Fazit:
Netter Füllroman. Das Tempo wird mal wieder gewaltig angezogen -
man merkt, man will unbedingt noch alle Handlungsebenen des
Teilzyklus vor dem Ende abgeschlossen haben. Ob das Ende dieser Ebene
so gelungen ist wie das um die Sol, bleibt abzuwarten.
9 Punkte
Christian Spließc![]()
Fazit:
Kein Highlight der Serie - aber durchaus ein Francis-Roman, den man
lesen kann.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Alles strebt auf das Ende des Zyklus zu. Der Roman bereitet den
finalen Einsatz auf Arkon vor. Ein typischer Agentenroman, der nicht
unbedingt zu Castors Glanzstücken zählt, aber dennoch gut
unterhält.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein befriedigender Abschluß des Teilzyklus. Nicht gerade ein
Kracher, angesichts der Tatsache, daß über mehr oder
weniger die Hälfte des Romans Perry wie eine Statue vor
Seelenquell steht.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Stilistisch kann dieser Roman gefallen; Robert sollte wieder mehr
Romane schreiben. Die Handlung jedoch besteht überwiegend aus
Komponenten, die man so oder ähnlich schon mal woanders gelesen
hat, und die von daher nicht viel Spannung bietet.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der letzte Findig ist ein solide erzählter Roman mit einigen
Längen, aber dennoch in Ordnung.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein amüsanter, liebenswerter Roman.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Überflüssiger Roman ohne rechten Spannungsaufbau. Hoffmann
nimmt sich das "Einer-Gegen-Alle"-Prinzip zur Brust, vermag aber
nichts Neues herauszuholen. Selbst der Stil des Romans ist
mißlungen.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ja, ein netter Roman - wenn auch nicht so ganz klar wird, warum
Zamorra und Co. durch die Gegend rennen.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein typischer Clement mit jeder Menge Blitzen, Monstern und einer
Welt, von der man nie wieder etwas hören wird.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Solides Abenteuer rund um den Prof und die SW. Ty Seneca wird dem
Prof in Zukunft auf den Fersen sein, und Stygia weiß nun von
der SW. Interessante Zeiten kommen auf uns zu.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Das Gemeinschaftswerk von Weinland und Stahl vermag in allen Punkten
zu überzeugen. Wer jedoch mehr auf Action steht, darf diesen
Roman getrost überspringen.
Für den ist sicherlich der nächste Clement geeignet...
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Kein besonderer Roman, aber unterhaltsam geschrieben.
8 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Eigentlich hätte man aus diesem Thema einen spannenden Roman
machen können. Aber es hatte nicht sollen sein: Nicht nur,
daß der Roman Dark-typisch ellenlange Ortsbeschreibungen und
stinkfade Dialoge hat - der Gegner selbst ist eine totale Niete.
Im ganzen Roman macht er Erdbeben und Löcher in der Gegend, und
am Schluß läßt er sich von John mit dessen Kreuz
vernichten - einfach so. Außerdem habe ich eine kleine
Ungereimtheit im Roman gefunden: Auf Seite 57 erwähnt der
Dorfbewohner eine Tochter namens Sandy - aber schon auf den
nächsten Seiten gibt's nurmehr den Sohn. Komisch, nicht? Meiner
Meinung nach hat der Roman nur 5 Punkte verdient.
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Ein recht flotter und spannender JS-Roman, der zwar auch seine
Durchhänger hat, aber angenehm zu lesen ist. Was mir besonders
auffällt: Bei JS werden selbst die Nebenpersonen besser
dargestellt als die Hauptpersonen bei VAMPIRE.
8 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Wer jetzt denkt, dies ist eine recht kurze Zusammenfassung, und ich
habe den Roman nicht richtig gelesen, könnte sogar recht haben.
Das hat auch seine Gründe: Jason Darks Romanschreibmethode ist
ja wohlbekannt - aber mit diesem Roman hat er wieder mal einen
Tiefpunkt seines Schaffen erreicht. "DERRICK"-Kammerspiel mit
öden und langweiligen Dialogen, wo alles 10mal wiederholt wird
und nur die letzten paar Seiten leidlich spannend sind, verübeln
mir den Wunsch, die Serie weiterzulesen. Der Roman hat zwar recht
gute Ansätze, aber das war's auch schon - leider, und damit kann
ich mit gutem Willen auch nur 1 Punkt für diesen JOHN
SINCLAIR geben.
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Der letzte Roman von Timothy vermag auf den ersten zwei Dritteln
durchaus zu überzeugen, aber leider ist der Schluß derart
überhastet und verstolpert, daß es dem Roman den
Spaß nimmt. (* Wer ist Roman? Oder meintest Du den Leser?
