Ausgabe Nr. 123-126 (Nr. 23/01-01/02 - 11.01.2002 - 6. Jahrgang)

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort - Perry Rhodan - Professor Zamorra - John Sinclair - Maddrax - Torn -
Vampire - Online-Serien - Buch & Taschenbuch - Impressum

Vorwort

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Band 2096: "Kraschyns Ultimatum" von Arndt Ellmer

Fazit:
Netter Füllroman. Das Tempo wird mal wieder gewaltig angezogen - man merkt, man will unbedingt noch alle Handlungsebenen des Teilzyklus vor dem Ende abgeschlossen haben. Ob das Ende dieser Ebene so gelungen ist wie das um die Sol, bleibt abzuwarten.
9 Punkte
Christian Spließc

Band 2097: "Der Atem der Freiheit" von H.G. Francis

Fazit:
Kein Highlight der Serie - aber durchaus ein Francis-Roman, den man lesen kann.
6 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2098: "Hinter dem Kristallschirm" von Rainer Castor

Fazit:
Alles strebt auf das Ende des Zyklus zu. Der Roman bereitet den finalen Einsatz auf Arkon vor. Ein typischer Agentenroman, der nicht unbedingt zu Castors Glanzstücken zählt, aber dennoch gut unterhält.
9 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2099: "Sekundärwaffe Geistertanz" von Hubert Haensel

Fazit:
Ein befriedigender Abschluß des Teilzyklus. Nicht gerade ein Kracher, angesichts der Tatsache, daß über mehr oder weniger die Hälfte des Romans Perry wie eine Statue vor Seelenquell steht.
8 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2100: "Das Sternenfenster" von Robert Feldhoff

Fazit:
Stilistisch kann dieser Roman gefallen; Robert sollte wieder mehr Romane schreiben. Die Handlung jedoch besteht überwiegend aus Komponenten, die man so oder ähnlich schon mal woanders gelesen hat, und die von daher nicht viel Spannung bietet.
7 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2101: "Der Konquestor" von Andreas Findig

Fazit:
Der letzte Findig ist ein solide erzählter Roman mit einigen Längen, aber dennoch in Ordnung.
8 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2102: "Die Hand der Vorsehung" von Leo Lukas

Fazit:
Ein amüsanter, liebenswerter Roman.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2103: "Der Kampf des Konquestors" von Horst Hoffmann

Fazit:
Überflüssiger Roman ohne rechten Spannungsaufbau. Hoffmann nimmt sich das "Einer-Gegen-Alle"-Prinzip zur Brust, vermag aber nichts Neues herauszuholen. Selbst der Stil des Romans ist mißlungen.
0 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 715: "Die Söhne des Admodis" von Robert Lamont

Fazit:
Ja, ein netter Roman - wenn auch nicht so ganz klar wird, warum Zamorra und Co. durch die Gegend rennen.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Band 716: "Vyrna, die Grausame" von Roger Clement

Fazit:
Ein typischer Clement mit jeder Menge Blitzen, Monstern und einer Welt, von der man nie wieder etwas hören wird.
4 Punkte
Christian Spließ                         

Band 717: "Stygias Opfer" von Robert Lamont

Fazit:
Solides Abenteuer rund um den Prof und die SW. Ty Seneca wird dem Prof in Zukunft auf den Fersen sein, und Stygia weiß nun von der SW. Interessante Zeiten kommen auf uns zu.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Band 718: "Das Dorf der Toten" von Adrian Doyle und Timothy Stahl

Fazit:
Das Gemeinschaftswerk von Weinland und Stahl vermag in allen Punkten zu überzeugen. Wer jedoch mehr auf Action steht, darf diesen Roman getrost überspringen.
Für den ist sicherlich der nächste Clement geeignet...
13 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 1204: "Der Häuter"

Fazit:
Kein besonderer Roman, aber unterhaltsam geschrieben.
8 Punkte
René Schöggl                         

Band 1205: "Wer die Totenruhe stört"

Fazit:
Eigentlich hätte man aus diesem Thema einen spannenden Roman machen können. Aber es hatte nicht sollen sein: Nicht nur, daß der Roman Dark-typisch ellenlange Ortsbeschreibungen und stinkfade Dialoge hat - der Gegner selbst ist eine totale Niete.
Im ganzen Roman macht er Erdbeben und Löcher in der Gegend, und am Schluß läßt er sich von John mit dessen Kreuz vernichten - einfach so. Außerdem habe ich eine kleine Ungereimtheit im Roman gefunden: Auf Seite 57 erwähnt der Dorfbewohner eine Tochter namens Sandy - aber schon auf den nächsten Seiten gibt's nurmehr den Sohn. Komisch, nicht? Meiner Meinung nach hat der Roman nur 5 Punkte verdient.
René Schöggl                         

