Ausgabe Nr. 127/128 (Nr. 02-03/02 - 06.03.2002 - 6. Jahrgang)

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort - Perry Rhodan - Professor Zamorra - John Sinclair - Maddrax - Torn -
Vampire - Online-Serien - Buch & Taschenbuch - Impressum

Vorwort

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Band 2096: "Kraschyns Ultimatum" von Arndt Ellmer

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Ein flotter, gut geschriebener Roman, dessen Handlung man nur ein wenig mehr Freiraum gewünscht hätte. Das Zyklus-Ende naht jetzt doch mit recht großen Schritten.
11 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2097: "Der Atem der Freiheit" von H.G. Francis

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Keine Großtat, aber ein zumindest stellenweise lesbarer Roman. Die Nebenhandlung hätte man durchaus herauslassen können. Ansonsten bleibt als einzige Erkenntnis: Ertrus ist befreit. (Und das ahnte der Leser schon zu Beginn des Romans.)
5 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2098: "Hinter dem Kristallschirm" von Rainer Castor

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Rainer Castor ist wieder einmal ein guter, spannender und flott zu lesender Roman gelungen. Die Mischung zwischen Handlung und Technik-Lexikon stimmt hier einmal wieder recht gut, und auch die diversen Rückschlüsse auf vergangene Zeiten der Serie machen einfach nur Spaß. Sowas liest man doch immer wieder gerne.
13 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2099: "Sekundärwaffe Geistertanz" von Hubert Haensel

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Jaja, die Abschlußromane - bisher konnte man diese noch selten zu den Highlights der Serie zählen. Auch die "Sekundärwaffe Geistertanz" bildet hier keine Ausnahme. Hubert Haensel holt sicherlich noch das Beste aus dem vorgegebenen Stoff heraus, kann jedoch den eher enttäuschenden Abschluß dieses Teilzyklus auch nicht verhindern. Gut geschrieben - mittelmäßige Handlung.
10 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2100: "Das Sternenfenster" von Robert Feldhoff

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Ein eher ungewöhnlicher Roman zum Zyklus-Anfang. Er hinterläßt den Eindruck des ersten Teils eines Doppelromans. Stilistisch relativ gut gelungen, schildert Robert Feldhoff die Handlungsjahre zwischen den Zyklen. Gut zu lesen, aber auch nicht berauschend. Eher einer der mittelmäßigen "Feldhoffs".
9 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2101: "Der Konquestor" von Andreas Findig

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Andreas Findigs Abschiedsroman als "regelmäßiger Gastautor" führt dem Leser wieder einmal vor Augen, was die Serie hiermit verloren hat. Man kann nur hoffen, daß Andreas in unregelmäßigen Abständen doch noch mal den einen oder anderen Roman beisteuern wird. Dieser zweite Teil der Zyklus-Einführung überzeugt jedenfalls einmal mehr.
13 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2102: "Die Hand der Vorsehung" von Leo Lukas

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
"Die Hand der Vorsehung" bietet eigentlich alles, was die Leser von einem PR-Roman erwarten: Eine spannende Handlung, eingepackt in eine humoristische Hülle, die in ihrem Sprach- und Wortwitz ihresgleichen sucht. Leo Lukas at his best, sozusagen. Ich hoffe nur noch auf den nächsten Gastroman seinerseits.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Band 2103: "Der Kampf des Konquestors" von Horst Hoffmann

Neu: Co-Rezension:
Fazit:
Horst Hoffmann kann es besser, doch hier hat er sich wohl stilistisch auch dem Niveau des Expos angepaßt: ziemlich mies. Ein Füllroman à la carte, den man schlicht und ergreifend auch einfach ungelesen ins Regal stellen kann, ohne dabei etwas zu verpassen. Denn am Ende sind wir genausoweit wie vorher.
1 Punkt.
Winfried Brand                         

Band 2104: "Durch das Sternenfenster" von Uwe Anton

Fazit:
Jetzt ist er nun in Tradom, der Perry, und sieht sich um, was sicherlich nicht überraschend kommt - spätestens wenn man den Titel gelesen hat, sollte man dies ahnen. ;-))) "Wesley Crusher" nervt - äh, Zim November natürlich -, was dem Roman nicht besonders guttut, Uwe Anton aber gewiß nur teilweise anzulasten ist.
7 Punkte.
Winfried Brand                         

