Die Solare Residenz I: Perry Rhodan 2000 bis 2049

Ein Rückblick

Wieder einmal liegt ein Block von 50 Heften hinter uns. Zeit für eine Rückschau.
Zunächst kommen wir zum statistischen Teil. Im FLASH wird bekanntlich jeder einzelne Roman mit Punkten bewertet. Wertungen lassen sich erfreulicherweise zahlenmäßig erfassen. Wenn auch die einzelnen Rezensionen durchweg subjektiv sind, so kann man doch davon ausgehen, daß eine ausreichend große Zahl davon eine Menge durchaus interessanter Rückschlüsse darauf zuläßt, wie der Zyklus insgesamt aufgenommen wurde. Durchschnittlich wurde jeder Roman von drei Personen bewertet: Winfried Brand (in der folgenden Tabelle: Winy), Alexander Haas (Alex) und Hans-Joachim Kleimann (HaJo). Ausnahmen bilden die Nummern 2000 (fünf Rezensionen) sowie 2001 (zwei Rezensionen).
Das ergibt folgende Tabelle:

Nummer

Titel

Autor

Alex

Winy

HaJo

andere

Durchschnitt

2000

ES

Feldhoff/Vlcek

13

13

14

14, 12

13,2

2001

Odyssee eines Mutanten

Ernst Vlcek

9

8

keine R.

