Band 2114: "Mogtans Gedicht"

Autor: H.G. Francis

Die Rezension folgt in einer der nächsten Ausgaben des Flash.

Winfried Brand

Hat er - oder hat er nicht? Im Geist stelle ich mir die Stürme des Entsetzens vor, die bei der Stelle mit dem Messer in zahlreichen Fans stattfinden. Man darf ja das Beste hoffen, wenn man das Unerwartete begrüßt. Ups, das wird mir keine Pluspunkte bei den Francis-Fans einbringen. ;-) Allen Ernstes - die Titelvorschau läßt schon erahnen, daß der Mausbiber nicht tot ist, sondern vermutlich in letzter Sekunde gerettet wird.
Ansonsten kann man den Roman lesen. Was für einen Francis-Roman schon eine erstaunliche Feststellung ist, aber durchaus mal vorkommen kann. Die Handlung selber, die durch das Gedicht von Mogtan - eher eine Prophezeiung - dominiert wird, spult sich ohne sonderliche Überraschungen ab. Und ansonsten fragt man sich, warum dieser Zyklus mal wieder so zähflüssig anläuft. Nichts gegen Füllromane, sie müssen mal sein, aber ist das nur mein Eindruck, oder häufen sich die Dinger in der letzten Zeit doch sehr?

Fazit:
Für Francis ein lesbarer Roman - plätschert so vor sich hin, die Handlung ist nicht wirklich interessant, und Gucky ist bestimmt nicht tot.
3 Punkte

Christian Spließ

Co- (oder auch Haupt-) Rezensenten zu den PR-Romanen gesucht

Da Hansjoachim Kleimann leider kurzfristig aus den Rezensionen zu den Perry Rhodan-Romanen ausgestiegen ist, sind wir wieder auf der Suche nach Verstärkung für das Rezensententeam. Wenn Du dich also dazu berufen fühlst, die laufende Handlung zu kommentieren, schreib einfach eine E-Mail an Winy.

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