Trümmerscouts
erforschen einige Stationen innerhalb eines Gasplaneten, und einer
wird am Ende gefangengenommen. Das würde als Inhaltsangabe
für diesen Roman völlig genügen. Nun gut, da gibt es
noch dieses Volk in der einen Station, und die Terraner versuchen,
Kontakt mit dem Imperium aufzunehmen. Seufz.
Ich hätte ja nicht geglaubt, daß ich das mal schreiben
würde, aber der Roman von Francis ist lesbarer als der
vorangegangene von Hoffmann man wird mir dies wohl nie
verzeihen, aber es ist wirklich so.
Nun gut, seitenlange detailreiche Beschreibungen darüber, wie
die Scouts die Stationen erforschen, sind nicht wirklich spannend.
Und die Figuren na ja. Das Volk der Axxas ist recht gelungen;
der Rest der Charaktere ist blaß und unglaubwürdig.
Bygones. Immerhin ist der Roman flüssig lesbar, wenn auch
reichlich unspektakulär.
Habe nur ich den Eindruck, daß der Zyklus momentan
überhaupt nicht vom Fleck kommt? In welchem Roman ist denn
zuletzt irgendwas Wichtiges passiert ich meine, etwas, das
für den Zyklus Relevanz gehabt hat? Irgendwie scheint es mir,
als hätten wir in der letzten Zeit lauter Füllromane gehabt
aber das kann natürlich auch täuschen. Und wir
steuern auf die 2150 zu, mit der ich definitiv aussteigen werde.
Indirekt heißt das, daß das Flash bald einen neuen
Perry-Rezensenten braucht. Nur so ein Wink mit dem Zaunpfahl... (*
Da wunder ich mich ja fast überhaupt nicht mehr, daß
niemand für das Flash Perry rezensieren will... Heike)
Fazit:
Lesbarer Francis-Roman. Zwar sieht man noch nicht, was der Roman
für die Handlung des Zyklus bringen soll, aber ich gebe die
Hoffnung nicht auf, daß er doch irgendwie sinnvoll war.
5 Punkte
Co- (oder auch Haupt-) Rezensenten zu den PR-Romanen gesuchtDa Hansjoachim Kleimann leider kurzfristig aus den Rezensionen zu den Perry Rhodan-Romanen ausgestiegen ist, sind wir wieder auf der Suche nach Verstärkung für das Rezensententeam. Wenn Du dich also dazu berufen fühlst, die laufende Handlung zu kommentieren, schreib einfach eine E-Mail an Winy. |