Ausgabe Nr. 115/116
(Nr. 15-16/01 - 03.08.2001 - 5. Jahrgang)

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort - Perry Rhodan - Professor Zamorra - Maddrax - Torn - Frank MacLachlan
Das Erbe der Macht - Buch & Taschenbuch - Film - Impressum

Vorwort

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Band 2080: "Nach Karthagos Fall" von Arndt Ellmer

Fazit:
Ein Roman wie das derzeitige Sommerwetter in Deutschland - durchwachsen (äh, habe ich "Sommer" geschrieben??? Das war ein Versehen). (* DAS Wetter nennst Du 'durchwachsen'? Das könnte als 'Untertreibung des Jahres' durchgehen... Heike)
6 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
"Nach Karthagos Fall" geht es im Solsystem so langsam erst richtig los. Die Anfänge des Widerstands schildert Arndt Ellmer sehr plastisch. Die Charaktere sind gelungen, wobei Roi Danton aus ihnen noch einmal hervorsticht. Aber auch den Handlungsverlauf kann man nur als interessant und spannend bezeichnen. So kann es jetzt ruhig erstmal weitergehen.
10 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Im Endeffekt haben wir nicht viel Neues erfahren. Alpha Karthago ist, wie so oft in der PR-Geschichte, eine geheime Kommandozentrale, von der keiner weiß, wo sie liegt. NATHAN arbeitet mit den Arkoniden zusammen, und Michael ist auf Terra.
Pluspunkte bei diesem Roman sind die Darstellung der Antarktis und die Innenansichten von Michaels Seele.
9 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2081: "Gruppe Sanfter Rebell" von Susan Schwartz

Fazit:
Hochklassig und überzeugend, wenn auch nicht unbedingt weiterführend. Oder doch??? Passiver Widerstand auf Terra als Beispiel für andere Planeten? (* So weit muß man doch gar nicht gehen, wie Du ja auch schon selbst andeutest. Andere Länder reichen durchaus. Noch ist der Weltfrieden reine Utopie... Heike)
13 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
Der Aufbau der "Gruppe Sanfter Rebell" ist Susan Schwartz gut gelungen. Vor allem in den Charakterisierungen der Protagonisten vermag der Roman zu punkten, aber auch die eine oder andere geschilderte Aktion ist sehr intensiv geschrieben. Der Roman macht eindeutig Spaß.
12 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Endlich mal ein Roman, der Spaß beim Lesen macht. Die Charaktere sind stimmig, die Atmosphäre ist klasse - und Roi Danton präsentiert sich endlich wieder in alter Frische.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2082: "Ein ganz normaler Held" von Horst Hoffmann

Fazit:
Ein schön zu lesender Roman mit hervorragenden Charakterisierungen. Auch wenn die Handlung mehr oder weniger auf der Stelle tritt, so vermag dieser Einschub Horst Hoffmanns mit seiner atmosphärischen Dichte wirklich zu gefallen.
11 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Ein lesenswerter Roman, der die Handlung zwar nicht unbedingt sehr viel weiterbringt, aber durchaus einige Denkanstöße bereithält.

12 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2083: "Brennpunkt Para-City" von Arndt Ellmer

Fazit:
Nix is' mit SEELENQUELL II - und Arndt Ellmer schildert diese Geschehnisse in einem spannenden, ansprechenden Roman mit einem alles überragenden Monkey als Hauptperson. Die Reflexionen der Charaktere über die Handlung machen diesen Roman mehr als nur lesenswert.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Ein herausragender Roman, der einerseits endlich mal die Handlung vorantreibt, andererseits Monkey wieder in den Vordergrund rückt.
12 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 709: "Märchenfluch" von Timothy Stahl

Sehr gute Idee, spannend geschrieben (keine Rücksicht auf "härtere" Szenen, bei den Szenen, wo der Wolf zubeißt), keine Logikfehler, die Beschreibung der Charaktere wie gewohnt - was will man mehr?
Mehr von Timothy Stahl.
15 Punkte.
Guido Latz                         

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Band 38: "In den Fängen des Weltrats" von Claudia Kern

Fazit:
Claudia Kerns Roman ist ein würdiger Abschluß des "Waashton-Zyklus". Der Roman bietet neben hervorragend dargestellten Charakteren Spannung und Atmosphäre.
13 Punkte
Christian Spließ                         

