Fazit:
Ein gut geschriebener Roman mit ordentlich charakterisierten
Hauptpersonen, aber einigen Schnitzern. Insgesamt aber ein nur leicht
getrübter Lesespaß.
9 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein solider Vorbereitungsroman auf die kommende Handlung. Die Fronten
zwischen Arkon/SEELENQUELL und Terra verdichten sich. "Krisenfall
Karthago" entwickelt sich dank Arndt Ellmer zu einem interessanten
und lesenswerten Kapitel in der PR-Geschichte.
12 Punke.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Die Ruhe vor dem Sturm. Terra darf sich auf einiges gefaßt
machen. Das zumindest scheint mir die Hauptaussage dieses
Puzzlespiels zu sein, das zwar einige passable Ansätze bietet,
aber ansonsten mit einem Roman nicht viel zu tun hat. Und was,
bitteschön, sollte diese Aktion mit dem rasenden Reporter???
6 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Kein wirklich spektakulärer Roman, aber PR-Unterhaltung auf
hohem Niveau. Die Willys machen Spaß.
12 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Auch Horst Hoffmann zeigt zur Zeit nur kleine Schwächen. Mit
"Mission Hundertsonnenwelt" legt er einen Roman vor, der sehr gut
unterhält und erst bei näherem Hinsehen eine gewisse
Inkonsistenz des Charakters Bré Tsinga vorweisen kann.
Insgesamt macht der Roman jedoch eindeutig Spaß.
10 Punke.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein durchschnittlicher Roman, dessen Haupthandlung nicht so richtig
überzeugen kann. Allein die Matten-Willys retten den Roman auf
die untenstehende Punktzahl.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
"Schule des
Satans" erweist sich als unheimlicher Thriller im klassischen Sinne,
der beständig das Tempo steigert und bei dem der Leser nicht
weiß, worum es geht.
Einerseits gibt es zwar den ein oder anderen Wiedererkennungseffekt.
Das "Grauen im Keller" rief bei mir eine Erinnerung an "7 Days" wach
und die sich verändernden Schüler erinnerten mich an
"Disturbing Behavior". Aber dennoch kam (wie immer bei Claudia Kern)
ein eigenständiger Roman bei raus, kein Klon eines bestehendes
Werks.
12 Punkte
Guido
Latz ![]()
Fazit:
Der Roman ist ein wirklich mieser Abklatsch der "Matrix". Weder
spannend noch besonders originell, und die Hauptfiguren vermögen
nicht zu überzeugen.
Die Anfangsszenen heben den Roman gerade noch auf die untenstehende
Wertung.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein netter Einstiegsroman, der zwar nichts Neues bietet, aber
Gewohntes recht hübsch verpackt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Vielleicht wird es ja mit den nächsten Bänden anders;
für diesen ersten Roman gilt jedoch: Nett, unterhaltsam, Fast
Food-Lektüre für zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht
weniger. Entwickeln muß sich die Serie ab Band zwei - der erste
Band kann jedoch als recht gelungener Appetizer gelten.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Abgesehen von der stellenweise arg überhasteten Handlung bietet
der Roman solide Unterhaltung.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Okay, es ist der zweite Band einer jungen Serie - da sind die
Erwartungshaltungen nicht so groß. Überflüssige
Rechtschreibfehler und flache Charaktere müßten aber
vermeidbar sein.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Roman der Marke: "Alter Zauberer vom Land und junge Magierin
retten die Welt mit einem Haufen magischer Artefakte." Sehr kitschig
und weder spannend noch mitreißend. Es gibt lediglich ein paar
wirklich gute Szenen, und so mag man sich auf die Fortsetzung nicht
hundertprozentig freuen.
5 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Für alle, die große Space Operas mögen, sowie
für alle, die sich gerne mit langen, ausschweifenden und
ausführlichen Geschichten befassen, ist dieser Zyklus ein
absolutes Muß.
SF von ihrer allerbesten Seite.
14 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein hochklassiger und hervorragend geschriebener SF-Roman, an dem es
nichts auszusetzen gibt.
15 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Die Fortschreibung der Fey-Saga bietet das, was den Zyklus
interessant macht: Eine Handlung mit Überraschungen, lebendige
Charaktere und eine mitreißende Atmosphäre.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()