Yhata-Satnaky
ist ein Mönch des großen Pflanzenvaters und der letzte,
der seine Sprache versteht. Aber Yhata-Satnaky ist alt und
weiß, daß er sehr bald sterben wird; keiner weiß,
wer und was nach ihm kommen wird. Die Pflanzenväter sind
"intelligente" Wälder, die - jeweils für sich - eine
einzige große uralte Entität darstellen und die mit den
Mönchen mittels der Windsprache kommunizieren.
Eines Tages kommt eine Abteilung der Galaktischen Krone - unter ihnen
Ru Ri-Garriot - um den alten Mönch um Hilfe gegen die
Mundänen zu erbitten. Doch es ist nicht die Sache der
Pflanzenväter, sich um politische Angelegenheiten zu
kümmern, und so müssen die Abgesandten unverrichteter Dinge
wieder abziehen.
Die Situation ändert sich, als die SOL auftaucht. Nun wird
Pflanzenvater Arystes von selbst aktiv. Über Yhata-Satnaky
ordert er die Führungsriege des fremden Raumschiffes zu sich, um
mit ihnen zu reden.
Diese haben erst einmal eine deprimierende Nachricht für ihre
Befreier. Sie können und werden ihnen nicht gegen die
Mundänen helfen. Sie sind auch nicht von ESTARTU geschickt,
sondern "lediglich" Zeitreisende aus einer Zeit, die 18 Millionen
Jahre in der Zukunft liegt. Ihre Gastgeber sind enttäuscht, aber
fair, und so versuchen sie, ihnen bei der Erfüllung ihres
Auftrages zu helfen.
Atlan erfährt, daß es sich bei den Kym-Jorier um
Schmetterlinge handelt, die hier allerdings schon lange ausgestorben
sind. Niemand weiß, ob es andernorts noch welche gibt. Atlan
und Tekener sind zunächst einmal geschockt, hoffen aber, an
ihrem eigentlichen Bestimmungsort noch welche zu finden.
Unterdessen kümmert sich - von alldem noch unbeeindruckt -
Mondra Diamond um ihren Sohn, gemeinsam mit Darla Markus und dem
speziell programmierten Roboter August. Allerdings ist sie
verwundert, wenn Delorian Bilder des Waldes des Pflanzenvaters sieht.
Es bleibt jedoch keine Zeit für lange Untersuchungen, denn auf
einmal ist Delorian verschwunden.
Da die Führungsetage sich derzeit mit anderen Dingen
beschäftigt, entschließt Mondra sich, allein - bzw. mit
Darla zusammen - auf die Suche nach ihrem Sohn zu machen, und sie
weiß auch schon, wo sie zu suchen hat: im Pflanzenwald. Hier
merken sie recht schnell, wie ungewöhnlich das Terrain ist.
Alles scheint hier zu leben und zusammenzugehören, und immer
wieder scheint es, als ob sich die Bäume selbst in ihren Weg
stellen. Es geht jedoch alles gut, bis sich Tausende von Insekten
entschließen, dem Treiben der Fremden ein Ende zu bereiten. Es
ist der alte Yhata-Satnaky, der sie rettet. Es gelingt ihm, Arystes
zu besänftigen, und schließlich bekommt Mondra ihren Sohn
wieder, der sich im Zentrum des Pflanzenvaters befindet.
Nach dieser Episode wird Yhata-Satnaky wieder ins Zentrum von Arystes
gerufen. Der Pflanzenvater ruft seinen ältesten Diener, um
gemeinsam mit ihm zu sterben. Auch die Pflanzenväter sind nicht
unsterblich, und Arystes ist bereits uralt und am Ende seiner
Lebensspanne. Vorher teilt er Yhata-Satnaky jedoch noch mit,
daß die Zivilisation der Galaktischen Krone vor dem Untergang
steht und die Mundänen eine lange Zeit über Segafrendo
herrschen werden, bevor die Galaxis Teil der Mächtigkeitsballung
einer SI wird, die sich K'HUGAR nennt. Dann trennen sich beide Wesen
in Frieden von dieser Existenz und schlafen in gemeinsam ein.
