Perry Rhodan Magazin - 40 Jahre Perry Rhodan

(52 Seiten, Magazin, DIN A4, VPM, DM 5,-)
- erschienen: August 2001 -

Zum 40jährigen Geburtstag der Serie hat sich die Redaktion ca. 2 Jahre nach dem ersten "One-Shot" wieder einmal an eine Ausgabe eines Perry Rhodan-Magazins gewagt. Der erste Eindruck ist jedoch auch diesmal nicht so berauschend. Das Cover ist nett, bunt und poppig, und die Papierqualität hat sich im Vergleich zum Vorgänger auch nicht großartig verbessert. Billiges, dünnes Papier, wie man es normalerweise bei Wegwerf-Illustrierten findet. Jedenfalls sollte man schon etwas vorsichtiger umblättern, wenn man sich dem Mittelbereich nähert, sonst läuft man Gefahr, die Seiten einzeln in der Hand zu halten. Beim letzten Magazin schrieb Klaus N. Frick noch in einem "Logbuch der Redaktion", daß man eigentlich ein ganz anderes Papier hätte haben wollen und mit dem Endergebnis selber nicht glücklich wäre. Diese Ausrede kann er jetzt jedoch wohl kaum noch ein zweites Mal gebrauchen...
Schlägt man das Magazin dann auf, fällt dem Leser als erstes ein zweispaltiges Layout auf, in dem massenweise Zeichnungen in Clip Art-Manier eingebaut sind. Das Ganze wirkt dann recht verspielt, kommt bunt daher - mit einem Wort: nett. Die beste Idee sind noch die kleinen Personalausweis-Bildchen mit Hintergrundtext zu den einzelnen Autoren, die sich am Ende er einzelnen Beiträge befinden.
Womit wir dann beim eigentlich Interessanten wären: dem Inhalt.
Nach einem Editorial von Robert Feldhoff widmet sich Klaus N. Frick auf ganzen zwei Seiten der Geschichte der Perry Rhodan-Serie im Wandel des Zeitgeistes. Man ahnt es schon, wenn man die Längenangabe gelesen hat: Es handelt sich um eine Laudatio auf ein Geburtstagskind, die mehr einem Werbetext als einer sachlichen Auseinandersetzung ähnelt. Manchmal mutiert dieser Text für den Kenner der Serie gar fast schon zur lupenreinen Satire aufgrund der massiven Schönfärberei, die hier betrieben wird, vor allem, wenn es um die Frühzeit der Serie geht. Dies gipfelt in der fast schon perfiden Aussage:
"PERRY RHODAN in den frühen Sechzigern, das war eine positive Vision, eine Utopie, die die Gleichberechtigung aller versprach und ein Gemeinschaftsgefühl beschwor, von dem viele Menschen träumten."
Nun gut, was für eine Aussage erwartet man schon vom Redakteur der Serie innerhalb eines Magazins, das vom Verlag herausgegeben wird...
Es folgt Robert Feldhoff mit einem etwas ungewöhnlichen "Story-Artikel" zur PR-Handlung ab Band 2100. Immerhin, damit gelingt ihm der erste inhaltlich interessante Artikel des Magazins. Der Expokrat gibt hier ungewöhnlich viele Hinweise auf die folgende Handlung - doch interessant ist vor allem, was nicht in diesem Artikel steht. Denn hier läßt sich einiges für die letzten Hefte des laufenden Zyklus herauslesen, vor allem, was die Milchstraßen-Handlung anbelangt. Denn SEELENQUELL wird mit keinem einzigen Wort erwähnt, man kann also davon ausgehen, daß sich dieses Thema bis Band 2100 erledigt haben wird. Das halte ich persönlich dann zwar für ziemlichen Unsinn, doch gehört eine nähere Abhandlung dieses Themas sicherlich nicht in diese Rezension, die sich schließlich mit dem Magazin und nicht mit der Serie selber beschäftigt.
Als nächstes folgt ein Interview mit dem leitenden Redakteur von SSPG, dem brasilianischen Rhodan-Verlag, der kürzlich mit Band 650 einen neuen Anlauf gestartet hat, die Serie in Brasilien wieder auf den Markt zu bringen. Ein recht netter und informativer Beitrag, bei dem sich mir jedoch zwei Fragen stellen:
1) Ist das für den deutschen Leser wirklich interessant - oder ist dies auch eher wieder ein marketingtechnischer Schachzug nach dem Motto: "Schaut mal, die Brasilianer finden das auch ganz toll"? Denn über den Status eines Werbetextes kommt dies auch kaum heraus.
