Fazit:
Nett zu lesender Roman, allerdings kein Highlight.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Keine Besserung in Sicht - zwar ein annehmbarer Roman, aber irgendwie
hat er keinen richtigen Nährwert. (* Sprich mir nach: "Ich
soll das Wort 'verschlingen' in Bezug auf Heftromane nicht
wörtlich nehmen..." Heike)
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Für Francis ein lesbarer Roman - plätschert so vor sich
hin, die Handlung ist nicht wirklich interessant, und Gucky ist
bestimmt nicht tot.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Eine Hälfte Techniklexikon, die andere Hälfte ein Nichts
von Handlung - Rainer Castor kann es eindeutig besser.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Agentenroman, dessen Handlung nichts Bedeutsames zum Zyklus
beiträgt.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Eine komische Episode bei Zamorra ist Geschmackssache. Zwar kann der
Roman durchaus gefallen, aber er ist bei weitem kein Highlight.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Mehr davon, Frau Kern. Mehr solche Romane, in denen das
Action-Spektakel durch sorgfältig gezeichnete Charaktere und
eine spannende Handlung ergänzt wird.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein gelungener, spannender Roman. Bernd Frenz spinnt die
Handlungsfäden fort, die mit dem vorherigen Roman begonnen
wurden.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nicht so ganz überzeugender Abschluß der Trilogie um
El'ay. Hinter Fudohs Haß hätte man eigentlich mehr
vermutet.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Füllroman, der etliche Informationen für den Leser
bereithält. Jo versteht es, die Handlung geschickt zu gestalten,
und so wird aus dem "Nur"-Füllroman doch noch ein annehmbarer
Lesegenuß.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Arena folgt auf Arena, dazwischen noch kurz die Schilderung der
Gladiatorenschule - alles in allem ein Band, der diejenigen
begeistern wird, die ein Faible für antike
Gladiatorenkämpfe haben. Die eigentliche Handlung ist da eher
nur Nebensache.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Kurzweiliger Roman, der beweist, daß MJP durchaus gut schreiben
kann.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
In Stil und Story einzigartiges, bahnbrechendes Werk der deutschen
SF, das die besten Elemente des Genres auf sich vereinigt. (* Das
beste, was ich je gelesen habe. Ungelogen! Beim R... R..... habe ich
sogar geweint - und nicht vor Lachen. Heike)
15 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Durch eine Vielzahl von Action- und Sexszenen sehr temporeicher
Sex-Western, der seine vielen Schwächen wie eine
unzulängliche Sprache und eine klischeebeladene Handlung durch
eine gelungene Portion Humor wieder aufwiegt. Sicher nicht für
jedermann geeignet; Freunde dieses Genres dürfen aber einen
Blick riskieren. Im Rahmen der Heftromanwertung bedeutet dies
8 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Flüssig und flott geschriebener Sex-Western mit viel Tempo und
Humor, der dadurch seine sprachlichen Unzulänglichkeiten und die
klischeehafte Handlung größtenteils aufwiegen kann - und
eine Schlußszene bietet, die ihresgleichen sucht. Fucking
Death. Ein neues Kultwort ist geboren...
9 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Kann man den Roman ernstnehmen? Nein. Sollte man es tun? Eigentlich
nicht. Walter Appel gelingt es auf eine unnachahmliche Art und Weise,
Sex und Humor miteinander zu kombinieren, was den Leser mitunter sehr
schmunzeln läßt. Wer damit etwas anfangen kann und den
Roman wirklich nicht allzu ernst nimmt, wird seinen Spaß haben.
Ich hatte ihn jedenfalls.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ganz nett zu lesen, aber am Ende ist es einfach weder Fisch noch
Fleisch, sondern eher ein Buch, nach dessen Lektüre man sich
fragt, was man eigentlich die ganze letzte Zeit gemacht hat, weil man
sich kaum mehr an etwas erinnern kann.
5 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Auftakt zu einem Zweiteiler, der zwar durch eine viel zu lang
geratene Exposition und ein Übermaß von Figuren und
Handlungssträngen etwas von seinem Spannungspotential
einbüßt, insgesamt aber noch ganz ordentlich
unterhält.
7 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Trotz des teilweise recht angestaubten Stils hat der Festa-Verlag dem
deutschen Leser ein regelrechtes Juwel erschlossen. Die
äußere Aufmachung jedoch sollte in der nächsten
Auflage noch verbessert werden - und die "Naturgesetzte" im
Klappentext auch. ;-)
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Sehr temporeicher, spannender, futurisitscher Action-Thriller, der
zwar wahrlich nicht innovativ, aber höchst unterhaltsam ist und
bei der Leserschaft Lust auf mehr weckt - trotz einiger kleiner
stilistischer Schwächen.
9 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Nahtlose Fortsetzung der SF-Actionserie DUST, die wiederum durch
hohes Tempo in den zahlreichen Action-Szenen gut unterhält.