Band 1207: "Ich komme aus der Hölle"

Fazit:
Ein recht flotter und spannender JS-Roman, der zwar auch seine Durchhänger hat, aber angenehm zu lesen ist. Was mir besonders auffällt: Bei JS werden selbst die Nebenpersonen besser dargestellt als die Hauptpersonen bei VAMPIRE.
8 Punkte
René Schöggl                         

Band 1208: "Leichenwelten"

Fazit:
Wer jetzt denkt, dies ist eine recht kurze Zusammenfassung, und ich habe den Roman nicht richtig gelesen, könnte sogar recht haben. Das hat auch seine Gründe: Jason Darks Romanschreibmethode ist ja wohlbekannt - aber mit diesem Roman hat er wieder mal einen Tiefpunkt seines Schaffen erreicht. "DERRICK"-Kammerspiel mit öden und langweiligen Dialogen, wo alles 10mal wiederholt wird und nur die letzten paar Seiten leidlich spannend sind, verübeln mir den Wunsch, die Serie weiterzulesen. Der Roman hat zwar recht gute Ansätze, aber das war's auch schon - leider, und damit kann ich mit gutem Willen auch nur 1 Punkt für diesen JOHN SINCLAIR geben.
René Schöggl                         

Band 1209: "Die Pest-Gitarre"

Fazit:
10 Punkte
René Schöggl                         

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Band 46: "Viva Las Vegas!" von Timothy Stahl

Fazit:
Der letzte Roman von Timothy vermag auf den ersten zwei Dritteln durchaus zu überzeugen, aber leider ist der Schluß derart überhastet und verstolpert, daß es dem Roman den Spaß nimmt. (* Wer ist Roman? Oder meintest Du den Leser? ;-) Heike)
9 Punkte
Christian Spließ                         

Band 47: "Die letzten Tage von Riverside" von Jo Zybell

Fazit:
Wie so oft ist Jo derjenige, der der Serienhandlung die Impulse gibt. In diesem Roman gelingt es ihm, die Ereignisse in der Vergangenheit und der Seriengegenwart gut zu verknüpfen. Beide Handlungsebenen sind spannend erzählt, zudem gibt es wieder diverse Fragen, auf die man noch keine Antworten hat.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Band 48: "Cinemania" von Bernd Frenz

Fazit:
Nun gut, die Handlung um das Cinemaa ist zwar nicht gerade der Knaller, dafür entschädigen jedoch die fiesen Schurken und die sehr realitätsnahen Zweikämpfe. Zudem - wie die Taratzen sich heranschleichen, um den Film zu sehen, ist schon niedlich. (* Hätte nicht gedacht, daß ich das Wort 'niedlich' mal im Zusammenhang mit dem Wort 'Taratzen' lesen würde... ;-) allerhöchstens vielleicht im Zusammenhang mit sehr jungen oder gar noch ungeborenen Taratzen... Heike)
10 Punkte
Christian Spließ                         

Band 49: "Der Android" von Claudia Kern

Fazit:
Zwar kein richtiger Knaller - der kommt wohl erst mit dem Jubiläumsband - aber ein gewohnt guter Kern.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Band 50: "Die Mission" von Jo Zybell

Fazit:
Faszinierender, äußerst gelungener Jubiläums-Roman, der die Serie in eine neue Richtung lenkt. Das Rätsel um den Kometen wird wohl im nächsten oder übernächsten Roman gelöst werden, und wenn sich die Astronauten wirklich auf die Mondstation geflüchtet haben, stehen uns noch einige spannende Weltraumabenteuer bevor.
Neue Charakterzüge bei alten Bekannten, spannende Handlung - so muß das sein.
14 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 17: "Die Eishöhle" von Michael J. Parrish

Fazit:
Jawohl - hier stimmt alles: Personen, Dialoge, Spannungsbogen. Solche Romane sollten öfters in der Serie vorhanden sein.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Band 18: "Die Saat des Grauens" von Michael J. Parrish

Fazit:
Die Serie scheint sich allmählich auf ein solides Mittelmaß einzupendeln - vielleicht liegt es aber auch nur daran, daß ein Zyklus eher für diese Art von Geschichten geeignet ist.
8 Punkte
Christian Spließ                         

Band 19: "Der Kerker von Krigan" von Michael J. Parrish

Fazit:
Spannender Roman mit rasanter Handlung, die nicht zu Unrecht an "The Rock" gemahnt.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Band 20: "Der Befreier" von Michael J. Parrish

