Band 2017: "Das Kind und der Pflanzenvater"

Autorin: Susan Schwartz

Yhata-Satnaky ist ein Mönch des großen Pflanzenvaters und der letzte, der seine Sprache versteht. Aber Yhata-Satnaky ist alt und weiß, daß er sehr bald sterben wird; keiner weiß, wer und was nach ihm kommen wird. Die Pflanzenväter sind "intelligente" Wälder, die - jeweils für sich - eine einzige große uralte Entität darstellen und die mit den Mönchen mittels der Windsprache kommunizieren.
Eines Tages kommt eine Abteilung der Galaktischen Krone - unter ihnen Ru Ri-Garriot - um den alten Mönch um Hilfe gegen die Mundänen zu erbitten. Doch es ist nicht die Sache der Pflanzenväter, sich um politische Angelegenheiten zu kümmern, und so müssen die Abgesandten unverrichteter Dinge wieder abziehen.
Die Situation ändert sich, als die SOL auftaucht. Nun wird Pflanzenvater Arystes von selbst aktiv. Über Yhata-Satnaky ordert er die Führungsriege des fremden Raumschiffes zu sich, um mit ihnen zu reden.
Diese haben erst einmal eine deprimierende Nachricht für ihre Befreier. Sie können und werden ihnen nicht gegen die Mundänen helfen. Sie sind auch nicht von ESTARTU geschickt, sondern "lediglich" Zeitreisende aus einer Zeit, die 18 Millionen Jahre in der Zukunft liegt. Ihre Gastgeber sind enttäuscht, aber fair, und so versuchen sie, ihnen bei der Erfüllung ihres Auftrages zu helfen.
Atlan erfährt, daß es sich bei den Kym-Jorier um Schmetterlinge handelt, die hier allerdings schon lange ausgestorben sind. Niemand weiß, ob es andernorts noch welche gibt. Atlan und Tekener sind zunächst einmal geschockt, hoffen aber, an ihrem eigentlichen Bestimmungsort noch welche zu finden.
Unterdessen kümmert sich - von alldem noch unbeeindruckt - Mondra Diamond um ihren Sohn, gemeinsam mit Darla Markus und dem speziell programmierten Roboter August. Allerdings ist sie verwundert, wenn Delorian Bilder des Waldes des Pflanzenvaters sieht. Es bleibt jedoch keine Zeit für lange Untersuchungen, denn auf einmal ist Delorian verschwunden.
Da die Führungsetage sich derzeit mit anderen Dingen beschäftigt, entschließt Mondra sich, allein - bzw. mit Darla zusammen - auf die Suche nach ihrem Sohn zu machen, und sie weiß auch schon, wo sie zu suchen hat: im Pflanzenwald. Hier merken sie recht schnell, wie ungewöhnlich das Terrain ist. Alles scheint hier zu leben und zusammenzugehören, und immer wieder scheint es, als ob sich die Bäume selbst in ihren Weg stellen. Es geht jedoch alles gut, bis sich Tausende von Insekten entschließen, dem Treiben der Fremden ein Ende zu bereiten. Es ist der alte Yhata-Satnaky, der sie rettet. Es gelingt ihm, Arystes zu besänftigen, und schließlich bekommt Mondra ihren Sohn wieder, der sich im Zentrum des Pflanzenvaters befindet.
Nach dieser Episode wird Yhata-Satnaky wieder ins Zentrum von Arystes gerufen. Der Pflanzenvater ruft seinen ältesten Diener, um gemeinsam mit ihm zu sterben. Auch die Pflanzenväter sind nicht unsterblich, und Arystes ist bereits uralt und am Ende seiner Lebensspanne. Vorher teilt er Yhata-Satnaky jedoch noch mit, daß die Zivilisation der Galaktischen Krone vor dem Untergang steht und die Mundänen eine lange Zeit über Segafrendo herrschen werden, bevor die Galaxis Teil der Mächtigkeitsballung einer SI wird, die sich K'HUGAR nennt. Dann trennen sich beide Wesen in Frieden von dieser Existenz und schlafen in gemeinsam ein.
Vor dem Abflug der SOL bekommt Mondra Diamond noch einmal Besuch. Es ist eine Nonne des Pflanzenvaters, die einen "Ableger" für Delorian bringt, auf den Mondra aufpassen soll wie auf einen zweiten Sohn.