8,5

2002

Einsatz für Bully

Arndt Ellmer

9

1

3

4,33

2003

Blockadegeschwader

Rainer Castor

11

13

13

12,33

2004

Im Bann der NACHT

Horst Hoffmann

12

10

11

11

2005

Gestrandet in der NACHT

H. G. Francis

1

3

7

3,67

2006

Cugarittmos Gesichter

Ernst Vlcek

1

3

3

2,33

2007

Die Schatztaucher

Uwe Anton

5

9

12

8,67

2008

Blockade um Sol

Arndt Ellmer

3

0

2

1,67

2009

Der V-Inspekteur

H. G. Francis

3

9

10

7,33

2010

Morkheros Prophet

Ernst Vlcek

8

2

4

4,67

2011

Das Fluut von Yuna

Susan Schwartz

11

12

8

10,33

2012

Die Neue USO

Rainer Castor

8

11

11

10

2013

Sternvogels Geheimnis

Hans Kneifel

8

12

14

11,33

2014

Eine Bestie für Arkon

Arndt Ellmer

8

12

11

10,33

2015

Mein Freund, der Tod

Hubert Haensel

13

14

15

14

2016

Die Einsamen der Zeit

Andreas Findig

8

12

11

10,33

2017

Das Kind und der Pflanzenvater

Susan Schwartz

6

8

6

6,67

2018

Der Untergang der Krone

Ernst Vlcek

10

10

12

10,67

2019

Mundänen-Alarm

Horst Hoffmann

11

4

4

6,33

2020

Die Lichtgestalt

Uwe Anton

13

11

8

10,67

2021

Monos’ Enkel

Arndt Ellmer

3

4

10

5,67

2022

Para-City

H. G. Francis

2

0

0

0,67

2023

Der Para-Fürst

H. G. Francis

5

0

0

1,67

2024

Intrigen in Mirkandol

Arndt Ellmer

8

7

10

8,33

2025

Heiße Fracht für Arkon

Horst Hoffmann

10

13

11

11,33

2026

Kodename Ark’Thektran

Ernst Vlcek

7

4

7

6

2027

Schwanen-Gesang

Uwe Anton

5

13

13

10,33

2028

Operation Stiller Riese

Rainer Castor

13

12

13

12,67

2029

Ein Planet im Visier

Hubert Haensel

12

11

11

11,33

2030

Radio Freies Ertrus

Robert Feldhoff

14

3

8

8,33

2031

Die Sprinter von Ertrus

Susan Schwartz

12

7

6

8,33

2032

Suche in der Silberwolke

H. G. Francis

4

1

1

2

2033

Tod im Türkisozean

Andreas Findig

8

11

10

9,67

2034

Runricks Welten

Ernst Vlcek

7

4

8

6,33

2035

Exodus der Herzen

Uwe Anton

12

10

8

10

2036

Geheimkonferenz der Blues

Arndt Ellmer

4

5

5

4,67

2037

Der Gejagte von Santanz

Arndt Ellmer

8

8

8

8

2038

Operation CV-Embinium

Horst Hoffmann

2

6

11

6,33

2039

Traumzeit

Rainer Castor

8

9

13

10

2040

Der Galaktische Mediziner

Susan Schwartz

8

5

4

5,67

2041

Absolute Finsternis

Hubert Haensel

5

8

11

8

2042

Chaos in Para-City

H. G. Francis

6

6

7

6,33

2043

Rebellion der Mutanten

H. G. Francis

10

8

8

8,67

2044

INSHARAM

Uwe Anton

11

12

11

11,33

2045

Aufruhr im INSHARAM

Horst Hoffmann

11

12

12

11,67

2046

Neun Stunden zur Ewigkeit

Ernst Vlcek

1

2

2

1,67

2047

Finale für die NACHT

Horst Hoffmann

7

7

8

7,33

2048

Insel des Friedens

Rainer Castor

7

13

14

11,33

2049

Morkheros Galaxis

Robert Feldhoff

10

14

13

12,33

Aufgelistet nach Autoren ergibt sich dadurch folgendes Bild:

Hans Kneifel 1 Roman, durchschnittliche Punktezahl 11,33
Robert Feldhoff 3 Romane, durchschnittliche Punktezahl 11,29
Rainer Castor 5 Romane, durchschnittliche Punktezahl 11,27
Hubert Haensel 3 Romane, durchschnittliche Punktezahl 11,11
Uwe Anton 5 Romane, durchschnittliche Punktezahl 10,20
Andreas Findig 2 Romane, durchschnittliche Punktezahl 10,00
Horst Hoffmann 6 Romane, durchschnittliche Punktezahl 9,00
Susan Schwartz 4 Romane, durchschnittliche Punktezahl 7,75
Ernst Vlcek 8 Romane, durchschnittliche Punktezahl 6,67
Arndt Ellmer 7 Romane, durchschnittliche Punktezahl 6,14
H. G. Francis 7 Romane, durchschnittliche Punktezahl 4,33

Die Gesamtzahl beträgt 51 statt 50. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der Jubiläumsband 2000 von zwei Autoren in Gemeinschaftsarbeit geschrieben wurde.

Top 5

Nr.

Titel

Autor

Punkte

2015

Mein Freund, der Tod

Hubert Haensel

14

2000

ES

Feldhoff/Vlcek

13,2

2028

Operation Stiller Riese

Rainer Castor

12,67

2003

Blockadegeschwader

Rainer Castor

12,33

2049

Morkheros Galaxis

Robert Feldhoff

12,33

Flop 5

Nr.