Band 39: "Flucht in die Todeszone" von Ronald M. Hahn

Fazit:
Ein angenehm zu lesender Roman, der beim Lesen selbst Spaß macht und zudem eine solide Handlung bietet.
10 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 9: "Morgos Rache" von Michael J. Parrish

Fazit:
Ein sehr solide geschriebener Roman - nichts Besonderes, aber einer der besseren Romane von Parrish. Hervorzuheben ist das originelle Ende.
8 Punkte
Christian Spließ                         

Band 10: "Die Nacht des Jägers" von Michael J. Parrish

Fazit:
Akzeptiert man, daß Parrish etliche Elemente aus "Blade Runner" verwendet, kann man einen durchaus unterhaltsamen Roman genießen.
12 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 37: "Der Kampf um die Macht" von Roger Covey

Fazit:
Ein sehr schwaches Ende für einen insgesamt doch annehmbaren Vierteiler. Destero ist erstmal auf Eis gelegt - und vielleicht bekommt man ihn nochmal zu Gesicht. Zu wünschen wäre es jedenfalls.
5 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 9: "Welt ohne Wiederkehr" von Mike Hard

Fazit:
Im ersten Teil des Abschlußbandes legt Mike Hard ein furioses Tempo vor - Lesevergnügen erster Güte.
13 Punkte
Christian Spließ                         

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Walter Appel: "Kreuzfahrt des Grauens"

Fazit:
Wer bei Walter Appel große Neuerungen erwartet, wird sie vergeblich suchen. Wer jedoch Spaß an einfach gestrickten Geschichten hat und nicht weiter über Sinn oder Unsinn mancher Szenen nachdenken will, kann sich das Paperback getrost zulegen.
6 Punkte
Christian Spließ                         

Robert Asprin & Peter J. Heck: "Viel Rummel um Nichts"

Fazit:
Wer nie bei der Bundeswehr war und zudem an Überschreitungen militärischer Disziplin und weiten Auslegungen von Befehlen nichts Komisches finden kann, sollte am besten die Finger von dieser Serie lassen.
Für ehemalige Bundeswehrler gilt: Schaut mal rein, es könnte euch belustigen, wenn ihr bereit seid, euch auf das Humorniveau der Truppe hinabzubegeben.
Da ich zweiteres mangels Wehrzeit nicht bewerten kann, gibt's die Wertung aufgrund ersterem:
5 Punkte.
Winfried Brand                         

Maggie Furey: "Das Herz von Myrial"

Fazit:
Maggie Furey bietet mit dem ersten Band des "Schattenbundes" eine märchenhafte, epische Fantasy, wie man sie sich besser eigentlich kaum wünschen könnte. Ein hohes Lesevergnügen ist jedenfalls garantiert, wenn man dieser Art der Fantasy etwas abgewinnen kann. Gerade ihr augenzwinkernder Stil sorgt hier für ein Leseerlebnis der besonderen Art.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Martin Hocke: "Die verlorenen Wälder"

Fazit:
Trotz der Tatsache, daß Hocke im Grunde genommen alten Wein in neue Schläuche gießt, kann der Leser doch seinen Spaß an der Geschichte haben - vor allem, wenn er Tiergeschichten mag.
11 Punkte
Christian Spließ                         

Eric Idle: "Die Reise zum Mars"

Fazit:
Eric Idles "Die Reise zum Mars" entpuppt sich als komisch-amüsanter Roman über das Wesen des Humors im Allgemeinen und die Gefährlichkeit von Terroristen im Besonderen. Idle schafft einen lesenswerten humoristischen Roman, der praktisch ohne Holzhammer- und Gürtellinien-Humor auskommt und statt dessen auf intelligente Weise unterhält - und eine spannende Geschichte erzählt. Nett sind auch die Seitenhiebe auf seine damaligen Kollegen. Verblüffend ist allerdings die Genauigkeit der Ergebnisse, zu denen der Androide Carlton bei seiner Erforschung des Wesens des Humors kommt.
Ein Muß für die Freunde intelligent-humoristischer und spannender Unterhaltung.
13 Punkte.
Winfried Brand                         

Robert Jordan: "Die Herrschaft der Seanchaner"

Fazit:
Nett - zerstückelt, aber nett. Leider auch nicht mehr.
8 Punkte
Alexander Haas                         

Guy Gavriel Kay: "Das Mosaik"

