Fazit:
Noch besser als der Vorgänger. Der Roman wirft eine riesige
Menge Fragen zum derzeitigen Serien-Hintergrund auf.
13 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Uwe Anton schafft es, den ersten Teil dieses schwierigen Doppelbandes
noch zu übertreffen. Ein Geschichtsband mit Enthüllungen,
die für die Zukunft noch einiges erwarten lassen.
12 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Der zweite Teil des Doppelbandes ist nicht mehr ganz so interessant,
aber dennoch gut geschrieben und erzählt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nichts Aufregendes nicht, aber solide Unterhaltung. Ein
Übergangsband, aber beileibe kein Lückenfüller. Die
SOL kehrt nicht in die Milchstraße zurück. In vier Wochen
geht's weiter in Dommrath - mit völlig neuen Ereignissen.
8 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Der Roman beendet ruhig und besonnen einen Handlungsabschnitt. Ein im
großen und ganzen trotz einiger hölzerner Dialoge doch
sehr annehmbarer Roman.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Anfang nach der Katastrophe. Aber ob man eine Superintelligenz
wirklich auf diese Weise bekämpfen kann? Bostich ist zweifellos
wichtig, aber da müssen noch andere Verbündete her.
Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Bostich als
ZA-Träger wär schon riesig.
9 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Mag der Roman auch zu Anfang nicht so ganz zu überzeugen: Die
Darstellung der Ereignisse, die zum Pakt zwischen Rhodan und Bostich
führen, entschädigt aber dafür.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Kampf gegen SEELENQUELL hat so seine Tücken - und Ernst
Vlcek einen ungewohnten Beinahe-Ausfall. Schade.
4 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Außer der Erkenntnis, daß man jetzt ein Mittel gegen
SEELENQUELLS Beeinflussung hat - das auch funktioniert - bringt
dieser Roman die Serie nicht unbedingt voran. Leider bringt auch die
Nebenhandlung keine Farbe in diesen Roman.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Siehe hierzu auch weiter unten: Ronald
M. Hahn / Horst Pukallus: "Imperium Rhodanum"
Eine
abschließende Bewertung,
selbst eine Zwischenbewertung, verkneife ich mir.
Gibt's alles zusammen im Fazit zum
ZAMORRA 703...
Guido Latz
Die vier
Romane boten atemlose, kurzweilige Unterhaltung, die den Pegel bis an
den obersten Rand der Bewertungsskala ausschlagen ließen.
Falls Unstimmigkeiten vorhanden sein sollten - mir sind keine
aufgefallen; Kritik kann ich keine anbringen.
15 Punkte.
Guido
Latz ![]()
Fazit:
Es ist selten, daß auch der zweite Teil eines Doppelbandes so
gut ist wie der erste. Dieser Roman ist die seltene Ausnahme: Er ist
spannend, hat nachdenkliche Untertöne, wartet mit neuen
Erkenntnissen zu den Hydriten auf und präsentiert am
Schluß einen fiesen Cliffhanger. Herz, was willst Du mehr - so
gut kann es ruhig eine Weile weitergehen.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wie gewohnt liefert Jo Zybell einen qualitativ hochwertigen Roman ab.
An manchen Stellen ist er etwas langatmig, im Großen und Ganzen
jedoch spannend und informativ. Schön, daß die Serie auch
auf Nebenfiguren eingeht und auf sich selbst zurückgreift.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die Handlung dieses Romans schleppt sich dahin, fesselt an keiner
Stelle. Die Story ist nicht originell, das hat man schon so oder
ähnlich schon mal gelesen oder gesehen. Einzig und allein die
Fragen, die Mathrigo Torn stellt und die wenigstens etwas Licht in
diesen Roman bringen, hieven den Band auf die untenstehende
Punktzahl.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Gegenüber den ersten Bänden bietet dieser Roman solide
gestaltete, gut gemachte Unterhaltung. Die Handlung ist recht
anständig und gut in Szene gesetzt.
