Fazit:
Ein Roman wie das derzeitige Sommerwetter in Deutschland -
durchwachsen (äh, habe ich "Sommer" geschrieben??? Das war ein
Versehen). (* DAS Wetter nennst Du 'durchwachsen'? Das könnte
als 'Untertreibung des Jahres' durchgehen... Heike)
6 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
"Nach Karthagos Fall" geht es im Solsystem so langsam erst richtig
los. Die Anfänge des Widerstands schildert Arndt Ellmer sehr
plastisch. Die Charaktere sind gelungen, wobei Roi Danton aus ihnen
noch einmal hervorsticht. Aber auch den Handlungsverlauf kann man nur
als interessant und spannend bezeichnen. So kann es jetzt ruhig
erstmal weitergehen.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Im Endeffekt haben wir nicht viel Neues erfahren. Alpha Karthago ist,
wie so oft in der PR-Geschichte, eine geheime Kommandozentrale, von
der keiner weiß, wo sie liegt. NATHAN arbeitet mit den
Arkoniden zusammen, und Michael ist auf Terra.
Pluspunkte bei diesem Roman sind die Darstellung der Antarktis und
die Innenansichten von Michaels Seele.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Hochklassig und überzeugend, wenn auch nicht unbedingt
weiterführend. Oder doch??? Passiver Widerstand auf Terra als
Beispiel für andere Planeten? (* So weit muß man doch
gar nicht gehen, wie Du ja auch schon selbst andeutest. Andere
Länder reichen durchaus. Noch ist der Weltfrieden reine
Utopie... Heike)
13 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Der Aufbau der "Gruppe Sanfter Rebell" ist Susan Schwartz gut
gelungen. Vor allem in den Charakterisierungen der Protagonisten
vermag der Roman zu punkten, aber auch die eine oder andere
geschilderte Aktion ist sehr intensiv geschrieben. Der Roman macht
eindeutig Spaß.
12 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Endlich mal ein Roman, der Spaß beim Lesen macht. Die
Charaktere sind stimmig, die Atmosphäre ist klasse - und Roi
Danton präsentiert sich endlich wieder in alter Frische.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein schön zu lesender Roman mit hervorragenden
Charakterisierungen. Auch wenn die Handlung mehr oder weniger auf der
Stelle tritt, so vermag dieser Einschub Horst Hoffmanns mit seiner
atmosphärischen Dichte wirklich zu gefallen.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein lesenswerter Roman, der die Handlung zwar nicht unbedingt sehr
viel weiterbringt, aber durchaus einige Denkanstöße
bereithält.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nix is' mit SEELENQUELL II - und Arndt Ellmer schildert diese
Geschehnisse in einem spannenden, ansprechenden Roman mit einem alles
überragenden Monkey als Hauptperson. Die Reflexionen der
Charaktere über die Handlung machen diesen Roman mehr als nur
lesenswert.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein herausragender Roman, der einerseits endlich mal die Handlung
vorantreibt, andererseits Monkey wieder in den Vordergrund
rückt.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Sehr gute
Idee, spannend geschrieben (keine Rücksicht auf "härtere"
Szenen, bei den Szenen, wo der Wolf zubeißt), keine
Logikfehler, die Beschreibung der Charaktere wie gewohnt - was will
man mehr?
Mehr von Timothy Stahl.
15 Punkte.
Guido
Latz ![]()
Fazit:
Claudia Kerns Roman ist ein würdiger Abschluß des
"Waashton-Zyklus". Der Roman bietet neben hervorragend dargestellten
Charakteren Spannung und Atmosphäre.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein angenehm zu lesender Roman, der beim Lesen selbst Spaß
macht und zudem eine solide Handlung bietet.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein sehr solide geschriebener Roman - nichts Besonderes, aber einer
der besseren Romane von Parrish. Hervorzuheben ist das originelle
Ende.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Akzeptiert man, daß Parrish etliche Elemente aus "Blade Runner"
verwendet, kann man einen durchaus unterhaltsamen Roman
genießen.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein sehr schwaches Ende für einen insgesamt doch annehmbaren
Vierteiler. Destero ist erstmal auf Eis gelegt - und vielleicht
bekommt man ihn nochmal zu Gesicht. Zu wünschen wäre es
jedenfalls.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Im ersten Teil des Abschlußbandes legt Mike Hard ein furioses
Tempo vor - Lesevergnügen erster Güte.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wer bei Walter Appel große Neuerungen erwartet, wird sie
vergeblich suchen. Wer jedoch Spaß an einfach gestrickten
Geschichten hat und nicht weiter über Sinn oder Unsinn mancher
Szenen nachdenken will, kann sich das Paperback getrost zulegen.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wer nie bei der Bundeswehr war und zudem an Überschreitungen
militärischer Disziplin und weiten Auslegungen von Befehlen
nichts Komisches finden kann, sollte am besten die Finger von dieser
Serie lassen.
