Fazit:
Kurze Rezi kurzer Sinn: Langweilig!
»Die Marsianer« erweckt den Eindruck, aus gestrichenen
Kapiteln der Mars-Trilogie Robinsons zusammengestellt zu sein.
Dummerweise sind dies die Kapitel, in denen es hauptsächlich um
zwischenmenschliche Beziehungen geht, und Robinson ist einfach nicht
in der Lage, diese angemessen zu schildern.
Was bleibt, ist eine hervorragende Lektüre zum Einschlafen
für etwas anderes ist dieser Roman sicherlich kaum
geeignet...
4 Punkte
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Vier höchst unterschiedliche und unterhaltsame Geschichten aus
dem Ikarus-Universum, die sich sehr vergnüglich lesen. Zwar
werden nicht wirklich neue Ideen angeboten, diese aber gekonnt
erzählt. Statt eines untunlichen statistischen Mittelwertes
für alle vier Geschichten, denn das ganze hier ist mehr als die
Summe seiner Teile, sind das
12 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Sehr routiniert und flüssig erzählt und somit eine
unterhaltsame Lektüre, auch wenn mir persönlich das Thema
nicht so liegt. Nichtsdestotrotz: Die Seiten vergehen wie im Flug -
und das muß ein Autor erst einmal schaffen.
10 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Gefällig erzählter Roman mit einem soliden Spannungsbogen.
Was vom kindlichen Herrscher zu erwarten sein wird, klärt
vermutlich der folgende Roman.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Dahinplätschernder Roman, der teilweise recht gut gelungen ist,
aber teilweise auch recht schwache Szenen beinhaltet.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Angenehm zu lesender Roman, der die Zyklenhandlung weiterbringt und
zudem auch noch Stoff zum Nachdenken liefert. Die Figur des Sapritti
hat eine innere Größe, die den Leser angenehm berührt
zurückläßt.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Bei diesem Thema, Sturm auf die Seelenburg, ist eine Anhäufung
von Action-Szenen wohl unvermeidbar, wenn auch etwas ermüdend.
De Clerk hat einen soliden MacLachlan geschrieben, auf dem die
weiteren Romane aufbauen können.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der zweite Teil der Trilogie vermag den aufgebauten Spannungsbogen
gut und elegant weiterzuführen. Da wartet man doch ungerne auf
den dritten Teil.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Defintiv ein DSA-Roman der besseren Sorte, der sich mit der aktuellen
Vergangenheit beschäftigt, ohne ein einfacher "Borbarad-Roman"
zu sein, sondern sich eher mit den Fäden aus den "Sieben
Gezeichneten" beschäftigt.
9 Punkte
Alexander Haas ![]()
Fazit:
Ein wirklich guter Roman, den man gerne und mit viel Spaß
liest. Um aber einen "Terry Pratchett-Status" zu erlangen, fehlt noch
etwas eigene Originalität und Qualität, um zumindest am
Anfang für mehr Klasse zu sorgen.
12 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Durchaus sehr brauchbare Fantasy aus Deutschland. Interessante
Charaktere, die in einer (vielleicht ein wenig zu) klassischen
Umgebung aufwachsen und sich entwickeln. Dennoch sind die
wesentlichen Elemente schon da bzw. werden angedeutet. Es ist also
anzunehmen, daß noch einiges in Bewegung kommen wird... auf
welcher Ebene auch immer.
12 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Auf den ersten Blick erst mal ein Roman, den keiner braucht. Ist zwar
irgendwo nett gemacht, aber auf keinen Fall mehr. Geschichte und
Charaktere sind allenfalls unterer Durchschnitt. Star Wars-Fans
werden zwar an Boba Fett ihren Spaß haben, aber genau der
hört auch ziemlich schnell wieder auf. Nach so einem Auftakt
gebe ich dem Zyklus eigentlich keine großen Chancen.
4 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Ist nicht wirklich schlecht, aber irgendwie auch nix ganzes und reiht
sich auf diese Weise recht schön und praktisch hinter seinem
Vorgänger ein; das läßt auch für den letzten
Teil nicht wirklich viel erwarten!
6 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Keine Spannung, keine Handlung, keine Charaktere. Der einzige Grund,
sich diesen Roman zuzulegen, wäre der, daß man keine
Lücke bei seinen DSA-Romanen haben will.
0 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Eine Geschichte mit altbekannten Elementen in einer neuen Umgebung.
Wieder einmal steht ein großer Zyklus an einem Punkt, an dem
sich entscheidet, ob er den klassischen Serientod sterben wird oder
doch noch einmal mehr die Kurve kratzt und wieder zu alter,
großer Spannung zurückfindet.