2) Soll ich jetzt lachen oder weinen? Denn am Ende des Interviews findet sich der Hinweis: "Eine ausführliche Version des Interviews findet sich auf unserer Website"... Also doch nur ein Werbetext, für den man sogar bezahlt hat? Es scheint so...
Danach geht's dann in den optischen, sprich: filmischen Bereich der Serie. Thorsten Dewi nimmt sich der bisherigen Versuche an, die Serie auf Zelluloid zu bannen. Herausgekommen ist dabei ein lesenswerter Artikel, der in lockerem Stil die bisherigen Versuche kommentiert und, wenn nötig, auch kritisch auf die Schippe nimmt. Gegen Ende des Artikels wird es dann jedoch ungewohnt optimistisch, wenn Dewi in die Richtung des noch ungelegten Eis der MME-Produktion kommt. Hier behält der Autor zwar eine recht kritische Distanz, wird aber deutlich freundlicher. Allerdings kann man dies durchaus verstehen, immerhin ist hier noch alles offen, und vielleicht wird ja wirklich etwas Sinnvolles daraus.
Das nachfolgende Interview mit Marcus Rosenmüller von MME jedoch kann man wieder getrost in die Schublade "Werbetext" ablegen. Hiernach wird die geplante Verfilmung wohl das genialste Projekt, das jemals geplant wurde. Schwierigkeiten sind natürlich nicht zu erwarten, die Fans werden massiv in die Entscheidungen eingebunden. Die Überschrift des Interviews sagt eigentlich schon alles: "PERRY RHODAN ist eine tolle Lizenz!" Allerdings gilt auch hier wieder: Man kann wohl kaum erwarten, daß ein "Macher" sein eigenes Projekt, zumal noch in der ersten "Andenkphase" steckend, kritisch betrachten wird. Der hier gezeigte Zweckoptimismus ist jedoch mehr als suspekt zu nennen. Wenn denn alles so toll und problemlos laufen würde, hätte man sicherlich schon wesentlich mehr von der Sache gesehen. Und an einen "waschechten Perry" auf der Leinwand glaube ich persönlich eigentlich nicht so richtig... Insgesamt bleibt jedoch nur der Rat aus dem vorhergehenden Artikel: sich in Geduld üben...
Um nicht zu weit abzuschweifen, kommen wir jetzt zum nächsten Artikel, in dem Ulrich Bettermann die Homepages von Myra Cakan, Andreas Eschbach, Andreas Findig und Markus Hammerschmitt vorstellt. Dies erweist sich dann als eine vergnügliche Tour durch das Internet, die Spaß macht. Sowas sollte man vielleicht als regelmäßige Rubrik in der SOL weiterführen, denn Bettermann versteht es, diese Seiten gut an den Leser zu bringen. Und wenn gar ein Zitat von der Homepage Markus Hammerschmitts durch das Lektorat gekommen ist, das da lautet: "Unter ausgesprochenen Science Fiction-Fans fühle ich mich nicht wohl, weil ihre Interessen sehr eingeschränkt sind und weil ich zudem den Sektenzirkus um 'Star Trek', 'Perry Rhodan' etc. lächerlich finde", so kommt hier dann doch ein Anflug von Selbstironie auf, der dem Artikel und auch dem Magazin nur guttut.
Ein weiterer interessanter Artikel folgt dann aus der Feder von Rüdiger Vaas, der sich ein wenig mit den aktuellen astrophysischen Erkenntnissen bezüglich Dunkler Energie und Dunkler Materie beschäftigt. Nun kennt und schätzt der Perry Rhodan-Leser Rüdiger Vaas ja bereits aus seinen zahlreichen Artikeln im PR-Journal, und auch hier bietet der Autor wieder einen interessanten kurzen Einblick in die Welt der Wissenschaft. Sowas könnte man ruhig ein bißchen weiter ausufern lassen. Wobei ich mir persönlich allerdings wünschen würde, daß sich die Themen solcher Artikel vielleicht ein wenig näher am Rhodan-Kosmos bewegen könnten, man sich vielleicht ein bißchen mit den physikalischen Machbarkeiten eines Rhodan-spezifischen Themas beschäftigen könnte. Aber das ist wohl Geschmackssache (und innerhalb der Serie wohl auch eher Rainer Castor vorbehalten <bg>) - auf jeden Fall: Guter Artikel!
