Ausgabe
Nr. 101/102
Fazit:
Was bleibt, ist ein Perry Rhodan, den man gerne gelesen und nicht oft
aus der Hand gelegt hat.
Das persönliche Schicksal von Morkhero geht Hand in Hand mit den
großen Entwicklungen der galaktischen Politik. Gut gemacht. 12
Punkte Alexander
Haas ![]()
Fazit: Der "Katerroman" für den "Morgen danach" - in
dieser Form gut in Szene gesetzt und mit der einen oder anderen
Überraschung gespickt. Das ist in Ordnung, aber auch nicht
hochklassig, eben solide. 9 Punkte Winfried
Brand ![]()
Fazit: Der Roman hinterläßt gemischte
Eindrücke beim Rezensenten. Einerseits wird die Bedrohung durch
SEELENQUELL weiter konsequent aufgebaut; andererseits fragt man sich
aber, was eigentlich alles erst geschehen muß, bevor die
Terraner endlich etwas unternehmen. (* Das kann man sich aber auch
häufig genug bezüglich der Politik (und der Politiker...)
des alten (wie gewiß auch des neuen...) Jahrtausends fragen.
Jede Regierung hatte und hat ihre Schwachpunkte und wird sie auch
weiterhin haben, ganz egal, aus welchem Lager sie kommt. Heike)
Hier hat man es nur noch mit einer zögerlichen Reaktion auf
längst Geschehenes zu tun. Aktion, Offensive - diese Begriffe
kommen bei den Terranern kaum noch vor. Das ist nicht mehr die
Menschheit, wie man sie in früheren Zeiten der Serie
kennengelernt hat. Vielleicht befinden sich die Terraner, wie das
schon mehrfach auch auf der LKS von den Lesern vermutet wurde,
wirklich schon im Prozeß der Degeneration. Dagegen ist
grundsätzlich nichts einzuwenden, doch dann sollten die Autoren
sich auch dazu durchringen, das auch beim Namen zu nennen.
Auch Julian Tifflor enttäuscht in seiner neuen Rolle. Hier wird
eine außerordentlich gute Idee nur sehr mäßig
umgesetzt. 7 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein sowohl von der Konzeption wie auch vom Schriftstellerischen her
sehr guter Roman.
Es muß nicht immer Reginald Bull sein. Perry Rhodan kämpft
nach langer Zeit wieder einmal an vorderster Front. Das war
überfällig. 13 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Recht unspektakuläre bis langweilige Geschichte, zu der mir
nichts einfällt. Arndt hat (besonders) in letzter Zeit schon
besseres abgeliefert. 6 Punkte Alexander
Haas ![]()
Fazit: Mehr als flüssig - nämlich
überflüssig.
0 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Die Geschichte ist einfach gestrickt, aber unglaublich effektiv. Ein
Roman von großer Spannung und Lesefreude mit einem gewaltigen
Knall am Ende! Mehr davon! 13 Punkte Alexander
Haas ![]()
Fazit: Dieser Agentenroman macht richtig Spaß. Der Band
ist schnell, actionreich und mit einer Prise Humor gewürzt. Die
Charaktere werden gut vermittelt. Zweifellos ein Highlight der
laufenden Handlung. 14 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit: Trotz guter Einzelromane gestaltet sich die Handlung
relativ unbefriedigend. Hauptkritikpunkt ist hier der Aufbau nach dem
(nennen wir es einmal so) "Kaugummiprinzip": Es wird viel gedehnt.
Auch Band 2050 hat noch nicht die erhoffte Beschleunigung der
Ereignisse gebracht. Die Rückbesinnung auf die Anfänge der
Serie kommt bei den Altlesern sicherlich gut an, doch das allein
reicht für einen wirklich guten Zyklus nicht aus.
Wie schon beim Thoregon-Zyklus gilt auch hier: Eine Straffung der
Geschehnisse würde zumindest bei den FLASH-Rezensenten ein
deutlich positiveres Echo finden. Persönliche Gesamtwertung
bisher: 7 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Vom Unterhaltungswert her ganz passabel, aber einige deutliche
Schwächen in der Handlung.
7 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Ich
weiß nicht, aber irgendwie sind Martin Barkawitz' Romane so
proppenvoll mit Riesen, Riesenstädten, Monstern und
brachialgewaltigen Hintergründen, daß es mir schon wieder
zuviel ist.
Etwas weniger wäre wirklich mehr, denn dies würde bedeuten,
daß man sich mehr Zeit für die einzelnen, neuen Charaktere
nehmen könnte, was so natürlich ausbleibt und den Eindruck
erweckt, daß nur irgendein Thema abgehandelt und abgehakt wird.
Ausreichend Guido
Latz ![]()
Eine
abschließende Wertung beim ersten Teil eines Doppelbandes
verkneife ich mir wie immer; mehr dazu beim nächsten Mal. Gute
Idee, endlich wieder auf die Baba Yaga und die Puppenspielerin
zurückzukommen. Daß Zamorra am Ende mal wieder unter den
Nachwirkungen von Odinssons Taten zu leiden hat, war dann vielleicht
etwas überflüssig. Gar nicht überflüssig war
hingegen Zamorras Bemerkung, daß der gesuchte Kelch aus
Fragmenten eines großen Kessels besteht, mit dem schon Damona
King zu tun hatte. Gut Guido
Latz ![]()
Fazit:
Ein spannungsgeladener, origineller und gut komponierter Roman, der
zudem noch einige Puzzleteile um den Kometen miteinbezieht.