Fazit:
Zyklusbeginn mit Handbremse - die Handlung um den Emotionauten November (November? Bin mal gespannt, wann die anderen Monate auftauchen... (* Ja, und was für eine seltsame Konstellation: Z im November, dann vielleicht A im Dezember, B im Januar und so fort... ;-) Heike)) vermag nicht so recht zu fesseln. Zwei Tatsachen stehen fest: Die LEIF ERIKSSON ist in Tradom und kann da nicht weg. Nichts Neues im PR-Universum.
7 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2105: "Zuflucht auf Jankar" von Arndt Ellmer

Fazit:
Trotz der uninteressanten Handlung ein nett und flott erzählter Roman.
8 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2107: "Im Fabrikraumer" von H.G. Francis

Fazit:
Einzeln für sich genommen machen die Handlungen schon Sinn, aber die Verzahnung der Elemente hakt doch gewaltig.
5 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2109: "Tagebuch der SOL" von Susan Schwartz

Fazit:
Ein wirklich hervorragender Roman, in dem Susan ihr ganzes Können zeigt.
13 Punkte
Christian Spließ                         

Band 2110: "Der Gute Geist von Wassermal" von H.G. Francis

Fazit:
Sinnfreie Handlung gepaart mit langweiligem Stil - ergibt untenstehende Wertung.
0 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 719: "Sargasso-Tod" von Roger Clement

Fazit:
Die typische Clement-Mischung findet bei mir erneut keinen großen Anklang. Das liegt eindeutig an seinem belanglosen Stil.
2 Punkte
Christian Spließ                         

Band 720: "Teufelsnächte" von Claudia Kern

Fazit:
Ein überaus gelungener, faszinierender Roman, der dem Leser erst nach und nach die ganze Wahrheit enthüllt.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Band 721: "Attacke der Höllenfürstin" von Robert Lamont

Fazit:
Spannend geschriebener Roman mit Intrigenfaktor.
12 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 1210/1211: "Todesgruß aus Aibon" & "Guywanos Druiden-Festung"

Fazit:
Na ja, eher unterdurchschnittlich; da freut man sich auf einen Doppelband und muß feststellen, daß es ein Langweiler erster Güte ist. Das ist mir zwar erst nach dem Lesen des zweiten Bandes so richtig aufgefallen, aber dazu später mehr. Jason Darks Schreibweise, ellenlange Dialoge und eine recht dumme Handlung vermiesen mir den Spaß, den zweiten Teil zu lesen - aber man hat gute Hoffnung, daß es besser wird. Wie man sich täuschen kann...
5 Punkte
René Schöggl                         

Fazit:
Gähn - soweit ich mich erinnern kann, habe ich ja gute Hoffnung gehabt, was sich aber leider nicht erfüllt hat. Noch mehr ellenlange Beschreibungen und eine doofe Nuß als Gegnerin, die sich wieder mal selbst übernommen hat, stimmen mich nicht gerade fröhlich - auf jeden Fall war mal wieder tote Hose in diesem Doppelband, der eigentlich nur in die Länge gezogen wurde. Hoffentlich wird der nächste Band besser.
3 Punkte
René Schöggl                         

Band 1212: "Niemand hört die Schreie"

Fazit:
Wow, dieser John Sinclair hat mich die letzten faden Romane vergessen lassen. Spannend bis zum Schluß - und wieder ein neuer Supergegner für das Sinclair-Team. Echt super! Da bleibt mir ja nur zu hoffen, daß die folgende Sinclair-Saga genauso spannend ist wie die Vorgeschichte.
15 Punkte
René Schöggl                         

Band 1213: "Comeback des Grusel-Stars"

Fazit:
Der erste Teil der neuen Sinclair-Saga! Die Einführung war gar nicht mal so schlecht - viele Überraschungen dürften noch folgen, und es riecht verteufelt nach einer neuen Allianz des Bösen. Deshalb warte ich schon gespannt auf Teil zwei und vergebe auch diesmal
15 Punkte
René Schöggl                         

Band 1214: "Draculas Rivalin?"

Fazit:
Na ja, der zweite Teil hat mal wieder relativ viele Dialoge, die sich aber diesmal nicht so fad anhören, weil man ja wissen will, warum und weshalb es so ist. Natürlich wieder mit der typischen Überheblichkeit des Bösen, wie schon seit jeher. Aber so finde ich es immerhin noch besser als in der neuen Serie von BASTEI namens VAMPIRE, wo es fast keine Dialoge gibt, sondern nur unterdurchschnittliche Action mit fast keiner Atmosphäre. Auf jeden Fall ist mir das auch weiterhin
13 Punkte wert.
René Schöggl                         

Band 1215: "Mich jagte die blonde Bestie"