Vor dem Abflug der SOL bekommt Mondra Diamond noch einmal Besuch. Es
ist eine Nonne des Pflanzenvaters, die einen "Ableger" für
Delorian bringt, auf den Mondra aufpassen soll wie auf einen zweiten
Sohn.
Während in der Milchstraße der kalte Krieg herrscht,
scheinen wir hier in Segafrendo die "Mystik"-Ebene abbekommen zu
haben. Wieder werden noch mehr Geheimnisse aufgebaut und hohe Wesen
eingeführt, und eine neue SI bekommen wir auch einmal wieder.
Fragt sich bloß, ob wir die auch einmal zu Gesicht bekommen
werden. Auf jeden Fall hat sie sich mit welchen Mitteln auch immer
eine Galaxis aus dem Bereich ESTARTU an Land gezogen. Die Gründe
hierfür könnten vielleicht darin liegen, daß ESTARTU
hier schon einmal in den Gründungsversuch eines Thoregon
verwickelt war. Das würde z.B. die Existenz der absoluten Leere
und des darin enthaltenen Pilzdoms erklären. Auf der anderen
Seite würden sich aber weitere Fragen in Bezug auf die
Gründer hinter Thoregon aufwerfen, die damit immer noch nicht
klar wären. Wer sind jene, und welche Verbindung haben sie nach
Segafrendo, oder vielmehr: Wieso hat ein Bauwerk, das von unserer
Sicht aus 18 Mio. Jahre in der Vergangenheit liegt, eine so
große Bedeutung für den Abschluß des
Konstituierenden Jahres?
Vielleicht sind in Segafrendo einige Prozesse nicht so abgelaufen,
wie das hätte sein sollen?
Eines zumindest ist klar: Atlan und die SOL werden hier nicht
für die Wiederauferstehung dieses Thoregons sorgen, und ich gehe
einmal davon aus, daß K'HUGAR kosmokratenfreundlicher als
ESTARTU ist.
Die weibliche Seite von ES scheint aber schon einmal negative
Erfahrungen mit der Entstehung eines Thoregons gemacht zu haben, was
erklärt, warum sie sich so gegen die Beteiligung am Projekt
ihres "Bruders" gewehrt hat, aber dennoch hat das wohl so große
Auswirkungen auf sie gehabt, daß sie ihre eigene Pläne
ausgearbeitet hat, die in der Entstehung des dritten Weges
endeten.
Für mich bleibt zu diesem Zeitpunkt die Erkenntnis, daß
sich Geschichte so langsam wirklich gut entwickelt. Der Hintergrund
wird - gerade hier - immer besser, und auch die "normale" Handlung
ist nicht schlecht. Atlan und Co. haben ihren Auftrag und versuchen
erst gar nicht, hier die Welt zu retten. Die Zivilisation ist dem
Untergang geweiht, das ist so und bleibt auch so - das gibt dem
Ganzen eine düstere Weltuntergangsstimmung, die meiner Meinung
nach auch nicht allzuschnell abgebaut werden muß.
Auf der anderen Seite liegt hier aber schon der zweite
Segafrendo-Roman vor, der mich nicht wirklich überzeugen
konnte.
Zwar nimmt sich Susan Schwartz am Anfang des Romans viel Zeit und
Ruhe, um den Charakter von Yhata-Satnaky einzuführen, was auch
wirklich gut gelingt, aber sie findet nicht den richtigen Weg
zurück in die eigentliche Handlung. Die Gedanken und
Gefühle können Yhata-Satnaky so faszinierend wie
möglich machen, aber auf Dauer reicht das einfach nicht, um den
Leser an einen ganzen Roman zu fesseln. Das paßt auch nicht
ganz zu dem krassen Gegensatz, der dann mit der "Befreiungs-Episode"
von Mondra und Darla erfolgt. Mal davon abgesehen, daß diese
völlig unvermittelt in die Geschichte platzt und kurze Zeit
später einfach wieder vorbei ist. Hier fehlt dann für mich
der Platz, der am Anfang vergeben worden ist. Das führt dazu,
daß die wichtigen Ereignisse hier nur am Rande geschehen: die
Entführung und Rettung von Delorian und die Handlung um Atlan
und Arystes bzw. die Verhandlungen mit den Kronen-Völkern.
