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Band 3: "Erbe der Macht"
Autor: Daniel B. Garner
Dieser dritte MacLachlan hat mich echt in die
Zwickmühle gebracht. Einerseits ist die Geschichte, die
erzählt wird, wirklich gut, aber die Art, wie sie
erzählt wird, dafür ziemlich übel. Ich werde
einfach das Gefühl nicht los, der Autor habe zuviel
Lovecraft gelesen und probiere um jeden Preis, dessen Stil
(recht erfolglos allerdings) zu imitieren.
Frank MacLachlan verhält sich in einigen Szenen auch
ziemlich anders als bisher (als er an Donna
vorbeistürmt, zum Beispiel), was aber meiner Meinung
nach nicht so ins Gewicht fällt, da man nach zwei
Geschichten vielleicht noch kein Gefühl für die
Charaktere entwickeln kann.
Kommen wir zum
Fazit:
Trotz guter Ideen und dem ersten Auftreten von Jack Claim
kann es hierfür nur 2 Punkte geben.
Band 4: "Gefangen im Totenreich"
Autor: Jake T. Magnus
"Gefangen im Totenreich" und die damit verbundene
Rückkehr von Sara Dyke (dies früher, als ich
erwartet hätte) ist der erste MacLachlan, der mir
richtig gut gefallen hat. Vielleicht liegt es daran,
daß hier erstmals sowas wie Spannung aufkommt, oder
auch nur daran, daß hier nicht wieder ein neues Thema
angeschnitten, sondern ein bekanntes fortgesetzt wird.
An Band 4 merkt man auch, daß ursprünglich die
Figur des Jack Claim wohl als Nebenperson gedacht war, denn
dies ist die einzige Geschichte, in der er nicht
auftaucht!
Fazit:
Jane Cardigans Alleingang ist zwar im "Nachhinein" kein
Highlight der Serie, aber trotzdem ganz nach meinem
Geschmack.
7 Punkte
Fazit
Da der "Erbe der Macht" die Wertung doch etwas stark
runterzieht, muß die Endwertung leider entsprechend
tief ausfallen: 5 Punkte für die zweite
Maclachlan-Print-Ausgabe.
Jan Torben

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