Fazit:
Unterhaltsamer Roman mit einigen Überraschungen, der das Ende des Zyklus ruhig und gelassen vorbereitet.
12 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 1: "Vampire in New York" von Ken Roycraft

Neu: Haupt-Rezension:
Mein Fazit:
Angesichts dieses Desasters stellt sich die Frage, warum man nicht beispielsweise in Betracht gezogen hat, den seligen COOGAN aus dem legendären Gespenster-Krimi wiederzubeleben (dessen Schwerpunkt ebenfalls auf Vampiren lag) - oder ganz einfach den vorliegenden Roman einer Qualitätsprüfung unterzogen hat.
Die Story macht nämlich den Eindruck, als habe das Redaktions-Team sie im Zuge eines bierseligen Betriebsfestes erdacht. Die verwandte Sprache ist dürftig bis ungenügend, der Roman in seiner Gesamtheit einfach schlecht. Oder, um es einmal mit Ken Roycrofts Worten zu sagen: "Scheiße! Scheiße! Scheiße!"
0 Punkte.
Michael Breuer                         

Band 2: "Killroys Rache" von Ken Roycraft

Fazit:
Wie beim ersten Band: Cotton mit Vampiren. Zwar wird versucht, einen roten Faden in die Serie zu bringen, aber bei derart gehäuft auftretenden Actionszenen und platten Charakteren geht der glattweg unter.
0 Punkte
Christian Spließ                         

Band 3: "Katrinas blutiges Spiel" von Henry Rohmer

Fazit:
Henry Rohmers Beitrag zur Vampire-Serie bringt zwar sehr geringe Verbesserungen, vermag aber immer noch nicht zu überzeugen.
1 Punkt 
Christian Spließ                         

Band 4: "Killroys Rückkehr" von Henry Rohmer

Fazit:
Zwar bietet dieser Roman wenigstens eine solide Handlung, aber Bruce vermag als Hauptfigur nicht zu überzeugen, und selbst die Nebenfiguren sind blaß.
3 Punkte
Christian Spließ                         

Band 5: "Das heilige Kind" von Miranda de Jesalle

Fazit:
Uninspiriert erzählt, schlecht recherchiert, langweiliger Stil.
0 Punkte
Christian Spließ                         

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Frank MacLachlan - Band 41: "Die Ebene des Blutes" von Jake Magnus

Fazit:
Spannend, genau richtig dosierte Mischung von Action und ruhigen Szenen. Ein Roman, der gefällt.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Das Erbe der Macht - Band 11: "Träume des Todes" von Mike Hard

Fazit:
Viel Potential - leider verschenkt.
3 Punkte
Christian Spließ                         

Das Erbe der Macht - Band 12: "Familienbande" von Mike Hard

Fazit:
Große Ereignisse kündigen sich an - trotz der übersteuerten Handlung baut der zweite Roman logisch auf den ersten auf. Immerhin.
5 Punkte
Christian Spließ                         

Das Erbe der Macht - Band 13: "Inkarnation" von Mike Hard

Fazit:
Allmählich gewinnt der Zyklus an Format, es fehlt aber immer noch das gewisse Etwas.
6 Punkte
Christian Spließ                         

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Zusammenfassung Mythor - 2. Zyklus: "Vanga" (Band 52-99)

Michael Borlik: "Das Geheimnis des Drachenamuletts"

Fazit:
Ein nett gemachter Roman. Für die Erwachsenen nicht ganz so gelungen, aber ich denke, die Zielgruppe wird ihren Spaß damit haben.
Zielgruppenwertung: 12 Punkte
Erwachsenenwertung: 8 Punkte
Christian Spließ                         

Peter F. Hamilton: "Zweite Chance auf Eden"

Fazit:
Hamilton präsentiert hier eine Sammlung von Geschichten, die zwar zunächst an dieses Universum angepaßt werden mußten, ansonsten aber eine exquisite Hintergrundbemalung zum Armageddon Zyklus sind. Hamilton zeigt einmal mehr, daß man eine gute Geschichte auch mit ernsten Fragen verbinden kann. Seine Frage lautet zumeist: Wozu ist der Mensch unter dem Deckmantel seiner Ideologie bereit (das mag Religion, Politik oder Forscherdrang sein), und ab wann ist er bereit, seine Ideologie zu verkaufen?
Der Leser nimmt also ein Buch in die Hand, das nicht nur brillant unterhält, sondern auch mehr als einmal zum Nachdenken anregt.
13 Punkte
Alexander Haas                         

S.T. Joshi: "Moderne Horrorautoren - Essays - Band 2"

NEU: Co-Rezension:
Selbstverständlich ist noch zu bemerken, daß das originale Erscheinungsdatum des Buches "Moderne Horrorautoren" schon ein paar Jahre zurückliegt (ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, muß aber Anfang der Neunziger sein) und so neuere Werke der dargestellten Autoren natürlich keine Berücksichtigung finden konnten, wofür der Autor wiederum nichts kann. Immerhin muß man es dem Festa-Verlag anrechnen, daß nun eine deutsche Übersetzung vorliegt.

