Fazit:
Ein ordentliches Heft. Schwer zu sagen, was fehlt - aber irgendwie
kommt die Story nicht an Uwe Antons letzten Doppelband um die Ritter
von Dommrath heran... Trotzdem wieder einmal der PR-typische "Sense
of Wonder", und daher
10 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein guter, aber viel zu kurzer Roman. Uwe Anton gelingt es nicht,
seine Stärken wirklich auszuspielen. Für einen Einzelroman
ist dies zuviel Handlung, jedoch für einen Doppelroman zuwenig.
Uwe Anton hätte diese Lücke durchaus füllen
können. So bleibt eine schlechte Expo-Planung und ein eher
schwacher Anton-Roman, der jedoch im Vergleich noch recht gut
abschneidet. Viel mehr hätte man aus der Vorgabe allerdings
sicherlich auch nicht machen können.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Viele Antworten, die neue Fragen aufwerfen. Der Architekt ist tot und
kann somit Atlan keine Fragen mehr beantworten. Ein insgesamt sehr
zufriedenstellender Roman.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Noch etwas besser als der Vorgänger. Torr Samaho wartet (vier
Wochen lang; jetzt geht es erst einmal wieder in die
Milchstraße). Die Viererblöcke nerven (bleiben aber wohl).
Seufz.
11 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein gelungener Roman aus der Feder Uwe Antons, der vor allem in
seinen Charakterisierungen (allen voran Mondra Diamond) besticht.
Ansonsten gibt es Antworten auf einige Fragen, die jedoch direkt
wieder neue Fragen aufwerfen. Der kosmische Anteil der Handlung nimmt
weiter zu.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Nichts neues an der Dommrath-Front. Der Doppelband von Uwe Anton hat
zwar einige Erkenntnisse gebracht, aber diese bringen die Handlung
nicht besonders voran.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Dieser Gastroman Michael Nagulas erweist sich als auf allen Ebenen
durchwachsen. Zum einen handelt es sich bei dem Expo um das
"Abstellgleis" der Serie, zum anderen können gerade mal die
Action-Szenen der Handlung stilistisch überzeugen. Bei der
Motivation der Protagonisten hapert es in dieser Hinsicht jedoch ein
wenig. Hinzu kommt die eine oder andere Ungereimtheit in Hinsicht auf
den großen Handlungsbogen. Insgesamt ergibt dies einen netten
Roman, den man jedoch für einen Toilettengang eher zur Seite
legt, anstatt ihn mitzunehmen...
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Nein, ein zweiter Eschbach ist Nagula nun wirklich nicht - aber im
Großen und Ganzen gesehen kann man mit dem Gastroman durchaus
zufrieden sein, wenn man kleinere Abstriche in Kauf nimmt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein guter Roman - zweifelsohne. Stilistisch sehr schön
erzählt, macht der Roman wirklich Spaß. Auch die Handlung
wird vorangetrieben. Doch in Sachen Rückverweise auf Vergangenes
beginnt Rainer Castor so langsam zu "wildern".
11 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein runder Roman, der Spaß beim Lesen macht.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der "Kampf um das Zentralplasma" bietet vor allem eine schöne
Charakterisierung des Konfliktes zwischen Bré Tsinga und
Monkey. Des weiteren geht es handlungsmäßig mit
großen Schritten voran, auch wenn gerade diese Handlung einige
Haken und Ösen aufweist, die im Bezug auf den großen
Handlungsfaden des Zyklus eher seltsam anmuten...
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Netter Roman. Monkey wird durch ihn verständlicher und Bre macht
ihre Sache hervorragend.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein guter Roman, der vor allem die Altleser und die Kenner der
frühen PR-Historie begeistern dürfte. Das Rätsel um
den Planeten des Ewigen Lebens wird noch einmal neu aufgeführt.
Auch wenn der Leser schnell erahnt, daß hier eine andere
Entität dahintersteckt, macht die Lektüre auf jeden Fall
Spaß.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Hoffmann erzählt eine nette Geschichte und der Rückbezug
auf die ersten Tage der 3. Macht ist ja ganz ordentlich und solide
gemacht. Der Roman ist nett, aber mehr auch nicht.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Im Vergleich zum 1999er "One-Shot" sind deutliche Aufwärtstrends
erkennbar. Trotzdem wirkt dieses PR(=Perry Rhodan)-Magazin, gerade,
wenn es um die Heftserie geht, eher wie ein PR(=Public
Relations)-Magazin für selbige, zumindest wenn die Artikel von
Mitarbeitern der Serie geschrieben sind. Insgesamt bleibt die SOL das
bessere PR(=Perry Rhodan)-Magazin, doch könnte ich mir eine
Mischung aus beiden als Idealform am Kiosk durchaus vorstellen.