Alles in allem auf gar keinen Fall ein schlechter Roman, nur leider
im Vergleich zu seinen Vorgängern auch kein wirklich guter.
Kein Band für Einsteiger, die sollten lieber nach Band 1
greifen.
7 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Beileibe keine schlechte Fantasy und somit besser als vieles andere,
was man sich so als Rezensent antut, aber entweder wird langsam mal
wieder die Zeit gewechselt, oder es muß sich strukturell was
ändern.
Es bleibt ein anständiger Roman, der was für Fans der Serie
ist und sich als Einstiegsband überhaupt nicht eignet.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Im Vergleich zum ersten Band "Brandland" stellt sich "Traumsaat"
anfangs verworren und wenig fesselnd dar, gewinnt dann
schließlich aber an Tempo. Obwohl beim Leser ein gewisses
Da-hätte-man-mehr-draus-machen-können-Gefühl
zurück bleibt, ist "Traumsaat" unterm Strich dennoch ein
empfehlenswerter Roman.
9 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Mir persönlich waren die Geschichten die Hauptsache (die Autoren
und ihr Werk waren mir bisher ja unbekannt), und davon fand ich
über die Hälfte gut bis sehr gut. Die Zusammenstellung und
Präsentation finde ich gut gelungen. In Noten
ausgedrückt:
11 Punkte
Heike
Brand ![]()
Fazit:
Am Ende bleibt dann doch vieles beim alten. Dennoch sind ein paar
nette Ideen in eine ganz ansprechend aufgezogene Geschichte verpackt,
der aber am Ende meiner Meinung nach doch ein
bißchen die letzte Konsequenz fehlt.
8 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Kein Roman, den man unbedingt hätte lesen müssen es
genügt, die letzten Seiten aufzuschlagen, um informiert zu sein.
Die Handlung ist langweilig, Spannung kommt gar nicht erst auf, und
der Statistiker als Deus ex machina ist wirklich zum Gähnen.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Lesbarer Francis-Roman. Zwar sieht man noch nicht, was der Roman
für die Handlung des Zyklus bringen soll, aber ich gebe die
Hoffnung nicht auf, daß er doch irgendwie sinnvoll war.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannend, lustig und dazu für den Zyklus relevant was
will man mehr von einem Roman? Höchstens die Gucky-Plofre-Szenen
könnten zu einem Punktabzug führen , aber Lukas besitzt
für diese genug Feingefühl.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Solider Roman, der auf Standardsituationen setzt und kaum innovative
Neuerungen bringt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Plot ist eigentlich an und für sich recht passabel, aber
leider hat man das Gefühl, der Autor hätte den Roman unter
nicht unerheblichem Zeitdruck verfaßt was die
Qualität der Szenen und dem Aufbau des Romans gar nicht gutgetan
hat.
Schade.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Auch MacLachlan braucht ab und an Bände, in denen die Eckpfeiler
für die kommenden Ereignisse eingeschlagen werden. Dieser
unterhaltsame Roman gehört dazu.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Kein echter Doppelband ich bin mal gespannt, wann bei
MacLachlan einer auftauchen wird nur der beste Covey, den man
je zu lesen bekam. Intelligente Unterhaltung auf hohem Niveau, so
muß das. ;-)
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Wer spannende Unterhaltung erwartet, wird diese auch bekommen. Einige
Geheimnisse innerhalb der Serie werden bereits aufgelöst, der
Boden für die kommende Auseinandersetzung zwischen der Ikarus
und den Verschwörern wird vorbereitet. Leider passiert das etwas
zu ausführlich, so daß erst das letzte Viertel des Romans
so richtig gut wird.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Neu:
Co-Rezension
Fazit:
Brillant recherchierter, stilistisch hervorragender historischer
Kriminalroman, bevölkert mit skurrilen und interessanten
Charakteren. Da der Autor seinen Lesern aber auch ausführlich
Land und Leute des ausgehenden 19. Jahrhunderts näherbringen
möchte, gilt meine klare Leseempfehlung für ungeduldigere
oder reine Genre-Leser nur bedingt.
11 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Alles in allem bietet Clou Gallagher spannende Action-Unterhaltung
auf durchaus solidem Niveau. Daß dabei die Charaktere etwas
schwach ausfallen, liegt wohl in der Natur einer Space Opera.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Auch wenn Kings Stil nach wie vor gefällig ist, die Story viel
Action bietet und die Protagonisten stringent handeln, so
disqualifiziert die faschistoide szenariobedingte Grundtendenz, von
der sich der Autor nicht hinreichend distanziert und die nicht in
Frage gestellt wird, dieses Buch so eindeutig, daß sogar der
Mangel an Originalität bei einer Bewertung nicht weiter ins
Gewicht fällt. Ungetrübten Lesegenuß dürften
daher nur Individuen durch und durch arischer Abstammung (*
Sprich: niemand? Schließlich gibt's davon noch weniger als
Yetis... Heike) und Marine-Fetischisten (* Na gut, davon
gibt's ja wohl ein paar... Heike) empfinden. Allen anderen sei
geraten: Hände weg von diesem militaristischen Schund! Aus
überwiegend politisch Gründen:
