Fazit:
Ein an sich recht interessanter, wenn es um das
Musikanten-Pärchen geht, sonst jedoch eher durchwachsener Roman.
Was Arndt Ellmer bei Torr Samaho gelingt, schafft er bei den
Burtynern kaum: sie für den Leser interessant zu machen.
8 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Warum denn nicht gleich so? Eine spannende Handlung mit einem Torr
Samaho, der endlich für den Leser verständlich wird - ob
man seine Handlungen gutheißt, ist natürlich die andere
Frage.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Hier stürzen viele Informationen auf den Leser ein, jedoch
bleibt die Figur des Kintradim Crux aufgrund der
Informationsfülle eher blaß. Ein Doppelband wäre hier
vielleicht besser gewesen.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Der Sense of Wonder ist wieder da - es bleibt abzuwarten, ob sich
dieser über die letzten Hefte des Teilzykluss hält oder ob
wieder eine Strecke vor uns liegt, bei der wir einen langen Atem
brauchen werden.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
"Der Mutant und der Zwilling" schaffen es zwar nicht, Torr Samaho
endgültig aus dem Weg zu räumen, aber dies ist auch ganz
gut so. Was der Autorin jedoch gelungen ist, ist ein schöner
Roman, der vor allem in den Charakterisierungen seiner Hauptpersonen
besticht. Ein guter Anfang für das Ende der Dommrath-Ebene.
12 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein solider Roman ohne Höhen und Tiefen.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein guter Abschluß dieser Handlungsebene. Uwe Anton gelingt ein
faszinierender Roman mit weitreichenden Folgen für die
Gesamthandlung. Man darf gespannt sein, wie es mit der SOL im
nächsten (Teil-)Zyklus weitergeht...
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Was sich dem Leser präsentiert, ist ein stimmiger, in sich
logischer Roman, der sicherlich nicht zu Uwes Glanzwerken zählt,
aber die Handlungsebene zu einem runden Abschluß bringt.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die "Lotsen im Sandmeer" erweisen sich als ziemlich schwaches
Atlan-Zeitabenteuer. Weder gelingt es Kneifel, eine interessante
Story zu schildern, noch, diese in den PR-Kosmos einzubauen. Der
Leser stolpert reihenweise über Ungereimtheiten. Wohl
hauptsächlich deshalb, weil er sich bei der Lektüre
langweilt und nach Abwechslung sucht - und diese im Zählen der
Erbsen findet. Von Hans Kneifel habe ich mir eigentlich wesentlich
mehr erwartet...
2 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein passabler Roman - mit einigen Schwächen, aber im
Großen und Ganzen jedoch lesbar.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein etwas konfus wirkender Roman, der jedoch spannend und
flüssig erzählt ist.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Sieht man vom Ende ab, ist der Roman ein absolutes Highlight. Zur
höchsten Wertung reicht es zwar nicht, aber ich denke, die
untenstehende Punktzahl ist voll und ganz gerechtfertigt. (Huch, ich
vergebe zweimal hintereinander diese Punktzahl - das spricht ja wohl
eindeutig für die Serie... *g*) (* Gut is', wenn Spaß
macht. Und das scheint ja wohl der Fall zu sein, also is' gut...
Heike)
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nicht gerade ein Highlight, aber ein angenehm zu lesender Roman.
Qualität, wie man sie von Claudia Kern gewohnt ist.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Im Großen und Ganzen ein Roman, der unterhält. So
allmählich pendelt sich der Zyklus auf ein annehmbares Niveau
ein.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein altes Thema mäßig umgesetzt. Kein Highlight, aber auch
kein richtig schlechter Roman. Mittelmaß.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannung null, Charaktere nicht vorhanden, sinnlos verteilte
Action-Szenen. Auch die Tatsache, daß der Roman sich
flüssig lesen läßt, verhindert nicht die
untenstehende Wertung.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der erste Band der neuen Bastei-Serie erweist sich als offensichtlich
gewollt auf jugendlich getrimmt. Dummerweise ist er nicht nur
sprachlich um einige Klassen unter bestehenden Serien anzusiedeln,
sondern auch inhaltlich eigentlich gar kein phantastischer Roman. Ein
Krimi mit einem zufälligerweise auftauchenden Vampir - mehr ist
das nicht. Und zudem auch noch ein schlechter Krimi. Stilistisch
einem Zehnjährigen gleich, wankt der Roman durch seine Handlung,
ohne dabei aber zu wissen, ob er nach links oder nach rechts abbiegen
soll. Insgesamt ist dies ziemlicher Unsinn - zwar schnell zu lesen,
aber das ist auch das einzig Positive an diesem Roman. Wer seinen
stilistischen Anspruch auf das Niveau eines Zehnjährigen
herabschrauben kann, wird diesen Roman wahrscheinlich gut finden. Ich
allerdings habe keinerlei Ahnung, für was ich diesem Roman auch
nur einen einzigen Punkt geben könnte. (* Eventuell
vielleicht dafür, daß er irgendwann wieder zu Ende war...?