Bleiben wir bei den schon im Vorband genannten 13 Punkten. 
Bernd Krosta                         

Martin Kay: "Die Legion von Scardeen"

Fazit:
DUST ist nicht gerade das Ei des Kolumbus - bietet aber solide Unterhaltung für den, der gutgemachte Action-Szenen mag.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Daniel Kerner und Werner A. Wilbert: "Testflug der Observer II"

Fazit:
Daniel Kerners zwei Drittel des Romans retten die Bewertung in einen halbwegs zählbaren Bereich, auch weil sie gut als eigenständiger Roman dastehen könnten. Oder vielleicht gerade deshalb? Und wäre dies der Fall gewesen, hätte er allein sicherlich auch mehr Punkte bekommen. John Coan jedenfalls verschläft den zweiten Band seiner Serie bei schlecht beschriebenen Testflügen und fröhlichem Scheibenschießen auf Asteroiden. Hm, ist das jetzt Band zwei oder Band 2803 der Serie?!? Äh, ja, ersteres... Man möchte dem Expokraten doch bitte mal die Grundstrukturen einer Serie erklären... Als zweiten Band einen Füllroman zu bringen... Weia...
4 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Höchst eigentümliche Mischung aus einem zu gewöhnlichen Spionageroman und einem völlig mißglückten SF-Abenteuer, das zwar ein Nichts an Handlung oder Charakterisierung aufweist, aber durch eine Stilblüte nach der anderen noch für einen gewissen trashigen Unterhaltungswert sorgt.
3 Punkte
Oliver Naujoks                         

Richard Laymon: "Parasit"

Ich frage mich nur, was Stephen King zu dem Kommentar über dieses Buch veranlaßt haben soll: "Wer sich Laymon entgehen läßt, verpaßt einen Hochgenuß." Da möchte ich den Genuß doch lieber verpassen; und Kings Empfehlungen sind leider immer mehr ein Hinweis auf das Gegenteil.
3 Punkte
Bernd Krosta                         

Brian Lumley: "Necroscope - Das Dämonentor"

Wie auch in seinen vorherigen Büchern beginnt Brian Lumley mit einem gemächlichen Aufbau der Geschichte; und so wird das Ganze wohl erst im Folgeband in Fahrt kommen. Leider sind die Handlungswendungen doch recht vorhersehbar, wenn man die Vorgeschichte gelesen hat, und bieten nichts grundsätzlich Neues; ich hoffe aber trotzdem auf ein paar interessante Wendungen. Harry Keogh, der hier nur einen recht kurzen Auftritt hat, bleibt als Hauptperson des Zyklus immer noch recht blaß, was sich hoffentlich auch - mit ein bißchen mehr Action, und einen Körper besitzt er ja nun auch wieder - bald geben wird.
8 Punkte
Bernd Krosta                         

Irene Salzmann: "Das Janus-Elixier"

Fazit:
Das Wiedersehen mit alten Bekannten macht Spaß, die Handlung ist solide erzählt und bereitet wohl einen größeren Konflikt vor. Alles in allem ein netter Roman - nichts Besonderes, aber nett.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Karen E. Taylor: "Blood Secrets"

Fazit:
Wer Romantik mit einem Schuß Krimi (und mit Vampiren) mag, sollte zugreifen. Die Tage werden ja wieder länger...
13 Punkte
Christian Spließ                         

Uwe Voehl: "Brandzeichen"

Fazit:
Ein "echter" 'Vampira-Lilith Eden-Roman' - und ein spannender, actionreicher und mystischer noch dazu. Neue Gestalten - zumindest eine - tauchen auf und werden wohl auch zukünftig noch eine - ich denke mal gewichtige - Rolle spielen. Was sich dann am Ende des Romans ankündigt, verspricht auf jeden Fall eine - mindestens - interessante Fortsetzung!
13 Punkte
Thomas Folgmann                         

Alfred Wallon und Antje Ippensen: "Meister der Lügen"

Fazit:
Nicht sonderlich aufregende Fortsetzung der MURPHY-Serie, die, einem neuen Konzept geschuldet, unter viel zu vielen Handlungsebenen leidet, aber zumindest stellenweise in den Passagen um ein Journalistenpaar ordentlich unterhält.
6 Punkte
Oliver Naujoks                         

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