Ausgabe Nr. 112/113
(Nr. 12-13/01 - 22.06.2001 - 5. Jahrgang)
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort - Perry Rhodan - Atlan - Professor Zamorra - Maddrax - Torn
Das Erbe der Macht - Buch & Taschenbuch - Impressum

Vorwort

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Band 2071: "Der siebte Ritter" von Susan Schwartz

Neu: Co-Rezension
Fazit:
Susan Schwartz legt einen soliden Roman vor, der ohne große Höhen und Tiefen auskommt. Eine Teilhandlungsebene wurde zu ihrem Ende gebracht - die Zeiten, da sich die zwei Monochrom-Mutanten allein in Dommrath durchschlagen müssen, sind vorbei. "Der siebte Ritter" bietet gut geschriebene, sympathische Unterhaltung.
8 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2072: "Der Pakt mit dem Teufel" von Arndt Ellmer

Neu: Co-Rezension
Fazit:
Arndt Ellmer ist mit "Pakt mit dem Teufel" ein spannender Roman gelungen, der vor allem im Konflikt zwischen Rhodan und Bostich zu gefallen vermag. Diese Handlungsebene hat es seit Band 2050 wirklich in sich - und verbessert sich weiterhin. Endlich agiert Rhodan einmal, so kann es ruhig weitergehen. Bleibt nur zu hoffen, daß Bostich am Ende den ZA-Chip auch erhält.
11 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2073: "Welt der Kralasenen" von Ernst Vlcek

Neu: Co-Rezension
Fazit:

Die "Welt der Kralasenen" stellt einen recht zwiespältigen Roman dar. Vermag Ernst Vlcek in der Haupthandlung durchaus zu überzeugen, versinkt die Nebenhandlung im Bodensatz von Absurdistan und erweckt den Eindruck, aus schierer Seitenschinderei zu bestehen. Ob der Autor das wirklich nötig hat?
4 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2074: "Neun Tage des Zitterns" von Hans Kneifel

Fazit:
Hans Kneifel erlaubt sich nur kleine Schwächen, und vielleicht ist die eine oder andere Stelle im Heft doch arg kitschig ausgefallen, aber trotzdem kann das Gesamtbild überzeugen. Die Klasse von PR 2013 fehlt jedoch. Und das Titelbild hat mir überhaupt nicht gefallen.
11 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
Hans Kneifel kann eindeutig schreiben. Langweilen kann man sich bei diesem Roman jedenfalls nicht - es stellt sich dennoch die Frage, weshalb er die gleiche Liebesgeschichte nun schon zum vierten Male niedergeschrieben hat. Ein gewisses déja-vu-Erlebnis ist diesem Roman jedenfalls nicht abzusprechen, und ohne Kneifels ansprechenden Stil würde die Bewertung sicherlich schlechter ausfallen.
9 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Ein typischer Kneifel-Roman - viele Arkoniden, viel Action und gut gezeichnete Charaktere. Nichts Weltbewegendes, aber recht nett zu lesen.
8 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2075: "Die Shifting-Flotte" von Horst Hoffmann

Fazit:
Fragwürdige Sinn-Diskussion über moralische Kriegsführung.
4 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
"Die Shifting-Flotte" schildert ein vorhersehbares Desaster. Horst Hoffmann setzt dies gekonnt in Szene, bleibt jedoch insgesamt ein wenig hinter den Möglichkeiten zurück, die die Handlung geboten hätte - er nutzt den "Tragik-Faktor" leider nicht ganz konsequent aus, ansonsten hätte dies einer der besten Romane des Zyklus werden können. So bleibt es bei "nur"
12 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Kaum sind die Galornen da, sind sie auch wieder weg. (* Erinnert mich jetzt irgendwie an die eher kurze Lebenserwartung von Gottschalks Gummibärchen... ;-) Heike) Weder die Handlung noch die Charaktere können überzeugen. Mehr und mehr hat der Rezensent die Befürchtung, daß auch der Rest des Zyklus nicht gerade zu einem Glanzpunkt werden wird.
4 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2076: "Der Sternenlotse" von H.G. Francis

Fazit:
Nicht wirklich schlecht, aber nach derzeitigem Informationsstand irgendwie unausgegoren. So ist das Heft kein Kandidat für die Top 10 des Zyklus.
5 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
Es plätschert vor sich hin. Das Schoßtierchen ist einfach nur "gaga", wie Francis selbst anscheinend auch erkannt und in die Namensgebung eingebaut hat. Der Rest des Romans ist dann auch nicht unbedingt viel spannender. Ein sehr undankbares Expo läßt dem Autor kaum eine Chance, einen guten Roman zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund hat Francis sogar noch recht annehmbare Arbeit geleistet...
4 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Mal wieder ein Füllroman. Immerhin kann man diesen Francis-Roman lesen, auch, wenn erneut nichts Wichtiges passiert.
5 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2077: "Die Dunkle Null" von Rainer Castor