Titel

Autor

Punkte

2032

Suche in der Silberwolke

H. G. Francis

2

2008

Blockade um Sol

Arndt Ellmer

1,67

2023

Der Para-Fürst

H. G. Francis

1,67

2046

Neun Stunden zur Ewigkeit

Ernst Vlcek

1,67

2022

Para-City

H. G. Francis

0,67

Hans Kneifel lieferte lediglich einen einzigen Roman als "Gast-Autor" ab und darf damit bei der Gesamtbetrachtung entfallen. Dennoch ist die überaus positive Bewertung seines Romans durchaus hervorzuheben.
Danach wird deutlich: Ein Trio (Robert Feldhoff, Rainer Castor, Hubert Haensel) liegt qualitativ fast gleichauf an der Spitze.
Leider ist von Hubert Haensel, der den besten Roman des Zyklus geschrieben hat, nicht unbedingt zu erwarten, daß er künftig eine größere Zahl von Heften verfassen wird. Zum einen ist das Schreiben von Romanen für ihn nur eine Nebentätigkeit (man bedenke, daß er noch einen "Hauptberuf" hat), zum anderen dürfte ihn zumindest mittelfristig eine zweite "Kosmos-Chronik" voll in Anspruch nehmen. Schade.
Auch von Robert Feldhoff kann man zukünftig kaum eine größere Zahl von Romanen erwarten. Mit der Exposé-Redaktion wird er genug zu tun haben.
Die beiden neuen Autoren Rainer Castor und Uwe Anton haben sich erstaunlich schnell mit guten bis sehr guten Wertungen etabliert. Zu Andreas Findig bleibt nicht viel zu sagen, dafür liegen noch zu wenig Romane von ihm vor.
Danach wird es dann mittelmäßig bis schlecht. Hier mögen die jeweiligen Rezensionen für sich selbst sprechen. Nur zwei Punkte seien noch angemerkt: Für Ernst Vlcek hat sich das Ausscheiden aus der Exposé-Redaktion nicht unbedingt positiv niedergeschlagen. Und schon erschreckend schwach schneidet in der Gesamtbetrachtung der langjährige Autor H. G. Francis ab, der offenbar eine Schaffenskrise zu bewältigen hat.

Und nun noch einige Zahlen zu den Rezensenten:

Alexander Haas verteilte insgesamt 391 Punkte auf 50 Romane, was eine durchschnittliche Wertung von 7,82 Punkten ergibt. Winfried Brand gab einen Punkt mehr (392) und kam somit auf einen Durchschnitt von 7,84 Punkten.
Der Verfasser dieses Artikels sieht das Ganze etwas positiver: Hans-Joachim Kleimann verteilte bei 49 Rezensionen 422 Punkte (Durchschnitt 8,61).

