur wenig
eingestreut. Action und Abenteuer stehen an erster Stelle,
unterstützt von einer ordentlichen Portion Tempo. Erneut kam
durch einen Zusammenschnitt ein abendfüllender Spielfilm
zustande.
Zwar vermisse ich auch hier das angeblich enthaltene Interview mit
George Lucas und Sean Patrick Flanery (vermutlich ist es nur auf
einer Kassette der Edition drauf, und wenn man es gefunden hat,
muß man "hier!" draufschreiben *g*), aber wegen so was holt man
sich ja nicht einen Film.
Gut