Für ehemalige Bundeswehrler gilt: Schaut mal rein, es
könnte euch belustigen, wenn ihr bereit seid, euch auf das
Humorniveau der Truppe hinabzubegeben.
Da ich zweiteres mangels Wehrzeit nicht bewerten kann, gibt's die
Wertung aufgrund ersterem:
5 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Maggie Furey bietet mit dem ersten Band des "Schattenbundes" eine
märchenhafte, epische Fantasy, wie man sie sich besser
eigentlich kaum wünschen könnte. Ein hohes
Lesevergnügen ist jedenfalls garantiert, wenn man dieser Art der
Fantasy etwas abgewinnen kann. Gerade ihr augenzwinkernder Stil sorgt
hier für ein Leseerlebnis der besonderen Art.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Trotz der Tatsache, daß Hocke im Grunde genommen alten Wein in
neue Schläuche gießt, kann der Leser doch seinen
Spaß an der Geschichte haben - vor allem, wenn er
Tiergeschichten mag.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Eric Idles "Die Reise zum Mars" entpuppt sich als
komisch-amüsanter Roman über das Wesen des Humors im
Allgemeinen und die Gefährlichkeit von Terroristen im
Besonderen. Idle schafft einen lesenswerten humoristischen Roman, der
praktisch ohne Holzhammer- und Gürtellinien-Humor auskommt und
statt dessen auf intelligente Weise unterhält - und eine
spannende Geschichte erzählt. Nett sind auch die Seitenhiebe auf
seine damaligen Kollegen. Verblüffend ist allerdings die
Genauigkeit der Ergebnisse, zu denen der Androide Carlton bei seiner
Erforschung des Wesens des Humors kommt.
Ein Muß für die Freunde intelligent-humoristischer und
spannender Unterhaltung.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Nett - zerstückelt, aber nett. Leider auch nicht mehr.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Wohl kaum einer kann die "Brot und Spiele"-Gesellschaft mit ihren
Intrigen besser beschreiben als Guy Gavriel Kay. Eine eindeutige
Empfehlung für jeden, der die eher ruhige, faszinierend
geschriebene Seite der "historischen" Fantasy mag.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Die Mutter des DSA-Romans - wer ihn nicht mag, hat in Aventurien
vermutlich nicht viel verloren. Auf der anderen Seite ist es der
Maßstab für alle anderen DSA-Autoren, an dem sich leider
nicht jeder orientiert.
13 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Immer noch ein guter Roman, dem aber am Ende ein wenig der Fokus
verlorengeht und der zu sehr von seiner eigentlichen Linie abweicht.
Dennoch bleibt's das beste, was DSA bisher zu bieten hatte - und das
Maß für alle Autoren dieser Reihe.
11 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Sehr interessanter, fesselnder, gut und mit sicherem Stil
erzählter Vertreter der Dark Fantasy, der mit seiner tragischen
Handlung und dichter Atmosphäre ausgesprochen gut
unterhält.
12 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Graham Masterton versteht es, altbackene Zutaten zu einem aufregenden
Gericht zu komponieren. Herausgekommen ist "Die Opferung" - sein
unterhaltsamer und sehr spannender Roman, der dem Leser den Schauder
über den Rücken jagt.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Und wieder ein Roman vom Meister des phantastischen
Mittelalter-Romans. Wobei bei "Loreley" die phantastischen Elemente
stärker zutage treten als bei manch anderem seiner Werke. Hier
muß ich eine dringe Empfehlung für jeden aussprechen, der
mit mittelalterlichen Phantastik-Romanen etwas anfangen kann. Aber
auch der Rest der Fantasy-Leser sollte zumindest mal im Buchladen
einen Blick in den Roman werfen.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Eine anständige Geschichte, die vielleicht etwas
mitreißender sein könnte, die aber in einem sehr, sehr
guten Rahmen steckt, der noch lange nicht am Ende ist.
11 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein durchaus anspruchsvoller Roman, der im Großen und Ganzen
zwar ein wenig unnötig kompliziert daherkommt, insgesamt jedoch
für interessante Lesestunden sorgt, die man nicht bereut. Wer
sich für eher schwerer zugängliche Fantasy interessiert,
sollte durchaus einen Blick in diesen Roman werfen; für Fans der
seichteren Fantasy-Literatur ist er jedoch wohl weniger zu
empfehlen.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein hintergründiger Roman, der nicht nur dem Leser, sondern auch
der Wahrheit (* ...bzw. vielleicht eher den Verbreitern mehr oder
weniger wahrer Dinge? Heike) einen Spiegel vorhält. Zudem
auch ein zutiefst komischer Roman um neue Helden der Scheibenwelt.