Allerdings wäre es begrüßenswert, wenn die
Rechtschreibfehler zurückgehen würden.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar wird in diesem Roman die Hintergrundgeschichte um McDonald
erzählt, aber anders als in anderen Serien wird nicht alles
aufgelöst. De Clerk hat einen stimmigen Roman geschrieben, der
das Faktenwissen gefällig präsentiert.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Alles in allem ein Entwicklung, die man so gerne weiterhin erleben
möchte!
11 Punkte
Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Eine sehr schlichte Geschichte diesmal, die direkt auf ihr Ziel
vorprescht und zudem auf die kommenden Ereignisse vorbereitet. Kein
Glanzstück, aber akzeptabel.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die Identität von Lady X ist nun gelüftet. Das ist das
einzig Überraschende. Ansonsten ein sehr solider Roman, der die
Serienhandlung routiniert vorantreibt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
"Downtown Blues" hat alles, was ein guter SF-Roman braucht: Er ist
gut geschrieben und besitzt eine mitreißende, interessante und
intelligente Handlung. Eine düstere Zukunftsperspektive, die den
Leser so schnell nicht wieder losläßt. In dieser Form
würde es schon fast an ein Wunder grenzen, wenn sich
Çakan nicht ihren Platz in der Spitzengruppe der
internationalen SF-Gemeinde sichern könnte.
15 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Laue Handlung, viel Herumgeballer, Schlamperei bei der
Übersetzung und/oder dem Lektorat. Selbst für
Serienverhältnisse dürftig. Ein Roman, dem wohl nur
eingeschworene Fans etwas abgewinnen dürften.
3 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Andreas Eschbach ist mit "Quest" ein wunderbarer, poetischer und
fesselnder Roman, ein Gleichnis über die Werte der
Menschlichkeit und das Leben gelungen, den man jedem nur
wärmstens empfehlen kann. Die Aussagen des Romans werden den
Leser auch nach Ende der Lektüre so schnell nicht loslassen.
14 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Man kann sich hier getrost nach dem ersten Band richten. Bei
Gefallen: kaufen; bei Nichtgefallen: bloß die Finger
davonlassen.
Ich für meinen Teil kann hier kaum eine Kaufempfehlung
aussprechen, da gibt's wirklich noch genug besseres Zeug auf dem
Markt. (* Für eine solche Wertung halte ich die vergebene
Punktzahl ja fast noch für ein bißchen hoch... Heike)
6 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Mit "Imperium Rhodanum" ist ein humoristisches Stück
Fandomgeschichte endlich wieder erhältlich. Eine unbedingte
Empfehlung für alle, die sich etwas näher mit dem Fandom
der 60er Jahre befassen möchten. Allerdings sollte der Leser
einen Sinn für Humor mitbringen und das Ganze nicht zu bierernst
sehen, dann lohnt die Lektüre dieses Bandes allemal.
15 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Dieses Buch ist eine vergnügliche, belustigende und manchmal
auch nachdenklich machende Zeitreise in die Anfangsjahre des
PR-Fandoms. Zudem wohl das erste Sachbuch überhaupt, das sich
mit der Serie beschäftigte. Mein Rat: Kaufen! Auch wenn man
nicht viel mit PR am Hut hat, bietet der Band interessante Einblicke
in die damalige Zeit.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Klasse, genial, umwerfend... dieser Zyklus hat fast alles, was sich
das Liebhaberherz nur wünschen kann. Gut, es ist nicht
jedermanns Sache, 6000 Seiten zu lesen, aber diejenigen, die sich
darauf eingelassen haben und über den ersten Band hinausgekommen
sind, werden es bestimmt nicht bereut haben.
14 Punkte
Gesamtwertung Zyklus: 14 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Eine angenehme Überraschung - man sollte jedoch Stoffe von
epischem Umfang mögen. Die aufgebauten Konflikte sind durchaus
noch ausbaufähig.
12 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Eine lohnende Komplettausgabe, bei der das Fehlen der
zweibändigen Enzyklopädie allerdings negativ anzukreiden
ist.