Handlung

Doch eine Statistik sagt wenig über die eigentliche Handlung dieses Teilzyklus aus. Betrachten wir die letzten 50 Bände einmal im Zusammenhang.
Es gab zwei Handlungsebenen: Da war die Milchstraße, grob unterteilt in die LFT, die Neue USO und die Monochrom-Mutanten, und da war die SOL in Segafrendo.
Beginnen wir zunächst mit der SOL.
Dem Autoren-Team fiel es lange Zeit schwer, den Lesern begreiflich zu machen, weshalb das Schiff 18 Millionen Jahre in die Vergangenheit versetzt wurde und wieso die dortigen Aktionen dann noch unter einem immensen Zeitdruck standen. Die Handlung schleppte sich zunächst dahin, und die Mundänen waren als Gegner ebenso einfältig wie zahlreich. Doch das war alles nur Vorgeplänkel zur eigentlichen Mission: Die Terraner halfen bei der Selbst-Erschaffung der Superintelligenz ES mit. Nach übereinstimmender Meinung der drei FLASH-Rezensenten war diese Geschichte ein Totalausfall. Man hätte die SOL durchaus auf eine andere Mission schicken können, doch das, was hier letztlich ablief, war nicht im mindesten befriedigend.
In der Milchstraße kämpft die LFT derweil gegen das arkonidische Kristallimperium. Die Ausgangssituation ist hervorragend. Doch die Arkoniden agieren zunächst ziemlich beschränkt; erst mit Heft 2028 beginnt der eigentliche Aufmarsch gegen die LFT. Dabei wurden bereits in Band 2000 die Voraussetzungen dafür gelegt.
PR hatte eigentlich immer eine Grundkonzeption: Die 100er und 50er Bände waren Schlüsselbände von überdurchschnittlicher Qualität. Danach kamen dann die Füller. Wie könnte man es besser machen? Nun, Nr. 2028, "Operation Stiller Riese", wäre z. B. der ideale Folgeband für 2000 gewesen. Damit hätte man einen Riesen-Aufhänger für die weitere Handlung gehabt, und danach hätte man die weiteren Geschehnisse ohne großen Zwang entwickeln können.
Das wurde vollständig versäumt.
Der heroische Widerstand der Ertruser gegen die Invasoren dauert derweil noch immer an. Das Kristallimperium, das in weniger als einhundert Jahren deutlich mehr als 20.000 Planeten unter seine Kontrolle gebracht hat, läßt sich von einer Welt wie Ertrus und der dortigen Widerstandsbewegung beeindrucken. Man bekommt das Problem nicht in den Griff. Auch hier hätte man mehr erwarten können. Betrachtet man die militärischen Verhältnisse, hätten die Arkoniden schon längst Terra angreifen müssen.
Die NUSO (ich weiß, da regt sich massiver Widerspruch) war DAS Highlight des Zyklus. Machen wir einige, wenn auch nicht weiter bedeutsame Abstriche: Das quasimilitärische Gehabe ("Yes, Sir! Jawohl, Sir!") und das antiquierte Gesieze hätte man sich schenken können. Ansonsten waren die NUSO-Agenten-Abenteuer großenteils gut; totale Ausfälle sind nicht zu verzeichnen.
Einen solchen Totalausfall stellt hingegen die Handlung um die Monochrom-Mutanten dar.
Das Konzept an sich ist nicht schlecht. Zahlreiche Leser hatten auf der LKS immer wieder Mutanten gefordert. Doch mußten es gleich 80.000 sein? Was hätte man daraus machen können??? Nachdem bereits der erste Mutanten-Einsatz auf Topsid zur Katastrophe geriet, ließ man dann weitere Einsätze dieser Art konsequenterweise fallen. Die Geschehnisse in Para-City hätte man ebensogut völlig weglassen können. Sinn der Mutanten war es letztlich, zum Großteil in der Superintelligenz SEELENQUELL aufzugehen. Auf dieses Ziel hätte man auch anders hinarbeiten können.
Grundproblem der gesamten derzeitigen Handlung ist jedoch das Konzept der "Viererblöcke", sprich: pro Handlungsschwerpunkt werden jedesmal vier Bände am Stück "verbraten". Diese Konstruktion vermag einer kritischen Analyse nicht standzuhalten. Die Ebenen und Probleme sind schließlich von unterschiedlicher Bedeutung, und damit werden vorgegebene Längen viel zu starr. Die Handlung wird immer wieder überflüssigerweise gedehnt.
Wurde diese Konstruktion auf Nachfragen hin zunächst hartnäckig geleugnet, stellte die PR-Redaktion sie schließlich als Errungenschaft dar. Gegen eine Zweitverwertung der Serie durch Dritte (Bertelsmann-Buchclub) ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Solange damit Geld verdient wird (was schließlich der völlig legitime Hauptzweck der PR-Serie ist), bleibt die Serie den Lesern erhalten. Doch sollte man nicht dazu übergehen, die Haupthandlung ausschließlich auf die Zweitverwertung auszurichten, wie es derzeit den Eindruck erweckt. Es wurde von Seiten der Redaktion eingewendet, derartige Konstrukte habe es auch in der Vergangenheit gegeben, doch beim Durchsehen vergangener Zyklen bleiben deutliche Zweifel, ob dieses Argument stichhaltig ist.

