Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Ein flotter, gut geschriebener Roman, dessen Handlung man nur ein
wenig mehr Freiraum gewünscht hätte. Das Zyklus-Ende naht
jetzt doch mit recht großen Schritten.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Keine Großtat, aber ein zumindest stellenweise lesbarer Roman.
Die Nebenhandlung hätte man durchaus herauslassen können.
Ansonsten bleibt als einzige Erkenntnis: Ertrus ist befreit. (Und das
ahnte der Leser schon zu Beginn des Romans.)
5 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Band
2098: "Hinter dem Kristallschirm" von Rainer Castor
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Rainer Castor ist wieder einmal ein guter, spannender und flott zu
lesender Roman gelungen. Die Mischung zwischen Handlung und
Technik-Lexikon stimmt hier einmal wieder recht gut, und auch die
diversen Rückschlüsse auf vergangene Zeiten der Serie
machen einfach nur Spaß. Sowas liest man doch immer wieder
gerne.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Band
2099: "Sekundärwaffe Geistertanz" von Hubert Haensel
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Jaja, die Abschlußromane - bisher konnte man diese noch selten
zu den Highlights der Serie zählen. Auch die "Sekundärwaffe
Geistertanz" bildet hier keine Ausnahme. Hubert Haensel holt
sicherlich noch das Beste aus dem vorgegebenen Stoff heraus, kann
jedoch den eher enttäuschenden Abschluß dieses Teilzyklus
auch nicht verhindern. Gut geschrieben - mittelmäßige
Handlung.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Band
2100: "Das Sternenfenster" von Robert Feldhoff
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Ein eher ungewöhnlicher Roman zum Zyklus-Anfang. Er
hinterläßt den Eindruck des ersten Teils eines
Doppelromans. Stilistisch relativ gut gelungen, schildert Robert
Feldhoff die Handlungsjahre zwischen den Zyklen. Gut zu lesen, aber
auch nicht berauschend. Eher einer der mittelmäßigen
"Feldhoffs".
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Band
2101: "Der Konquestor" von Andreas Findig
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Andreas Findigs Abschiedsroman als "regelmäßiger
Gastautor" führt dem Leser wieder einmal vor Augen, was die
Serie hiermit verloren hat. Man kann nur hoffen, daß Andreas in
unregelmäßigen Abständen doch noch mal den einen oder
anderen Roman beisteuern wird. Dieser zweite Teil der
Zyklus-Einführung überzeugt jedenfalls einmal mehr.
13 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Band
2102: "Die Hand der Vorsehung" von Leo Lukas
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
"Die Hand der Vorsehung" bietet eigentlich alles, was die Leser von
einem PR-Roman erwarten: Eine spannende Handlung, eingepackt in eine
humoristische Hülle, die in ihrem Sprach- und Wortwitz
ihresgleichen sucht. Leo Lukas at his best, sozusagen. Ich hoffe nur
noch auf den nächsten Gastroman seinerseits.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Band
2103: "Der Kampf des Konquestors" von Horst Hoffmann
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Horst Hoffmann kann es besser, doch hier hat er sich wohl stilistisch
auch dem Niveau des Expos angepaßt: ziemlich mies. Ein
Füllroman à la carte, den man schlicht und ergreifend
auch einfach ungelesen ins Regal stellen kann, ohne dabei etwas zu
verpassen. Denn am Ende sind wir genausoweit wie vorher.
1 Punkt.
Winfried
Brand ![]()
Band
2104: "Durch das Sternenfenster" von Uwe Anton
Fazit:
Jetzt ist er nun in Tradom, der Perry, und sieht sich um, was
sicherlich nicht überraschend kommt - spätestens wenn man
den Titel gelesen hat, sollte man dies ahnen. ;-))) "Wesley Crusher"
nervt - äh, Zim November natürlich -, was dem Roman nicht
besonders guttut, Uwe Anton aber gewiß nur teilweise anzulasten
ist.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Zyklusbeginn mit Handbremse - die Handlung um den Emotionauten
November (November? Bin mal gespannt, wann die anderen Monate
auftauchen... (* Ja, und was für eine seltsame Konstellation:
Z im November, dann vielleicht A im Dezember, B im Januar und so
fort... ;-) Heike)) vermag nicht so recht zu fesseln. Zwei
Tatsachen stehen fest: Die LEIF ERIKSSON ist in Tradom und kann da
nicht weg. Nichts Neues im PR-Universum.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Band
2105: "Zuflucht auf Jankar" von Arndt Ellmer
Fazit:
Trotz der uninteressanten Handlung ein nett und flott erzählter
Roman.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Band
2107: "Im Fabrikraumer" von H.G. Francis
Fazit:
Einzeln für sich genommen machen die Handlungen schon Sinn, aber
die Verzahnung der Elemente hakt doch gewaltig.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Band
2109: "Tagebuch der SOL" von Susan Schwartz
Fazit:
Ein wirklich hervorragender Roman, in dem Susan ihr ganzes
Können zeigt.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Band
2110: "Der Gute Geist von Wassermal" von H.G. Francis
Fazit:
Sinnfreie Handlung gepaart mit langweiligem Stil - ergibt
untenstehende Wertung.