Während in der Milchstraße der kalte Krieg herrscht, scheinen wir hier in Segafrendo die "Mystik"-Ebene abbekommen zu haben. Wieder werden noch mehr Geheimnisse aufgebaut und hohe Wesen eingeführt, und eine neue SI bekommen wir auch einmal wieder. Fragt sich bloß, ob wir die auch einmal zu Gesicht bekommen werden. Auf jeden Fall hat sie sich mit welchen Mitteln auch immer eine Galaxis aus dem Bereich ESTARTU an Land gezogen. Die Gründe hierfür könnten vielleicht darin liegen, daß ESTARTU hier schon einmal in den Gründungsversuch eines Thoregon verwickelt war. Das würde z.B. die Existenz der absoluten Leere und des darin enthaltenen Pilzdoms erklären. Auf der anderen Seite würden sich aber weitere Fragen in Bezug auf die Gründer hinter Thoregon aufwerfen, die damit immer noch nicht klar wären. Wer sind jene, und welche Verbindung haben sie nach Segafrendo, oder vielmehr: Wieso hat ein Bauwerk, das von unserer Sicht aus 18 Mio. Jahre in der Vergangenheit liegt, eine so große Bedeutung für den Abschluß des Konstituierenden Jahres?
Vielleicht sind in Segafrendo einige Prozesse nicht so abgelaufen, wie das hätte sein sollen?
Eines zumindest ist klar: Atlan und die SOL werden hier nicht für die Wiederauferstehung dieses Thoregons sorgen, und ich gehe einmal davon aus, daß K'HUGAR kosmokratenfreundlicher als ESTARTU ist.
Die weibliche Seite von ES scheint aber schon einmal negative Erfahrungen mit der Entstehung eines Thoregons gemacht zu haben, was erklärt, warum sie sich so gegen die Beteiligung am Projekt ihres "Bruders" gewehrt hat, aber dennoch hat das wohl so große Auswirkungen auf sie gehabt, daß sie ihre eigene Pläne ausgearbeitet hat, die in der Entstehung des dritten Weges endeten.
Für mich bleibt zu diesem Zeitpunkt die Erkenntnis, daß sich Geschichte so langsam wirklich gut entwickelt. Der Hintergrund wird - gerade hier - immer besser, und auch die "normale" Handlung ist nicht schlecht. Atlan und Co. haben ihren Auftrag und versuchen erst gar nicht, hier die Welt zu retten. Die Zivilisation ist dem Untergang geweiht, das ist so und bleibt auch so - das gibt dem Ganzen eine düstere Weltuntergangsstimmung, die meiner Meinung nach auch nicht allzuschnell abgebaut werden muß.
Auf der anderen Seite liegt hier aber schon der zweite Segafrendo-Roman vor, der mich nicht wirklich überzeugen konnte.
Zwar nimmt sich Susan Schwartz am Anfang des Romans viel Zeit und Ruhe, um den Charakter von Yhata-Satnaky einzuführen, was auch wirklich gut gelingt, aber sie findet nicht den richtigen Weg zurück in die eigentliche Handlung. Die Gedanken und Gefühle können Yhata-Satnaky so faszinierend wie möglich machen, aber auf Dauer reicht das einfach nicht, um den Leser an einen ganzen Roman zu fesseln. Das paßt auch nicht ganz zu dem krassen Gegensatz, der dann mit der "Befreiungs-Episode" von Mondra und Darla erfolgt. Mal davon abgesehen, daß diese völlig unvermittelt in die Geschichte platzt und kurze Zeit später einfach wieder vorbei ist. Hier fehlt dann für mich der Platz, der am Anfang vergeben worden ist. Das führt dazu, daß die wichtigen Ereignisse hier nur am Rande geschehen: die Entführung und Rettung von Delorian und die Handlung um Atlan und Arystes bzw. die Verhandlungen mit den Kronen-Völkern. Gerade aber die Ereignisse um Atlan hätten mich viel mehr interessiert, und seine Gespräche bzw. Verhandlungen mit Arystes hätten bestimmt auch nicht schlecht gewirkt. So aber bleibt nur die Reaktion eines sehr, sehr alten und mächtigen Wesens, das zwei unbewaffneten Frauen einen riesigen Schwarm Insekten auf den Hals schickt. Eine Reaktion, die zum restlichen Bild so gar nicht passen will.