Fazit:
Auch Band 3 der Sinclair-Saga kann gefallen, wenn es auch ein bißchen zu viele Rückblenden gibt. Aber was soll's - die Geschichte ist spannend erzählt, obwohl man eigentlich schon jetzt vermutet, wie sie ausgehen wird.
13 Punkte
René Schöggl                         

Band 1216: "Kreislauf des Bösen"

Fazit:
Auch der vierte Teil der van Akkeren-Saga ist spannend geschrieben. Endlich tut sich wieder was bei JOHN SINCLAIR - dafür gibt's von mir
14 Punkte.
René Schöggl                         

Band 1217: "Todfeind der Templer"

Fazit:
Viele Wiederholungen und trotzdem spannend geschrieben - aber ob die neue Allianz zwischen Dracula II und Vincent van Akkeren auch so gut wird wie damals die Mordliga, das müssen die Fans der John Sinclair-Serie noch abwarten. Auf jeden Fall werde ich die Serie weiterverfolgen. Auch der fünfte Teil kann überzeugen - auch wenn er sich ein bißchen in die Länge gezogen angefühlt hat - überraschend und spannend war allemal.
15 Punkte
René Schöggl                         

Band 1218: "Dämoneflucht"

Fazit:
Solider, aber nicht gerader spannender Roman in durchschnittlicher Jason Dark-Schreibmanier.
8 Punkte
René Schöggl                         

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Band 51: "Im Orbit" von Jo Zybell

Fazit:
Die ganz großen Lösungen bietet der Roman nicht - statt dessen werden neue rote Fäden gesponnen, die in den nächsten Bänden wieder mit Reiseepisoden zum Krater fortgesetzt werden. Jo Zybell läßt mit diesem Roman einen zwiespältigen Eindruck zurück, da die Schilderungen der Pilzauswirkungen oft sehr langatmig sind; die Vergangenheitsschiene vermag jedoch zu überzeugen. Das ergibt dann:
7 Punkte
Christian Spließ                         

Band 52: "Invasion der Toten" von Bernd Frenz

Fazit:
Ich liebe kleine Gimmicks in der Handlung - dazu kommen noch eine sehr unkonventionelle Idee und eine flott erzählte Geschichte. Die noch nicht alles vollständig aufklärt, aber Gutes für die nächsten Teile hoffen läßt.
10 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 21: "Kampf um das Dämonichron" von Michael J. Parrish

Fazit:
Das Zyklusende beschert dem Leser etwas in der Luft hängende Action, die auch am Schluß nicht zu überzeugen vermag.
5 Punkte
Christian Spließ                         

Band 22: "Herbst des Schreckens" von Michael J. Parrish

Fazit:
Alles in allem kein Glanzstück der Serie - zwar ist das viktorianische Setting reizvoll, aber es bleibt nur Staffage für eine Handlung, die zwar die Logik der Serie bewahrt, ansonsten jedoch nicht besonders unterhaltend ist.
4 Punkte 
Christian Spließ                         

Band 23: "Das Netz der Dimensoren" von Michael J. Parrish

Fazit:
Der Vergleich mit "Bill und Teds verrückter Reise durch die Zeit" drängt sich beim Lesen auf - wobei der Dimensor für die Telefonzelle steht und Torn anstelle von Gestalten der Geschichte für ein Referat die Geschichte der Ereignisse vor dem Großen Krieg sammelt. Angenehm erzählt hat dieser Roman auch seine verwirrenden Seiten.
7 Punkte
Christian Spließ                         

Band 24: "Wo Dämonen herrschen..." von Steve Salomo

Fazit:
Auf den 64 Seiten wird flotte, rasante Action geboten, die auch noch sinnvoll in die Handlung paßt.
8 Punkte
Christian Spließ                         

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Band 6: "Feuerdämonen" von David Burnett & Band 7: "Die Kralle des Dämons" von Michael Conrad

Ach ja, meine Wertung für die beiden Bände lautet
0 Punkte - und da können auch die relativ schönen Titelbilder nichts retten; mir wären eine anständige Story und Atmosphäre lieber.
René Schöggl                         

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Frank MacLachlan - Band 42: "Tödliche Falle" von Ernest P. Teclar

Fazit:
Nun gut, nicht besonders gut, nicht besonders schlecht. Netter Happen für zwischendurch.
7 Punkte
Christian Spließ                         

Frank MacLachlan - Band 43: "Hexenjagd" von B.J. Harvey & Roger Covey

Fazit:
Wenn das der Abschluß der Handlung um Eoin gewesen sein sollte, ist er mit einigen Abstrichen gelungen.
10 Punkte
Christian Spließ                         

Frank MacLachlan - Band 44: "Die Seelendiebin" von Steve Byron

Fazit:
Drama, Verzweiflung und Liebe fürs Detail machen aus diesem Band eine echte Perle.
13 Punkte
Christian Spließ                         

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Alfred Bekker: "Freund oder Feind?"