;-) Heike)
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wie so oft ist Jo derjenige, der der Serienhandlung die Impulse gibt.
In diesem Roman gelingt es ihm, die Ereignisse in der Vergangenheit
und der Seriengegenwart gut zu verknüpfen. Beide Handlungsebenen
sind spannend erzählt, zudem gibt es wieder diverse Fragen, auf
die man noch keine Antworten hat.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nun gut, die Handlung um das Cinemaa ist zwar nicht gerade der
Knaller, dafür entschädigen jedoch die fiesen Schurken und
die sehr realitätsnahen Zweikämpfe. Zudem - wie die
Taratzen sich heranschleichen, um den Film zu sehen, ist schon
niedlich. (* Hätte nicht gedacht, daß ich das Wort
'niedlich' mal im Zusammenhang mit dem Wort 'Taratzen' lesen
würde... ;-) allerhöchstens vielleicht im Zusammenhang mit
sehr jungen oder gar noch ungeborenen Taratzen... Heike)
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar kein richtiger Knaller - der kommt wohl erst mit dem
Jubiläumsband - aber ein gewohnt guter Kern.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Faszinierender, äußerst gelungener Jubiläums-Roman,
der die Serie in eine neue Richtung lenkt. Das Rätsel um den
Kometen wird wohl im nächsten oder übernächsten Roman
gelöst werden, und wenn sich die Astronauten wirklich auf die
Mondstation geflüchtet haben, stehen uns noch einige spannende
Weltraumabenteuer bevor.
Neue Charakterzüge bei alten Bekannten, spannende Handlung - so
muß das sein.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Jawohl - hier stimmt alles: Personen, Dialoge, Spannungsbogen. Solche
Romane sollten öfters in der Serie vorhanden sein.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die Serie scheint sich allmählich auf ein solides
Mittelmaß einzupendeln - vielleicht liegt es aber auch nur
daran, daß ein Zyklus eher für diese Art von Geschichten
geeignet ist.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannender Roman mit rasanter Handlung, die nicht zu Unrecht an "The
Rock" gemahnt.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Unterhaltsamer Roman mit einigen Überraschungen, der das Ende
des Zyklus ruhig und gelassen vorbereitet.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Haupt-Rezension:
Mein Fazit:
Angesichts dieses Desasters stellt sich die Frage, warum man nicht
beispielsweise in Betracht gezogen hat, den seligen COOGAN aus dem
legendären Gespenster-Krimi wiederzubeleben (dessen Schwerpunkt
ebenfalls auf Vampiren lag) - oder ganz einfach den vorliegenden
Roman einer Qualitätsprüfung unterzogen hat.
Die Story macht nämlich den Eindruck, als habe das
Redaktions-Team sie im Zuge eines bierseligen Betriebsfestes erdacht.
Die verwandte Sprache ist dürftig bis ungenügend, der Roman
in seiner Gesamtheit einfach schlecht. Oder, um es einmal mit Ken
Roycrofts Worten zu sagen: "Scheiße! Scheiße!
Scheiße!"
0 Punkte.
Michael
Breuer ![]()
Fazit:
Wie beim ersten Band: Cotton mit Vampiren. Zwar wird versucht, einen
roten Faden in die Serie zu bringen, aber bei derart gehäuft
auftretenden Actionszenen und platten Charakteren geht der glattweg
unter.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Henry Rohmers Beitrag zur Vampire-Serie bringt zwar sehr geringe
Verbesserungen, vermag aber immer noch nicht zu überzeugen.
1 Punkt
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar bietet dieser Roman wenigstens eine solide Handlung, aber Bruce
vermag als Hauptfigur nicht zu überzeugen, und selbst die
Nebenfiguren sind blaß.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Uninspiriert erzählt, schlecht recherchiert, langweiliger
Stil.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannend, genau richtig dosierte Mischung von Action und ruhigen
Szenen. Ein Roman, der gefällt.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Viel Potential - leider verschenkt.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Große Ereignisse kündigen sich an - trotz der
übersteuerten Handlung baut der zweite Roman logisch auf den
ersten auf. Immerhin.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Allmählich gewinnt der Zyklus an Format, es fehlt aber immer
noch das gewisse Etwas.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein nett gemachter Roman. Für die Erwachsenen nicht ganz so
gelungen, aber ich denke, die Zielgruppe wird ihren Spaß damit
haben.
Zielgruppenwertung: 12 Punkte
Erwachsenenwertung: 8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Hamilton präsentiert hier eine Sammlung von Geschichten, die
zwar zunächst an dieses Universum angepaßt werden
mußten, ansonsten aber eine exquisite Hintergrundbemalung zum
Armageddon Zyklus sind. Hamilton zeigt einmal mehr, daß man
eine gute Geschichte auch mit ernsten Fragen verbinden kann. Seine
Frage lautet zumeist: Wozu ist der Mensch unter dem Deckmantel seiner
Ideologie bereit (das mag Religion, Politik oder Forscherdrang sein),
und ab wann ist er bereit, seine Ideologie zu verkaufen?
