Im
Morgengrauen kommt es zum Showdown an der Freiheitsstatue.
Überheblich wie sie ist, ist auch die Angelus aufgetaucht -
überzeugt, daß Jackie ihr nichts anhaben kann.
Auch Sonatine ist mit seiner Geisel aufgetaucht.
Jackies As ist Sonatines Diener Wender, der ein Monster Estacados in
der Hose trägt und für Jackie alles zu tun bereit ist. Er
schleudert Rauchgranaten, die Jackie für einen Moment die
Möglichkeit verschaffen, die Darkness einzusetzen. Mit der
Angelus im Griff stürzt er durch eine Falltür in die
Höhle unter der Statue, der Zentrale des Ordens. Hier kann er
jetzt erst recht seine Kräfte einsetzen und der Gegnerin
dermaßen zusetzen, daß sie am Ende als Lichtgestalt
flüchten muß.
Wender kann den Rest seines Auftrags, Jenny von der Insel zu bringen,
nicht ausführen. Diese macht statt dessen kehrt, um sich
Sonatine vorzuknöpfen - was das Ende von Wender bedeutet.
Nach dem Kampf verabschiedet Jenny sich von Jackie. Dieser
übernimmt gleich danach den nächsten Auftrag für Don
Franchetti; in Staten Island erledigt er ein abtrünniges
Mafia-Mitglied.
Wieder zu Hause probiert Estacado - der zwischenzeitlich sogar eine
Selbsthilfegruppe für Sex-Süchtige besucht - mittels seiner
Kräfte eine Frau zu erschaffen, da es seinen Tod bedeuten
würde, würde er mit einer Sterblichen ein Kind zeugen.
Leider bringt er nur einige Mutationen zustande, an denen seine
ständig um ihn herum wieselnden Monsterchen aber ihren
Spaß haben.
Den Besuch bei seinem alten Club bricht er ab, als ihm klar wird,
daß Jenny nicht da sein wird - vor allem aber, als ihn eine
alte Bekannte darauf anspricht, wann er ihr die versprochene Rolle in
"South Park" besorgt.
Etwas von der Rolle stolpert er kurz darauf in einen Hinterhalt, als
sich Yakuza-Mitglieder für den Mord an einem ihrer Führer
rächen wollen. Jackie macht kurzen Prozeß und entkommt nur
knapp der auftauchenden Polizei.
Mit der zweiten Geschichte beginnt eine neue Story-Line, die jedoch
nicht von Garth Ennis geschrieben wurde. Leider. Nicht, daß sie
uninteressant wäre, aber Autoren wie Garth Ennis sind schon eine
Klasse für sich.
Ähnlich sieht es mit den Zeichnungen aus; die für Marc
Silvestri neu agierende Truppe hat schon was drauf, kommt jedoch an
die Qualität der ersten Bände nicht heran.
Befriedigend