0 Punkte.
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
In sich stimmiger, sehr viel Wert auf die Atmosphäre legender
Roman, der allerdings mal wieder ein Individuum herausgreift, um ein
ganzes Volk zu porträtieren.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Der Gastroman von Claudia Kern ist eine angenehme Abwechslung. Der
Hauptcharakter wird gut aufgebaut. Gegen Ende hätte man sich
vielleicht ein wenig mehr Ruhe gewünscht, aber alles in allem
ist der Gastroman doch sehr gelungen.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Spannend, temporeich, mit Tiefgang was soll man da noch sagen?
Bester Lamont seit langem.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nicht ganz so gelungen wie der erste Teil, aber trotzdem immer noch
ein guter Lamont. Mehr davon.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nicht gerade einer von Jos Spitzenromanen als Fan von Smythe
wird man den Aufstieg des Herrn der Welt zwar recht vergnüglich
finden, aber die Grundthematik des Bandes ist innerhalb der Serie
schon etwas zu oft gebraucht worden.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Parrishs Abwesenheit von Maddrax habe ich eigentlich nicht so arg
bedauert dieser Roman zeigt mir dann auch, warum. Trotz des
Bemühens, eine rätselhafte Atmosphäre aufzubauen,
bleibt der Roman eher in eingefahrenen Action-Bahnen. Schade
eigentlich; das Thema hätte weit mehr Raum geboten. So bleibt
halt nur die untenstehende Wertung übrig.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Andromeda-Fans werden an diesem Roman ihre helle Freude haben,
besonders, wenn sie Harper-Fans sind. Wer auf rasante SF steht und
sich nicht am Andromeda-Universum stört, kann mit dem Roman auch
seinen Spaß haben vor allem wegen der diversen
Seitenhiebe.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Es bleibt ein zwiespältiger Eindruck von diesem Roman
zurück. Einerseits merkt man, daß sich Frank wirklich
Mühe gegeben hat, die Ereignisse der Pilotfolge
nachzuerzählen. Andererseits ist der Roman gegen Ende sehr
gehetzt. Zudem sind die Charaktere, außer bei einigen
Akzenttupfern bei Rhade, recht blaß und farblos.
Fans der Serie werden an dem Roman durchaus ihren Spaß haben,
obwohl auch sie vermutlich etwas über das
Preis-Leistungsverhältnis meckern werden.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
"Zeit" ist sicherlich einer der hochwertigsten Hard-SF-Romane der
letzten Zeit. Stephen Baxter gelingt es, diverse Auswirkungen der
Quantenphysik auch für den Laien verständlich zu machen.
Wer sich an diesen ersten Teil seiner Trilogie wagen will, muß
zumindest bereit sein, bei der Lektüre auch sein Gehirn
einzuschalten. Dann erwartet ihn eine sehr gute Handlung, der der
Leser gegen Ende jedoch nicht mehr wirklich zu folgen vermag.
Trotzdem ein sehr empfehlenswertes Werk für die dergleichen
interessierten Leser. Wer aber mehr auf die Massenware der Serien-SF
steht, braucht an diesen Roman keinen Blick zu verschwenden.
11 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Am Ende des Krieges" ist ein würdiger Nachfolger seines
großen Vorgängers. Haldeman versteht es hervorragend,
seine Geschichte auf den Punkt zu bringen, wodurch eine geradezu
unheimlich spannende Atmosphäre entsteht, die den Leser fesselt.
Von einem "hochwertigen" SF-Roman ist man eine solche
Lesequalität in den letzten Jahren eigentlich eher weniger
gewohnt. Selbst Fans von "Fließband"-Romanen sollten hier
durchaus einmal einen Blick wagen - ein kurzes Einlesen in der
Buchhandlung ist schließlich möglich und kann in diesem
Fall sicherlich nicht schaden.
14 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Enttäuschender dritter Band der Serie "Caine", der in Teilen
viel zu sehr in gewöhnlichen Bahnen verläuft und damit die
im ersten Band geschürten, hohen Erwartungen auf eine
düstere, ungewöhnliche Serie enttäuscht. Stilistisch
äußerst holprig, wegen einiger interessanter Passagen aber
kein Totalausfall und deshalb noch:
4 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Ein durchschnittlicher Shadowrun-Roman, der einerseits viel
szenariogemäße Action bietet, andererseits jedoch in
Teilen sehr pathetisch geraten ist und auch sprachlich nicht ganz zu
überzeugen vermag. Auf jeden Fall werden auch SR-Anfänger
beim Lesen den Überblick nicht verlieren... und für
ADL-Fans und MdBs (Mitglieder des Bundestages) gehört dieser
Berlin-Roman ohnehin zur Pflichtlektüre.