0 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die typische Clement-Mischung findet bei mir erneut keinen
großen Anklang. Das liegt eindeutig an seinem belanglosen
Stil.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein überaus gelungener, faszinierender Roman, der dem Leser erst
nach und nach die ganze Wahrheit enthüllt.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannend geschriebener Roman mit Intrigenfaktor.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Na ja, eher unterdurchschnittlich; da freut man sich auf einen
Doppelband und muß feststellen, daß es ein Langweiler
erster Güte ist. Das ist mir zwar erst nach dem Lesen des
zweiten Bandes so richtig aufgefallen, aber dazu später mehr.
Jason Darks Schreibweise, ellenlange Dialoge und eine recht dumme
Handlung vermiesen mir den Spaß, den zweiten Teil zu lesen -
aber man hat gute Hoffnung, daß es besser wird. Wie man sich
täuschen kann...
5 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Gähn - soweit ich mich erinnern kann, habe ich ja gute Hoffnung
gehabt, was sich aber leider nicht erfüllt hat. Noch mehr
ellenlange Beschreibungen und eine doofe Nuß als Gegnerin, die
sich wieder mal selbst übernommen hat, stimmen mich nicht gerade
fröhlich - auf jeden Fall war mal wieder tote Hose in diesem
Doppelband, der eigentlich nur in die Länge gezogen wurde.
Hoffentlich wird der nächste Band besser.
3 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Wow, dieser John Sinclair hat mich die letzten faden Romane vergessen
lassen. Spannend bis zum Schluß - und wieder ein neuer
Supergegner für das Sinclair-Team. Echt super! Da bleibt mir ja
nur zu hoffen, daß die folgende Sinclair-Saga genauso spannend
ist wie die Vorgeschichte.
15 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Der erste Teil der neuen Sinclair-Saga! Die Einführung war gar
nicht mal so schlecht - viele Überraschungen dürften noch
folgen, und es riecht verteufelt nach einer neuen Allianz des
Bösen. Deshalb warte ich schon gespannt auf Teil zwei und
vergebe auch diesmal
15 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Na ja, der zweite Teil hat mal wieder relativ viele Dialoge, die sich
aber diesmal nicht so fad anhören, weil man ja wissen will,
warum und weshalb es so ist. Natürlich wieder mit der typischen
Überheblichkeit des Bösen, wie schon seit jeher. Aber so
finde ich es immerhin noch besser als in der neuen Serie von BASTEI
namens VAMPIRE, wo es fast keine Dialoge gibt, sondern nur
unterdurchschnittliche Action mit fast keiner Atmosphäre. Auf
jeden Fall ist mir das auch weiterhin
13 Punkte wert.
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Auch Band 3 der Sinclair-Saga kann gefallen, wenn es auch ein
bißchen zu viele Rückblenden gibt. Aber was soll's - die
Geschichte ist spannend erzählt, obwohl man eigentlich schon
jetzt vermutet, wie sie ausgehen wird.
13 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Auch der vierte Teil der van Akkeren-Saga ist spannend geschrieben.
Endlich tut sich wieder was bei JOHN SINCLAIR - dafür gibt's von
mir
14 Punkte.
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Viele Wiederholungen und trotzdem spannend geschrieben - aber ob
die neue Allianz zwischen Dracula II und Vincent van Akkeren auch so
gut wird wie damals die Mordliga, das müssen die Fans der John
Sinclair-Serie noch abwarten. Auf jeden Fall werde ich die Serie
weiterverfolgen. Auch der fünfte Teil kann überzeugen -
auch wenn er sich ein bißchen in die Länge gezogen
angefühlt hat - überraschend und spannend war allemal.
15 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Solider, aber nicht gerader spannender Roman in durchschnittlicher
Jason Dark-Schreibmanier.
8 Punkte
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Die ganz großen Lösungen bietet der Roman nicht - statt
dessen werden neue rote Fäden gesponnen, die in den
nächsten Bänden wieder mit Reiseepisoden zum Krater
fortgesetzt werden. Jo Zybell läßt mit diesem Roman einen
zwiespältigen Eindruck zurück, da die Schilderungen der
Pilzauswirkungen oft sehr langatmig sind; die Vergangenheitsschiene
vermag jedoch zu überzeugen. Das ergibt dann:
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ich liebe kleine Gimmicks in der Handlung - dazu kommen noch eine
sehr unkonventionelle Idee und eine flott erzählte Geschichte.