Fazit:
Es bleibt eine faszinierende Handlung, verpackt in ein doch recht tristes Gewand. Nachdem der letzte Schwartz mir doch ganz gut gefallen hat, bleibt dieser hier weit unter den Ansprüchen zurück.
6 Punkte

Alexander Haas

Da haben wir's mal wieder: Die eigentlichen Kommandanten sind immer die Kinder - als ob ich sowas nicht hätte ahnen sollen, nach all den Erfahrungen mit Eric. Der Pflanzenvater ist wirklich weise und kennt sich mit der Welt aus, das muß man eindeutig feststellen! ;-)
Nun gut, ernsthaft betrachtet, erstaunt es dann doch irgendwo ein wenig, daß das Auto, äh, sorry, Delorian als Anführer der Galaktiker gesehen wird. Nicht, daß man ähnliches nicht vielleicht schon hätte ahnen können - doch ein Rest Überraschung bleibt.
Und dieser Anführer wird nun so mir nichts, dir nichts mal eben auf den Planeten geholt - daß Mondra hier fast ausrastet, sollte ziemlich klar sein.
Allerdings kann die Frage, weshalb sie die Lichtung (denn daß es sich um eine solche handeln soll, war ihr bekannt) nicht erst per Gleiter von oben gesucht hat, sondern statt dessen unten durch den Wald tapert, mit Mutterpanik nicht so ganz beantwortet werden. Immerhin handelt sie ansonsten durchaus überlegt...
Was man von der Handlung im Allgemeinen jedoch leider nicht immer behaupten kann. Gut, daß der liebe Pflanzenvater uns Delorian durch die Carit-Hülle hindurch zu sich holen kann, ist schon recht erstaunlich (immerhin hat Gucky seinen Teleport-Versuch recht übel bestraft bekommen, damals in den 1900ern ;-) ), und auch, daß Väterchen Pflanz' mal eben reichlich in die Zukunft blicken kann (mal schauen, ob diese bisher unbekannte Superintelligenz später noch eine Rolle spielen wird, aber davon ist hier wohl auszugehen) ist durchaus nicht schlecht - doch stellt sich die Frage, was dieser Pflanzenvater denn nun darstellt.
So im Zusammenhang mit Thoregon flüchtet sich mir der unhaltsame Gedanke durchs Hirn, daß die abgestorbenen Pflanzenväter vielleicht zu Helioten werden könnten... Aber dies ist dann wirklich nur ein sehr flüchtiger Gedanke...
Wie dem auch sei, ich schätze mal, daß wir von den Väterchen noch ein weniger mehr hören werden.
Susan gelingt es in diesem Roman durchaus, eine wirklich faszinierende Pflanzenzivilisation (ganz im Gegensatz zu dem Wäldchen auf Lepso im letzten Teilzyklus) zu schildern, wenn sie sich allerdings auch die Frage gefallen lassen muß, was das Ganze denn nun für die eigentliche Handlung bringt. Denn viel ist hier im Roman nicht passiert. Schöne Schilderung - aber kein Fortkommen.