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ganz nett, aber nicht der Brüller. Die Mischung ist bunt, aber
ich hatte mehr "Perry Rhodan" erwartet. Für mich bleibt das
einzige wirkliche Perry Rhodan-Magazin, wie bereits gesagt, halt die
SOL.
8 Punkte
Hans-Joachim
Kleimann ![]()
Fazit:
Ein angenehm zu lesender Roman, von dem die Fooly-Fans sicher
begeistert sind.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Gelungener Roman, der den roten Faden um Kuang-shi weiterspinnt, mit
netten Nebenfiguren aufwartet und gut zu lesen ist.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein typischer Clement - mehr brauche ich nicht zu sagen.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Thrillerhandlung mit Ironie und Witz gepaart ergeben einen netten
Roman, der an einigen Stellen durchaus seine Schwächen hat, im
Großen und Ganzen aber recht vergnüglich ist.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Packende Handlung, spannend gestaltete Charaktere - ein
Highlight.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein angenehm zu lesender, spannender Roman mit Hahns typischem Humor.
Bei Perry könnte man sowas einen Füllroman nennen - so ganz
unwichtig ist der Roman für die weitere Serien-Handlung zwar
nicht, aber zum größten Teil überwiegt halt eine
solide Action-Handlung.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Was nach dem Lesen des Romans bleibt, ist erstens das unangenehme
Gefühl, hinters Licht geführt worden zu sein - und zudem
die Erkenntnis, daß man Torn hervorragend als Computerspiel
bearbeiten könnte. Ein sehr schwacher Roman.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Dämonen und Dinos sind wahrlich eine krude Mischung, aber im
Großen und Ganzen ist der Zyklusauftakt doch recht annehmbar.
Besonders die Hintergrundgeschichte der Wanderer bringt endlich mal
etwas Tiefe in die Serie.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Gegenüber dem ersten Zyklus-Roman eine deutliche Verbesserung,
aber so ganz reicht es nicht für eine zweistellige Note - die
Fragen, die das Zeitkonzept aufwirft, kann man schlecht dem Roman
anlasten, eher dem Autor.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Highlight ist dieser Roman zwar nicht, aber immerhin nett zu
lesende SF, bei der es dann und wann auch gewaltig kracht. Nichts
Besonderes, aber es ist ja auch der erste Band.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Stimmiger Abschluß eines Zyklus mit Höhen und Tiefen.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wäre der Band von maßgeblicher Bedeutung für den Plot
der gesamten Serie, müßte man solche "Entgleisungen" mit
Schreibverbot bis einschließlich Band 200 ahnden. So aber hat
Prospero die Gelegenheit genutzt, ein stilistisch interessantes
Intermezzo einzuschieben (was im Rahmen von Mystery-Serien wohl eher
eine Ausnahme bildet), um den Charakteren etwas mehr menschlichen
Schliff zu verleihen und - was wohl am Wichtigsten sein dürfte -
die Leser gut zu unterhalten.
10 Punkte
Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Eine sehr rasante Handlung gepaart mit interessanten Charakteren und
einer hübschen Prise Ironie - ein Lesevergnügen erster
Güte.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der frische Wind im Star-Trek-Universum hat sich auch mit dem dritten
Roman der neuen Reihe nicht gelegt. Erneut gibt es eine spannende
Geschichte mit interessanten Charakteren und einen Story-Arc, der
noch einiges verspricht.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Alles in allem ein klein wenig besser als der Vorgänger, aber
immer noch nicht so, daß man sich wirklich damit zufriedengeben
könnte. Dazu geben weder die Handlung noch die Charaktere genug
her. Insgesamt ist es kaum besser geworden.
6 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ein spannender Roman, der nur zum Ende hin ein wenig abfällt.
