Es ist
schon einige Zeit her, daß ich den letzten CONAN-Roman gelesen
habe, und so war ich gespannt auf ein neues Abenteuer des bekannten
Helden. (Wann gehen denen eigentlich die Bezeichnungen für CONAN
aus?)
Würde ich jetzt eine Inhaltsangabe bringen, würden alle
rufen: "Das ist doch schon mit Arnold verfilmt worden, oder?" Es ist
schon verwunderlich oder gar erstaunlich, daß diese Serie noch
immer existiert. Dem Autor ist wirklich nichts Neues mehr
eingefallen, und das einzig Positive, das man über den Roman
sagen kann, ist, daß er sich relativ flüssig lesen
läßt.
Ich denke, diese Sorte Roman gehört zur typischen
Sommer-Strand-Lektüre, bei der man nicht denken muß.
Die Wertung muß naturgemäß niedrig ausfallen, denn
wenn ein Autor lieblos an die Sache herangeht, hat er nichts Besseres
verdient.
Liebe Conan-Freunde, kramt die alten ersten Bücher des
"Originals" heraus und lest sie zum fünften Mal, das ist auf
jeden Fall sinnvoller, als diesen Roman zu lesen. Na ja - immerhin
war ich nicht gezwungen, mittendrin aufzuhören, und ich habe es
wirklich bis zur letzten Seite geschafft, auf der CONAN reich
beschenkt "in die untergehende Sonne" reitet - Shadizar entgegen.
(PS: Also gut: In diesem Roman geht es um einen bösen
König, eine knackige Prinzessin, einen verstoßenen
Barbaren, einen furchtbaren Gott, der die Stadt vernichten will
(sieht dann aus wie nach einer Atombombe), einen Barbaren, der diese
Stadt fast vor dem Untergang bewahrt, eine gute Göttin, die
eingreift, und "mächtige Schwerter und feuchte Höhlen"! :-)
) (* Du Andeutungsferkel, du fieses, du! ;-))) Heike)
Vier Punkte (für den Strand)