Jack landet zusammen mit Destero und Sara Dyke im Hauptquartier
des Dämonenjägers. Nachdem Sara sich erstmal von den
weißmagischen Schutzattacken erholen muß, öffnet sie
im Garten ein Dimensionstor in ihre eigene Welt. Schließlich
kämpft sie zusammen mit Jack und Destero gegen McDonald -
vorerst zumindest.
Nachdem Sara ihre Armee beisammen hat, transferiert sich Jack
gemeinsam mit seinen beiden Mitkämpfern in McDonalds Thronsaal.
Er beobachtet das Kampfgeschehen. Da taucht Julian Summers auf. Er
ist sehr erbost über das, was Jack getan hat - Manipulationen im
Raum-Zeit-Gefüge sind sehr gefährlich. Einen Augenblick
später verschmilzt der Jack der Gegenwart mit dem der
Vergangenheit. Diesmal gelingt es ihm, sowohl Jack als auch Jane in
Sicherheit zu bringen. Statt dessen findet Sara Dyke endgültig
den Tod.
Es gelingt Jack, ein Tor zu öffnen, durch welches das Team die
Seelenburg verlassen kann. Sie landen direkt im Hauptquartier der
Hüter. D'Arroyo nimmt sich den Mißerfolg der Mission sehr
zu Herzen, sieht aber ein, daß er momentan nicht viel tun kann.
So entläßt er die Dämonenjäger nach Hause.
Etliche Zeit später taucht Destero beim Team auf. Jane begleitet
ihn durch ein Tor und landet mit ihm in seinem Wohnsitz in den
Bergen. Dort versenkt Destero sie in einen langen, langen Schlaf und
versiegelt seine Höhle.
Hmmmm - Zeitreisen sind in der Tat etwas verwirrend. Von daher bin
ich mehr als erleichtert, daß sich das Thema mit dem doch etwas
enttäuschenden Ende des Vierteilers erledigt hat.
Ich weiß nicht - aber dieser Roman wirkt etwas unkoordiniert.
Irgendwie irrt Jack etwas planlos durch die Gegend. Okay, Destero und
Sara Dyke zusammen haben schon was - wobei Sara ja jetzt wirklich und
endgültig tot zu sein scheint. Es sieht jedenfalls so aus.
Der Einwurf von Julian wirkt auch etwas gekünstelt - wenn Julian
von der Zeitreise Jacks weiß, warum hat er nicht schon vorher
eingegriffen? Oder Jack wenigstens gewarnt? Na ja, es scheint
jedenfalls so, daß es in Zukunft keine Zeitreisen mehr geben
wird - weil das Kontinuum gefährdet ist. Elegant rausgeredet.
*g*
Abgesehen mal davon, daß die Dialoge ja äußerst -
ähem, grottig sind. Gut, okay, an einigen Stellen wirkt der
eingestreute Humor, aber im Großen und Ganzen sind die Dialoge
hölzern und gestelzt.
Fazit:
Ein sehr schwaches Ende für einen insgesamt doch annehmbaren
Vierteiler. Destero ist erstmal auf Eis gelegt - und vielleicht
bekommt man ihn nochmal zu Gesicht. Zu wünschen wäre es
jedenfalls.
5 Punkte