Terry Pratchett läuft endlich wieder zur Höchstform
auf.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein sehr vergnüglicher Roman mit wunderbaren Charakteren und
einer Handlung mit Tiefgang - aber das ist man von Pratchett ja fast
schon gewohnt.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Mißlungener Auftakt zu einer neuen SF-Agentenserie, die dem
Flair von Scheers ZBV nacheifert, aber mit zuwenig Elan und Tempo
ihre schematische und vorhersehbare Handlung leider nicht verbergen
kann und deswegen nur bedingt unterhält. Kein Ärgernis,
lädt aber nur bedingt zum Kauf weiterer Bände ein.
5 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Wer Smith noch nicht kennt, sollte ihn unbedingt kennenlernen. Wer
düstere und morbide Dark-Fantasy-Stories mag, kann unbesorgt
zugreifen.
Auch diejenigen, die bisher nichts mit dieser Art von Geschichten
anfangen konnten, sollten einen Blick in den Band werfen. Denn die
Art, wie Smith seine Geschichten erzählt, ist einfach
einzigartig.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Über den Sinn oder Unsinn dieses Zweigs der Reihe "Moewig
fantastic" kann man trefflich streiten. Die
Wiederveröffentlichung klassischer Romane der Reihe Terra Astra,
die ursprünglich in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts
erschienen sind, ist sicherlich nicht uninteressant, und vor allem
für die Fans des Autors ist ein Blick in sein Frühwerk
sicherlich von Wert. Alles in allem bleibt dies jedoch eine für
die Zeit zwar hochwertige, heutzutage jedoch eher belanglose
Heftroman-Trilogie. Wer sich nicht gerade für die Heftroman-SF
der 60er/70er Jahre interessiert, wird mit einem guten aktuellen
SF-Roman wohl sicherlich besser bedient sein. Die Zielgruppe der
nostalgischen SF-Leser ist hiermit jedoch bestens bedient.
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Krieg der Vampire" ist ein spannender und actionreicher Roman, der
zum Großteil aus der Sicht normalsterblicher Personen
geschildert wird und die Geschehnisse des ersten DVDN-Zyklus zu einem
- wenn auch so nicht unbedingt erwarteten - Ende bringt.
12 Punkte
Thomas
Folgmann ![]()
Fazit:
Physiker, Lektor und Schriftsetzer - dies sind (in dieser
Reihenfolge) die drei Posten, die der Verlag Wilbert noch besetzen
muß, um interessante Romane herauszugeben. Der erste Band der
Serie "Imperium Omega" strotzt jedenfalls von physikalischen
Fehleinschätzungen des Autors, ist stilistisch eher schwach
geschrieben, und die Fehler im Satz sind eigentlich nur noch
peinlich. Eine gewisse rührige Hartnäckigkeit ist dem Autor
jedoch nicht abzusprechen, und seltsamerweise verspürt der
Rezensent ein gewisses Interesse am nächsten Band der Serie, das
er sich selber nicht erklären kann. Irgendwo scheint dieser
Roman doch irgendetwas Interessantes an sich zu haben, das nicht
näher erklärt werden kann. Dafür gibt's dann
wenigstens noch
1 Punkt. (* Mann, was bist Du heute wieder großzügig!!!
(Mann, was bin ich heute wieder gehässig!!!) Heike)
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Von vielen technischen Kinderkrankheiten gezeichneter, erster Band
einer liebevoll-altmodischen SF-Serie, die mit viel Action, hohem
Tempo und nostalgischen Charme bestens unterhält und über
fast alle, leider nicht wenige Widrigkeiten hinwegsehen
läßt.
10 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Eine interessante Studie über die Entstehung von Gewalt, das
gegenseitige Hochschaukeln der Mittel und den Versuch, Streitigkeiten
zu schlichten, ohne selbst in die Spirale hineingezogen zu
werden.
Zumindest recht originell ist auch, daß die
Außerirdischen hier den Menschen freundschaftlich
gegenübertreten, den eigenen Leuten aber am liebsten die
Köpfe einschlagen würden. (* Ich stimme Dir da voll zu,
für einen ROMAN ist es in der Tat originell - aber aus der Luft
gegriffen ist diese Situation nun ganz und gar nicht, finde ich.
Warten nicht auch viele von uns auf den Besuch wohlwollender
Außerirdischer, während sie im gleichen Atemzug am
liebsten ihre Nachbarn erwürgen würden? Heike)
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Shrek" ist ein amüsantes Märchenabenteuer, das man auf
keinen Fall verpassen sollte. Die Erwachsenen werden ebenso ihren
Spaß an diesem Film haben wie die Kinder.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()