Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Susan Schwartz legt einen soliden Roman vor, der ohne große
Höhen und Tiefen auskommt. Eine Teilhandlungsebene wurde zu
ihrem Ende gebracht - die Zeiten, da sich die zwei Monochrom-Mutanten
allein in Dommrath durchschlagen müssen, sind vorbei. "Der
siebte Ritter" bietet gut geschriebene, sympathische
Unterhaltung.
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Arndt Ellmer ist mit "Pakt mit dem Teufel" ein spannender Roman
gelungen, der vor allem im Konflikt zwischen Rhodan und Bostich zu
gefallen vermag. Diese Handlungsebene hat es seit Band 2050 wirklich
in sich - und verbessert sich weiterhin. Endlich agiert Rhodan
einmal, so kann es ruhig weitergehen. Bleibt nur zu hoffen, daß
Bostich am Ende den ZA-Chip auch erhält.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Die "Welt der Kralasenen" stellt einen recht zwiespältigen Roman
dar. Vermag Ernst Vlcek in der Haupthandlung durchaus zu
überzeugen, versinkt die Nebenhandlung im Bodensatz von
Absurdistan und erweckt den Eindruck, aus schierer Seitenschinderei
zu bestehen. Ob der Autor das wirklich nötig hat?
4 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Hans Kneifel erlaubt sich nur kleine Schwächen, und vielleicht
ist die eine oder andere Stelle im Heft doch arg kitschig
ausgefallen, aber trotzdem kann das Gesamtbild überzeugen. Die
Klasse von PR 2013 fehlt jedoch. Und das Titelbild hat mir
überhaupt nicht gefallen.
11 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Hans Kneifel kann eindeutig schreiben. Langweilen kann man sich bei
diesem Roman jedenfalls nicht - es stellt sich dennoch die Frage,
weshalb er die gleiche Liebesgeschichte nun schon zum vierten Male
niedergeschrieben hat. Ein gewisses déja-vu-Erlebnis ist
diesem Roman jedenfalls nicht abzusprechen, und ohne Kneifels
ansprechenden Stil würde die Bewertung sicherlich schlechter
ausfallen.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein typischer Kneifel-Roman - viele Arkoniden, viel Action und gut
gezeichnete Charaktere. Nichts Weltbewegendes, aber recht nett zu
lesen.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Fragwürdige Sinn-Diskussion über moralische
Kriegsführung.
4 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
"Die Shifting-Flotte" schildert ein vorhersehbares Desaster. Horst
Hoffmann setzt dies gekonnt in Szene, bleibt jedoch insgesamt ein
wenig hinter den Möglichkeiten zurück, die die Handlung
geboten hätte - er nutzt den "Tragik-Faktor" leider nicht ganz
konsequent aus, ansonsten hätte dies einer der besten Romane des
Zyklus werden können. So bleibt es bei "nur"
12 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Kaum sind die Galornen da, sind sie auch wieder weg. (* Erinnert
mich jetzt irgendwie an die eher kurze Lebenserwartung von
Gottschalks Gummibärchen... ;-) Heike) Weder die Handlung
noch die Charaktere können überzeugen. Mehr und mehr hat
der Rezensent die Befürchtung, daß auch der Rest des
Zyklus nicht gerade zu einem Glanzpunkt werden wird.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nicht wirklich schlecht, aber nach derzeitigem Informationsstand
irgendwie unausgegoren. So ist das Heft kein Kandidat für die
Top 10 des Zyklus.
5 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Es plätschert vor sich hin. Das Schoßtierchen ist einfach
nur "gaga", wie Francis selbst anscheinend auch erkannt und in die
Namensgebung eingebaut hat. Der Rest des Romans ist dann auch nicht
unbedingt viel spannender. Ein sehr undankbares Expo läßt
dem Autor kaum eine Chance, einen guten Roman zu entwickeln. Vor
diesem Hintergrund hat Francis sogar noch recht annehmbare Arbeit
geleistet...