Heike)
0 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Interessanter Ansatz, der leider irgendwie im Sande
verläuft.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Bis auf einige Abstriche ein solider Roman.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die Grundidee ist ja nicht schlecht, aber was daraus gemacht wurde...
Als Leser kann man sich einfach zu schnell denken, auf was das
hinausläuft, dazu noch das eher untypische Verhalten von Q und
das eher klischeehafte seiner Familie... Nee, für so ein
Machwerk gibt es denn auch nur 5 Punkte!
Ritchie
Eberle ![]()
Fazit:
Keine sonderlich gute Fortsetzung eines schon langweiligen Buches,
auch hier schon alles mehr oder weniger vorhersehbar. Diesmal gibt es
sogar nur
3 Punkte.
Ritchie
Eberle ![]()
Fazit:
Ein faszinierender, prickelnder Roman, der trotz einiger Abstriche um
Längen besser ist als "Quest".
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Bisher Eschbachs bester Roman. Kein Thriller im ursprünglichen
Sinne, dafür aber eine wahre Fundgrube an faszinierenden Ideen,
die man in einem Unterhaltungsroman selten in dieser Form findet.
Eine höchst intelligente, anregende und vor allem enorm
spannende Lektüre. Mehr kann man von einem Buch eigentlich nicht
erwarten. Wer nur einen Roman dieses Jahr liest, sollte zu diesem
Page-Turner greifen. Ein klarer Anwärter für den Titel
"Buch des Jahres 2001".
15 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Über weite Strecken erweist sich "Eine Billion Dollar" als der
bisher beste Roman Andreas Eschbachs. Nur die Auflösung der
Handlung ist diesmal eher schwach ausgefallen und
hinterläßt einen etwas schalen Beigeschmack. Das kann den
Rezensenten allerdings nicht von einer dringenden Empfehlung für
all diejenigen abhalten, die die Grenzen des Phantastik-Genres nicht
allzu eng sehen und auch schon mal etwas anderes lesen. Der reine
Genre-Leser wird mit dem Buch allerdings eher weniger glücklich
werden.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein ganz netter Roman, der aber nicht restlos überzeugt und
für mich als Rollenspiel-Abenteuer besser zu gebrauchen
wäre.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Historischer Krimi mit einem Schuß Comedy - das kann gut- oder
auch schiefgehen. In diesem Fall hat Jürgen Heinzerling es
geschafft, eine sehr amüsante und überaus spannende
Geschichte zu erzählen.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein politisch und sozialkritischer Roman in der Zeit nach dem
globalen Holocaust. "Ashes" ist stark diskussionswürdig - doch
ist es nicht genau das, was einen wirklich guten SF-Roman ausmacht?
Der Roman ist jedoch auch sehr hart und kompromißlos -
sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber in der Kontroverse, die
dieser Roman sicherlich auslösen wird, einfach nur
großartig. Hinzu kommen hervorragend geschilderte Charaktere
mit Ecken und Kanten; allerdings wird der Leser
Identifikationsfiguren wohl eher weniger finden. Für die erste
Hälfte des Romans gibt's jedenfalls erstmal
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Außerordentlich fesselnder Endzeit-Roman, der dem reichlich
vertrauten Thema neue Aspekte abgewinnt und durch viel Abwechslung,
lebendige Charaktere, gute Dialoge und gekonnt geschriebene
Action-Szenen ein außergewöhnliches, sehr hohes Maß
an Spannung von Anfang bis Ende durchhält. Ein Musterbeispiel
für einen "Page-Turner".