Grundsätzlich ein wenig geschwätzig wandelt der Autor auf
den Spuren eines mittleren Stephen King oder auch eines Wolfgang
Hohlbein zu interessanteren Zeiten. Kein Meisterwerk, aber ein
solider Horror-Roman aus deutschen Landen, der sein Geld wert
ist.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Der Hammer des Nordens" erweist sich als ein großartiger
Parallelwelt-SF-Roman, der gekonnt von der bekannten Zeitlinie
abweicht und eine faszinierende Welt vor dem Leser ausbreitet. Das
gibt dann einen der interessantesten, intelligentesten und
lesenswertesten Parallelwelt- (und auch Abenteuer-)Romane
überhaupt und eine dringende Empfehlung an denjenigen, der
dieses Genre mag.
Für wen SF aber lediglich aus Zukunftsromanen mit wilden
Raumschlachten besteht, bleibt jedoch nur die Empfehlung: Finger
weg.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Wer eher märchenhafte Fantasy mag, sollte einen Blick in den
Roman werfen. Und auch wer bisher nicht viel von Harys Stil gehalten
hat, sollte ebenfalls mal in den Text reinlesen. Er wird positiv
überrascht sein.
An der äußeren Gestaltung wird noch gefeilt, und
Innenillus, um die sich der Text rankt, sollten im nächsten Band
nicht mehr vorkommen. Ansonsten ein schöner Roman.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Martin Hoyer kann schreiben - leider zeigt er dies nur an wenigen
Stellen des Romans. Standard-Fantasy von der Stange, die erst zum
Schluß dieses ersten Bandes richtig mitreißend wird.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wird sich der Kauf der beiden Bände lohnen? Ja, durchaus. Denn
es gibt eine spannende Handlung, glaubwürdige Charaktere und
zudem auch noch Stoff zum Nachdenken. Wenn dann auch noch die
Übersetzung stimmt, hat Zaubermond einen wirklichen Renner im
Programm - und da es weit mehr als 35 Bände im Original gibt,
könnte es ein Dauerbrenner werden.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein ruhiger, besonnener Roman, dessen Protagonisten einfühlsam
charakterisiert sind und der gewiß nichts für jeden Leser
sein wird. Wer jedoch anspruchsvolle SF mag, wird mit diesem Roman
gut bedient sein.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Beenden wir
also diese kurze Rezi mit einem positiven Fazit zur Handlung: Sie
macht wirklich gespannt auf Folgendes und die schon erwähnten
Einschränkungen zur deutschen Ausgabe.
12 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Ein sehr schöner, vor allem atmosphärischer Auftakt zu
einer Trilogie, die irgendwo zwischen Rowling und Pullmann schwebt,
wobei Reminiszenzen an Letzteren deutlich merkbar sind. Die
magisch-mystische Stimmung, die den Roman beherrscht, läßt
den Leser nur so durch den Roman fliegen, wobei er fast zu vergessen
bereit ist, daß das Preis-/Leistungsverhältnis in Hinsicht
auf die Textmenge eventuell ein wenig unverschämt erscheinen
könnte...
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Der Magier von Fairhaven" reiht sich recht nahtlos in den Zyklus ein
und ist weder Höhe- noch Tiefpunkt. Was bei diesem Zyklus
allemal heißt, daß man ihn sehr gut lesen kann, einem
kaum langweilig wird und man mit recht großer Freude Band 11
entgegenblickt.
11 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Neu:
Co-Rezension
Hervorheben möchte ich zum Schluß nochmals die gute Arbeit
der Herausgeber, besonders auch die Anmerkungen zu den einzelnen
Geschichten, die viel fundierter als meine eigenen sind.
14 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Fantasy der eher ungewöhnlichen Art. Es gibt keine Orcs und
keine Drachen; die Zauberer sind alles nur Scharlatane, die mit
Kräutern statt mit Feuerbällen um sich werfen, und
über allem schwebt die Allmacht des Vergehens.
Spannend erzählt und intensiv geschildert, auch wenn man langsam
gerne wissen würde, worum es geht.
12 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
"Cryptonomicon" erweist sich als ein Roman, der sich nicht so einfach
klassifizieren läßt. Er ist hart, gefühlvoll,
nachdenklich, lustig, beschaulich, spannend... Mathematische
Vorkenntnisse können hier jedoch nur von Vorteil sein, da die
Lektüre ohne jegliches Gespür für die Arbeitsweise der
Kryptographie teilweise doch sehr hart werden kann. Es sei jedoch
gewarnt: Die Lektüre macht süchtig! Und als
Bettlektüre vor dem Einschlafen ist "Cryptonomicon" eher weniger
geeignet.