Fazit:
Ein guter Roman mit viel Detailreichtum und schönen Charakteren.
12 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
Gelungen, einfach nur gelungen. Atlan und Co. als Einsatzteam auf dem Weg zum nächsten Meilenstein der Handlungsebene. Rainer Castor gelingt es, die seltsamen Verhältnisse um die "Dunkle Null" herum stimmig zu schildern. Auch wenn es insgesamt nur wenig vorwärtsgeht, ist dies doch ein Roman, der den Leser gut zu unterhalten weiß.
11 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Erfreulich ist, Myles Kantor mal wieder als richtigen Charakter zu erleben und ihn überhaupt mal wieder agieren zu sehen. Etwas unerfreulich ist die eher planlose Herumspringerei zwischen den Pararealitäten - und der sinnlose Versuch, etwas sprachlich abzubilden, was nicht beschreibbar ist.
8 Punkte
Christian Spließ                         

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Frank Borsch: "Fluchtpunkt Schemmenstern"

Fazit:
Ein solider Nachschlag zum Traversan-Zyklus, der einige Handlungsfäden ein wenig weiter beleuchtet. Die Kenntnis der 12 Hefte ist zwar keine Bedingung, doch hat man mit ihr sicherlich mehr Spaß an diesem Werk. Für Fans des alten Arkoniden ist dieser Roman sowieso ein Muß.
11 Punkte.
Winfried Brand                         

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Band 704: "Vampir-Zyklopen" von Roger Clement

Ich hätte nichts gegen actionorientierte, einfach gestrickte Romane. Aber dies geht mir persönlich in eine Richtung, der ich absolut nichts abgewinnen kann.
Schonzeit vorbei.
Mangelhaft.
 Guido Latz                         

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Band 35: "Wettlauf gegen die Zeit" von Jo Zybell

Fazit:
Ein rundum gelungener Roman, der einfach alles hat, was ein Maddrax-Roman braucht. Spannung, eine detaillierte Handlung und einen Knalleffekt am Ende.
13 Punkte
Christian Spließ                         

Band 36: "Die Söhne des Himmels" von Michael J. Parrish

Fazit:
Im Gegensatz zum letzten Zweiteiler ist dieser Roman etwas einfacher gestrickt. Was nicht unbedingt etwas Schlechtes heißen muß - wäre da nicht die farblose Darstellung von Matt und David. Die Handlung überrascht erst gegen Ende. Vorher ahnt man schon halbwegs, was auf einen zukommt. Ein solider Roman ohne sonderliche Höhen.
7 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 6: "Dämonen des Krieges" von Michael J. Parrish

Fazit:
Es bleibt ein zwiespältiges Gefühl beim Rezensenten. Einerseits wird der Krieg mit seiner ganzen Grausamkeit dargestellt, andererseits ist Verdun als Handlungsort nicht gerade geschickt gewählt. Und ob man wirklich die Hälfte des Romans mit Schlachtgetümmel füllen muß, sei dahingestellt. Die Handlung im zweiten Teil ist sehr actionorientiert und sehr gefällig.
6 Punkte
Christian Spließ                         

Band 7: "Der dunkle Schlund" von Michael J. Parrish

Fazit:
Ein annehmbarer Roman - auch wenn mal wieder nicht erklärt wird, auf welcher Logik die Zeitreisen beruhen. Sowas gehört doch eigentlich auf die LKS.
5 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 7: "Ewiges Leben" von Mike Hard

Fazit:
Zwar bringt dieser Roman etliches über die Hintergründe von Ninas Verwandlung, aber die geschichtlichen Episoden sind nicht besonders glaubwürdig dargestellt. Einzig und allein die Darstellung Shadows bringt dem Roman die untenstehende Wertung ein.
4 Punkte
Christian Spließ                         

Band 8: "Sieg des Bösen" von Mike Hard

Fazit:
Spannender und rasanter Roman, der einfach Spaß macht.
9 Punkte
Christian Spließ                         

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Gregory Benford: "Im Meer der Nacht"

Fazit:
Der Auftakt des Contact-Zyklus von Gregory Benford erweist sich als recht harter Brocken. Empfehlenswert ist er wohl nur für diejenige Lesergruppe, die sich an eher trockenen Technik-Handlungen erfreuen kann. Das Ganze entwickelt zwar einen ziemlichen Realismus, bleibt aber in weiten Teilen einfach zu trocken. Zudem fehlt es an Perspektiven - der Leser sitzt hinsichtlich des Weitergangs ziemlich im Dunkeln...
8 Punkte.
Winfried Brand                         

Gregory Benford: "Himmelsfluß"

