Fazit:
08/15-Stoff der etwas besseren Sorte.
6 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Die Überleitung zur Hintergrundgeschichte der dommrathischen
Ritter, von H.G. Francis gefällig umgesetzt. Castors Kommentar
am Ende erweist sich jedoch als interessanter für den
großen Handlungsbogen.
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Die SOL ist in Dommrath gelandet. Dies hätte ja einen spannenden
Roman ergeben können, aber dem ist nicht so. Mondra agiert zwar
wieder wie eine Agentin, aber es wirkt eher mechanisch als
natürlich. Die Handlung an sich reißt einen auch nicht
gerade vom Hocker. Ein sehr langweiliger Roman.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein schöner Roman, der die Erwartungshaltung für den
zweiten Teil noch steigert. Die (mutmaßliche) Vorgeschichte zu
Enthüllungen, die man im folgenden Heft serviert kriegen
dürfte.
12 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein "Geschichts-Roman", der es in sich hat. Zwar gelingt es Uwe Anton
nur in Ansätzen, sinnvolle Charaktere zu entwickeln, doch kann
man anderes bei Romanen dieser Art auch nicht erwarten. Uwe Anton
löst diese Aufgabe jedenfalls sehr gut und bietet dem Leser
einen wirklich lesenswerten Roman mit reichlich
Hintergrundinformationen.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein großer geschichtlicher Bogen, der die Geschichte und die
Hintergründe um die Ritter von Dommrath vor den Augen des Leser
aufblättert und der brillant erzählt wird. So macht die
Serie Spaß.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Band 701 ist
ein reiner Action-Roman, der von der ersten bis zur letzten Minute
viel Spaß macht, schlicht perfekt ist. Einen Punkt Abzug gibt
es, und zwar habe ich durchaus den Handlungsstrang auf der "echten"
Erde um die Übernahme des Möbius-Konzerns
vermißt.
14 Punkte.
Guido
Latz ![]()
Fazit:
So macht Maddrax Spaß - eine faszinierende Kultur, eine
spannende Handlung, die gleichzeitig die Serienhistorie etwas
beleuchtet, und ein Submariner namens Matt. ;-)
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Abschluß der Einstiegs-Trilogie ist nett, aber mehr auch
nicht.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Comic in Heftromanform - mal wieder. Die serieninternen
Logikfehler häufen sich, und insgesamt kommt die Serie über
das Niveau einer durchschnittlichen
Liebes-/Berg-/Arzt-/Mutti-Heftromanserie kaum hinaus. "Fast Food"
nennt man sowas - "Literatur" wohl nicht mehr. Unterhaltsam, aber
nichts dahinter. Sollte die Gesellschaft wirklich auf sowas gewartet
haben?!?
3 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Es gibt gute Seiten und schlechte Seiten an diesem Roman. Gut sind
die Verweise auf die Serienhistorie und die Charakterisierung
Julians. Die schlechten Seiten sind die manchmal zu rasch
erzählten Action-Sequenzen am Ende und die Tatsache, daß
Malcovics Angriff auf McDonald wohl nicht von Logik geleitet worden
ist.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Inhaltlich wird man ebenfalls nicht überrascht. Zwar wird der
Plot konsequent weitergeführt, und man bemerkt deutlich ein
Bestreben des Autors, den handelnden Figuren nun etwas mehr Tiefe zu
verleihen. Allerdings gelingt es ihm immer noch nicht, den
Charakteren wirklich Leben einzuhauchen; sie agieren nach wie vor
sehr oberflächlich, und ihre Empfindungen bleiben dem Leser
verschlossen. Die Mischung aus an Star Trek gemahnendem Technobabble
und typischen Mystery-Elementen geht meiner Ansicht nach immer noch
nicht auf und nimmt der Story viel vom Unterhaltungswert, der
ansonsten durch eine gute Grundidee und nette Einfälle aufgebaut
wird. Leider wurde auch versucht, zuviel parallele Handlung, neue
Personen und Gegenstände auf einmal einzubauen, und es ist
offenkundig, daß Mike Hard sich dort ein wenig verzettelt.