Fazit:
Wohl kaum einer kann die "Brot und Spiele"-Gesellschaft mit ihren Intrigen besser beschreiben als Guy Gavriel Kay. Eine eindeutige Empfehlung für jeden, der die eher ruhige, faszinierend geschriebene Seite der "historischen" Fantasy mag.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Ulrich Kiesow: "Dämmerung"

Fazit:
Die Mutter des DSA-Romans - wer ihn nicht mag, hat in Aventurien vermutlich nicht viel verloren. Auf der anderen Seite ist es der Maßstab für alle anderen DSA-Autoren, an dem sich leider nicht jeder orientiert.
13 Punkte
Alexander Haas                         

UIrich Kiesow: "Nacht"

Fazit:
Immer noch ein guter Roman, dem aber am Ende ein wenig der Fokus verlorengeht und der zu sehr von seiner eigentlichen Linie abweicht. Dennoch bleibt's das beste, was DSA bisher zu bieten hatte - und das Maß für alle Autoren dieser Reihe.
11 Punkte
Alexander Haas                         

Marc-Alastor E.E.: "Kriecher"

Fazit:
Sehr interessanter, fesselnder, gut und mit sicherem Stil erzählter Vertreter der Dark Fantasy, der mit seiner tragischen Handlung und dichter Atmosphäre ausgesprochen gut unterhält.
12 Punkte. 
Oliver Naujoks                         

Graham Masterton: "Die Opferung"

Fazit:
Graham Masterton versteht es, altbackene Zutaten zu einem aufregenden Gericht zu komponieren. Herausgekommen ist "Die Opferung" - sein unterhaltsamer und sehr spannender Roman, der dem Leser den Schauder über den Rücken jagt.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Kay Meyer: "Loreley"

Fazit:
Und wieder ein Roman vom Meister des phantastischen Mittelalter-Romans. Wobei bei "Loreley" die phantastischen Elemente stärker zutage treten als bei manch anderem seiner Werke. Hier muß ich eine dringe Empfehlung für jeden aussprechen, der mit mittelalterlichen Phantastik-Romanen etwas anfangen kann. Aber auch der Rest der Fantasy-Leser sollte zumindest mal im Buchladen einen Blick in den Roman werfen.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

L.E. Modesitt jr.: "Die Farben des Chaos"

Fazit:
Eine anständige Geschichte, die vielleicht etwas mitreißender sein könnte, die aber in einem sehr, sehr guten Rahmen steckt, der noch lange nicht am Ende ist.
11 Punkte
Alexander Haas                         

Glenda Noramly: "Die Fährte des Blinden"

Fazit:
Ein durchaus anspruchsvoller Roman, der im Großen und Ganzen zwar ein wenig unnötig kompliziert daherkommt, insgesamt jedoch für interessante Lesestunden sorgt, die man nicht bereut. Wer sich für eher schwerer zugängliche Fantasy interessiert, sollte durchaus einen Blick in diesen Roman werfen; für Fans der seichteren Fantasy-Literatur ist er jedoch wohl weniger zu empfehlen.
9 Punkte.
Winfried Brand                         

Terry Pratchett: "Die volle Wahrheit"

Fazit:
Ein hintergründiger Roman, der nicht nur dem Leser, sondern auch der Wahrheit (* ...bzw. vielleicht eher den Verbreitern mehr oder weniger wahrer Dinge? Heike) einen Spiegel vorhält. Zudem auch ein zutiefst komischer Roman um neue Helden der Scheibenwelt. Terry Pratchett läuft endlich wieder zur Höchstform auf.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Terry Pratchett: "Thief of Time"

Fazit:
Ein sehr vergnüglicher Roman mit wunderbaren Charakteren und einer Handlung mit Tiefgang - aber das ist man von Pratchett ja fast schon gewohnt.
15 Punkte
Christian Spließ                         

Conrad Shepherd: "Syndic"

Fazit:
Mißlungener Auftakt zu einer neuen SF-Agentenserie, die dem Flair von Scheers ZBV nacheifert, aber mit zuwenig Elan und Tempo ihre schematische und vorhersehbare Handlung leider nicht verbergen kann und deswegen nur bedingt unterhält. Kein Ärgernis, lädt aber nur bedingt zum Kauf weiterer Bände ein.
5 Punkte. 
Oliver Naujoks                         

C.A. Smith: "Necropolis"