Lesevergnügen pur.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Auftakt des Meeraka-Zyklus ist vielversprechend. Die Handlung
vermag wohl an einigen Stellen nicht so ganz zu überzeugen, ist
aber spannend und gekonnt erzählt.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Solider Grusel, solide erzählt.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit: Ein sehr solider Roman mit sehr vielen
Absätzen. Der bessere Teil des Zeiteilers. 9 Punkte Christian
Spließ ![]()
Fazit: Insgesamt mal wieder ein eher durchwachsener, wenn auch
nicht schlechter Band, der lediglich daran krankt, daß zuviele
Elemente auf einmal eingebracht werden wollten. Das ergibt zwar einen
sehr farbenfrohen Zweiteiler, dennoch ist mein Gesamteindruck eher
negativ. Es wird meiner Meinung nach wieder Zeit für einen
MacLachlan ohne bitteren Beigeschmack. 6 Punkte Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Wer nach der "Schattenkrieg-Trilogie" Fan von Charrette geworden ist,
sollte den Roman kaufen. Wer kein Fan ist, braucht sich diesen Roman
nicht unbedingt zuzulegen. Fantasy von der Stange. 5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein durchaus gut zu lesender, aber insgesamt vielleicht zu
liebenswert geschriebener Horror-Roman. Bei "Trauermarsch" ist
immerhin eindeutig eine Weiterentwicklung der Autorin im Vergleich zu
"Kreuzzug des Hasses" zu bemerken. Die Handlung ist spannender und
vermag teilweise durchaus ein Gefühl des Grusels zu erzeugen.
Wer sich mit den Handlungsklöpsen und teilweise ausufernden
Beschreibungen zurechtfinden kann, für den ist dieser Roman
durchaus eine Empfehlung wert, vor allem, da er sich der leider immer
wieder aktuellen Thematik des Rassenhasses auf eine Weise
nähert, die als durchaus interessant und spannend zu bezeichnen
ist. 9 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Der Band
"NECROSCOPE - Kreaturen der Nacht" bildet wohl wieder die
Aufbaugeschichte für den Folgeband. Brian Lumley erzählt
nicht gerade etwas, das man noch nirgendwo anders gelesen hat, aber
die Verwebung seiner Geschichte aus Kaltem Krieg mit gegenseitiger
Psi-Spionage, dem Vampirthema und einer Reihe von Horror- und
Splatterelementen machen die Reihe durchaus lesenswert. Lumley
beginnt, sich sein eigenes, komplexes Universum aufzubauen, mit einer
Reihe bekannter Versatzstücke, aber hervorragend neu arrangiert.
Ich hoffe dabei nur, daß Brian Lumley Yulian Bodescu ein
bißchen länger leben läßt als Boris Dragosani.
Für mich hat er nach dem langen Aufbau die doch komplexe Gestalt
des Boris Dragosani etwas zu schnell abserviert. Leider habe ich das
Gefühl, daß Lumley sich im Lauf des Zyklus immer
größere Gegner für Harry Keogh sucht. Das ist zwar
der eher übliche Weg; ob mir das aber so gefällt, da bin
ich mir nicht so sicher. Doch lassen wir uns weiter überraschen.
13 Punkte Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Ungewöhnliche Fantasy, gegen Ende jedoch arg hastig
erzählt.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Kein Buch für alle, sondern vielmehr ein Buch für
keinen!
Einen Gnadenpunkt gibt's lediglich für eine Episode im letzten
Drittel. Hier dachte ich doch tatsächlich mal für ein paar
Seiten: "Na, vielleicht ist doch noch nicht alles verloren?" Tja,
leider geirrt! 1 Punkt Alexander
Haas ![]()
Fazit:
An sich ein nettes Experiment aus Fantasy und Zeitreise, das sich
aber ein bißchen arg in seinen Details verliert und so die
Lesbarkeit ein wenig vernachlässigt.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Wohl wissend, daß diese Rezension durch allzugroßen
Umfang genauso ermüdend und frustrierend wäre wie ihr
Anlaß, möchte ich nun auch zum Ende kommen. Dies kann ich
guten Gewissens tun, denn auch im Folgenden wurden mir keine
Innovationen, wohl aber weitere inhaltliche, stilistische und
thematische Peinlichkeiten zuteil. Wer die Serie nicht kennt, hat
nicht wirklich etwas verpaßt und braucht um keine Zeile
betrübt sein. Traurig ist nur, daß ein derartiges Machwerk
einem Serien-Profi wie Conrad Shepherd unterlaufen muß. 2
Punkte Martin
Hoyer ![]()
Fazit: Schematisch, ideenlos, stereotype Charaktere. Der
Slogan "Keine Kompromisse" gilt leider auch qualitativ
uneingeschränkt. Etwas Positives hat das Projekt dennoch: Man
kann die Vorabdrucke umsonst im Internet lesen und spart damit den
Kaufpreis für das gedruckte Buch. 0 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein eher durchwachsener Roman, der durchaus seine guten Stellen hat,
aber so ganz vermag er nicht zu überzeugen.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()