In der
Kneipe im Dorf ohne Namen unterhalb von Chateau Montage taucht ein
Fremder auf, der sich als Luc Avenge vorstellt. Er ist der neue
Besitzer eines heruntergekommenen Hauses am Dorfrand, in dem es schon
bald zu spuken beginnt. Mit dem Auftauchen des Fremden tauchen auch
weitere Schwierigkeiten auf: Bisher war es aufgrund der geringen
Einwohnerzahl nicht nötig, daß ein Bürgermeister den
Dorfbewohnern vorstand, was sich mit Avenges Zuzug geändert
hat.
Durch das Auftauchen des Fremden - mit dem Zamorra schon bald
Bekanntschaft macht - regt sich im Chateau auch etwas. Oder besser
gesagt: jemand. der Geist des Selbstmörders Raffael Bois kehrt
zurück und treibt als guter Geist seine Taten.
Zamorra und vor allem Fooly bekommen schon bald die magischen
Kräfte Avenges zu spüren. Diese sind weder schwarz- noch
weißmagisch. In jedem Fall aber haßt er Zamorra wegen
eines Vorfalls vor rund fünfzehn Jahren. Und seine Augen
können schockgrün aufleuchten.
Durch Inspektor Robin erfährt Zamorra dann, daß erst vor
kurzem ein Mann namens Luc Avenge von einem Mafia-Killer erschossen
wurde...
Die Rückkehr von Raffael Bois gefällt mir eigentlich gar
nicht, um ehrlich zu sein. Erinnert mich ein bißchen zu sehr an
"Hui Buh" - fehlt nur noch des Kettenrasseln und eine
Zugbrücke...
Dafür aber ging es gleich ohne Umwege zum Einbau einer neuen,
interessanten Figur: Luc Avenge. Ehrlich gesagt habe ich keinen
blassen Schimmer, wer das sein könnte. Alles deutet auf einen
Silbermond-Druiden hin, aber was war vor fünfzehn Jahren, also
1985?!
Befriedigend
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Das war dann doch schon wieder ein ganzes Stück
angenehmer als der vorhergehende Band - wenn der vorliegende
jedoch leider auch nicht als wirklich gut zu bezeichnen
ist.
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