Als nächstes findet sich in dem Magazin dann die Story von Andreas Eschbach, die im Zweifelsfall eigentlich den Ausschlag gibt, sich das Magazin zuzulegen - zumindest, solange man sie nicht gelesen hat. Denn "Ein lausiger Historiker" erweist sich recht schnell als eine Story, die für Eschbach-Verhältnisse eher der schwachen Sorte zuzuordnen ist. Ein Bayer irrt in historisch-wissenschaftlicher Mission durch Terrania City. Abgesehen davon, daß Uwe Anton in Band 2000 seinen Terrania City-Reiseführer interessanter gestaltet hat, verrät Eschbach seinen Schlußgag viel zu früh, so daß der Leser sich mehr durch die Story hangelt, als daß sie ihn interessiert. Vieles ist schlicht und ergreifend vorhersehbar - und damit wird die Story, trotz der sprachlichen Qualitäten, die Andreas Eschbach ihr unbestritten verliehen hat, für den Leser eher langweilig. Was bleibt, ist eine eher mittelmäßige Story - und das Gefühl: "Das hatten wir doch schon mal..."
Danach haben wir es dann mit dem Beitrag im Magazin zu tun, der wohl den Anreiz für die Nicht-Perry-Fans bieten soll, sich das Heft zuzulegen: Es geht um die Neuverfilmung des "Planeten der Affen". Florian Breitsameter greift hier zwar angenehmerweise tief in die Historien-Kiste und bereitet auf kundige Weise alles auf, was zu diesem Thema zu finden ist, doch bleibt die zentrale Frage: Was macht dieser Artikel in einem PR-Magazin? Nichtsdestotrotz bleibt für diesen Artikel jedoch die Feststellung, daß er sich wesentlich detaillierter und sachkundiger mit der Geschichte der "Affen"-Filme auseinandersetzt als all die anderen Artikel zum gleichen Thema, die in diversen anderen Zeitschriften zu lesen sind/waren. Dies ist sicherlich ein Blick über den Tellerrand, der sich lohnt.
Zu guter Letzt findet sich in dem Magazin noch eine vierseitige Buchtip-Ecke von Hannes Riffel und Birgit Will, den Inhabern der Berliner UFO-Buchhandlung. Wobei Buch"tips" der eindeutig richtige Ausdruck ist, denn um Rezensionen handelt es sich sicherlich nicht. Dafür jedoch kann man diesen Tips praktisch durchweg blind vertrauen. Hier zeigt sich, daß die beiden wirklich Ahnung von der Sache haben. Selbst der Eindruck der Eigenwerbung kommt nicht auf, wenn Hannes Riffel als Herausgeber der "social fantasies" beim Argument Verlag fungiert und zwei Romane dieses Verlags innerhalb dieser Seiten Erwähnung finden. Immerhin hat Argument ein Programm, das auf dem deutschen Markt seinesgleichen sucht und in Sachen Qualität alle renommierten Verlage an die Wand spielt. Eigentips sind in diesem Falle durchaus gerechtfertigt.
Das Ganze endet dann mit einem Cartoon von Ulrich Magin - kein Kommentar. ;-)))
Bleibt also noch ein Vergleich mit dem ersten "One-Shot" vom Dezember 1999: Im neuen Magazin ist zumindest mehr Text vorhanden, das Layout nicht so sehr auf irgendwelche Fotos ausgerichtet, dafür aber umso verspielter. Dennoch gefällt es besser. Die Qualität der Beiträge hat auch zugenommen; zumindest, wenn sie nicht von den Machern der Serie stammen, ist ab und zu auch mal ein kritischer Moment herauszulesen. Einiges kann man jedoch immer noch in die Rubrik "Eigenwerbung" einordnen, vor allem, wenn es um die PR-Serie geht. Die Einbindung einer Story tut der Sache jedenfalls sehr gut, auch wenn es sich um eine eher mittelmäßige Eschbach-Story handelt. Der Weg ist jedenfalls der Richtige. Allerdings wäre ein wenig mehr interessanter Inhalt - oder auch ein wenig mehr Inhalt allgemein, denn die Lesezeit für dieses Magazin beträgt mit dem aktuellen Wert von 45 Min. auf meiner Seite nicht gerade einen Wert, der für besonders viel Inhalt spricht - durchaus noch zu wünschen.