Fazit:
"Himmelsfluß" stellt den wohl schlechtesten Roman des "Contact"-Zyklus dar. Zwar ist die Handlung im Zykluszusammenhang durchaus noch interessant, doch hätte man dies eher auf die Hälfte des Umfangs zusammenkürzen können, ohne auch nur das Geringste für den Zyklus zu verlieren. Der Rest des Romans ist jedenfalls einfach nur vollkommen langweilig und eine uninspirierte Wiederholung diverser bekannter SF-Themen. Hinzu kommt die Unfähigkeit des Übersetzers, die das Verständnis des Romans doch ziemlich erschwert.
2 Punkte.
Winfried Brand                         

Gregory Benford: "Im Herzen der Galaxis"

Fazit:
Zu Anfang vermag Gregory Benford beim Leser den Eindruck eines gewissen "sense of wonder" zu vermitteln, doch mit fortschreitender Handlung verliert sich dieser und macht einem Unverständnis Platz, das wohl auch durch die Übersetzung ins Österreichische dem deutschen "Flachland-Leser" einige Schwierigkeiten bereitet. (* Schicksal. Ist bei allen von Gilbert übersetzten Büchern so. Hab ich auch schon bei jedem hier rezensierten Buch von Sheri S. Tepper bemängelt, aber auf mich hört ja keiner... Heike)
7 Punkte
Winfried Brand                         

Ben Bova: "Rückkehr zum Mars"

Fazit:
Science Fiction der interessanteren Sorte. Ben Bova gelingt es, sein Sequel zu "Mars" interessant zu schildern, ohne auf technische Fisimatenten zurückzugreifen. Auch wenn das Thema inzwischen ziemlich abgelutscht ist, kann "Rückkehr zum Mars" dem Leser den vielbeschworenen "sense of wonder" bescheren.
12 Punkte.
Winfried Brand                         

Myra Cakan: "Downtown Blues"

Neu: Co-Rezension
Fazit:
Mit diesem Roman hat sich Myra Cakan endgültig an die Spitze der deutschen SF-Autoren geschrieben - knallharter, kompromißloser Cyberpunk. Kaufen! Kaufen! Kaufen!
15 Punkte
Christian Spließ                         

Andreas Eschbach: "Quest"

Neu: Co-Rezensionen
Fazit:
Unterhaltsam, aber doch wenig spannend. Gut geschrieben, aber doch mit einigen Längen. Und: Bis auf das einführende Kapitel KEINE "Space Opera" (jedenfalls verstehe ich darunter etwas anderes). Insgesamt aber eine klare Kaufempfehlung - wenngleich ich etwas völlig anderes erwartet hatte.
11 Punkte
HaJo Kleimann                         

Fazit:
Wer sich Zeit für den Roman läßt, wird auf manche Passagen stoßen, die einen nachdenklich stimmen. An "Jesus-Video" oder an "Solarstation" kommt dieser Roman jedoch nicht ganz heran.
12 Punkte 
Christian Spließ                         

Philip José Farmer: "Das dunkle Herz der Zeit"

Fazit:
Philip José Farmer ist eine kongeniale Fortsetzung der Tarzan-Saga gelungen, die jeden Fan von Edgar Rice Burroughs wohl begeistern würde. Dabei hat es der Autor auch gleich noch ohne Stilbruch geschafft, die rassistischen Grundtendenzen vom Anfang des Jahrhunderts aus dem aktuellen Roman herauszuhalten. Für ERB-Fans ist dieser Roman nur zu empfehlen, und den Anderen sollte er zumindest einen Blick wert sein, so sie sich jemals mit dem Gedanken getragen haben, einmal einen Tarzan-Roman zu lesen. Und: Ja - es ist Fantasy (auch wenn die diversen Verfilmungen anderes andeuten...)!
13 Punkte.
Winfried Brand                         

Patrick J. Grieser: "Der Hüter des Taermons"

Fazit:
Griesers Erstlingswerk vermag nicht so ganz zu überzeugen. Der Ansatz der Geschichte ist interessant, die Ausführung jedoch läßt zu wünschen übrig.
Erwähnenswert ist die Ausstattung des Romans - die Innenillustrationen und die fantasyüblichen Karten sind eine wahre Augenweide.
3 Punkte
Christian Spließ                         

Ronald M. Hahn: "Der Herrscher von Manila"

Fazit:
Nichts wirklich Neues, aber wer hat das auch von DIESER Serie erwartet???
Trash auf wirklich hohem Niveau. (* Eigentlich müßte dieser Satz ja ein Widerspruch in sich sein, aber man kann Dir da nur recht geben. Heike)
14 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Guy Gavriel Kay: "Das Komplott"