Daher leider nur...
6 Punkte
Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Ja, allmählich macht diese Serie richtig Spaß. Die
Rechtschreibfehler sind auf zwei zusammengeschrumpft; die Handlung
entlehnt zwar etliche Elemente aus anderen Serien, ist aber durchaus
eigenständig.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein nettes Buch über das Star Wars-Universum, das vermutlich
nicht jeder braucht. Diejenigen, die sich sowieso Besitzer der
meisten Star Wars-Romane nennen, können hier getrost zu anderem
greifen; für andere jedoch, die sich erst einmal einen
Überblick verschaffen wollen, wird hier eben genau das
geboten.
Neues gibt's nix, lediglich Altes neu aufbereitet.
(keine Wertung)
Alexander Haas
Fazit:
Viel gibt's da einfach nicht mehr zu sagen; und da Band 6 sich
nahtlos in die Reihe der letzten Romane einreiht, gibt's auch diesmal
ein ähnliches Ende dieser Rezi. Schade eigentlich, denn alles
hatte doch einmal so hoffnungsfroh begonnen.
2 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Der Zyklus um
die Steinerne Rose soll drei Bände umfassen, und ich kann mir
sehr gut vorstellen, daß wir auch im zweiten Band (geschrieben
von Antje Ippensen) eine erneute Charaktereinführung erleben
werden, bevor im dritten Band die Suche beendet wird. Insofern haben
wir es hier nicht mit klassischer Fantasy zu tun, denn der Zyklus
scheint nicht wirklich auf eine Suche, sondern auf die Suchenden
bezogen zu sein. Inwieweit sich dieser experimentelle Ansatz
durchsetzt, der fast ein wenig an diverse Story-Projekte erinnert,
bliebe abzuwarten. Wenn jedoch der Unterhaltungswert der
Folgebände dem des ersten Bandes gleicht, erleben wir einen
Fantasy-Zyklus, den man im Auge behalten sollte.
13 Punkte
Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Drei Autoren und ein Roman - stilistisch vermag "Blutskinder" ja noch
zu überzeugen. Aber inhaltlich bietet er eine recht
merkwürdige Mischung aus gut geschilderten Australienszenen und
einer Kelchweihe, die nicht unbedingt logisch ist.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein recht zwiespältiger Roman. Auf den guten Anfang folgt ein
eher schlechtes und vor allem zu trocken geschriebenes Mitteldrittel,
das manchmal an einen schlechten Horrorfilm erinnert. Das
Schlußdrittel kann zwar nochmal einiges am Boden gutmachen,
insgesamt aber nicht ganz an die Qualitäten des Anfangs
anknüpfen.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Für mich ist "The Sea of Silver Light" ein mehr als
würdiger Abschluß des Otherland-Zyklus, und es wird
niemanden wundern, daß ich dafür nichts anders als die
absolute Höchstnote geben kann - wobei das eigentlich noch viel
zu wenig ist.
Ich bin mit solchen Worten normalerweise eher vorsichtig, aber
für mich zählt Otherland zu den ganz, ganz, ganz
großen Momenten meines Leserdaseins und hat für mich einen
der ganz großen und hohen Spitzenplätze im Olymp der
phantastischen Literatur verdient.
Egal, ob Fantasy oder SF, hiervor muß jeder den Hut ziehen,
deshalb kann ich hier nur 16 von15 möglichen Punkten geben und
keinen weniger.
Romannote: 16/15
Zyklus-Note:15/15
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
"Otherland" muß man mit diesem Abschlußband sicherlich
den absoluten Meisterwerken der Phantastik zuordnen. Diese Tetralogie
sucht Vergleichbares - doch bisher ist solches nicht auszumachen.
Weniger als die Höchstwertung für diesen hochklassigen,
faszinierenden und spannenden Abschluß der Tetralogie zu
erteilen, wäre ein Sakrileg. Und so kann es für den
Abschlußband wie auch für die gesamte Tetralogie nur eine
Wertung geben:
15 Punkte
Winfried
Brand ![]()