15 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Wenn man in diesem Jahr nur ein Buch kaufen kann, sollte man zum
"Cryptonomicon" greifen.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ganz netter Roman, der sich im Rahmen der üblichen DSA-Romane
aufhält. Mir geht's ein wenig gegen den Strich, weil's schon
wieder Borbarad ist, aber ansonsten kann man ihn ruhig im Mittelfeld
ansiedeln.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Uninteressant und unnötig. Daß Werner A. Wilbert sich
selbst verlegt, ist wohlbegründet. Das Zeugs nähert sich
jedenfalls eher einer Karikatur, als daß es einen
erstzunehmenden Heftroman darstellt. Ein netter Versuch einer
SF-Serie, dem jedoch noch vieles fehlt. Unter andrem ein Lektor, ein
Physiker und vor allem: Rechtschreibkenntnisse. Für die
Belustigung gibt es jedoch noch
1 Punkt.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Druck- und produktionstechnisch (mal wieder!) völlig
mißlungener Wilbert-Roman, der sich seine dadurch verscherzten
Sympathien aber durch eine temporeiche und fesselnde, wenn auch sehr
anspruchslose Handlung mehr als zurückgewinnt. Da der Roman fast
"Page-Turner"-Qualitäten entwickelt, erreicht er somit trotz
aller großen Mängel als gelungener Action-Roman noch
9 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Der erste Roman der Serie John Coan hinterläßt einen
äußerst unprofessionellen Eindruck, sowohl, was das
optische Erscheinungsbild betrifft, wie auch im schriftstellerischen
Bereich. Es bleibt bei der Forderung nach einem Lektor und einem
Physiker, und inzwischen schließt sich der Ruf nach einem
Setzer an. Für den großen Spaß, den die
physikalischen Klöpse dem Leser bereiten - so daß er sie
förmlich zu suchen beginnt und sich voller Spannung fragt,
welche Unkenntnisse der Autor dem Leser als nächstes
präsentiert (jaja, Schadenfreude ist die schönste Freude) -
gibt es dann doch noch die Wertung:
2 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Verblüffend schlecht produzierter erster Band einer neuen
SF-Serie, der mit unzähligen technischen Mängeln
verärgert. Auch inhaltlich wird nur altbekannte und von anderen
Serien übernommene Kost geliefert; diese unterhält aber
zumindest in geringem Maße. Da ich es mit dem Grundsatz halte,
daß ich keinem Roman eine Fünf oder Sechs geben darf, der
in mir das Interesse an einer Fortsetzung weckt, halte ich es deshalb
trotz aller Mängel noch für vertretbar, ihn mit einer
schwachen vier zu bewerten.
4 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Der "Aufbruch in die Neue Welt" ist ein gelungenes Solo-Abenteuer
Lilith Edens. Solo in dem Sinn, daß es ein in sich
abgeschlossener Roman ist und - endlich! - die Halbvampirin so
langsam wieder beginnt, ihre Kräfte zu gebrauchen. Auch wenn sie
diese "nur" verwendet, um ihrem Traummann hinterherzujagen... ;-)
11 Punkte
Thomas
Folgmann ![]()
Fazit:
Ein netter Roman, der im letzten Drittel recht wirr wird. Ein
Solo-Abenteuer, das mir der Serie selber nun wirklich nichts zu tun
hat, eher erscheint es wie ein "Schubladen-Roman", bei dem nur der
Name der Protagonistin ausgewechselt und ein paar Szenen
umgeschrieben wurden. Mit dem "Volk der Nacht" hat dieser Roman
jedenfalls wenig gemeinsam. Gelöst von der Serie bietet dieses
Buch jedoch annehmbare Unterhaltung - wenn man das letzte Drittel
einmal außen vor läßt.
6 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Die Kritiken im Vorfeld war schon sehr schlecht, was dazu
geführt hat, daß die Erwartungen an den Film doch schon
recht gering waren; aber leider wurden diese immer noch ganz gut
unterboten, und so ist "Der Planet der Affen" eine sehr große
Enttäuschung.
Zwar ist Burtons Stil unverkennbar, aber das macht diesmal noch lange
keinen guten Film, bzw. vielleicht macht gerade das einen guten Teil
der Enttäuschung aus...
4 Punkte
Alexander
Haas ![]()