Zu diesem Thema habe ich in irgendwo in diesem Roman dann noch recht fassungslos gelesen, daß seit dem Auftauchen der SOL in Segafre(n)do (wo die Autoren doch immer ihre Namensideen herhaben - sowas aber auch. Naja, seit dem Freucon wissen wir's ja...) gerade mal sechs Tage vergangen sind. Irgendwie sagt mir mein Gefühl, daß das doch eigentlich ein ganzes Stück mehr sein müßten -gemessen an der Anzahl der Romane dieser Handlungsebene. Da drängt sich der Eindruck eines Verschleppens recht unaufhaltsam in den Vordergrund. Schön - Segafrendo bietet durchaus interessante, stimmungsvolle Romane, doch irgendwann sollte man auch hier zum Ziel kommen. Wenn das so weitergeht, wird die Suche nach dem Schmetterling ("Nachtigall, ick hör' dir trapsen" - da war doch noch was im Zusammenhang mit der Entstehung von ES...?) sich noch bis Band 2100 (oder gar darüber hinaus) hinziehen - ob der Leser das jedoch noch mitmachen wird, sei dahingestellt. Ein bißchen mehr Fortschritt wäre hier so langsam angebracht, auch wenn's bisher noch recht interessant ist.
Und erlaubt sei auch die Frage, wieso die SOL denn mit dem Schmetterling erst knapp zwei Jahrzehnte nach íhrem Aufbruch zurückkehren soll. Irgendwas anderes muß sie da wohl doch noch zu erledigen haben; oder Perry bekommt Delorian doch noch im Baby-Alter zu sehen - wenn auch erst ein paar Jährchen später als natürlich geplant...
Trotz all dem Füllcharakter bleibt Susan Schwartz' Roman jedoch ein recht faszinierender innerhalb der Serie. Sie beschreibt die Begebenheiten hier recht einfühlsam, atmosphärisch dicht und durchaus interessant.
Schade nur, daß so manche Kleinigkeit hier über die Wupper geht.
Da können wir zum einen feststellen, daß Mondra sich als Wickel- und Still-Sklavin fühlt - obwohl doch noch wenige Seiten vorher erwähnt wurde, daß die Kleinkind-"Aufzucht" vor allem im Wickel-Bereich Serun-ähnliche Gebilde hervorgebracht hat - zumindest erstes also wohl weniger von Interesse sein sollte. (Abgesehen davon: Mit 'nem Serun am Hintern dürfte für Kinder nun gar kein Anreiz mehr bestehen, sich irgendwann einmal den Toilettengang anzugewöhnen - ich spreche hier aus "Pampers-Erfahrung".)