11 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Eine vergnügliche SF-Satire, stilistisch in etwa auf halbem Weg
zum "Anhalter" einzuordnen, wenn auch nicht so gekonnt und manchmal
ein wenig holpernd. Der Autor erzählt eine unterhaltsame
Geschichte, bei der vor allem das Ende eine ziemliche
Originalität vorweisen kann. Ansonsten macht dieser Roman
großenteils einfach nur Spaß - und das ist
schließlich das Wichtigste, wenn man sich einfach nur
unterhalten will.
9 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Eine abstruse Handlung, Figuren, die nicht den Erwartungen des Lesers
entsprechen - dieser Roman ist einfach eine Enttäuschung.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Einmal mehr zeigt sich, daß sich Büchersplitting für
den eigentlichen Roman als tödlich erweist - und einmal mehr
muß das Rad der Zeit darunter leiden.
Doch auf anderen Seite muß der Autor darauf achten, daß
seine Geschichte nicht den Weg vieler guter Serien nimmt, die nach
einem genialen Start irgendwann ins Mittefeld abdriften.
Aber immerhin nehme ich die deutliche Leistungssteigerung zu den
letzten Romanen durchaus zur Kenntnis.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein paar nette Stellen gibt's schon, aber die sind entweder ziemlich
selten oder einfach fehl am Platz. Für einen Roman taugen die
"Blutrosen" eher wenig; als DSA-Spielhilfe ist es dann wohl schon
eher zu gebrauchen.
Schade eigentlich.
Vielleicht sollten sich die Autoren ein wenig mehr auf das Schreiben
von Rollenspiel-Abenteuern konzentrieren, denn die sind allemal
besser als ihr Romanwerk.
5 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Obwohl "Konvoi" eine sehr vorausschaubare Handlung bietet, vermag der
Roman doch durch spannende Actionszenen und lebendige Charaktere zu
fesseln. Der Spaß, den der Autor beim Schreiben dieses Romans
gehabt hat, überträgt sich auch auf den Leser.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Eine andere Zeit, eine andere Perspektive, eine andere Handlung - und
doch plätschert der Roman diesmal leider etwas
unspektakulär dahin.
Der Autor legt eine gute Grundlage für weitere Bände, wenn
er die Charaktere aus diesem Roman wieder aufnimmt. Wenn nicht, wurde
hier einiges verschwendet - z.B. die Zeit des Lesers.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Die Fortsetzung von "Armageddon - Das Musical" ist noch irrwitziger,
noch unglaublicher und vor allem noch spaßiger. Bei
Fortsetzungen ist sowas sehr selten.
Wer den ersten Teil mochte, wird von diesem begeistert sein.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wer bereit ist, einfach nur Spaß am Lesen zu haben, wird hier
sicherlich nicht enttäuscht. Im Gegensatz zu so mancher
Wegwerf-Literatur vermag Konrad Rudziks Roman selbst in seinem nicht
vorhandenen logischen Unterbau gut zu unterhalten. Das ist dann
durchaus befriedigend.
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Einmal mehr beweist sich für mich, daß weniger manchmal
mehr ist. Wenn man sich hier auf die Hälfte der Ereignisse
konzentriert hätte, dann wäre vermutlich ein viel besserer
Roman herausgekommen. So hat man lediglich das Gefühl, einen
Fließband-Roman zu lesen (und in der Tat gibt der Autor im
Nachwort an, lediglich einen Monat gebraucht zu haben). So haben wir
hier Mittelmaß auf der ganzen Linie, und ein Michael Stackpole
hat da doch wirklich schon mehr geleistet.
7 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Schlechte Konstruktion und schlechte Handlung machen alles in allem
einen ziemlich überflüssigen Roman, der zwar ein paar nette
Charaktere beinhaltet, ansonsten aber kaum mehr als Füllmaterial
im Bücherregal ist.
3 Punkte.
Alexander
Haas ![]()