Gerade aber die Ereignisse um Atlan hätten mich viel mehr
interessiert, und seine Gespräche bzw. Verhandlungen mit Arystes
hätten bestimmt auch nicht schlecht gewirkt. So aber bleibt nur
die Reaktion eines sehr, sehr alten und mächtigen Wesens, das
zwei unbewaffneten Frauen einen riesigen Schwarm Insekten auf den
Hals schickt. Eine Reaktion, die zum restlichen Bild so gar nicht
passen will.
Fazit:
Es bleibt eine faszinierende Handlung, verpackt in ein doch recht
tristes Gewand. Nachdem der letzte Schwartz mir doch ganz gut
gefallen hat, bleibt dieser hier weit unter den Ansprüchen
zurück.
6 Punkte
Da haben wir's mal wieder: Die eigentlichen Kommandanten
sind immer die Kinder - als ob ich sowas nicht hätte
ahnen sollen, nach all den Erfahrungen mit Eric. Der
Pflanzenvater ist wirklich weise und kennt sich mit der Welt
aus, das muß man eindeutig feststellen! ;-)
Nun gut, ernsthaft betrachtet, erstaunt es dann doch
irgendwo ein wenig, daß das Auto, äh, sorry,
Delorian als Anführer der Galaktiker gesehen wird.
Nicht, daß man ähnliches nicht vielleicht schon
hätte ahnen können - doch ein Rest
Überraschung bleibt.
Und dieser Anführer wird nun so mir nichts, dir nichts
mal eben auf den Planeten geholt - daß Mondra hier
fast ausrastet, sollte ziemlich klar sein.
Allerdings kann die Frage, weshalb sie die Lichtung (denn
daß es sich um eine solche handeln soll, war ihr
bekannt) nicht erst per Gleiter von oben gesucht hat,
sondern statt dessen unten durch den Wald tapert, mit
Mutterpanik nicht so ganz beantwortet werden. Immerhin
handelt sie ansonsten durchaus überlegt...
Was man von der Handlung im Allgemeinen jedoch leider nicht
immer behaupten kann. Gut, daß der liebe Pflanzenvater
uns Delorian durch die Carit-Hülle hindurch zu sich
holen kann, ist schon recht erstaunlich (immerhin hat Gucky
seinen Teleport-Versuch recht übel bestraft bekommen,
damals in den 1900ern ;-) ), und auch, daß
Väterchen Pflanz' mal eben reichlich in die Zukunft
blicken kann (mal schauen, ob diese bisher unbekannte
Superintelligenz später noch eine Rolle spielen wird,
aber davon ist hier wohl auszugehen) ist durchaus nicht
schlecht - doch stellt sich die Frage, was dieser
Pflanzenvater denn nun darstellt.
So im Zusammenhang mit Thoregon flüchtet sich mir der
unhaltsame Gedanke durchs Hirn, daß die abgestorbenen
Pflanzenväter vielleicht zu Helioten werden
könnten... Aber dies ist dann wirklich nur ein sehr
flüchtiger Gedanke...
Wie dem auch sei, ich schätze mal, daß wir von
den Väterchen noch ein weniger mehr hören
werden.
Susan gelingt es in diesem Roman durchaus, eine wirklich
faszinierende Pflanzenzivilisation (ganz im Gegensatz zu dem
Wäldchen auf Lepso im letzten Teilzyklus) zu schildern,
wenn sie sich allerdings auch die Frage gefallen lassen
muß, was das Ganze denn nun für die eigentliche
Handlung bringt. Denn viel ist hier im Roman nicht passiert.
Schöne Schilderung - aber kein Fortkommen.