8 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
"Der Mr. Hyde Effekt" bietet im ersten Teil einen geradezu
klassischen Werwolf-Roman, im zweiten Teil eine Art "Alien"-Szenario.
Beides ist weder innovativ noch originell, aber immerhin gut
geschrieben und spannend zu lesen. Wer einen guten
Standard-Horror-Roman zur "Entspannung" lesen möchte (und auf
eine gewisse Menge Splatter-Effekte steht), sollte hier durchaus
zugreifen. Eine höhere Bewertung wird jedoch leider von der
fehlenden Originalität verhindert.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein Frauengrusler, der in den Abteilungen "Liebe" und "Grusel" leider
zu sehr auf Sparflamme kocht und dadurch nur wenig unterhält.
Auch wenn er sich halbwegs flüssig liest, wird einem die
Lektüre durch ein anscheinend nicht erfolgtes Lektorat mit
daraus resultierenden, wirklich schweren Fehlern jeglicher Art
verleidet.
2 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Ein hochwertiger Science Fiction-Roman reinsten Wassers, wie man ihn
von diesen beiden Autoren auch erwarten konnte. Wer sich mit SF im
eigentlichen Sinn beschäftigt, muß diesen Roman eigentlich
gelesen haben. Ich würde mir aber wünschen, daß
solche Romane auch einmal etwas Spannung erzeugen könnten. So
ist auch "die Rückkehr" einmal mehr trocken wie die Wüste
im Sonnenlicht. In diesem Sinn ist dieser Roman für Fans der
Space Opera oder gar der Media-SF natürlich überhaupt nicht
geeignet. Für Fans von Kim Stanley Robinson u.ä. Autoren
ist dieser Roman jedoch Pflicht.
9 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Alles in allem ein gelungener, spannender Debut-Roman, der trotz
einiger langatmiger Passagen auch denjenigen gefallen kann, die nicht
in Feder & Schwerts "Welt der Dunkelheit" heimisch sind.
11 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Wieder einmal ein hervorragender Roman über die Erforschung
eines Planeten in diesem Sonnensystem. Wieder einmal interessant,
aber zu langatmig in diversen Szenen. Daß der Hintergrund
praktisch nur am Anfang des Romans beachtet wird, ist jedoch ein
klarer Minuspunkt. Der Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft
wird erst angeheizt und dann vergessen. Die bisherige "Abo-Wertung"
der vorangegangenen drei Romane muß ich also verringern.
10 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
"Das Gläserne Wort" ist ein hervorragender Abschluß einer
ebenfalls hervorragenden Trilogie. Kai Meyer stellt wieder einmal
unter Beweis, daß er sich auch in der Jugendliteratur mehr als
nur behaupten kann. Wer Rowling oder Pullman mag, wird diese Trilogie
lieben. Fantasy für Jugendliche und gleichzeitig für
Erwachsene, sprachlich ausgefeilt, inhaltlich spannend. Sowas gibt es
selten.
15 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Ein schwacher "Spinrad". Deutlich rund 80% des Umfangs sind schlicht
und ergreifend unnötig. Die restlichen 20% enthalten jedoch eine
hervorragende Parodie auf die Gemeinschaft der SF-Fans und auch auf
Norman Spinrad selber. Aber auch dieser Lese-Anreiz ist
spätestens nach rund 700 Seiten dahin. Den Roman komplett zu
lesen ist jedenfalls ziemlich harte Arbeit. Insgesamt ein eher
schwacher Roman Spinrads, von dem ich besseres gewohnt bin.
7 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Für jeden Nossi-Fan ist das Buch ein Muß, denn als reiner
Clansroman, der Einsichten in die Strukturen und Absonderlichkeiten
der Nosferatu-Gesellschaft liefert, kann er sich mit dem bisherigen
Highlight der Serie - dem Clansroman: Giovanni - messen. Jeder
gutgläubige Leser, der lediglich einen krönenden
Abschluß des dreizehnbändigen Zyklus erwartet, sollte die
€10,20 lieber der Stadt für die Instandhaltung der Kanalisation
spenden. Aufgrund dieser Diskrepanz läßt sich eine
Bewertung des Buches kaum in einer einzigen Note subsummieren. Daher:
als Clansroman 14 von 15 Punkten; als Zyklus-Abschluß
5 Punkte.
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Der bisher schwächste Roman der Necroscope-Reihe, bei dem trotz
eines gewissen Unterhaltungspotentials (auf "Groschenroman"niveau -
hiermit grüße ich alle MADDRAX- und TORN-Leser) die
negativen Aspekte eindeutig dominieren. Es wird allzu deutlich,
daß Lumley mit seinen ersten beiden Romanen "Necroscope 1" und
- mit Abstrichen - "Necroscope 2: Wamphyri!" anscheinend ein
glücklicher Ausrutscher nach dem Motto "blindes Huhn findet
Korn" gelungen ist, er sich ansonsten jedoch als ein
mittelmäßiger Autor trivial-belangloser
"Ich-weiß-auch-nicht-so-recht-was-ich-will-Literatur" erweist,
der simple Lösungen und unreflektierte Klischees
präferiert. Das Buch ist nur den Stammlesern zu empfehlen, die
glauben, unbedingt den Showdown auf dem Wamphyri-Planeten miterleben
zu müssen/wollen.
5 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Nachdem schon der erste Band der Dark Fantasy-Reihe ("Dreamland 1"
von Brian Lumley) enttäuschte, kann man auch diesem zweiten
nicht den Status eines Fantasy-Highlights zusprechen. Das Buch bietet
zwar mitreißende Passagen, die aber - eingebettet in öde
Handlungen, getragen von einer unsympathischen Protagonistin -
relativ deutlich untergehen. Der Pulp-Charakter der Stories ist
leider - im Gegensatz z.B. zu Lovecrafts genialen Werken -
unverkennbar. Daher nur:
6 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau - nicht mehr, aber
auch nicht weniger bietet der neue Roman.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Grundsolide SF-Action-Handlung, bei der die Charaktere leider etwas
vernachlässigt werden. Aufgewertet wird der Roman durch die
Computeranimationen und das hervorragende Glossar.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Redwall ist spannend, fesselnd und überaus flüssig
geschrieben. Die eine oder andere Länge nimmt man da gerne in
Kauf.
Zielgruppenwertung: 12 Punkte
Erwachsenenwertung: 8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Pratchett gelingt es erneut, eine lustige, aber dennoch nachdenklich
machende Geschichte zu erzählen. Daß er darüber
hinaus die Discworld nicht für das jüngere Lesepublikum
verniedlicht hat, sondern sich selbst treu geblieben ist, ist
überaus lobenswert.
Zielgruppenwertung: 15 Punkte
Erwachsenenwertung: 15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein Roman, der einen zwiespältigen Eindruck
hinterläßt. Reinhard Castors Technik-Lexikon auf der einen
Seite gegen eine sehr solide Handlung auf der anderen Seite.
Schwierig, da eine Wertung zu finden.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Nett zu lesender Roman, der weder besondere Höhen noch besondere
Tiefen hat. Ein routinierter Lamont.
9 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zamorra in Vegas mit Bestien - eine Kombination, die einfach gut ist.
Besonders, wenn der Erzähler Timothy Stahl heißt.
14 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Bernd Frenz in seinem Element - düstere Unterwasserszenen
wechseln sich mit soliden Actionsequenzen ab. Roman mit
Atomsphäre, der Spaß macht.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Es bleibt ein positiver Gesamteindruck, der durch den nicht sehr
gelungenen Wechsel der Handlungsebenen zu Beginn des Romans und
teilweise kleine Längen nur unbedeutend getrübt wird.
Öfter mal einen solchen Zweiteiler täte der Serie wirklich
gut.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Langweiliger Roman, der zudem die Lesererwartungen
enttäuscht.
2 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Als Einstiegsband in einen Zyklus recht gelungen, wenn auch die
Charaktere noch ein wenig blaß sind.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Schwacher Roman, der zwar einiges an interessanten Fakten zu bieten
hat, aber eher Vorbereitung auf den nächsten Roman zu sein
scheint.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Im Großen und Ganzen unterhaltsamer Roman, der ohne die
Serienfiguren Larry Brent und Co. sicher besser dagestanden hatte.
Alt-Fans der Serie werden enttäuscht sein. Stil und Aufbau sind
teilweise verwirrend und unübersichtlich. Spannend zu lesen ist
er aber allemal. Aufgrund der Tatsache, daß der Roman innerhalb
der LARRY BRENT-Serie erschienen ist vergebe ich jedoch nur
5 Punkte.
Kai
Bruckner ![]()
Fazit:
In höchstem Maße ungewöhnliche Veröffentlichung
von Gedichten des vor allem durch seine Gruselromane bekannt
gewordenen Autors Walter Appel. Die Gedichte weisen natürlich
eine unterschiedliche Qualität auf, aber da für jeden Leser
etwas dabei sein dürfte und der Band in Form und Inhalt
dermaßen außergewöhnlich und einmalig ist, kann man
es sich eigentlich kaum leisten, diesen Band nicht im
Bücherregal zu haben, selbst wenn einem einige der Gedichte
nicht so zusagen sollten.