4 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Mal wieder ein Füllroman. Immerhin kann man diesen Francis-Roman
lesen, auch, wenn erneut nichts Wichtiges passiert.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein guter Roman mit viel Detailreichtum und schönen
Charakteren.
12 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Gelungen, einfach nur gelungen. Atlan und Co. als Einsatzteam auf dem
Weg zum nächsten Meilenstein der Handlungsebene. Rainer Castor
gelingt es, die seltsamen Verhältnisse um die "Dunkle Null"
herum stimmig zu schildern. Auch wenn es insgesamt nur wenig
vorwärtsgeht, ist dies doch ein Roman, der den Leser gut zu
unterhalten weiß.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Erfreulich ist, Myles Kantor mal wieder als richtigen Charakter zu
erleben und ihn überhaupt mal wieder agieren zu sehen. Etwas
unerfreulich ist die eher planlose Herumspringerei zwischen den
Pararealitäten - und der sinnlose Versuch, etwas sprachlich
abzubilden, was nicht beschreibbar ist.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein solider Nachschlag zum Traversan-Zyklus, der einige
Handlungsfäden ein wenig weiter beleuchtet. Die Kenntnis der 12
Hefte ist zwar keine Bedingung, doch hat man mit ihr sicherlich mehr
Spaß an diesem Werk. Für Fans des alten Arkoniden ist
dieser Roman sowieso ein Muß.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Ich
hätte nichts gegen actionorientierte, einfach gestrickte Romane.
Aber dies geht mir persönlich in eine Richtung, der ich absolut
nichts abgewinnen kann.
Schonzeit vorbei.
Mangelhaft.
Guido
Latz ![]()
Fazit:
Ein rundum gelungener Roman, der einfach alles hat, was ein
Maddrax-Roman braucht. Spannung, eine detaillierte Handlung und einen
Knalleffekt am Ende.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Im Gegensatz zum letzten Zweiteiler ist dieser Roman etwas einfacher
gestrickt. Was nicht unbedingt etwas Schlechtes heißen
muß - wäre da nicht die farblose Darstellung von Matt und
David. Die Handlung überrascht erst gegen Ende. Vorher ahnt man
schon halbwegs, was auf einen zukommt. Ein solider Roman ohne
sonderliche Höhen.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Es bleibt ein zwiespältiges Gefühl beim Rezensenten.
Einerseits wird der Krieg mit seiner ganzen Grausamkeit dargestellt,
andererseits ist Verdun als Handlungsort nicht gerade geschickt
gewählt. Und ob man wirklich die Hälfte des Romans mit
Schlachtgetümmel füllen muß, sei dahingestellt. Die
Handlung im zweiten Teil ist sehr actionorientiert und sehr
gefällig.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein annehmbarer Roman - auch wenn mal wieder nicht erklärt wird,
auf welcher Logik die Zeitreisen beruhen. Sowas gehört doch
eigentlich auf die LKS.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar bringt dieser Roman etliches über die Hintergründe von
Ninas Verwandlung, aber die geschichtlichen Episoden sind nicht
besonders glaubwürdig dargestellt. Einzig und allein die
Darstellung Shadows bringt dem Roman die untenstehende Wertung
ein.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannender und rasanter Roman, der einfach Spaß macht.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Auftakt des Contact-Zyklus von Gregory Benford erweist sich als
recht harter Brocken. Empfehlenswert ist er wohl nur für
diejenige Lesergruppe, die sich an eher trockenen Technik-Handlungen
erfreuen kann. Das Ganze entwickelt zwar einen ziemlichen Realismus,
bleibt aber in weiten Teilen einfach zu trocken. Zudem fehlt es an
Perspektiven - der Leser sitzt hinsichtlich des Weitergangs ziemlich
im Dunkeln...
