Fazit:
Wieder einmal: Gähn. Langeweile ist weiterhin angesagt. Warten
wir auf den nächsten Roman. Irgendwann wird es ja wohl wieder
besser.
4 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit: Die zweite Hälfte des Romans rettet ihn dann
auf eine versöhnliche Note. Was der ersten Hälfte
völlig abgeht, ist hier plötzlich vorhanden: Der Sense of
Wonder. Das Land Dommrath bekommt hier endlich ein wenig Gesicht. 8
Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Der Gastautor überzeugt. 11 Punkte Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit: Man merkt Leo Lukas in diesem Roman durchaus seine
Kabarett-Wurzeln an. Dem Autor ist dabei ein sehr unterhaltsamer und
interessanter Roman gelungen, der mit einigen
Hintergrundinformationen aufwartet - was man in dieser Form von einem
Gastroman wohl eher weniger erwarten konnte. Das glückliche
Händchen der PR-Redaktion hinsichtlich der Auswahl der
Gastautoren hat jedenfalls wieder einmal zum Richtigen gegriffen. 14
Punkte Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Alexander Kaiser ist definitiv kein K. H. Scheer. Zwar beschreibt er
seine Action-Szenen gekonnt, doch bleiben seine Charaktere auf der
Basis gefühlsamputierter Roboterklone stehen. Sollte hier
wirklich das Anliegen im Vordergrund gestanden haben, einen
Anti-Kriegs-Roman zu schreiben, ist dieser Versuch weitestgehend in
die Hose gegangen. Zwar kann man nicht sagen, daß dieser Roman
nicht teilweise unterhaltend war - doch mehr ist auch nicht drin.
Gelesen, weggestellt, vergessen. Da haben wir in der PR-FE schon
weitaus Besseres gelesen. 3 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Am Anfang des
Romans träumt Nicole davon, ihren Partner als Vampir zu sehen.
Auch wenn die Tulis-Yon keine Vampire sind, ihr Keim andersartig ist,
so dienen sie doch Kuang-shi, einem Vampir. Die Darstellung dieses
Gegners - obwohl er immer im Erwachen begriffen ist! - ist um einiges
bedrohlicher, imposanter und beeindruckender beim Lesen als all die
in den letzten Bänden kurzzeitig aufgetauchten "Gegner".
Kuang-shi hat was, ebenso wie Fu Long. Daß Gryfs Kräfte
relativ schnell nachließen, ist natürlich dramaturgisch
wichtig, paßt aber nicht zu dem Silbermond-Druiden, der sonst
wie wild hin- und herspringt; wenn er nun gerade von einem anderen
"Einsatz" gekommen und ausgelaugt gewesen wäre, okay - aber
so... Und einen Minuspunkt gibt's. ;-) Zamorra und Nicole machen
zweimal ansatzweise abfällige Bemerkungen über Kylie
Minogue. Bei Danni hätte ich's verstanden, aber nicht bei der
großen Schwester. <g> 13 Punkte. Guido
Latz ![]()
Fazit:
Was soll man noch groß dazu sagen? Tolle Atmosphäre, ein
zweifelnder Held, eine Handlung, die abgeht wie eine Achterbahn -
kurz, ein absolutes Highlight. 13 Punkte Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Alles in allem ein Roman, der keinen bleibenden Eindruck
hinterläßt. Das liegt einerseits an der schwachen
Handlung, andererseits an den farblosen Charakteren. 6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit: Ein durchaus solider Roman, wie er öfters
vorkommen könnte. Die Story ist zwar nicht allzu originell, aber
nett erzählt. 8 Punkte Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Da der Roman sich mit den ersten Kapiteln des Asimov-Romans
kreuzt, ist er für den Leser, der die "erste" Trilogie kennt,
von sehr geringem Interesse. Neu-Leser werden sich wohl wegen der
blassen Charaktere und der langweiligen Handlung ärgern. 2
Punkte Christian
Spließ ![]()
Fazit:
"Caprona" bietet dem Leser zwar stilistisch natürlich etwas
altbacken anmutende, nichtsdestotrotz jedoch gute Abenteuer-Fantasy.
Diese Trilogie stellt sicherlich eines der besten Werke des
"Tarzan"-Autors Edgar Rice Burroughs dar. ERB setzt hier das
Darwinsche Evolutionsmodell zwar etwas eigenwillig, jedoch konsequent
und phantasievoll um.
10 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Dummerweise ist dies ein Roman, und so kommen die beiden
herausragenden Gründe für die Existenz der Serie
natürlich nicht zu Geltung. Was bleibt, ist allgemeiner
Durchschnitt für serienbasierte Romane: Für die
Verkürzung einer langen Zugfahrt geeignet - für mehr eher
nicht... 4 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit:
In der ersten Hälfte recht gut, verflacht die Story in ihrer
Auflösung umso mehr. Ein liebenswürdiger Stil prägt
die Romane Barbara Jungs, doch bleibt außer einem idealisierten
Protagonistenbild nichts übrig. Es ist vergnüglich zu lesen
(wenn man nicht weiter darüber nachdenkt), aber mehr mit
Sicherheit nicht.
5 Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Immer noch ein gutes Buch und eine Freude für die meisten,
die diesen Zyklus bisher gelesen haben. Dennoch bleibt zu
befürchten, daß die meiste Luft erst einmal raus ist. 11
Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein schöner Roman, der sich manchmal ein wenig intensiv mit
Gewalt und Grausamkeit befaßt. Allerdings bleiben diese Dinge
immer der Phantasie des Lesers vorbehalten und werden nicht zu
deutlich geschildert. Hinzu kommen zwei sehr interessante
Protagonisten und ein Roman, der gut in die bisherige Reihe
paßt. 12 Punkte Alexander
Haas ![]()
Fazit:
"Das Bernstein-Teleskop" bildet den äußerst gelungenen
Abschluß einer hervorragenden Trilogie, die nicht nur der
Kernzielgruppe der 12-14jährign sehr gute und sprachlich
ziemlich anspruchsvolle Unterhaltung bietet, sondern auch dem
älteren Leser. Manchmal stimmt der alte Spruch ja doch: "Was
lange währt, wird endlich gut." In diesem Fall hat sich die
Wartezeit auf den letzten Band der Trilogie wirklich gelohnt. 14
Punkte. Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Der Kitsch nimmt zu, die Drachen sind fast gar nicht mehr dabei.
Ansonsten ist dieser Roman die konsequente Fortführung seines
Vorgängers.
9 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Wer großartige Überraschungen erwartet, wird
enttäuscht sein. Der Plot ist sehr vorausschaubar; die
Charaktere vermögen nicht zu überzeugen. Nur der Humor und
die Ironie Irene Salzmanns verhelfen dem Roman zu der untenstehenden
Note.
4 Punkte Christian
Spließ ![]()