Zu diesem Thema habe ich in irgendwo in diesem Roman dann
noch recht fassungslos gelesen, daß seit dem
Auftauchen der SOL in Segafre(n)do (wo die Autoren doch
immer ihre Namensideen herhaben - sowas aber auch. Naja,
seit dem Freucon wissen wir's ja...) gerade mal sechs Tage
vergangen sind. Irgendwie sagt mir mein Gefühl,
daß das doch eigentlich ein ganzes Stück mehr
sein müßten -gemessen an der Anzahl der Romane
dieser Handlungsebene. Da drängt sich der Eindruck
eines Verschleppens recht unaufhaltsam in den Vordergrund.
Schön - Segafrendo bietet durchaus interessante,
stimmungsvolle Romane, doch irgendwann sollte man auch hier
zum Ziel kommen. Wenn das so weitergeht, wird die Suche nach
dem Schmetterling ("Nachtigall, ick hör' dir trapsen" -
da war doch noch was im Zusammenhang mit der Entstehung von
ES...?) sich noch bis Band 2100 (oder gar darüber
hinaus) hinziehen - ob der Leser das jedoch noch mitmachen
wird, sei dahingestellt. Ein bißchen mehr Fortschritt
wäre hier so langsam angebracht, auch wenn's bisher
noch recht interessant ist.
Und erlaubt sei auch die Frage, wieso die SOL denn mit dem
Schmetterling erst knapp zwei Jahrzehnte nach íhrem
Aufbruch zurückkehren soll. Irgendwas anderes muß
sie da wohl doch noch zu erledigen haben; oder Perry bekommt
Delorian doch noch im Baby-Alter zu sehen - wenn auch erst
ein paar Jährchen später als natürlich
geplant...
Trotz all dem Füllcharakter bleibt Susan Schwartz'
Roman jedoch ein recht faszinierender innerhalb der Serie.
Sie beschreibt die Begebenheiten hier recht einfühlsam,
atmosphärisch dicht und durchaus interessant.
Schade nur, daß so manche Kleinigkeit hier über
die Wupper geht.
Da können wir zum einen feststellen, daß Mondra
sich als Wickel- und Still-Sklavin fühlt - obwohl doch
noch wenige Seiten vorher erwähnt wurde, daß die
Kleinkind-"Aufzucht" vor allem im Wickel-Bereich
Serun-ähnliche Gebilde hervorgebracht hat - zumindest
erstes also wohl weniger von Interesse sein sollte.
(Abgesehen davon: Mit 'nem Serun am Hintern dürfte
für Kinder nun gar kein Anreiz mehr bestehen, sich
irgendwann einmal den Toilettengang anzugewöhnen - ich
spreche hier aus "Pampers-Erfahrung".)
Fazit:
Die Segafrendo-Ebene kriecht zur Zeit ein wenig langsam
vorwärts. Die Schilderungen in diesem Roman sind zwar
recht faszinierend, aber ein bißchen flotter
könnte es doch vorwärts gehen, wenn man den
Schmetterling noch in absehbarer Heft-Zukunft finden will.
Insgesamt aber ein durchaus interessanter Roman mit
Potential für Spekulanten.
8 Punkte.
Der Roman ist nicht einmal schlecht, driftet jedoch auf
weiten Strecken in den mystischen Bereich ab ("Fantasy"
wäre wohl etwas zu viel gesagt, aber es geht in die
Richtung).
Endlich erfährt man, was ein Kym-Jorier ist: Ein
Schmetterling. Daß diese Schmetterlinge in irgendeiner
Beziehung zu ES stehen, ist seit Band 2000 hinlänglich
bekannt. Damit werden, wie bei PR üblich, in ganz, ganz
kleinen Häppchen weitere Zusammenhänge
angerissen.
Auch auf die Gefahr hin, daß man mir vorwirft, mich zu
wiederholen: Alles schleppt sich so dahin. Konkret:
Wie zu erfahren ist, sind auf der SOL seit ihrem Aufbruch
gerade einmal sechs Tage vergangen. Das wurde bisher in
sechs Romane verpackt. Quasi ein Roman pro Tag der Handlung.
Was auffällt, ist folgendes: In fast jedem der
"Segafrendo-Romane" taucht an irgendeiner Stelle eine Art
Countdown auf: "Noch soundsoviele (derzeit 22) Tage bis..."