Fazit:
Das vorliegende erste Viertel des Romans läßt erkennen, daß hier ein gewaltiges Potential zu einer hervorragenden Geschichte dahintersteckt. Leider hat der Verlag es vorgezogen, diesen epischen Fantasy-Roman zu vierteilen, so daß der Leser hier gerade einmal die Einführung in die Geschichte geboten bekommt: Kaum hat's angefangen, ist's auch schon vorbei. Da kommen so langsam Gedanken auf, die Vierteilung auch mal am Verantwortlichen auszuprobieren und herauszufinden, was er dann von sowas hält... Der gesamte Roman läßt jedenfalls das Potential für lockere 14 Punkte erkennen, doch Vermutungen helfen leider nicht weiter. Der vorliegende verkrüppelte Teil enthält dann erstmal hoffnungsvolle
8 Punkte.
Winfried Brand                         

Leo Lukas: "Wiener Blei"

Fazit:
Ein Shadowrun-Roman - wer hätte das gedacht... Mit allen Stärken und Schwächen, die sich im Zusammenhang mit Rollenspiel-Romanen nun einmal ergeben. Nett ist, daß er im deutschen Sprachraum spielt - oder eigentlich nicht, wenn man sich die verwendete Sprache des Romans so ansieht... ;-))) Für diejenigen, die sich mit dem Rollenspielsystem auskennen, dürfte dieser Roman allerdings zur Pflichtlektüre gehören - wahlweise kann es allerdings auch ausreichen, Österreicher oder (noch besser) Wiener zu sein.
7 Punkte.
Winfried Brand                         

Jody Lynn Nye: "Die Halle der Schläfer"

Fazit:
Der Ansatz dieses Romans mag ja durchaus amüsant sein, doch mit fortschreitendem Lesen hat man das Gefühl, seine Zeit und sein Geld vergeudet zu haben.
4 Punkte
Christian Spließ                         

Brian M. Stableford: "Das Blut der Schlange"

Fazit:
Eine nette Geschichte, schöne Charaktere und viele interessante Geheimnisse. Hier wird das Rad nicht neu erfunden, sondern "nur" angenehm und spannend erzählt.
11 Punkte
Alexander Haas                         

Bruce Sterling: "Brennendes Land"

Fazit:
Ein eher philosophischer Roman von Bruce Sterling, der sein "Absurdistan" des "American Way of Life" auf die Spitze treibt. Er entwickelt hier eine zwar absurde, nichtsdestotrotz jedoch vorstellbare Zukunftsvision, die dem Leser einen kalten Schauer über den Rücken jagt. Action wird man in diesem Roman eher vergeblich suchen, denn diese Szenen sind doch eher dünn gesät.
13 Punkte.
Winfried Brand                         

Bruce Sterling: "Heiliges Feuer"

Fazit:
Bruce Sterlings neuer Roman ist nichts für diejenigen, die seine vorherigen Cyberpunk-Romane kennen. Philosophisch angehaucht, braucht die Handlung Zeit, um sich zu entfalten. Bisweilen gibt's auch etliche Längen. Im Großen und Ganzen also ein Roman zum Nachdenken.
7 Punkte
Christian Spließ                         

Theo W. Stern: "Caleena"

Fazit:
Der Roman wird geprägt von stilistischen und grammatikalischen Klöpsen sondergleichen, die dem Leser im Zusammenspiel mit dem Unvermögen des Autors, eine verständliche oder auch nur halbwegs zusammenhängende Handlung zu schildern, jeglichen Spaß an der Lektüre vermiest.
0 Punkte
Winfried Brand                         

Dario Vandis: "Diabolo"

Fazit:
Ein "alter-neuer" Dämonenkiller. Dario Vandis ist es hier gelungen, die ursprüngliche Dämonenkiller-Stimmung einzufangen und auf die Seiten eines spannenden und unterhaltsamen neuen Romans zu bannen.
14 Punkte
Thomas Folgmann                         

Hugh Walker: "Krieger des Namenlosen"

Fazit:
In diesem Roman steckt viel verschenktes Potential. Es wäre wohl besser gewesen, den Namensgeber der Serie erst gar nicht erwähnt zu haben, dann hätte der Roman ein in sich geschlosseneres Bild ergeben. Allerdings hätte Hugh Walker sich dann auch um ein stimmiges Ende bemühen müssen, das sinnvoller daherkommt als das jetzt gewählte...
3 Punkte.
Winfried Brand                         

Ian Watson: "Quantennetze"

Fazit:
Ein technisch-wissenschaftlicher SF-Roman, der teilweise Thriller-Effekte beinhaltet, jedoch am Ende ein wenig zu sehr abhebt. Eindeutig mehr Science als Fiction, ist er für die Liebhaber der Space-Opera sicherlich nicht geeignet; wer sich jedoch für die "anspruchsvollere" SF interessiert, sollte einmal einen Blick hineinwerfen.
9 Punkte.
Winfried Brand                         

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