Die noch nicht alles vollständig aufklärt, aber Gutes
für die nächsten Teile hoffen läßt.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Das Zyklusende beschert dem Leser etwas in der Luft hängende
Action, die auch am Schluß nicht zu überzeugen vermag.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Alles in allem kein Glanzstück der Serie - zwar ist das
viktorianische Setting reizvoll, aber es bleibt nur Staffage für
eine Handlung, die zwar die Logik der Serie bewahrt, ansonsten jedoch
nicht besonders unterhaltend ist.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Vergleich mit "Bill und Teds verrückter Reise durch die
Zeit" drängt sich beim Lesen auf - wobei der Dimensor für
die Telefonzelle steht und Torn anstelle von Gestalten der Geschichte
für ein Referat die Geschichte der Ereignisse vor dem
Großen Krieg sammelt. Angenehm erzählt hat dieser Roman
auch seine verwirrenden Seiten.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Auf den 64 Seiten wird flotte, rasante Action geboten, die auch noch
sinnvoll in die Handlung paßt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Ach ja, meine
Wertung für die beiden Bände lautet
0 Punkte - und da können auch die relativ schönen
Titelbilder nichts retten; mir wären eine anständige Story
und Atmosphäre lieber.
René
Schöggl ![]()
Fazit:
Nun gut, nicht besonders gut, nicht besonders schlecht. Netter Happen
für zwischendurch.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Wenn das der Abschluß der Handlung um Eoin gewesen sein sollte,
ist er mit einigen Abstrichen gelungen.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Drama, Verzweiflung und Liebe fürs Detail machen aus diesem Band
eine echte Perle.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar frei von den Kinderkrankheiten des Anfangs der Serie, will sich
auch in diesem Band noch nicht so die richtige Begeisterung
einstellen. Dafür sind die geschilderten Konflikte um
Loyalität, Spionage und Gegenspionage einfach zu altbekannt, um
richtig fesseln zu können. Die viel zu großzügigen
Anleihen beim großen Bruder Perry Rhodan trüben das
Lesevergnügen doch erheblich, auch wenn sich der Band
einigermaßen flüssig liest.
6 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Leichte und schnelle Lektüre für zwischendurch, die aber
zum Zyklus und zu den Erwartungen, die gegen Ende des letzten Romans
geweckt wurden, nichts beiträgt. Ein angenehm unterhaltsamer
"Fantasy-Teil" macht aus diesem Band etwas mehr als einen "normalen"
Krimi, in dem zufällig eine Halbvampirin agiert, die sich ein
bißchen verwandeln darf.
Mir fehlt das Vampirische! ;-)
7 Punkte
Thomas
Folgmann ![]()
Fazit:
Das Debüt von Corina Bomann vermag vom Stil her zu
überzeugen, von der Handlung nicht unbedingt. Ob dieser Roman
mehr als eine nette Nebenepisode bleiben wird, kann man erst am Ende
des Zyklus entscheiden.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Atmosphärisch dichter, hervorragend recherchierter, sehr
unterhaltsamer historischer Kriminalroman, der durch hohes Tempo und
durchgehende Spannung den Leser vergessen läßt, daß
einige Plot-Elemente zu sehr durch glückliche Zufälle
geprägt sind.
12 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
"Das Steinerne Licht" stellt die mehr als nur gelungene Fortsetzung
der "Fließenden Königin" dar. Ein Roman für
Jugendliche und alle, die sich jung genug fühlen, um bei einem
Roman das Staunen wiederzuentdecken. Neben Rowling und Pullman ist
durchaus noch Platz auf dem Siegerpodest der magischen
Jugendliteratur - und Kai Meyer ist auf dem besten Weg, diesen Platz
einzunehmen.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Für den Genuß des Romans sei dringend empfohlen, die
Verzeichnisse am Anfang des Romans zu überblättern, da
ansonsten die Geschichte stark vorhersehbar wird. Auch gute
Englisch-Kenntnisse sollten vorhanden sein, da manche Passagen des
Romans zum Verständnis erst einmal rückübersetzt
werden müssen. Ansonsten bleibt jedoch ein guter, recht
anspruchsvoller SF-Roman, der die Mühe des geneigten Lesers
durchaus wert ist.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ob der - letztlich nur als Nebenhandlung und in meinen Augen
"Effekthascherei" - gewählten Zeitepoche, die über die Welt
bzw. Deutschland hineinbricht, kann ich diesen Roman nicht als reine
Unterhaltungsliteratur sehen. Da zudem Lilith Eden wieder nur selten
agieren darf und die Beschreibung des Hütervampirs eher
unentschlossen scheint, hält sich meine Begeisterung in
Grenzen!
Thomas Folgmann
Fazit:
"Inseln im Netz" ist SF mit Anspruch. Kein Roman zum einfachen
Runterlesen - dazu ist die Handlung selbst zu komplex. Aber wer sich
trotzdem auf den Roman einläßt, wird mit Sicherheit nicht
enttäuscht.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Auftaktband einer neuen deutschen Dark Fantasy-Serie mit
überraschend interessanter und vielversprechender Prämisse,
die sehr zum Weiterlesen einlädt, auch wenn der Roman in der
zweiten Hälfte durch ein Zuviel an Informationen etwas von
seiner Wirkung verliert.
In der Serie steckt viel Potential. Seien wir gespannt, wie das
Autorenteam dieses in Zukunft nutzen wird.
10 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()