Fazit:
Ein Monochrom-Mutant in Gefahr. Roman beendet, Mutant hat die Gefahr
überstanden. Na gut. Mehr nicht.
5 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Nett zu lesen; vor allem hat sich Susan Schwartz bemüht, die
Charaktere in den Vordergrund zu bringen. Leider bezieht sich das nur
auf die "Guten", während die "Bösen" recht eindimensional
bleiben. Das Ganze ist dann zwar unterhaltsam, jedoch nicht wirklich
interessant. Und die Spannung bleibt schon dadurch auf der Strecke,
daß man den Ausgang praktisch riechen kann.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Kurzweilig, interessant und mit vielen Andeutungen versehen.
12 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Eine sehr mitreißende Atmosphäre zeichnet diesen Roman
ebenso aus wie die inhaltliche Qualität der Handlung. Hier
werden Teillösungen geboten und gleichzeitig in weitere Fragen
verpackt, die zu Spekulationen reizen. Dazu ist der Roman sehr gut
lesbar und macht Spaß - was ihn in die Riege der wirklich guten
Romane dieses Zyklus befördert.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Ein
Abenteuer-Roman wie in diesem Fall liegt Martin Barkawitz ganz
offensichtlich besser als Fantasy-Werke in fremden Welten ("Der
Spinnenreiter" oder "Höllen-Amazonen").
Die Action-Szenen waren für diese Serie relativ brutal (ein
Leibwächter Senacas kotzt im wahrsten Sinne des Wortes seinen
Blutvorrat aus, Mara taucht mit halbem Schädel wieder auf u.a.),
womit ich mich jedoch nicht dagegen aussprechen möchte.
Die Beschreibungen des geschichtlichen Hintergrunds Kambodschas
gefielen mir ebenfalls; auf Hundertschaften von dämonischen
Gegner wurde diesmal auch verzichtet.
Befriedigend.
Guido
Latz ![]()
Fazit:
Der Roman ist routiniert erzählt und erhellt einiges von dem
Rätsel, das den Kometen umgibt. Man darf gespannt sein, was die
nächsten Bände bringen.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Man hätte es schon am Cover erahnen können; dieser Roman
ist kein Glanzpunkt im Werk Steve Salomos. Scheint so, als würde
die Einstellung des GS sich auch auf seinen Schreibstil
niederschlagen: hölzerne Actionszenen, fast gar nicht vorhandene
Charaktere, sehr lahme Handlung. Schade, der Reverend hätte
einen besseren Abgang verdient.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die letzte Neuerscheinung im GS präsentiert einen Pascal in
Bestform. Sowohl von der Atmosphäre als auch von der Geschichte
und der sorgfältigen Recherche her ein guter Roman. Nur das Ende
kommt doch etwas zu plötzlich.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar ist dieser Roman ordentlich geschrieben, doch angesichts der
Tatsache, daß D'Arroyo hier enorm schwafelt und es einige
merkwürdige Stellen gibt, kommt es zu folgender
Punktewertung:
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Es wäre deprimierend, wenn es nicht so schön wäre:
Steve Byron liefert einen durchweg soliden und professionellen
MacLachlan ab, an dem ich selbst mit schlechtestem Willen
höchstens bemängeln könnte, daß es zuweilen
etwas sehr ins Pathetische geht. Da fehlte mir tatsächlich jede
Gelegenheit für kleine Gehässigkeiten. Ansonsten sollte
eine Fanserie genau so aussehen... Nämlich nach Möglichkeit
besser als einige der erklärten Vorbilder.
14 Punkte
Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Ein technisch brillanter Roman, dessen Ende ein wenig an Tad
Williams' "Otherland" erinnert, aber wenn ich mich recht entsinne,
sind die beiden etwa zeitgleich erschienen. Auf alle Fälle ein
sehr zu empfehlender, sehr gefühlvoller Roman.
13 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Nun ja, ein netter Abschluß einer sehr überflüssigen
Trilogie. Brins Roman rettet diese zwar nicht mehr, aber er verhilft
einem doch zu einigen netten Stunden.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Die Wertung
muß naturgemäß niedrig ausfallen, denn wenn ein
Autor lieblos an die Sache herangeht, hat er nichts Besseres
verdient.
Liebe Conan-Freunde, kramt die alten ersten Bücher des
"Originals" heraus und lest sie zum fünften Mal, das ist auf
jeden Fall sinnvoller, als diesen Roman zu lesen. Na ja - immerhin
war ich nicht gezwungen, mittendrin aufzuhören, und ich habe es
wirklich bis zur letzten Seite geschafft, auf der CONAN reich
beschenkt "in die untergehende Sonne" reitet - Shadizar entgegen.
Vier Punkte (für den Strand)
RAZ ![]()
Fazit:
Das Thema "Mars" ist inzwischen so ausgelutscht, daß selbst
Andreas Eschbach (zumindest in einem Jugendbuch) diesem keine
wirkliche Faszination mehr abgewinnen kann. Trotz allem bleibt ein
vergnüglicher Roman, der für die Zielgruppe mehr als nur
angemessen ist. Ältere SF-Leser sollten hier durchaus über
ihren Schatten springen und einen Blick riskieren. Gute Unterhaltung
bietet dieser Roman allemal, und der Spaß an der Lektüre
kommt auch nicht zu kurz.
Zielgruppenwertung:
13 Punkte
"Erwachsenen"-Wertung:
10 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein zielgruppenorientierter Roman, der 10- bis 12jährigen (*
Hier nur kurz ein Hinweis: Die angestrebte Zielgruppe ist die der
12-14jährigen. Winy) mit Sicherheit Spaß machen wird.
Andererseits habe ich gemerkt, daß ich wohl doch schon zu alt
für derartige Werke bin. Ich warte doch lieber auf den
nächsten "echten" Eschbach, der schon in wenigen Monaten
herauskommen soll ("Quest").
Zielgruppen-Wertung daher 12 Punkte.
Aus Sicht eines erwachsenen Lesers gibt es noch 9 Punkte.
HaJo
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein Roman, der ein wenig über den Einheitsbrei der üblichen
BattleTech-Romane herausschaut, aber nicht viel.
6 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
"Planets of No Return" bietet wieder ein unterhaltsames, aber auch
eher flaches Lesevergnügen. Die Detail- und auch
Adjektiv-Verliebtheit der Autorin füllt die Seiten, doch bleibt
der Anspruch leider auf den mittelbar bemerkbaren Zeigefinger
beschränkt. Für eine wirklich gute Handlung fehlen der
Autorin die Technik-Kenntnisse. Nette und sympathische Unterhaltung
auf Serien-SF-Niveau.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein sehr netter Roman, nichts Besonderes, aber für Bus- und
Bahnfahrten genau richtig.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Viel hat sich nicht getan, weder zum Guten noch zum Schlechten, aber
ein wenig langweiliger ist's dann schon noch geworden. Nur was
für bestimmte Geschmäcker.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()