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Himmelsfluß" stellt den wohl schlechtesten Roman des
"Contact"-Zyklus dar. Zwar ist die Handlung im Zykluszusammenhang
durchaus noch interessant, doch hätte man dies eher auf die
Hälfte des Umfangs zusammenkürzen können, ohne auch
nur das Geringste für den Zyklus zu verlieren. Der Rest des
Romans ist jedenfalls einfach nur vollkommen langweilig und eine
uninspirierte Wiederholung diverser bekannter SF-Themen. Hinzu kommt
die Unfähigkeit des Übersetzers, die das Verständnis
des Romans doch ziemlich erschwert.
2 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Zu Anfang vermag Gregory Benford beim Leser den Eindruck eines
gewissen "sense of wonder" zu vermitteln, doch mit fortschreitender
Handlung verliert sich dieser und macht einem Unverständnis
Platz, das wohl auch durch die Übersetzung ins
Österreichische dem deutschen "Flachland-Leser" einige
Schwierigkeiten bereitet. (* Schicksal. Ist bei allen von Gilbert
übersetzten Büchern so. Hab ich auch schon bei jedem hier
rezensierten Buch von Sheri S. Tepper bemängelt, aber auf mich
hört ja keiner... Heike)
7 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Science Fiction der interessanteren Sorte. Ben Bova gelingt es, sein
Sequel zu "Mars" interessant zu schildern, ohne auf technische
Fisimatenten zurückzugreifen. Auch wenn das Thema inzwischen
ziemlich abgelutscht ist, kann "Rückkehr zum Mars" dem Leser den
vielbeschworenen "sense of wonder" bescheren.
12 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Mit diesem Roman hat sich Myra Cakan endgültig an die Spitze der
deutschen SF-Autoren geschrieben - knallharter, kompromißloser
Cyberpunk. Kaufen! Kaufen! Kaufen!
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezensionen
Fazit:
Unterhaltsam, aber doch wenig spannend. Gut geschrieben, aber doch
mit einigen Längen. Und: Bis auf das einführende Kapitel
KEINE "Space Opera" (jedenfalls verstehe ich darunter etwas anderes).
Insgesamt aber eine klare Kaufempfehlung - wenngleich ich etwas
völlig anderes erwartet hatte.
11 Punkte
HaJo
Kleimann ![]()
Fazit:
Wer sich Zeit für den Roman läßt, wird auf manche
Passagen stoßen, die einen nachdenklich stimmen. An
"Jesus-Video" oder an "Solarstation" kommt dieser Roman jedoch nicht
ganz heran.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Philip José Farmer ist eine kongeniale Fortsetzung der
Tarzan-Saga gelungen, die jeden Fan von Edgar Rice Burroughs wohl
begeistern würde. Dabei hat es der Autor auch gleich noch ohne
Stilbruch geschafft, die rassistischen Grundtendenzen vom Anfang des
Jahrhunderts aus dem aktuellen Roman herauszuhalten. Für
ERB-Fans ist dieser Roman nur zu empfehlen, und den Anderen sollte er
zumindest einen Blick wert sein, so sie sich jemals mit dem Gedanken
getragen haben, einmal einen Tarzan-Roman zu lesen. Und: Ja - es ist
Fantasy (auch wenn die diversen Verfilmungen anderes
andeuten...)!
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Griesers Erstlingswerk vermag nicht so ganz zu überzeugen. Der
Ansatz der Geschichte ist interessant, die Ausführung jedoch
läßt zu wünschen übrig.
Erwähnenswert ist die Ausstattung des Romans - die
Innenillustrationen und die fantasyüblichen Karten sind eine
wahre Augenweide.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nichts wirklich Neues, aber wer hat das auch von DIESER Serie
erwartet???