Hauptpersonen jedes Zyklus sind die Zellaktivatorträger. Weshalb verleihen die Expokraten sonst jemandem die (potentielle) Unsterblichkeit?
Perry Rhodan taucht viel zu selten auf. Als politischer Entscheidungsträger ist der Mann schlicht eine Katastrophe. Die von ihm getroffenen Entscheidungen nimmt einem Mann mit immerhin 3.000 Jahren Lebenserfahrung niemand ab. Es gibt wirklich nichts gegen hohe moralische Grundsätze einzuwenden, doch sollte ein Mann in Rhodans Position auch dann und wann einmal deren Alltagstauglichkeit überprüfen.
Atlan ist derzeit Kommandant der SOL-Expedition und als solcher schon handlungstechnisch auf 12 von 50 Romanen beschränkt. Er macht aber selbst in diesem Part eine äußerst schlechte Figur.
Icho Tolot, der Haluter, war früher eine hochklassige Gestalt, die jedoch in diesem Zyklus jegliches Format verloren hat. Sehr bedauerlich.
Reginald Bull ist schon beinahe die einzige positive Erscheinung unter den Unsterblichen. Er wurde von Hubert Haensel hervorragend entwickelt.
Gucky: Das PR-Team traut sich seit 40 Jahren nicht, den Mausbiber umzubringen, auch wenn dies in der Vergangenheit von vielen Fans gefordert wurde. Gucky hat aber auch seine Fans. Das Autoren-Team hat sich offenbar geeinigt. Gucky stirbt nicht - auftauchen darf er in der Serie trotzdem so gut wie nicht.
Julian Tifflor bleibt eine blasse Gestalt mit wenigen Auftritten. Das dürfte sich jedoch in den nächsten 50 Bänden deutlich ändern.
Alaska Saedelaere: Da könnte man beinahe fragen: "Wer ist das? Kennt den noch wer?" Doch mit Heft 2048 wurde von Rainer Castor ein kleines Flämmchen der Hoffnung für die Fans dieser einst faszinierenden Figur entzündet. Vielleicht taucht er wieder einmal auf.
Homer G. Adams wird seit Band 6 (!) der Serie mitgeschleppt, hatte im CANTARO-Zyklus einige gute Auftritte, ist aber seit Band 2000 als Finanz-Manager der NUSO völlig unverdient wieder in der Versenkung verschwunden.
Ronald Tekener befindet sich an Bord der SOL, hat aber auch jedes Format verloren.
Bei Dao-Lin'Hay wird ein Zellaktivator völlig unnötig verschwendet.
Mike Rhodan (alias Roi Danton) tritt auch selten in Erscheinung - und wenn doch, stiehlt sein derzeitiger Chef Monkey ihm die Show. Wir wissen noch nicht, was mit dem Mann geschehen soll. Ausbaufähig ist er.
Monkey ist der neueste Zugang in der Riege der Unsterblichen. Er hat nach den positiven Leser-Reaktionen der 1900er Bände seinen Zellaktivator verdient. Stets in der ersten Reihe, ist er einer der wenigen Handlungsträger, die diesen Begriff auch wirklich verdienen (vgl. noch Reginald Bull).
Und schließlich ist da noch Bostich I., der Imperator des ab Nr. 2050 "Göttlichen" Arkon-Imperiums. Er besitzt zwar noch keinen Zellaktivator (oder doch???), aber er sollte einen bekommen. Endlich hat man wieder einen Gegner von Format, ohne gleich auf Diener der Materie, Superintelligenzen oder ähnliches zurückgreifen zu müssen. Möge er den Terranern noch lange als Gegner erhalten bleiben.

Fazit:
Trotz guter Einzelromane gestaltet sich die Handlung relativ unbefriedigend. Hauptkritikpunkt ist hier der Aufbau nach dem (nennen wir es einmal so) "Kaugummiprinzip": Es wird viel gedehnt. Auch Band 2050 hat noch nicht die erhoffte Beschleunigung der Ereignisse gebracht. Die Rückbesinnung auf die Anfänge der Serie kommt bei den Altlesern sicherlich gut an, doch das allein reicht für einen wirklich guten Zyklus nicht aus.
Wie schon beim Thoregon-Zyklus gilt auch hier: Eine Straffung der Geschehnisse würde zumindest bei den FLASH-Rezensenten ein deutlich positiveres Echo finden.
Persönliche Gesamtwertung bisher:
7 Punkte

Hans-Joachim Kleimann