Oliver Naujoks
Fazit:
Temporeicher und kurzweiliger Roman aus der interessanten Serie
"Caine". Durch ein Übermaß an stilistischen Schwächen
zwar unter dem Niveau des Vorgängerbandes, aber auch immer noch
lesenswert.
7 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Größtenteils gelungene Überarbeitung zweier
Online-Grusel-Fan-Geschichten (tolles Wort), die aber leider die nur
sehr überschaubare Qualität der Originale nicht wettmachen
kann. Durch pausenlose Action stellt sich leider praktisch keine
Atmosphäre, Spannung und Leserinvolvierung ein, so daß
dieser Band nur im Hinblick auf die später besser werdende Serie
empfohlen werden kann. Ein interessanter Zwitter zwischen
professioneller Gestaltung und "fannischem" Inhalt.
4 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Temporeicher, atmosphärischer, wenn auch etwas
überfrachteter Auftaktband einer neuen Horrorserie, die Elemente
aus den Serien "Dämonenkiller", "Vampira" und dem
berüchtigten Klassiker "Dr. Morton" aufgreift, zu einem neuen
Ganzen fügt und spannend unterhält.
12 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()
Schwach, sehr schwach; anders läßt sich dieser Band
nicht beschreiben. Zahlreiche Formulierungen haben beinahe
Stilblüten-Charakter und gemahnen an die Anfangszeit der Serie,
die man als Leser hinter sich glaubte. Die Handlung ist nicht gerade
sonderlich ausgefeilt und noch nicht einmal leidlich spannend... Da
ist man von Prospero weitaus gepflegtere Unterhaltung gewohnt. Der
Autor muß mit seinen Gedanken ganz woanders gewesen sein -
anders kann ich mir diese lieblos zusammengeschusterte Story nicht
erklären.
3 Punkte
Martin
Hoyer ![]()
Fazit:
Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgängerband, die
durch viel Aktionsreichtum und ein hohes Tempo gut unterhält und
nur in Stil und Erzählrhythmus leichte Schwächen
offenbart.
10 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Ben Bovas "Venus" ist ein "Entdeckungs"-Roman erster Güte. Dabei
bezieht sich die Entdeckung nicht nur auf den fremden Planeten,
sondern auch auf die Entwicklung der Charaktere und ihre Beziehungen
untereinander. Wer allerdings mehr auf Action à la
Raumschlachten steht, sollte wohl eher vorsichtig mit diesem Roman
umgehen. Planetenroman-Liebhaber werden dieses Buch jedoch kaum vor
Ende der letzten Seite aus der Hand legen können.
12 Punkte.
Winfried
Brand ![]()
Fazit:
Der bisher beste Band der Serie DUST, der durch einen interessanten
Perspektiven- und Sympathiewechsel das Interesse wachhält und,
wie üblich, gute und temporeiche Unterhaltung für
zwischendurch bietet.
10 Punkte
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
In seiner Komplexität überwältigendes, höchst
faszinierendes Fantasy-Epos, das mit erschlagendem Detailreichtum
eine Welt von seltener Intensität vor dem Leser ausbreitet,
deren Charaktere wirklich zu leben scheinen. Keine leichte Kost,
dafür aber ein zutiefst befriedigendes Leseerlebnis. Ein
Meilenstein der Fantasy-Literatur.
14 Punkte.
Oliver
Naujoks ![]()
Fazit:
Ein betuliches Geschichtchen, das das Genre alles andere als
revolutioniert, anspruchslosen Frauen und "Männern" jedoch
gefallen könnte. Actionfixierte oder an Originalität
interessierte Leser sollten lieber auf die Lektüre
verzichten.
7 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
"Zeit in Flammen" gehört zu jenen Shadowrun-Romanen, bei denen
man das Gefühl hat, für sein Geld einen fairen Gegenwert in
Form solider Unterhaltung bekommen zu haben. Ein actionbetonter
Roman, der sowohl für SR-Spieler als auch Nur-Leser interessant
sein dürfte; daher: empfehlenswert!
11 Punkte
PS: Ein Lesen der beiden schon erschienenen Talon-Romane schadet
nicht.
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Für Red-Dwarf-Fans ist dieser Roman natürlich ein absolutes
Muß. Wer Douglas Adams' Romane mag, sollte hier mal einen Blick
riskieren. Typisch britischer Humor ist nicht für jeden
etwas.
15 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Die alten Griechen als Fantasyhelden - eigentlich eine nette Idee.