Fazit:
Zwar frei von den Kinderkrankheiten des Anfangs der Serie, will sich auch in diesem Band noch nicht so die richtige Begeisterung einstellen. Dafür sind die geschilderten Konflikte um Loyalität, Spionage und Gegenspionage einfach zu altbekannt, um richtig fesseln zu können. Die viel zu großzügigen Anleihen beim großen Bruder Perry Rhodan trüben das Lesevergnügen doch erheblich, auch wenn sich der Band einigermaßen flüssig liest.
6 Punkte.
Oliver Naujoks                         

Corina Bomann: "Der Traum des Satyrs"

Fazit:
Leichte und schnelle Lektüre für zwischendurch, die aber zum Zyklus und zu den Erwartungen, die gegen Ende des letzten Romans geweckt wurden, nichts beiträgt. Ein angenehm unterhaltsamer "Fantasy-Teil" macht aus diesem Band etwas mehr als einen "normalen" Krimi, in dem zufällig eine Halbvampirin agiert, die sich ein bißchen verwandeln darf.
Mir fehlt das Vampirische! ;-)
7 Punkte
Thomas Folgmann                         

Fazit:
Das Debüt von Corina Bomann vermag vom Stil her zu überzeugen, von der Handlung nicht unbedingt. Ob dieser Roman mehr als eine nette Nebenepisode bleiben wird, kann man erst am Ende des Zyklus entscheiden.
7 Punkte
Christian Spließ                         

Jürgen Heinzerling: "Der Maestro"

Fazit:
Atmosphärisch dichter, hervorragend recherchierter, sehr unterhaltsamer historischer Kriminalroman, der durch hohes Tempo und durchgehende Spannung den Leser vergessen läßt, daß einige Plot-Elemente zu sehr durch glückliche Zufälle geprägt sind.
12 Punkte.
Oliver Naujoks                         

Kay Meyer: "Das Steinerne Licht"

Fazit:
"Das Steinerne Licht" stellt die mehr als nur gelungene Fortsetzung der "Fließenden Königin" dar. Ein Roman für Jugendliche und alle, die sich jung genug fühlen, um bei einem Roman das Staunen wiederzuentdecken. Neben Rowling und Pullman ist durchaus noch Platz auf dem Siegerpodest der magischen Jugendliteratur - und Kai Meyer ist auf dem besten Weg, diesen Platz einzunehmen.
14 Punkte.
Winfried Brand                         

Alastair Reynolds: "Unendlichkeit"

Fazit:
Für den Genuß des Romans sei dringend empfohlen, die Verzeichnisse am Anfang des Romans zu überblättern, da ansonsten die Geschichte stark vorhersehbar wird. Auch gute Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein, da manche Passagen des Romans zum Verständnis erst einmal rückübersetzt werden müssen. Ansonsten bleibt jedoch ein guter, recht anspruchsvoller SF-Roman, der die Mühe des geneigten Lesers durchaus wert ist.
9 Punkte.
Winfried Brand                         

Roland Rosenbauer: "Am Abgrund"

Fazit:
Ob der - letztlich nur als Nebenhandlung und in meinen Augen "Effekthascherei" - gewählten Zeitepoche, die über die Welt bzw. Deutschland hineinbricht, kann ich diesen Roman nicht als reine Unterhaltungsliteratur sehen. Da zudem Lilith Eden wieder nur selten agieren darf und die Beschreibung des Hütervampirs eher unentschlossen scheint, hält sich meine Begeisterung in Grenzen!
Thomas Folgmann

Bruce Sterling: "Inseln im Netz"

Fazit:
"Inseln im Netz" ist SF mit Anspruch. Kein Roman zum einfachen Runterlesen - dazu ist die Handlung selbst zu komplex. Aber wer sich trotzdem auf den Roman einläßt, wird mit Sicherheit nicht enttäuscht.
12 Punkte
Christian Spließ                         

Alfred Wallon: "Das Amulett der Dunkelelfen"

Fazit:
Auftaktband einer neuen deutschen Dark Fantasy-Serie mit überraschend interessanter und vielversprechender Prämisse, die sehr zum Weiterlesen einlädt, auch wenn der Roman in der zweiten Hälfte durch ein Zuviel an Informationen etwas von seiner Wirkung verliert.
In der Serie steckt viel Potential. Seien wir gespannt, wie das Autorenteam dieses in Zukunft nutzen wird.
10 Punkte.
Oliver Naujoks                         

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