Fazit:
Die Grundidee eines neuen "Robotregenten" ist schon ziemlich absurd.
Und dieser Robotregent wird uns noch weiter verfolgen.
2 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
H.G. Francis bietet einen routiniert, jedoch leider auch recht
uninspiriert geschriebenen Roman, der in weiten Stellen schlicht und
ergreifend überflüssig wirkt. Er schafft es leider nicht,
den Leser mit der (großteils) Füllhandlung an den Roman zu
fesseln. Die wichtigen Ereignisse lassen sich in zwei Sätzen
zusammenfassen - und mehr muß man von diesem Roman eigentlich
gar nicht wissen.
3 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein sehr durchwachsener Roman mit relativ wenigen Höhepunkten -
nämlich genau zweien. Zwischen ihnen erstreckt sich eine sehr
langweilige Handlung, die zudem nicht durch ihre Hauptpersonen
überzeugen kann.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Handlungsmäßig der bisherige Höhepunkt des Zyklus,
toll präsentiert. Man sieht: Eine gute Dramaturgie funktioniert
auch ohne Kosmokraten.
15 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Hubert Haensel gelingt einer der besten PR-Romane aller Zeiten. Er
spielt virtuos auf der Klaviatur der menschlichen Gefühle,
schaltet das rationale Denken des Lesers förmlich aus, der
eigentlich genau weiß, wie es weitergehen wird. Wenn Terra
schon untergehen muß, dann wenigstens in einem Roman dieser
Güte.
Die Höchstnote verhindert hier nur der angesichts Bostichs etwas
gefühlsarme Bully, den persönlich eher wenig mit dem
ehemaligen Imperator zu verbinden scheint.
14 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein ausgezeichneter Roman mit einer fesselnden Handlung. Der Auftakt
zur neuen Handlungsebene ist vielversprechend.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Den ersten
Teil eines Mehrteilers zu bewerten, ist natürlich immer
schwierig. Aber dieser Einstieg ist vor allem eines: rundum perfekt
vom Aufbau her, auch die parallele Handlungsschiene mit der
Übernahme des Möbius Konzerns durch Ty Seneca (ob dieser
aus der Spiegelwelt stammt, wohin er am Ende des Mehrteilers wieder
verschwindet?).
Äußerst ominös auch das Auftauchen von Luc Avenge,
der in dieser Welt keine großartig andere Rolle spielt als in
der "echten" Welt.
15 Punkte.
Guido
Latz ![]()
Fazit:
Im Grunde erfährt der Leser dieses Romans nicht viel Neues - man
könnte ihn als Füllroman bezeichnen. Die Handlung ist
spannend und abwechslungsreich umgesetzt, bisweilen aber hängt
sie etwas durch. Auch der Hahn-typische Humor kommt hier etwas zu
kurz - leider.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der zweite Band bringt zwar mehr Hintergrundwissen, vermag aber nicht
durch eine spannende Handlung zu überzeugen.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Gefällige Lektüre für den Fast Food-Leser. Mehr als
Berieselung hat man hier kaum zu erwarten. Empfehlenswert für
denjenigen, der den Fernseher als Hintergrundberieselung bei
Bahnfahrten vermißt. Lesen und Vergessen - Tiefergehendes
läßt schon der Schnellschreibstil des Autors nicht zu.
4 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Die Story-Line wird konsequent vorangetrieben, das Serien-Universum
steht allmählich auf eigenen Füßen - kurz, dieser
Band ist schon recht ordentlich. Noch nicht allzu gut, aber erheblich
besser als die anderen Bände.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Clive Barker schreibt ein solides Stück modernen Horrors.
Gesamtwertung: 11 Punkte. Es wären sicherlich 13 Punkte
geworden, wenn mich der Bucheinband nicht mit falschen Erwartungen in
den Roman geschickt hätte.