Stellenweise leider ein recht unausgegorener Roman, der diese
Schwächen jedoch durch das rasante Finale wieder
einigermaßen wettmacht.
6 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Bestimmt keine leichte Kost, aber für diejenigen, die Spaß
an einer komplexen Handlung haben und zudem gerne SF mit einem Hauch
des Sense-of-Wonder lesen, ein absolutes Muß.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
"Das Greifenopfer" ist ein alles in allem zwar unterhaltsamer Roman,
der wegen seiner Bezugnahme auf vergangene Ereignisse und den
Ausblick auf zukünftige jedoch eindeutig die DSA-Spieler unter
den Lesern als Zielgruppe anspricht und daher nur bedingt empfohlen
werden kann.
7 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Der erste Teil der Katechisten-Trilogie ist eine herbe
Enttäuschung. Nach dem furiosen Beginn läßt der Roman
merklich nach und verliert sich in Einzelepisoden.
3 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein netter Roman, der leider nicht zum Besten gehört, was
Recluce zu bieten hat. Ich schätze dennoch ,daß die
Anhänger dieser Reihe weiterhin ihren Spaß haben werden,
während das Werk für sich allein jedoch nicht so gut
gelungen ist.
9 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Legt man auf eine logische Story und eigenständige Charaktere
jenseits aller Klischees keinen gesteigerten Wert, so kann man dem
Roman wegen des Erzähltempos doch ein gewissen Unterhaltungswert
abgewinnen. Ansonsten sollten sich nur Shadowrun-Hardcore-Fans das
Buch kaufen, was bei einen Preis von EUR 6,95 allerdings kein
allzugroßes Opfer darstellen dürfte.
8 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Spannender Roman, der die geschichtlichen Zusammenhänge der
Serie Maddrax aufhellt, bisweilen vielleicht zu langatmig ist, im
Großen und Ganzen ist er aber einfach nur schön.
12 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Im
Grunde ist es sinnlos, eine Empfehlung für dieses hervorragende
Buch auszusprechen, denn wer die vorangegangenen zehn Bände
gelesen hat, wird sich diesen Roman ohnehin kaufen. Doch selbst
Neueinsteiger werden, wenn sie sich auf die "Welt der Dunkelheit"
einlassen, an dem "Clansroman: Giovanni" ihre Freude haben.
Um mit etwas ganz profanem abzuschließen: Feder & Schwert
hat dankenswerterweise im Zuge der Euro-Umstellung den Preis nicht -
wie es naheliegt - auf EUR 10,50 oder EUR 11,- angehoben und stellt
damit im deutschen Verlagswesen - noch - eine der wenigen
rühmlichen Ausnahmen dar.
14 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Der Autorin gelingt es auf knapp 300 Seiten nicht, eine wirklich
fesselnde Geschichte mit glaubhaften Personen und logischen
Verknüpfungen zu entwerfen, so daß ich Blutzoll auch in
Anbetracht des relativ hohen Preises (EUR 12,95) nicht als
Lektüre empfehlen kann.
5 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Ein durch und durch empfehlenswerter Roman mit interessanten
Charakteren und spannender Handlung, der neugierig auf die folgenden
Bände macht.
12 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
An diesem Fantasy-Roman werden jene Leser ihre Freude haben, die
nicht ausschließlich actiongeladene Fantasy lieben, und ihre
Lesefreude wird dabei nicht einmal durch mangelndes
DSA-Hintergrundwissen getrübt werden.
11 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Ein Roman mit ein paar wirklich guten Ideen und Elementen, die leider
im allgemeinen Gewirr und wenigen innovativen Dingen untergehen. Der
Roman ist nicht wirklich langweilig, sondern eher etwas zu wirr und
mit zu vielen Nebensachen bestückt, was ihn zu keinem
großen Lesegenuß macht.
4 Punkte
Alexander
Haas ![]()
Fazit:
Das Buch ist als Lektüre nicht einmal den Tremere-Spielern unter
den "Vampire-Die Maskerade"-Freunden zu empfehlen. Sein Wert besteht
allenfalls darin, den Zyklus zu komplettieren und den ansonsten
freibleibenden zwölften Platz im Bücherregal zu
füllen. Bleibt zu hoffen, daß der dreizehnte und letzte
Band, der "Clansroman: Nosferatu", diesem im Grunde spannenden und
fesselnden Zyklus einen würdigen Abschluß beschert.