8 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Atmosphärische geschriebener dritter Band der Serie DUST, der
diesmal den Schauplatz auf einen Amazonenplaneten verlegt. Nicht sehr
innovative, aber unterhaltsame und flüssige Lektüre.
9 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Aufgrund völlig unzureichender Personenzeichnung und
verwirrender bis ärgerlicher Namensgebung der Protagonisten
langweilender, schlecht geschriebener Füll-Roman der Serie John
Coan, die in immer schwierigeres Fahrwasser gerät.
2 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()
Die
Geschichte scheint sich langsam in neue Dimensionen zu begeben, was
den Lesereiz wieder ziemlich erhöht hat. Wenn sich alles so
weiterentwickelt, werden die Necroscope-Geschichten noch viel Freude
bereiten.
13 Punkte
Bernd
Krosta ![]()
Fazit:
Sehr temporeicher Auftakt einer auf vier Teile angelegten Sword &
Sorcery-Serie, die sich mit vielen bizarren Einfällen aus der
Masse abhebt, aber freilich nicht völlig kaschieren kann,
daß hier wieder mal schon sehr oft genutzte Pfade betreten
werden.
9 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Um die meisten stilistischen Schwächen bereinigte Print-Fassung
einer Online-Fanserie, die allerdings auf geringstem Raum vielzuviel
Handlung unterbringt und deshalb nur bedingt unterhält.
5 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Ein hochwertiger, aber auch recht schwieriger Text, der durch die
Übersetzung teilweise nicht gerade verständlicher wird. Wer
bereit ist, sich auf den Roman einzulassen, wird jedoch nicht
enttäuscht werden. In letzter Zeit ist zumindest kaum ein
originellerer und mitreißenderer Genre-Roman erschienen.
Für Gelegenheitsleser, die einfach nur Unterhaltung suchen, gilt
jedoch: Finger weg!
13 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Routiniert und gekonnt erzählt, liefert Susan Schwartz hier das
Ende eines recht "chaotischen" Zyklus' ab und schafft es, die mehr
als Einzelromane zu sehenden Bände zusammenzuführen.
Die Übermacht von Jadons Erben, oder besser gesagt Erbin,
läßt nicht sehr viel Spielraum für Spannung,
dafür ist die Atmosphäre insgesamt sehr gut getroffen und
beschrieben. Lilith, leider nur in einer - dafür aber wichtigen
- Nebenrolle, kann/darf wieder nicht ihre tatsächlichen
Fähigkeiten ausspielen. Verblüffend genug, daß es der
Autorin trotzdem gelingt, sie und ihre Handlungen hervorragend zu
schildern.
11 Punkte
Thomas
Folgmann ![]()
Fazit:
Eine Sammlung mit einer Menge Geschichten, die mit Tolkien eigentlich
nur eines gemein haben: Es sind Fantasy-Geschichten. Zwar sind die
Geschichten überwiegend ganz anständig; dennoch wird
überdeutlich, daß hier hauptsächlich im Zuge der
Verfilmung noch ein wenig Geld mit dem Namen Tolkien gemacht werden
soll. Deswegen enthalte ich mich hier auch einer weiteren Wertung
Alexander Haas
Fazit:
Ich muß gestehen, daß ich durchaus positiv
überrascht bin. Die Aufmachung ist eher simpel, aber der Inhalt
stimmt. Bleibt nur noch zu bestimmen, wer damit überhaupt etwas
anfangen kann, und deswegen kann eine Wertung eigentlich nur
folgendermaßen aussehen:
Star Wars-Hardcore-Fans: bedingt zu empfehlen. Sie
dürften hier nicht mehr allzuviel finden, höchstens mal was
nachschlagen können.
Star Wars-Fans: sehr zu empfehlen. Hat man nicht alles von
Star Wars und möchte auch nicht jeden kleinen Roman lesen, so
ist dieses Buch eine gute Möglichkeit, sich über Personen
und Ereignisse zu informieren, die irgendwo angerissen und angedeutet
werden.
Star Wars-Hasser: Für euch gibt es vermutlich kein
sinnloseres Buch auf der Welt. Also Finger weg, denn dieses Buch wird
eure Einstellung nicht im mindesten auch nur einen Tick weit
verändern.
Alexander Haas
Fazit:
Wie inzwischen leider üblich, äußerst schlampig
geschriebener weiterer Roman der John Coan-Serie, der immerhin, im
Gegensatz zu den anderen Bänden, einigermaßen
unterhält, so daß man mit sehr viel Wohlwollen noch
folgende Note vergeben kann:
6 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Ein schöner Roman, der im großen und ganzen sehr viel
Spaß gemacht hat. Langeweile kommt nicht auf, und das etwas zu
kurz geratene Finale ist dann auch nicht sooo tragisch.
12 Punkte
Alexander
Haas ![]()