Michael
Sué ![]()
Fazit:
Ein Story-Roman aus dem Xeelee-Universum, der sicherlich ein
Muß für jeden darstellt, der die vorhergehenden Romane
gelesen hat. Aufgrund des geschickten Aufbaus ist dieses Buch jedoch
auch für die andere Gruppe der SF-Fans gut konsumierbar - diese
seien jedoch gewarnt, daß sich ein gewisser Suchtfaktor
einstellen könnte, der dazu führt, daß man sich die
Romane auf schnellstem Weg ebenfalls besorgt.
Ansonsten handelt es sich hier um ein sehr faszinierendes Buch , das
den Leser schnell gefangennimmt und ihm bis zum Ende kaum Luft
läßt. Wirkliche Ausfälle sind unter den durchgehend
hochwertigen Xeelee-Stories jedenfalls nicht zu finden, auch wenn es
in der Mitte des Buches schon mal etwas unverständlicher
wird...
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Eine nicht sehr neue Idee ist doch recht nett umgesetzt worden. Der
Handlungsbogen ist mal wieder etwas näher in den Vordergrund
gerückt, und man kann einiges für die Zukunft erwarten.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nichts Neues von Charrette - flache Charaktere und eine nicht so ganz
spannende Handlung, die nur in der ersten Hälfte des Romans
Spaß macht. Wie die ersten zwei Bände eher was für
Bus- und Bahnfahrten.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Eine gelungene Co-Produktion zweier Autoren, die sicherlich zum
Besten zählen, was die SF insgesamt zu bieten hat. Ein
faszinierender Blick in eine Welt, die dem Untergang geweiht ist und
in der sich niemand mehr verstecken kann, in der die
Privatsphäre praktisch nicht mehr vorhanden ist.
13 Punke.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Dieser Bildband ist mehr als flüssig - er ist regelrecht
überflüssig. Man erhält eine etwas aufgepeppte Version
des Bravo-Filmberichtes, und das miserabel gebundene Bändchen
allein wegen des netten Artikels über das Making-of zu kaufen,
lohnt sich wirklich nicht. Und dieser Artikel rechtfertigt gerade
noch so die untenstehende Wertung...
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Auftakt, der ruhig etwas umfangreicher hätte ausfallen
dürfen. So weiß man überhaupt nicht, wo man steht,
auch wenn die verschiedenen Ebenen am Ende zusammengeführt
worden sind.
Vom jetzigen Standpunkt aus betrachte ich die Sache eher skeptisch
denn hoffend und verbleibe mit einer abwartenden Wertung.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Hochwertig, aber über weite Strecken einfach nur staubtrocken,
treten die Stories dieser Anthologie hervor. Wirklich interessante
Lektüre sucht der Leser hier meist vergebens. Diese Sammlung ist
wohl nur etwas für die Theoretiker der SF, von denen es im
deutschsprachigen Raum wohl so um die 500 bis 1.000 gibt. Wer sich
nicht nur grübelnd in diese Lektüre versenken will, sondern
auch ein wenig Spannung (und sei es "nur" durch den intensiven
Erzählstil des jeweiligen Autoren) sucht, der sollte hiervon
wohl besser die Finger lassen. Was bleibt, ist wieder einmal ein
Synonym: "Hochwertig" = "trocken" oder auch "größtenteils
langweilig". Ich hoffe, dies bleibt ein einmaliger Ausreißer
innerhalb der Heyne-Anthologien von Wolfgang Jeschke...
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein Roman, den ich vermutlich einfach nicht verstanden habe und der
auch überhaupt nicht ins Genre der Phantastik paßt;
deshalb mag ich mir auch gar keine Wertung anmaßen. Ich will
nur jene warnen, die etwas im Stil von Erdsee erwarten. Für jene
heißt es: "Finger weg."
Alexander Haas
Der vierte
Necroscope-Band von Brian Lumley bringt die aktuelle Handlung nicht
großartig voran. Eher wird weiterhin die Vorgeschichte
ausführlich aufbereitet, insbesondere die Lebensgeschichte der
Vampire Thibor und Faethor Ferency.
10 Punkte
Bernd
Krosta ![]()