Machen wir jetzt einmal eine kurze Berechnung: Nach dem, was
der Zyklus bisher bietet, kann man sich erst einmal auf
jeweils acht Hefte Milchstraße und vier Hefte
Segafrendo im Wechsel einstellen. Das liefe bei dem auf 100
Bände angelegten Zyklus auf etwas über
dreißig Romane an Bord der SOL heraus. Wenn die
Handlung im bisherigen Tempo "voranschleicht", hieße
das zwangsläufig, daß ES die SOL nur für den
bereits am Zyklusbeginn genannten Auftrag in die
Vergangenheit geschickt hat. Hoffentlich täusche ich
mich. Anfangs mag das noch ganz amüsant sein: Eine neue
Galaxis, neue Völker, große Geheimnisse um die
Hintergründe. Aber kann man eine solche
Handlungskonstruktion (man muß davon ausgehen,
daß nicht jeden Tag etwas Wichtiges geschieht)
über einen vollen Zyklus retten??? Bleibt nur zu
hoffen, daß in Segafrendo noch mehr passiert... Mal
ehrlich: Wer will nach zwei Jahren (so bei Band 2095 bis
2099) erkennen müssen, die SOL sei 18 Millionen Jahre
in die Vergangenheit versetzt worden, um einen SCHMETTERLING
zu bergen???
Aber zurück zum Roman:
Delorian Rhodan ist plötzlich weg, Mondra Diamond sucht
(und findet) ihn. That's all.
Schon etwas unüberlegt wirkt, daß Mondra erst
alle Anstrengungen unternimmt, um die SOL unbeobachtet zu
verlassen, sich dann aber kurze Zeit später vom
Bordgehirn SENECA Informationen über Funk kommen
läßt. Da weiß doch jeder sofort Bescheid
über Mondras Verbleiben...
Die Passagen um den intelligenten Wald sind nicht wirklich
schlecht. Man muß Susan Schwartz sogar zugute halten,
daß sie sich auf derartige Themen versteht. Doch wirkt
der ganze Roman irgendwie ereignislos, langatmig. Man merkt,
daß die Autorin bemüht ist, den vorgegebenen
Umfang zusammenzubekommen. Wenn schon die Haupthandlung
stagniert, könnte man solche "Lückenfüller"
doch durchaus mit einigen interessanten Nebenhandlungen
anreichern. Das alles beherrschende Thema ist hier leider
nur der "Pflanzenvater", wobei auch zum Schluß
unglücklicherweise völlig im Dunkeln bleibt,
welcher Natur dieses Gebilde eigentlich ist. So wird alles
doch stark in Richtung Fantasy gedrängt. Daß
dieser "Pflanzenvater" dann auch noch in der Lage ist, ein
lebendes Wesen (Delorian R.) durch die Carit-Hülle der
SOL zu transportieren und zudem noch in die (ferne) Zukunft
blicken kann, ist doch deutlich übertrieben. Einige
Lichtblicke bleiben trotzdem: Hier wird nicht Atlan als
Expeditionsleiter der SOL angesehen, sondern mit Delorian
Rhodan (Wer ist nur auf diesen Vornamen gekommen?) ein
gerade geborenes Kind. Das ist ein mehr als deutliches
Zeichen dafür, daß man mit dem Kleinen noch
einiges vorhat. Interessant sind auch die Prognosen für
die Zukunft der Galaxis Segafrendo in 18 Millionen Jahren:
So ganz am Rande ist da von einer noch völlig
unbekannten Superintelligenz namens K'UHGAR zu lesen. (*
Das wird dem Rinderwahnsinn sicher neuen Auftrieb geben...
>;-) Heike) Man erwähnt so etwas ja nicht, wenn
es keine Bedeutung für die weitere Handlung
hätte...
Fazit:
Ein weiterer Lückenfüller auf dieser Ebene. Einige
durchaus interessante Ansätze, aber insgesamt gesehen
macht der Roman doch einen eher schwachen Eindruck. Hinzu
kommen einige störende Faktoren (vgl. oben). Ein gutes
"ausreichend", aber auch nicht mehr.
6 Punkte