Fazit:
Sie sind drin! In ZENTAPHER... Der Zweck dieser Örtlichkeit
ist noch unerkennbar - doch Ernst Vlcek gelingt es, dieses
undurchschaubare Etwas ansprechend zu schildern. Das hat was - und
schärft die Spannung auf den nächsten Roman der Serie.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Stärken des Romans sind die Bibliothekare und der
geheimnisumwitterte Architekt - die Schwächen: blaß und
lustlos wirkende Protagonisten und zudem eine gewisse
Langatmigkeit.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein guter Roman, der einfach Spaß macht. Ein weiteres
Puzzlestück in Sachen ZENTAPHER, dessen Natur immer noch nicht
klar ist. Susan Schwartz beschreibt ihre Geschichte gefühlvoll
und interessant.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Die aktuelle Debatte um die Möglichkeiten der Genetik hat nun
auch die Serie erreicht. Die Handlung selbst kommt jedoch nicht recht
voran - die Dommrath-Ebene wird uns wohl auch nach 2100 erhalten
bleiben. Insgesamt ein durchschnittlicher Roman.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Allmählich tritt doch eine Verbesserung bei den Clement-Romanen
ein. Zwar ist dieser hier immer noch nicht besonders gut, aber
immerhin besser als der letzte Roman. Die Action-Szenen sind nicht
mehr so massiv, und es gibt auch nette, ruhige Momente.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein sehr solider Roman mit humoristischem Augenzwinkern, der die
Handlung konzentriert vorantreibt - in letzter Zeit macht Maddrax
einfach nur Spaß. Hoffen wir mal, daß die Autoren das
Niveau halten können.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Na ja - ein Clement-Roman. Was soll man da groß zu sagen? Wir
haben hier einen Skorpion im Titel, der erst auf den letzten Seiten
auftaucht, eine platte Liebesgeschichte, und die Charaktere
können auch nicht überzeugen. An diesem Roman kann ich
einfach keine positiven Seiten finden. Daher die untenstehende
Wertung.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein faszinierendes Leseerlebnis der düsteren Art. Dunkel -
tragisch - herrlich!
12 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein doch recht seltsamer Roman, von dem man letztlich kaum so richtig
weiß, was man von ihm halten soll - außer, daß ich
ihn nicht richtig gut finde.
Es fehlen einfach die klaren Strukturen und Auflösungen.
Rätsel und Andeutungen sind zwar recht gut und nett, aber
irgendwann muß dann auch mal etwas Handfestes her, und eben
jene Elemente bleibt der Roman von vorne bis hinten schuldig. Es mag
zwar durchaus sein, daß irgendwann im Lauf dieses Zyklus das
große Aha-Erlebnis kommt, aber bis dahin sollte der Autor
lieber sehen, daß ihm nicht die Leser weggelaufen sind.
Es bleibt: teilweise gut konzipiert (mit ein, zwei wirklichen
Glanzstunden), aber im großen und ganzen doch recht mau.
7 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein Roman der Gegensätze - faszinierende Langeweile,
abstoßende Spannung, erklärendes Unverständnis. Dies
sind die Gefühle, die im Rezensenten nach der Lektüre des
Romans vorherrschen. "Mystischer Surrealismus" - treffender als der
Klappentext kann ich diesen Roman auch nicht beschreiben. Hier ist
ein Hineinschnuppern jedenfalls hochgradig empfohlen, bevor man sich
diesen Roman zulegt. Denn er ist sicherlich nicht für jedermann
geeignet.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Bis kurz vor Ende ein ziemlich guter Roman, entwickelt "Feuerflut"
auf dem letzten Zehntel ein bißchen zu viel Pathos. Der Roman
hat nicht ein Ende, sondern deren drei, und auch diese sind nicht
wirklich vorhanden - da könnte man auch eine Fortsetzung
schreiben. Hierdurch wirkt die Handlung recht zerrissen und
kurzgeschichtenhaft. Nach 650 Seiten bleibt beim Leser ein etwas
unbefriedigtes Gefühl zurück - nachdem er sich 600 Seiten
lang recht gut unterhalten fühlte. Das Ende kostet den Roman die
Punkte, die er bei einem besseren Gesamtkonzept sicherlich bekommen
hätte.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Kein Cyberpunk-Roman im üblichen Sinn, aber Genrefans werden an
diesem Roman ihre Freude haben - trotz der vorhandenen
Längen.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein weiteres Meisterwerk Norman Spinrads. Dieser sarkastisch-zynische
Blick auf eine Gesellschaft, die innerhalb des nächsten halben
Jahrhunderts zu einem Grau-in-Grau mutiert ist, sollte in keinem
Bücherregal fehlen. Zumal man sich die Frage stellt, wie weit
die jetzige Gesellschaft von dieser Schilderung noch entfernt
ist...
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Da hat man sich doch zu sehr bemüht, den Film dem Spiel
anzupassen. Zu blöd, daß dies auf der Leinwand einfach nur
langweilig wirkt. Für die netten Special-Effects und für
Angelinas ansehnliche Figur (verzeih mir den Sexismus, Heike) (*
Ich nehme an, ihre Figur ist tatsächlich nicht von schlechten
Eltern, also ist ein gewisses Maß an Sexismus wohl kaum
vermeidbar. ;-) Aber wieso soll ausgerechnet *ich* Dir das verzeihen?
Keine Freundin, die das machen könnte? <hämischgrins>
Und außerdem weiß ich doch ganz genau, wie Ihr
Männer so seid. <nochvielhämischergrins!> >:-))
Heike) gibt es so mit Mühe und Not gerade noch 2
Punkte.
Danijel
Majic ![]()