4 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Obwohl
dieses Buch der mit Abstand beste Shadowrunroman ist, den ich bisher
gelesen habe - und das sind alle in Deutsch veröffentlichten -
kann ich mich nicht entschließen, das Statement "unbedingt
empfehlenswert" abzugeben, auch wenn es dieses Buch absolut verdient
hätte. Es fehlt so ziemlich alles, was ein großer Teil der
Shadowrun-Spieler und -Leser als Leben und Lebensinhalt begreift: Es
gibt keine Matrixtrips, keine wunderschön und phantasievoll
designten MPCPs, CPUs, I/OPs, SPUs; SANs usw., keine unbesiegbaren
Kampfutilities, weder weißes noch graues noch schwarzes IC,
nicht der klitzekleinste Drache macht den Protagonisten das Leben
schwer, Magie wird mehr zum Heilen als zum Rösten angewandt,
Megacons spielen zwar in Seattle eine Rolle, nur nicht in dieser
Geschichte - und das schlimmste: Die Runner sind überhaupt nicht
"cool"... Na gut: Dieser Roman ist UNBEDINGT LESENSWERT!!!!
14 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Heroische Fantasy, reichlich Action, viel Humor! Was will man mehr!
Allerdings sollte man für den vollen Genuß die beiden
ersten Romane - "Schicksalsgefährten" und "Der graue Prophet" -
gelesen haben... und wenn man darüber hinaus auch noch
rudimentäre Kenntnisse über das Tabletop-Spiel vorweisen
kann, so ist dies sicherlich nicht von Nachteil. Dennoch: ABSOLUT
EMPFEHLENSWERT! Und wer nach Lektüre der King-Romane die Skaven
nicht liebt, dem ist nicht zu helfen...
13 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Neu:
Co-Rezension:
Fazit:
Da das Buch in Anbetracht des geringen Umfanges und des
äußerst mäßigen Inhaltes mit EUR 11,95 viel zu
teuer ist, möchte ich hier zwei alternative Romane empfehlen:
erstens natürlich das Buch des Meisters - wir beten dich an - H.
P. Lovecraft selbst "Die Katzen von Ulthar und andere
Erzählungen" (ISBN 3518392557) und zweitens einen modernen Dark
Fantasy-Roman, der zwar nicht auf dem Cthulhu-Mythos beruht, den
Leser aber in ein düsteres Alptraumland entführt: Neil
Gaimans "Niemalsland" (ISBN3453137574). In diesem Sinne:
"In die Ecke,
Besen, Besen!
Seid's gewesen,
Denn als Geister
Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister."
[aus J. W. v. Goethe: "Der Zauberlehrling"]
5 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Dieses Buch gehört zu jenen seltenen Werken, bei denen man
unwillkürlich das Gefühl hat, das Schreiben könne
nicht länger gedauert haben als das Lesen. Möge Miriam
Blaylock-"Ich-bin-Teil-der-Gerechtigkeit-auf-Erden" über
Strieber kommen, damit uns weitere Bücher dieses "erfolgreichen"
Autors (der, wenn man den Gefälligkeitskritiken befreundeter
Autoren glaubt, "fesselnde" Romane schreiben soll) erspart
bleiben.
0 Punkte
Frank
Drehmel ![]()
Fazit:
Langatmiger Schwartz-Roman, dessen Ende nicht so richtig
überrascht.
4 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Amüsant zu lesender Roman, der seine Wirkung überwiegend
aus den Dialogen bezieht.
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Stimmiger Roman mit Botschaft.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Ein recht zwiespältiger Roman - einerseits ist schon nach den
ersten Seiten klar, wo der Gegner herkommt, und andererseits wird der
rote Faden um das rätselhafte Bild sowie Aprils Jugend
weitergesponnen. Ein Balanceakt, der leider zuungunsten des Romans
ausfällt.
5 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Einer der besseren Clement-Romane - wenn sich Clement eine
Handlungsebene in Indien schaffen würde, wäre das
vermutlich nicht das Schlechteste.
7 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Claudia Kern schafft die Basis für die Handlung der
nächsten Bände. Nicht mehr, aber auch nicht weniger bietet
dieser Roman.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Zwar kein Meilenstein innerhalb der Serie, vermag der Roman von Mike
dennoch spannend und intelligent zu unterhalten.
11 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Mainstreamiger Fantasy-Roman, der zwar einige interessante Elemente
beinhaltet, für den Fantasy-Leser aber nichts Neues bringt.
8 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Köstlicher, amüsanter und nett zu lesender Roman, dessen
Vorlage durchschimmert, der aber mehr ist als eine pure
Nacherzählung. Mehr davon, Herr Lukas. (* Die Phrase "Gut
gebrüllt, Leo" paßt wahrscheinlich eher nicht... ;-)
Heike)
13 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Alles in allem ein netter Roman, bei dem vor allem die
Charakterisierung Eshmatays überzeugt.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()
Fazit:
Unterhaltsamer Roman, der Atmosphäre und nette Hauptfiguren
hat.
10 Punkte
Christian
Spließ ![]()