Der Leser nimmt also ein Buch in die Hand, das nicht nur brillant
unterhält, sondern auch mehr als einmal zum Nachdenken
anregt.
13 Punkte
Alexander
Haas ![]()
NEU:
Co-Rezension:
Selbstverständlich ist noch zu bemerken, daß das originale
Erscheinungsdatum des Buches "Moderne Horrorautoren" schon ein paar
Jahre zurückliegt (ich bin mir jetzt nicht ganz sicher,
muß aber Anfang der Neunziger sein) und so neuere Werke der
dargestellten Autoren natürlich keine Berücksichtigung
finden konnten, wofür der Autor wiederum nichts kann. Immerhin
muß man es dem Festa-Verlag anrechnen, daß nun eine
deutsche Übersetzung vorliegt.
Bleiben wir bei den schon im Vorband genannten 13 Punkten.
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
DUST ist nicht gerade das Ei des Kolumbus - bietet aber solide
Unterhaltung für den, der gutgemachte Action-Szenen mag.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Daniel Kerners zwei Drittel des Romans retten die Bewertung in einen
halbwegs zählbaren Bereich, auch weil sie gut als
eigenständiger Roman dastehen könnten. Oder vielleicht
gerade deshalb? Und wäre dies der Fall gewesen, hätte er
allein sicherlich auch mehr Punkte bekommen. John Coan jedenfalls
verschläft den zweiten Band seiner Serie bei schlecht
beschriebenen Testflügen und fröhlichem
Scheibenschießen auf Asteroiden. Hm, ist das jetzt Band zwei
oder Band 2803 der Serie?!? Äh, ja, ersteres... Man möchte
dem Expokraten doch bitte mal die Grundstrukturen einer Serie
erklären... Als zweiten Band einen Füllroman zu bringen...
Weia...
4 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Höchst eigentümliche Mischung aus einem zu
gewöhnlichen Spionageroman und einem völlig
mißglückten SF-Abenteuer, das zwar ein Nichts an Handlung
oder Charakterisierung aufweist, aber durch eine Stilblüte nach
der anderen noch für einen gewissen trashigen Unterhaltungswert
sorgt.
3 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()
Ich frage
mich nur, was Stephen King zu dem Kommentar über dieses Buch
veranlaßt haben soll: "Wer sich Laymon entgehen
läßt, verpaßt einen Hochgenuß." Da möchte
ich den Genuß doch lieber verpassen; und Kings Empfehlungen
sind leider immer mehr ein Hinweis auf das Gegenteil.
3 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Wie auch in
seinen vorherigen Büchern beginnt Brian Lumley mit einem
gemächlichen Aufbau der Geschichte; und so wird das Ganze wohl
erst im Folgeband in Fahrt kommen. Leider sind die Handlungswendungen
doch recht vorhersehbar, wenn man die Vorgeschichte gelesen hat, und
bieten nichts grundsätzlich Neues; ich hoffe aber trotzdem auf
ein paar interessante Wendungen. Harry Keogh, der hier nur einen
recht kurzen Auftritt hat, bleibt als Hauptperson des Zyklus immer
noch recht blaß, was sich hoffentlich auch - mit ein
bißchen mehr Action, und einen Körper besitzt er ja nun
auch wieder - bald geben wird.
8 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Das Wiedersehen mit alten Bekannten macht Spaß, die Handlung
ist solide erzählt und bereitet wohl einen größeren
Konflikt vor. Alles in allem ein netter Roman - nichts Besonderes,
aber nett.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wer Romantik mit einem Schuß Krimi (und mit Vampiren) mag,
sollte zugreifen. Die Tage werden ja wieder länger...
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein "echter" 'Vampira-Lilith Eden-Roman' - und ein spannender,
actionreicher und mystischer noch dazu. Neue Gestalten - zumindest
eine - tauchen auf und werden wohl auch zukünftig noch eine -
ich denke mal gewichtige - Rolle spielen. Was sich dann am Ende des
Romans ankündigt, verspricht auf jeden Fall eine - mindestens -
interessante Fortsetzung!
13 Punkte
Thomas
Folgmann ![]()
Fazit:
Nicht sonderlich aufregende Fortsetzung der MURPHY-Serie, die, einem
neuen Konzept geschuldet, unter viel zu vielen Handlungsebenen
leidet, aber zumindest stellenweise in den Passagen um ein
Journalistenpaar ordentlich unterhält.
6 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()