Fazit:
Im Vergleich zum 1999er "One-Shot" sind deutliche Aufwärtstrends erkennbar. Trotzdem wirkt dieses PR(=Perry Rhodan)-Magazin, gerade, wenn es um die Heftserie geht, eher wie ein PR(=Public Relations)-Magazin für selbige, zumindest wenn die Artikel von Mitarbeitern der Serie geschrieben sind. Insgesamt bleibt die SOL das bessere PR(=Perry Rhodan)-Magazin, doch könnte ich mir eine Mischung aus beiden als Idealform am Kiosk durchaus vorstellen.
8 Punkte.

Winfried Brand

Lange ist es her - das letzte PR-Magazin ist schon einige Jahre alt.
Aber pünktlich zum 40. Geburtstag der Serie ein neues Magazin zu bringen, das lag nahe. Die PR-Redaktion hat nach geraumer Zeit wieder einmal einen Versuch unternommen, das "Phänomen Perry Rhodan" über die Kioske und Zeitschriftenläden einem größeren Kreis potentieller Interessenten vorzustellen.
Da haben wir schon den Spagat: Auf der einen Seite darf man diejenigen, die PR kennen, nicht mit Details überfrachten - und auf der anderen Seite sollen (selbstredend) auch die PR-Fans das Magazin kaufen (und möglichst gut finden). Keine leichte Aufgabe...
Das Magazin kann sich nicht so recht entscheiden, ob es denn ein reines "Perry Rhodan"- oder ein Science-Fiction-Magazin sein will.
Das Titelbild zeigt das Cover von Heft 1895. Sieht zwar ansprechend aus, aber da heißt es immer, Kugelraumer seien so typisch für Perry Rhodan. Weshalb hat man dann ausgerechnet ein "Kreuzmondschiff" der Mönche von Shaogen-Himmelreich als Cover verwendet??? Ein terranischer Kugelraumer (meinetwegen auch ein arkonidischer, die sehen derzeit eh fast gleich aus) oder gar die SOL hätte mir deutlich besser gefallen - eben wegen des "Wiedererkennungs-Faktors". (* Die "Kreuzmondschiffe" könnten aber fast aus Star Trek stammen (Ferengi?), wo es Kugelraumer m. W. gar nicht gibt - das wäre dann vielleicht eine Art Wiedererkennungsfaktor für Nicht-Perry-Fans... Heike)
Das Layout entspricht dem derzeit marktüblichen anderer Magazine, ist nicht zu bunt, und die Texte sind gut lesbar - die oftmals im Magazin-Bereich übliche Unterlegung ganzer Passagen mit schreiend farbigen Hintergrundbildern, die ganze Artikel oft nur schwer lesbar machen, unterbleibt völlig. Der Leser wird nicht strapaziert.
Die Werbung hält sich vom Umfang her in Grenzen. Erfreulich. Kleiner Gag am Rande: PR-Autor Hubert Haensel wird sich die Haare raufen, wird doch seine Kosmos-Chronik 2, Titelheld "Alaska Saedelaere", für den Herbst dieses Jahres angekündigt - will heißen, das Buch müßte derzeit wohl in Druck gehen. Auf dem PR-Con in Garching (Juni 2001) waren nach Aussage des Autors erst 40 bis 45 Seiten geschrieben. Der Termin ist wohl nicht zu halten...
48 Seiten sind für einen Preis von 5,00 DM durchaus angemessen, schließlich ist das ganze Heft durchgehend bunt.
