Vorwort
- Perry
Rhodan - Professor
Zamorra - Maddrax
- Grusel-Schocker
-
Frank
MacLachlan - Buch
& Taschenbuch - Comics
Neu:
Haupt-Rezension
Fazit: Hubert Haensel hat seine Aufgabe, den
Einführungsroman für den kommenden Risikoeinsatz zu
schreiben, gut gelöst. Kosmische Hintergründe u.ä.
verbieten sich schon vom Exposé her (und müssen ja auch
nicht immer sein, sonst wird's langweilig...), und so bietet "der
neue Tato" solide Unterhaltung mit einigen interessanten
Aspekten.
9 Punkte Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Fazit: Flüssig ist bei diesem Roman nur das Element, durch
das man sich bewegt, jedoch wohl kaum der Lesefluß. Kann die
Beschreibung der fremdartigen Umwelt anfangs noch faszinieren,
läßt diese Faszination allerdings schnell nach und
schlägt in Desinteresse und Langeweile um. 2 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit: Andreas Findig gelingt (wieder einmal) ein hervorragender
Roman. Der eher einfach gestrickte Entführungsplan bezieht seine
Faszination aus einer Charakterisierung aller Hauptpersonen, wie man
sie innerhalb der Serie in der letzten Zeit eher sehr selten gelesen
hat. Heraus kommt dabei ein interessanter und spannender Roman, der
zu den besten Agentenromanen der Serie gehört. Schade, daß
Andreas Findig nur vier Romane im Jahr schreiben möchte. 14
Punkte Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Kein guter Einstieg für Trim und Startac. Anstelle eine Ahnung
zu bekommen, wo sie sind und wie es hier aussieht, müssen sie
sich mit dem Leser durch eine Welt langweilen, die vermutlich nie
wieder auch nur den Hauch einer Bedeutung bekommen wird.
Was bleibt, ist ein Füllroman ohne Faszination und Spannung -
einfach nur eine Gähnnummer. 1 Punkt Alexander
Haas ![]()
Fazit: Der Einstieg in die Handlungsebene "Dommrath"
erweist sich als eher durchwachsen und ein wenig wirr. So ganz
nachvollziehbar ist das jedenfalls nicht, was H.G. Francis hier zum
Besten gibt. Immerhin: Die Möglichkeit zur Steigerung ist auf
dieser Handlungsebene noch gegeben. 4 Punkte Winfried
Brand ![]()
Fazit: Ein Fließband-Roman ohne jeden Esprit. 2
Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Bis auf ein paar Episoden hat mir dieser Roman wirklich gefallen, und
alle meine Hoffnungen dieser Ebene liegen in den zarten Händen
des Druiden Keifan. 11 Punkte Alexander
Haas ![]()
Fazit: Für den Trick, den Druiden schnodderig in
seinen Erinnerungen herumkramen zu lassen und damit jegliche (auch
spätere) Logikfehler dem fehlerhaften Gedächtnis einer
Handlungsperson zuordnen zu können, gibt's 15 Gummipunkte.
Leider wird der Roman dadurch auch ein wenig irrelevant für die
Handlung an sich (zudem nervt der Erzählstil des Druiden recht
schnell, und der Leser erfährt eigentlich nichts Neues über
das "Land Dommrath").
Ich möchte mir zur Beschreibung dieses Romans ganz gerne einen
Shakespeare-Titel ausleihen: "Viel Lärm um nichts" - das trifft
die Sache noch am ehesten. 3 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit: Horst Hoffmann zeigt sich ungewohnt schwach. Er war
bei seinen beiden "Gurken"-Romanen deutlich besser aufgelegt. 4
Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Irgendwie ist
bei dem zweiten Teil nicht nur die Puppenspielerin verloren gegangen,
zum Ende hin geht es dazu auch noch überaus konfus zu.
Während Zamorra im ersten Teil berichtet, von Damona King selbst
deren Erlebnisse geschildert bekommen zu haben, heißt es im
zweiten Teil, er hätte es von Dritten erfahren; selbst
hätte er sie nicht kennengelernt.
Gute Idee, aber am Ende überhastet, und zu viele Nebenfiguren,
die im wahrsten Sinne des Wortes in der Gegend rumstehen... Drei
Minus. Guido
Latz ![]()
Fazit:
Ein fabelhafter Roman, der den ersten Teil locker hinter sich
läßt. Spannung, Humor und Action - was will man als Leser
mehr?
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der letzte Roman um Jane Grave bietet solide, angenehme
Horror-Unterhaltung, die einfach nur Spaß macht.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit: Eine spannende Story, die gut durchkonzeptioniert
ist. Stellenweise sind einige Formulierungen weniger glücklich
gewählt, und manchmal trägt der Autor meines Empfindens
etwas sehr dick auf, wenn es um dramatische Beschreibungen geht, aber
insgesamt bleibt doch ein solider MacLachlan, wie es ihn ruhig
öfter geben kann. 12 Punkte Martin
Hoyer ![]()
Fazit: Tja, was soll man dazu sagen? Ägypten bietet
zwar einen sehr exotischen Hintergrund, aber mehr als die
genretypische Mischung aus vergessenen Tempeln und einem Dämon,
der mal wieder die Welt beherrschen will, kommt dabei nicht heraus.
