Ausgabe Nr. 117
(Nr. 17/01 - 17.08.2001 - 5. Jahrgang)

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort - Perry Rhodan - Maddrax - Torn - Frank MacLachlan
Buch & Taschenbuch - Film - Impressum

Vorwort

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Band 2078: "Die Pforten von ZENTAPHER" von Ernst Vlcek

Neu: Haupt-Rezension:
Fazit:
Nach den Rittern von Dommrath wird hier der nächste Handlungsstrang auf "kosmischer" Ebene präsentiert. Rätsel über Rätsel. Und gut aufgebaut.
11 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Band 2079: "Die Genetiker von Rynkor" von Susan Schwartz

Neu: Haupt-Rezension:
Fazit:
Guter Durchschnitt.
8 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Band 2082: "Ein ganz normaler Held" von Horst Hoffmann

Neu: Haupt-Rezension:
Fazit:

Gehobener Durchschnitt.
9 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Band 2083: "Brennpunkt Para-City" von Arndt Ellmer

Neu: Haupt-Rezension:
Fazit:

Zusammenfaselnd festgesteckt - äh, zusammenfassend festgestellt ein durchaus spannender Roman, bei dem SEELENQUELL und seine "Hände" allerdings einmal mehr wie die Dorfdeppen aussehen. Ein schwerer Einsatz wird vom Feind allzusehr erleichtert.
8 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Band 2084: "Der Instinktkrieger" von H.G. Francis

Fazit:
Langweilig, sehr langweilig und stereotyp.
3 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
Ein Roman mit Längen, aber auch einigen guten Szenen. Auf die Hälfte der Seitenzahl gekürzt wäre es wahrscheinlich sogar ein ziemlich flotter Roman geworden. Für die Gesamthandlung der Serie hat er jedoch relativ wenig Bedeutung, was allerdings auch nichts daran ändert, daß man sich zumindest halbwegs unterhalten fühlt.
7 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Für einen Francis ein akzeptabler Roman.
5 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2085: "Kintradims Heim" von Ernst Vlcek

Fazit:
Zwei Handlungsstränge, knapp und präzise abgehandelt, ordentliche Hauptpersonen - und ein wichtiges Zwischenziel wurde erreicht. Was will man mehr? Überzeugend.
11 Punkte
Hans-Joachim Kleimann                         

Fazit:
Ernst Vlcek gelingt mit "Kintradims Heim" ein sehr interessanter Roman, der Spekulationsansätze bietet. Gut geschildert, mit gutem Timing versehen, präsentiert sich hier ein Heft, das man sicherlich gerne gelesen hat.
12 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Kein sonderlich spannender Roman, der zwar einige Erkenntnisse darbietet, aber im Großen und Ganzen nichts Neues bereithält.
5 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 40: "Die Faust Gottes" von Jo Zybell

Fazit:
Ein Roman, der einen zwiespältigen Eindruck hinterläßt. Die Hardcore-Fans werden enttäuscht sein, die Neuleser vermutlich nur mit der Achsel zucken.
Dennoch - der Ironie-Anteil rechtfertigt die untenstehenden Wertung.
9 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 11: "Die Höllenmaschine" von Stephen Salomo

Fazit:
Solider, routiniert erzählter Roman vom "Pain"-Erfinder. Man darf auf den zweiten Teil gespannt sein.
11 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 36: "Desteros Rache" von Mark H. Romain

Fazit:
Ein überaus gelungener, bisweilen recht sarkastischer Roman, der beim Lesen einfach nur Spaß macht. Hoffen wir, daß der letzte Teil genauso sein wird.
12 Punkte
Christian Spließ                         

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Walter Appel: "Ein Yeti am Kudamm"

Fazit:
Mit wirklich zu vielen phantastischen Elementen angereicherter Gruselthriller mit vielen Unebenheiten, der aber noch einigermaßen unterhält und durch viele Eigenwilligkeiten wie einen in Reimen sich ausdrückenden Rocker sogar für sich einnimmt.
7 Punkte.
Oliver Naujoks                         

Harald Braem: "Frogmusic"

Fazit:
Es gestaltet sich recht schwierig, einen Draht zu diesem Roman zu finden. Die Erzählung ist wohl eher der Esoterik als der Science Fiction zuzuordnen. Vielleicht finden andere Leser einen besseren Zugang zu der Geschichte - mir jedoch stellt sich nur eine zentrale Frage: "Warum?!?" Warum wurde dieser Roman geschrieben? Warum wurde dieser Roman veröffentlicht? Warum habe ich diesen Roman gelesen? Warum fand ich dieses Dahinplätschern der Handlung manchmal sogar interessant? Warum werde ich die Handlung dieses Roman trotzdem innerhalb der nächsten Woche vergessen?
4 Punkte.
Winfried Brand                         

Sylke Brandt: "Netzvirus"