Fazit:
Wer Smith noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt kennenlernen. Wer düstere und morbide Dark-Fantasy-Stories mag, kann unbesorgt zugreifen.
Auch diejenigen, die bisher nichts mit dieser Art von Geschichten anfangen konnten, sollten einen Blick in den Band werfen. Denn die Art, wie Smith seine Geschichten erzählt, ist einfach einzigartig.
14 Punkte
Christian Spließ                         

Peter Terrid: "Fährte nach Andromeda"

Fazit:
Über den Sinn oder Unsinn dieses Zweigs der Reihe "Moewig fantastic" kann man trefflich streiten. Die Wiederveröffentlichung klassischer Romane der Reihe Terra Astra, die ursprünglich in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts erschienen sind, ist sicherlich nicht uninteressant, und vor allem für die Fans des Autors ist ein Blick in sein Frühwerk sicherlich von Wert. Alles in allem bleibt dies jedoch eine für die Zeit zwar hochwertige, heutzutage jedoch eher belanglose Heftroman-Trilogie. Wer sich nicht gerade für die Heftroman-SF der 60er/70er Jahre interessiert, wird mit einem guten aktuellen SF-Roman wohl sicherlich besser bedient sein. Die Zielgruppe der nostalgischen SF-Leser ist hiermit jedoch bestens bedient.
8 Punkte.
Winfried Brand                         

Manfred Weinland / Martin Kay: "Krieg der Vampire"

Fazit:
"Krieg der Vampire" ist ein spannender und actionreicher Roman, der zum Großteil aus der Sicht normalsterblicher Personen geschildert wird und die Geschehnisse des ersten DVDN-Zyklus zu einem - wenn auch so nicht unbedingt erwarteten - Ende bringt.
12 Punkte
Thomas Folgmann                         

Werner A. Wilbert: "Imperium Omega"

Fazit:
Physiker, Lektor und Schriftsetzer - dies sind (in dieser Reihenfolge) die drei Posten, die der Verlag Wilbert noch besetzen muß, um interessante Romane herauszugeben. Der erste Band der Serie "Imperium Omega" strotzt jedenfalls von physikalischen Fehleinschätzungen des Autors, ist stilistisch eher schwach geschrieben, und die Fehler im Satz sind eigentlich nur noch peinlich. Eine gewisse rührige Hartnäckigkeit ist dem Autor jedoch nicht abzusprechen, und seltsamerweise verspürt der Rezensent ein gewisses Interesse am nächsten Band der Serie, das er sich selber nicht erklären kann. Irgendwo scheint dieser Roman doch irgendetwas Interessantes an sich zu haben, das nicht näher erklärt werden kann. Dafür gibt's dann wenigstens noch
1 Punkt. (* Mann, was bist Du heute wieder großzügig!!! (Mann, was bin ich heute wieder gehässig!!!) Heike)
Winfried Brand                         

Fazit:
Von vielen technischen Kinderkrankheiten gezeichneter, erster Band einer liebevoll-altmodischen SF-Serie, die mit viel Action, hohem Tempo und nostalgischen Charme bestens unterhält und über fast alle, leider nicht wenige Widrigkeiten hinwegsehen läßt.
10 Punkte.
Oliver Naujoks                         

Sarah Zettel: "Das Gottesspiel"

Fazit:
Eine interessante Studie über die Entstehung von Gewalt, das gegenseitige Hochschaukeln der Mittel und den Versuch, Streitigkeiten zu schlichten, ohne selbst in die Spirale hineingezogen zu werden.
Zumindest recht originell ist auch, daß die Außerirdischen hier den Menschen freundschaftlich gegenübertreten, den eigenen Leuten aber am liebsten die Köpfe einschlagen würden. (* Ich stimme Dir da voll zu, für einen ROMAN ist es in der Tat originell - aber aus der Luft gegriffen ist diese Situation nun ganz und gar nicht, finde ich. Warten nicht auch viele von uns auf den Besuch wohlwollender Außerirdischer, während sie im gleichen Atemzug am liebsten ihre Nachbarn erwürgen würden? Heike)
10 Punkte.
Winfried Brand                         

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Shrek - Der tollkühne Held

Fazit:
"Shrek" ist ein amüsantes Märchenabenteuer, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Die Erwachsenen werden ebenso ihren Spaß an diesem Film haben wie die Kinder.
14 Punkte
Christian Spließ                         

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