14 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Es gab in den letzten Jahren einige größere Zyklen, bei
denen man immer recht lange auf den nächsten Band warten
mußte (Otherland - Tad Williams, Armageddon - Hamilton,
Winterfell - George R.R. Martin [noch nicht abgeschlossen]),
aber jeder dieser Zyklen wußte seine Leser irgendwie am Ball zu
halten und in seinen Bänden genau den Überblick zu
behalten, der Robert Jordan derzeit verlorengegangen ist.
Man muß fast zwangsläufig den Eindruck gewinnen, daß
Jordan die Geschichte einfach so weiterschreibt, wie er gerade Lust
und Laune hat. So etwas wie ein Konzept ist in keiner Weise zu
erkennen.
Wenn es so weitergeht, entwickelt sich das Rad der Zeit von einem der
großen Zyklen der Fantasy ganz zügig zu einem der
größten Flops!
6 Punkte (wegen der Ebene um Rand al'Thor)
Alexander
Haas ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Jedenfalls ist der Aufwand und auch die Fachkenntnis von S. T. Joshi
zu loben, ohne daß man immer einer Meinung mit ihm sein
muß. Und er kann wirklich Interesse an einem selber nicht so
bekannten Autoren schaffen, was ein schon guter Grund ist, dieses
Buch zu lesen.
Ach so, zu dem Anspruch, den Joshi an sein Werk stellte - mit der
philosophischen Betrachtung des Werkes eines Autoren u.s.w. - habe
ich nun noch gar nichts geschrieben. Wie ich auch schon am Anfang
andeutete, hege ich einige Zweifel an der Richtigkeit solcher
Ausführungen. Wenigstens versucht Joshi, dies hier doch
teilweise plausibel darzustellen, wenn ich auch den Anspruch des
Anfangs nicht zu sehr überbewerten möchte - und
zugegebenermaßen ist es mir beim weiteren Lesen nicht unbedingt
aufgefallen.
13 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Auch im zweiten Band der "Modernen Horrorautoren" findet die geneigte
Leserschaft wieder eine Vielzahl von anregenden, interessanten,
scharfsichtigen und mit spitzer Feder geschriebenen Aufsätzen
über Schriftsteller der unheimlichen Phantastik. Ein zwar etwas
teurer, aber nichtsdestotrotz hervorragender Band. Nur das teilweise
hohe Alter der Aufsätze verstimmt, und so gibt es auch diesmal
wieder
11 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Wer die Erdsee-Romane gemocht hat, wird auch diesen
Kurzgeschichtenband mögen - und wer in die Welt von Erdsee
hineinschnuppern möchte, kann das mit diesem Band problemlos
tun. Schließlich gibt es ja noch die hervorragenden Romane, die
dann auf einen warten.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Mögen
die Geschichten auch nicht jedesmal innovative Themen behandeln oder
sonderlich interessant sein, intensiv geschrieben sind sie immer; man
muß sich jedoch darauf einlassen, denn ein oberflächliches
Lesen bringt nicht unbedingt ihren Kern zum Vorschein.
13 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
"Die Unsterbliche" gehört sicherlich zum Kreis der besten Romane
Kai Meyers. Sehr schön geschrieben (und damit auch zu lesen)
entwickelt sich die weitere Geschichte Auras als äußerst
spannender Roman, dem nicht nur ein Schuß Phantasik zugesetzt,
sondern gleich ein ganzer Eimer übergekippt wurde. Kai Meyer
gehört eindeutig zu den besten deutschen Phantastik-Autoren, was
er mit diesem Roman einmal wieder bewiesen hat.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Flott und flüssig geschriebener Auftakt zu einem Star
Wars-Großzyklus, der durch den Wechsel von zahlreichen gut
geschriebenen Actionszenen mit ordentlich ausgearbeiteten
Charakterszenen gut unterhält und so viel Tempo besitzt,
daß er einen vergessen macht, daß das alles nicht gerade
sehr innovativ ist.
11 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Connie Willis gelingt es tatsächlich, den viktorianischen
Kriminalroman in ein SF-Umfeld zu stecken und dieses auch noch mit
einem Sprachwitz zu unterlegen, der seinesgleichen sucht. Wer Loriot
mag, wird diesen Roman lieben - die "Otto"-Fraktion des
Holzhammer-Humors sei jedoch hiervor gewarnt. Dies ist ein
literarischer Roman mit literarisch-humoristischen
Einschlägen.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Im wahrsten Sinne des Wortes eine bunte, ausgewogene Mischung, in der
sich für jeden etwas finden läßt.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()