Pluspunkt sind die stellenweise witzigen Dialoge. 5 Punkte Christian
Spließ ![]()
Fazit: Stilistisch einer der vorbildlichsten Bände in
letzter Zeit und inhaltlich insofern interessant, wie lang
zurückliegende Ereignisse neu an Bedeutung gewinnen. Allerdings
wirkt dieser Rückschluß genauso aufgesetzt wie das Ende
selbst und einige der Dialoge, die in ihrem Pathos teilweise schon
albern wirken. Zusammen mit den nun schon x-mal wiedergekäuten
Elementen früherer Bände und daraus resultierendem
Innovationsmangel bleibt auch der Nummer 29 ein Platz unter den
Spitzen-Bänden der Serie versagt. 7 Punkte Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Ein recht klischeehafter Roman, der den absoluten
Durchschnittsroman verkörpert und somit auch die absolute
Durchschnittsnote bekommt.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fred
Chappells Roman "Dagon" ist ein intensiv geschriebenes Buch, das den
Untergang des Menschen Peter Leland, ganz in lovecraftscher
Tradition, schildert.
Das Buch ist schon 1968 erschienen und mit dieser Ausgabe des
Blitz-Verlages zum ersten Mal in die deutsche Sprache übersetzt
worden. Allein daraus läßt sich schon ersehen, daß
dem Roman nicht gerade ein großer Erfolg in der
Öffentlichkeit beschieden war, was aber der Qualität des
Romans bestimmt nicht entspricht. Es ist kein einfaches Buch, nicht
gerade actionlastig oder mit großen Horrorszenarien
bestückt, oder besser gesagt, gibt es nur ein Horrorszenario,
nämlich das, welches sich Peter Leland selber antut, als er sich
in Minas Hände gibt. Fred Chappell führt uns in die
Abgründe eines Menschen vor, in seinem Verfall durch den Verlust
des Lebenswillens oder auch durch das Erkennen der Sinnlosigkeit des
Lebens, aber Chappell läßt uns am Ende auch ein kleines
bißchen Hoffnung. Fred Chappells Roman ist wirklich eines H. P.
Lovecraft würdig.
13 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Finger weg! Dieser Fantasy-Roman hat alles, was einen Verriß
rechtfertigt: Schlecht gezeichnete Charaktere, eine langweilige
Handlung, die kaum in die Gänge kommt, und zudem einen derart
aufgeblasenen Stil, daß man dem Autor gerne mal auf die Finger
klopfen würde.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Mit "Teranesia" ist Greg Egan ein weiteres kleines Meisterwerk
gelungen; die Faszination und atmosphärische Dichte der
ansonsten eher leisen Handlung ist beeindruckend. Fundierte
Grundkenntnisse in der Genetik (sollte heutzutage eigentlich jeder
SF-Fan haben) sollte der Leser zwar besitzen; ansonsten haben wir es
hier mit einem hochklassigen SF-Roman zu tun, der im Gegensatz zu
Werken ähnlicher Bedeutung für die SF im Allgemeinen
ausnahmsweise einmal nicht relativ langweilig, sondern ganz im
Gegensatz äußerst spannend ist, ohne sich irgendwelcher
Action-Elemente zu bedienen. Spätestens mit "Teranesia" hat Greg
Egan sich in die absolute Spitze der modernen SF-Autoren geschrieben.
14 Punkte Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Vor diesem Roman wird ausdrücklich gewarnt. Feist vermag weder
eine anständige Geschichte zu erzählen noch ansprechende
Charaktere zu erfinden.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Barbara Jung verstrickt sich in diesem Teil des "Lost Planets"-Zyklus
in unendliche Wiederholungen und teilweise sehr widersprüchliche
Angaben. Als Heftroman wäre dies ein kristallklarer
Füllroman ohne weitere Bedeutung. Als Taschenbuch/Paperback ist
es eher eine Frechheit.
2 Punkte Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein recht widersprüchliches Buch, das ein wenig zwischen Kitsch
und Klasse schwebt. Alles in allem aber ein guter Roman.
10 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Fazit: Dadurch, daß das Ende des Romans dem Stammleser
bereits im Voraus bekannt war, kann "Landru" leider kein besonderes
Interesse hervorrufen. Einzelne Überraschungen rechtfertigen nun
mal keine 340 Seiten. Auch bleiben die Charaktere seltsam blaß
- allen voran der titelgebende "Landru" - hier muß man wohl
weitere Bände abwarten, bis Martin Kay sich wirklich in die
Serie eingefunden hat. Was am Ende bleibt, ist ein Roman, der zwar
gut unterhält, die Spannung jedoch ein wenig vermissen
läßt. Zwar nicht schlecht, jedoch auch nicht gut - halt
"nett", zwar keine "Zeitverschwendung", aber auch kein
"muß-man-gelesen-haben". 6 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Groo scheint von Band zu Band besser zu werden. Für Fans des
tumben Barbaren allemal zu empfehlen, bietet "Mächtiger als das
Schwert" auch für alle anderen eine gute Gelegenheit, einmal in
das irrsinnig komische, abstruse und abgefahrene Universum des Sergio
Aragonés hineinzulesen. Absolut empfehlenswert. 15 Punkte
Winfried
Brand ![]()