Das Editorial von Robert Feldhoff ist in Ordnung. Hier wird noch so etwas wie Enthusiasmus vermittelt. Im nächsten Beitrag vermittelt Chef-Redakteur Klaus N. Frick einen Überblick über 40 Jahre Seriengeschichte in Kurzform. Insgesamt ist dieser Artikel recht ansprechend; bei der Betrachtung der Frühzeit der Serie wird jedoch deutlich die Rosarot-Brille aufgesetzt. Für tiefergehende Betrachtungen reicht der vorhandene Platz aber auch nicht aus.
Die Vorschau auf den nächsten Zyklus (von Robert Feldhoff) ist wie gewohnt kryptisch, aber mehr war auch nicht zu erwarten. Durchschnitt.
Informativ hingegen die Präsentation der brasilianischen Lizenz-Ausgabe der Serie, und im Bericht über die "Leidensgeschichte" Perry Rhodans als Filmstar geht es sogar ziemlich kritisch zu. Ein Ausblick auf die geplante Fernseh-Mini-Serie darf nicht fehlen, auch wenn ich Zweifel habe, ob die jemals vollendet wird <grins>.
Weiterhin wirft man (zeitgemäß) einen Blick auf die Homepages verschiedener deutschsprachiger SF-Autoren, von denen einer, nämlich Andreas Eschbach, eine wirklich lesenswerte PR-Story zum Magazin beisteuert. Ein populärwissenschaftlicher Artikel, diesmal über das auch ziemlich aktuelle Thema "Dunkle Energie" (eigentlich dachte ich, es hieße "Dunkle Materie") darf nicht fehlen, wenn dies auch nicht zu meinem bevorzugten Lesestoff gehört...
Die Kolumne "Archive der Zukunft" präsentiert eine Reihe empfehlenswerter SF-Romane. Die Auswahl ist unbestritten gelungen, doch die Tatsache, daß es sich hierbei um Rezensionen handelt, die teilweise wortgleich so bei "amazon.de" zu lesen sind, zeigt, daß in diesem Bereich Nachholbedarf besteht - etwas schwieriger hätte man sich die Sache schon machen dürfen... Außerdem waren die Vorstellungen der einzelnen Romane ziemlich knapp gehalten. Hier hätte etwas mehr Text die Sache deutlich aufgewertet.
Vervollständigt wird das Ganze durch einen Bericht zum brandneuen Remake des Hollywood-Klassikers "Planet der Affen". Ganz nett, aber da hole ich mir die Informationen lieber aus dem Internet oder einschlägigen Kino-Magazinen.
Das Poster konnte man früher herausnehmen und an die Wand hängen. Hier leider Fehlanzeige...
Der Cartoon ist witzig. Ulrich Magin bestückt auch das "richtige" PR-Magazin, die SOL, mit seinen netten Gags. Und da sind wir schon beim

Fazit:
Ganz nett, aber nicht der Brüller. Die Mischung ist bunt, aber ich hatte mehr "Perry Rhodan" erwartet. Für mich bleibt das einzige wirkliche Perry Rhodan-Magazin, wie bereits gesagt, halt die SOL.
8 Punkte

Hans-Joachim Kleimann

Co-Rezensenten zu den PR-Romanen gesucht

Da Alexander Haas nur noch vereinzelte Rezensionen zu den Perry Rhodan-Romanen schreiben wird, sind wir wieder auf der Suche nach Verstärkung für das Rezensententeam. Wenn Du dich also dazu berufen fühlst, die laufende Handlung zu kommentieren, schreib einfach eine E-Mail an Winy.

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