Fazit:
Ein solider Roman, der gekonnt unterhält.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Barbara Büchner: "Das Hotel Agarthi"

Fazit:
Ein Roman, der streckenweise ganz gut gelungen ist, dann aber doch nicht über ein "ganz nett" hinauskommt, weil einfach zu wenig vorhanden ist, das wirklich lesenswert ist. Einige nette Szenen und Charaktere reichen da einfach nicht aus.
8 Punkte
Alexander Haas                         

S.T. Joshi: "Moderne Horrorautoren"

Fazit:
Man sieht, ein Band, der zu Diskussionen herausfordert und jederzeit interessant und anregend zu lesen ist, denn Joshi ist ein intelligenter und scharfsichtiger Kritiker. Bei der Bewertung sind natürlich keine Punkte dafür abzuziehen, daß ich nicht in jedem Punkt Joshis Meinung bin. Sehr negativ schlägt aber zu Buche, daß die Aufsätze schon zehn Jahre alt sind und gerade bei den neueren Autoren King und Barker ihre neuen Werke nicht berücksichtigen. Deshalb sind hier vier Punkte abzuziehen; auch eine zwei mit Tendenz zur Note eins ist dafür nicht mehr gerechtfertigt.
11 Punkte
Oliver Naujoks                         

Kim Stanley Robinson: "Antarktika"

Fazit:
Die "Mars"-Trilogie ohne Mars, dafür aber mit Unmengen von Eis. Da fehlt ein wenig die Faszination des fremden Planeten. Übrig bleibt die zwar hochwertige, jedoch ziemlich dröge Handlung eines Buches, das seine Käufer wahrscheinlich mit der Lupe suchen muß. Nicht daß "Antarktika" schlecht wäre: Der Roman übt eine gewisse Faszination auf den Leser aus. Doch wenn man am Ende aufatmet, weil man endlich dort angelangt ist, dann stimmt damit etwas nicht. Wahrscheinlich nur geeignet für Leute, die die Mars-Trilogie gerne gelesen haben und das Ganze vor dem Hintergrund der Antarktis noch einmal lesen möchten. Denn außer den Umgebungs-Schilderungen bietet Kim Stanley Robinson eigentlich nichts wirklich neues.
9 Punkte.
Winfried Brand                         

R.A. Salvatore: "Der ewige Fluch"

Fazit:
Oftmals ist es so, daß man auf Fortsetzungen gerne verzichtet hätte, und auch im vorliegenden Fall kann ich nur hoffen, daß ich es nicht wieder mit einer Trilogie zu tun habe. Zumindest hätte man in diesem Fall eine kleine Hoffnung: Es kann ja (fast) nur besser werden, aber wir kennen doch Salvatore ...
Einsteigerempfehlung: Auf gar keinen Fall!
Aussteigerempfehlung: Auf jeden Fall... noch ist es nicht zu spät.
1 Punkt
Alexander Haas                         

Alfred Wallon / Marten Munsonius: "Corrigan - Todeszone"

Fazit:
Wallon und Munsonius erfinden das Rad nicht neu - wer allerdings ordentliche Action-Szenen in einem Endzeit-Szenario erwartet, der hat mit diesem Roman einen guten Kauf getan.
9 Punkte
Christian Spließ                         

Fazit:
Weitere postapokalyptische Serie, die so uninspiriert und bar jeder Innovation daherkommt, daß sich Leservergnügen kaum einstellt und zwar nicht Ärger, aber zumindest viel Langeweile die Lektüre begleitet.
3 Punkte. 
Oliver Naujoks                         

Manfred Weinland / Martin Kay: "Krieg der Vampire"

Neu: Co-Rezensionen:
Fazit:
Ein interessanter Abschluß für den ersten DVdN-Zyklus, der jedoch innerhalb diverser Kapitel ein wenig an einer "Jerry Cotton"-Atmosphäre krankt. "Vampira"-Atmosphäre kommt hier eher seltener auf. Trotz allem ist dies jedoch ein ziemlich spannender Roman, den man gerne gelesen hat.
10 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Ein spannender Roman, den man mit Genuß verschlingt.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Angelika Zöllner: "Das rote Haus"

Fazit:
Ein Märchen - und damit auch nur für den Leser interessant, der sich für diese Literaturgattung interessiert. Dafür bekommt er dann aber eine wundervolle Handlung und einen Roman geboten, der sich schön liest. Und gratis dazu gibts dann auch noch die Sehnsucht nach einem Land namens Schweden, das man nach der Lektüre dieses Buches am liebsten sofort selbst besuchen möchte.
11 Punkte.
Winfried Brand                         

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Shrek - Der tollkühne Held

Neu: Co-Rezension:
Fazit:

Eine sehr schöne Geschichte, tolle Charaktere, witzige Dialoge, eine perfekte Technik... ein unglaublicher Film. Das muß erstmal einer nachmachen.
14 Punkte
Alexander Haas                         

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