Trash auf wirklich hohem Niveau. (* Eigentlich müßte
dieser Satz ja ein Widerspruch in sich sein, aber man kann Dir da nur
recht geben. Heike)
14 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Das vorliegende erste Viertel des Romans läßt erkennen,
daß hier ein gewaltiges Potential zu einer hervorragenden
Geschichte dahintersteckt. Leider hat der Verlag es vorgezogen,
diesen epischen Fantasy-Roman zu vierteilen, so daß der Leser
hier gerade einmal die Einführung in die Geschichte geboten
bekommt: Kaum hat's angefangen, ist's auch schon vorbei. Da kommen so
langsam Gedanken auf, die Vierteilung auch mal am Verantwortlichen
auszuprobieren und herauszufinden, was er dann von sowas hält...
Der gesamte Roman läßt jedenfalls das Potential für
lockere 14 Punkte erkennen, doch Vermutungen helfen leider nicht
weiter. Der vorliegende verkrüppelte Teil enthält dann
erstmal hoffnungsvolle
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein Shadowrun-Roman - wer hätte das gedacht... Mit allen
Stärken und Schwächen, die sich im Zusammenhang mit
Rollenspiel-Romanen nun einmal ergeben. Nett ist, daß er im
deutschen Sprachraum spielt - oder eigentlich nicht, wenn man sich
die verwendete Sprache des Romans so ansieht... ;-))) Für
diejenigen, die sich mit dem Rollenspielsystem auskennen, dürfte
dieser Roman allerdings zur Pflichtlektüre gehören -
wahlweise kann es allerdings auch ausreichen, Österreicher oder
(noch besser) Wiener zu sein.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Der Ansatz dieses Romans mag ja durchaus amüsant sein, doch mit
fortschreitendem Lesen hat man das Gefühl, seine Zeit und sein
Geld vergeudet zu haben.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Eine nette Geschichte, schöne Charaktere und viele interessante
Geheimnisse. Hier wird das Rad nicht neu erfunden, sondern "nur"
angenehm und spannend erzählt.
11 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein eher philosophischer Roman von Bruce Sterling, der sein
"Absurdistan" des "American Way of Life" auf die Spitze treibt. Er
entwickelt hier eine zwar absurde, nichtsdestotrotz jedoch
vorstellbare Zukunftsvision, die dem Leser einen kalten Schauer
über den Rücken jagt. Action wird man in diesem Roman eher
vergeblich suchen, denn diese Szenen sind doch eher dünn
gesät.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Bruce Sterlings neuer Roman ist nichts für diejenigen, die seine
vorherigen Cyberpunk-Romane kennen. Philosophisch angehaucht, braucht
die Handlung Zeit, um sich zu entfalten. Bisweilen gibt's auch
etliche Längen. Im Großen und Ganzen also ein Roman zum
Nachdenken.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Roman wird geprägt von stilistischen und grammatikalischen
Klöpsen sondergleichen, die dem Leser im Zusammenspiel mit dem
Unvermögen des Autors, eine verständliche oder auch nur
halbwegs zusammenhängende Handlung zu schildern, jeglichen
Spaß an der Lektüre vermiest.
0 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein "alter-neuer" Dämonenkiller. Dario Vandis ist es hier
gelungen, die ursprüngliche Dämonenkiller-Stimmung
einzufangen und auf die Seiten eines spannenden und unterhaltsamen
neuen Romans zu bannen.
14 Punkte
Thomas
Folgmann ![]()
Fazit:
In diesem Roman steckt viel verschenktes Potential. Es wäre wohl
besser gewesen, den Namensgeber der Serie erst gar nicht erwähnt
zu haben, dann hätte der Roman ein in sich geschlosseneres Bild
ergeben. Allerdings hätte Hugh Walker sich dann auch um ein
stimmiges Ende bemühen müssen, das sinnvoller daherkommt
als das jetzt gewählte...
3 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein technisch-wissenschaftlicher SF-Roman, der teilweise
Thriller-Effekte beinhaltet, jedoch am Ende ein wenig zu sehr abhebt.
Eindeutig mehr Science als Fiction, ist er für die Liebhaber der
Space-Opera sicherlich nicht geeignet; wer sich jedoch für die
"anspruchsvollere" SF interessiert, sollte einmal einen Blick
hineinwerfen.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()