Fazit:
Die Segafrendo-Ebene kriecht zur Zeit ein wenig langsam vorwärts. Die Schilderungen in diesem Roman sind zwar recht faszinierend, aber ein bißchen flotter könnte es doch vorwärts gehen, wenn man den Schmetterling noch in absehbarer Heft-Zukunft finden will. Insgesamt aber ein durchaus interessanter Roman mit Potential für Spekulanten.
8 Punkte.

Winfried Brand

Der Roman ist nicht einmal schlecht, driftet jedoch auf weiten Strecken in den mystischen Bereich ab ("Fantasy" wäre wohl etwas zu viel gesagt, aber es geht in die Richtung).
Endlich erfährt man, was ein Kym-Jorier ist: Ein Schmetterling. Daß diese Schmetterlinge in irgendeiner Beziehung zu ES stehen, ist seit Band 2000 hinlänglich bekannt. Damit werden, wie bei PR üblich, in ganz, ganz kleinen Häppchen weitere Zusammenhänge angerissen.
Auch auf die Gefahr hin, daß man mir vorwirft, mich zu wiederholen: Alles schleppt sich so dahin. Konkret:
Wie zu erfahren ist, sind auf der SOL seit ihrem Aufbruch gerade einmal sechs Tage vergangen. Das wurde bisher in sechs Romane verpackt. Quasi ein Roman pro Tag der Handlung. Was auffällt, ist folgendes: In fast jedem der "Segafrendo-Romane" taucht an irgendeiner Stelle eine Art Countdown auf: "Noch soundsoviele (derzeit 22) Tage bis..." Machen wir jetzt einmal eine kurze Berechnung: Nach dem, was der Zyklus bisher bietet, kann man sich erst einmal auf jeweils acht Hefte Milchstraße und vier Hefte Segafrendo im Wechsel einstellen. Das liefe bei dem auf 100 Bände angelegten Zyklus auf etwas über dreißig Romane an Bord der SOL heraus. Wenn die Handlung im bisherigen Tempo "voranschleicht", hieße das zwangsläufig, daß ES die SOL nur für den bereits am Zyklusbeginn genannten Auftrag in die Vergangenheit geschickt hat. Hoffentlich täusche ich mich. Anfangs mag das noch ganz amüsant sein: Eine neue Galaxis, neue Völker, große Geheimnisse um die Hintergründe. Aber kann man eine solche Handlungskonstruktion (man muß davon ausgehen, daß nicht jeden Tag etwas Wichtiges geschieht) über einen vollen Zyklus retten??? Bleibt nur zu hoffen, daß in Segafrendo noch mehr passiert... Mal ehrlich: Wer will nach zwei Jahren (so bei Band 2095 bis 2099) erkennen müssen, die SOL sei 18 Millionen Jahre in die Vergangenheit versetzt worden, um einen SCHMETTERLING zu bergen???
Aber zurück zum Roman:
Delorian Rhodan ist plötzlich weg, Mondra Diamond sucht (und findet) ihn. That's all.
Schon etwas unüberlegt wirkt, daß Mondra erst alle Anstrengungen unternimmt, um die SOL unbeobachtet zu verlassen, sich dann aber kurze Zeit später vom Bordgehirn SENECA Informationen über Funk kommen läßt. Da weiß doch jeder sofort Bescheid über Mondras Verbleiben...
Die Passagen um den intelligenten Wald sind nicht wirklich schlecht. Man muß Susan Schwartz sogar zugute halten, daß sie sich auf derartige Themen versteht. Doch wirkt der ganze Roman irgendwie ereignislos, langatmig. Man merkt, daß die Autorin bemüht ist, den vorgegebenen Umfang zusammenzubekommen. Wenn schon die Haupthandlung stagniert, könnte man solche "Lückenfüller" doch durchaus mit einigen interessanten Nebenhandlungen anreichern. Das alles beherrschende Thema ist hier leider nur der "Pflanzenvater", wobei auch zum Schluß unglücklicherweise völlig im Dunkeln bleibt, welcher Natur dieses Gebilde eigentlich ist. So wird alles doch stark in Richtung Fantasy gedrängt. Daß dieser "Pflanzenvater" dann auch noch in der Lage ist, ein lebendes Wesen (Delorian R.) durch die Carit-Hülle der SOL zu transportieren und zudem noch in die (ferne) Zukunft blicken kann, ist doch deutlich übertrieben. Einige Lichtblicke bleiben trotzdem: Hier wird nicht Atlan als Expeditionsleiter der SOL angesehen, sondern mit Delorian Rhodan (Wer ist nur auf diesen Vornamen gekommen?) ein gerade geborenes Kind. Das ist ein mehr als deutliches Zeichen dafür, daß man mit dem Kleinen noch einiges vorhat. Interessant sind auch die Prognosen für die Zukunft der Galaxis Segafrendo in 18 Millionen Jahren: So ganz am Rande ist da von einer noch völlig unbekannten Superintelligenz namens K'UHGAR zu lesen. (* Das wird dem Rinderwahnsinn sicher neuen Auftrieb geben... >;-) Heike) Man erwähnt so etwas ja nicht, wenn es keine Bedeutung für die weitere Handlung hätte...

Fazit:
Ein weiterer Lückenfüller auf dieser Ebene. Einige durchaus interessante Ansätze, aber insgesamt gesehen macht der Roman doch einen eher schwachen Eindruck. Hinzu kommen einige störende Faktoren (vgl. oben). Ein gutes "ausreichend", aber auch nicht mehr.
6 Punkte

Hans-Joachim Kleimann

home...